Du bist mit deiner Rechtfertigung der einzige, der diskutiert ![]()
Diese Gleitlager heißen glaube ich Kardangelenke, und ja, ich kann mir vorstellen, dass die irgendwann Spiel bekommen. Bei meiner DB-Nutzung halten aber auch die wahrscheinlich ewig.
Du bist mit deiner Rechtfertigung der einzige, der diskutiert ![]()
Diese Gleitlager heißen glaube ich Kardangelenke, und ja, ich kann mir vorstellen, dass die irgendwann Spiel bekommen. Bei meiner DB-Nutzung halten aber auch die wahrscheinlich ewig.
Wie schaut denn das dann in aufgebautem Zustand aus? Vielleicht wird dann klarer, warum die Bass Drum von unten getreten wird. Ich versteh's auch noch nicht ganz, gibt aber sogar von etablierten Herstellern Cocktail-Sets z.B. Yamaha Club Jordan u.a.
Da fehlt mir wohl die Vorstellungskraft, wie mich auch an 200+ bpm Geknatter so ungefähr alles langweilt ![]()
Hab mir bei meiner IC zwar auch schon öfter gedacht, so ne Welle wirkt mit ihrem Ausziehmechanismus ganz schön filigran. Aber bisher hat sie gehalten. Wenn die mal durch ist, werde ich vielleicht Ersatzteile vom Dennis ordern.
Blooooß nicht das schöne Set so kaputt restaurieren. Da kriegst du beim Verkauf mit Glück noch nen vertretbaren Kilopreis. Verstehe zwar, dass nicht jeder das Design mag, aber dann solltest du einfach die Finger davon lassen.
Hab keinerlei Erfahrung mit selbst furnieren, aber das Champion vom Katschi schaut doch sehr schick aus. Na ja, bis auf die komische Schraube an der Tomhalterung, die passt nicht dazu. Sollte man noch gegen was Originales tauschen.
Guter Kauf! Falls die Becken passen: umso besser. Falls nicht: für 100 verkaufen und z.B. sowas nachkaufen und schon hast Du ein super Set! https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…8690620-74-3370
Wenn noch Budget übrig ist, würde ich das auf jeden Fall sofort tun. Auch wenn wahrscheinlich gilt "schlimmer geht immer", Sabian sbr sind Messingdeckel, und das ist allerunterste Einstiegskategorie. Klanglich knapp oberhalb eines Wellblechdaches ![]()
Masterwork Troy sind solide Bronzebecken in Standardkonfiguration. Keine persönliche Note, aber guter universeller Klang. Ob man ein 14" Crash wirklich sinnvoll einsetzen kann, wenn man in Bands spielt, wird sich zeigen, da sind größere Becken effektiver. Aber als zusätzliche Klangfarbe zum Üben allemal interessant.
Wenn ich so ein Hitech-Gerät bräuchte, wäre ich höchstwahrscheinlich auch beim Darwin, alleine schon deshalb, weil ich damals die ersten Entwicklungsschritte hier im DF mitverfolgt hatte. Lieber gibt man sein sauer verdientes Geld doch jemandem, den man - zumindest virtuell - aus dem Forum kennt.
Allerdings will ich immer noch nicht so recht glauben, dass ein Doppelpedal der 300 bis 400 Euro Liga nicht genauso zuverlässig funktioniert. Das ist ja quasi wie die blaue Bosch-Serie, eher langweilig, ganz sicher nicht fancy, aber solides Handwerkszeug. Klar, dass es nach einiger Zeit immer einen gewissen Verschleiß geben wird, aber wenn ich die Pedalerie nach 10 Jahren dann mal tausche, habe ich immer noch nicht so viel investiert wie in ein Darwin oder Trick. Da geht locker noch eine dritte Neuanschaffung nach weiteren 10 Jahren.
Das beste Material brauche ich erst dann, wenn ich mit den Besten konkurrieren muss, alles andere macht zwar Spaß, gehört aber in die Rubrik echte Luxusprobleme.
Und konkurrieren muss ich eigentlich beim Trommeln auch nicht, sonst wäre es ja ein Sport und olympisch ![]()
Aber gut, darum geht's ja hier nicht.
Wie schnell bleibt man mit einem Bein der BD mal im Schmalen Durchgang Hängen oder Eckt
irgendwo an mit einem Kessel.
Echt, passiert dir das regelmäßig??? Ein Set dieser Preislage sollte eigentlich nicht unverpackt transportiert werden, oder? Eigentlich gar kein Set, außer eins, welches man gerade zum Ofen trägt ![]()
Noch mal ne Anmerkung zum Eingangspost. Ob Toms oder die Bass Drum(angeblich) nicht gut klingen, ist ja relativ. Gemeint dürfte damit eher sein "ich bekomme mit meinen üblichen Methoden/Fellen nicht den Sound, den ich gewohnt bin bzw. mir vorstelle". Das Gefühl kennt glaube ich jeder Drummer manchmal. Ich bin irgendwann dazu übergegangen, einer Trommel keinen Sound aufzwingen zu wollen, sondern so lange mit Fellen und Stimmungen zu experimentieren, bis der Sound zur Trommel passt. Dass der Sound dadurch manchmal mit meinen Gewohnheiten bricht, versuche ich seitdem nicht mehr als Einschränkung zu sehen, sondern als Chance, mit neuem Sound auch neue Spielideen zu entwickeln.
wenn ich aus Deiner Sicht so unglaubwürdig bin
Ich bin da recht emotionslos, fand nur diese Widersprüche auffällig, die du ja erläutert hast. Weitere Einschätzungen stehen mir nicht zu, ich kenn dich ja nicht ![]()
Bauchentscheidungen sind ja nicht falsch. Und ehrlich gesagt sind alle Sets in der Liga eines Reference so gut, dass man vermutlich auf allen viel Spaß haben wird. Ich halte Fehlkäufe in diesem Fall für nahezu ausgeschlossen. Ebenso wenig glaube ich, dass eines der beiden deinen Traumsound nicht liefern wird, spätestens beim ersten Fellwechsel probiert man doch sowieso ein wenig rum, was man aus der Kiste so rausholen kann. Qualitativ dürfte Pearl sowieso über jeden Zweifel erhaben sein.
Wenn also irgendwo in erreichbarer Nähe ein Pure zum Testen bereit stünde, würde ich genau das tun und auch ohne Vergleich zuschlagen, wenn es mir gefällt. Ich weiß, das Bessere ist der Feind des Guten, aber vielleicht nimmt man sich an manchen Dingen auch den Spaß, wenn man immer zweifelt, ob man sich nicht doch noch ein Mü hätte verbessern können.
Haha, meine Entscheidung wäre eh klar, ich liebe dünne Kessel und spiele selbst nichts anderes. Die können schon auch rocken, selbst unmikrofoniert. Für große Dynamikbandbreite gibt's aber halt einfach nix besseres.
Nein, genau das wollte ich damit sagen. Eine Iron Cobra, eine Eliminator, eine Falcon oder DW5000 sind professionelle, solide Maschinen, die aber eben nicht für beidfüßige Dauer-Höchstleistungen konstruiert sind wie Trick und Darwin. Axis fiele mir als Name auch noch in dieser Super-Duper-Abteilung ein.
Für mich und viele andere Drummer vermutlich völlig ausreichend, und ich komme vermutlich noch sehr sehr lange Zeit viel früher an meine eigenen Grenzen als an die meiner Pedalerie. Wer allerdings wirklich intensiv und fortwährend bpm-Höchstleistungen erzielen will, braucht vielleicht wirklich andere Arbeitsmittel.
Edit: Ups, zu langsam
Also mach einen Termin in einem Laden und teste die Dinger durch
Der Rat ist ja grundsätzlich immer goldrichtig. Die Situationen, in denen die Unterschiede am deutlichsten zutage treten, lassen sich aber im Geschäft nicht so recht abbilden, nämlich wie verhält sich das jeweilige Set in meiner üblichen musikalischen Umgebung. Wenn ich üblicherweise in eher lauten Bands spiele, könnte sich das R. Pure als nachteilig erweisen, wenn ich überwiegend Akustikmukke spiele, ist der "feinere" Klang vermutlich genau richtig.
Ich würde den Gedanken zumindest in die Kaufentscheidung einfließen lassen, auch wenn ich erwarte, dass beide Sets trotzdem vielseitig einsetzbar sind.
Der Trend scheint wohl allgemein dieses Jahr in Richtung ausgefallener Looks zu gehen. Jeder darf sich jetzt fühlen wie der eine oder andere Top-Endorser mit Special Graphic Design. Wobei das Steam Punk Set kaum zu toppen ist, das qualmt ja sogar unter der Haube ![]()
Ich nutze ein Doppelpedal genau dafür, wofür es gebaut wurde...und das nicht zu knapp.
Denn ich kann von mir nicht behaupten, dass ich mit im Schnitt 2h am Tag zu wenig übe.
Mir bleibt aus beruflichen und familiären Gründen einfach nicht viel Zeit zum Üben, der Tag ist komplett durchgetaktet.
und
ich spiele die Trick Pro1 V jetzt ein gutes Jahr und ich werde auf ein anderes Modell wechseln. Die Trick wird aber als "Übungsmachine" für´s Pad bleiben.
und bin jetzt auf die Darwin gewechselt
???
Bin ich der einzige, der an der Glaubwürdigkeit dieser Informationen zweifelt? Oder kann sich innerhalb einer Woche die Lebens- und Equipmentsituation derart geändert haben?
Edit: orinocco
Wenn man das viele Rot mal weglässt, sieht die Sakae aber aus wie eine normal konstruierte, robuste DoFuMa in der Liga einer IC, Eli und Co. Würde einen vergleichbaren Preis erwarten lassen.
Was ich auch bedenken muss ist, dass ich das ja auch u.U. mehrfach zu transportieren muss
Falls das schon absehbar ist, solltest du evtl an Bags denken. Für den gelegentlichen Transport im Auto müssen es ja keine teuren Markenprodukte sein, günstige Sets gibt's beim Thomann schon für kleines Geld. Die Millenium Tour Bags nutze ich selbst schon seit Jahren, da kann man nicht groß meckern. Selbst die noch günstigeren Classics schützen, zwar nicht vor Stürzen aus größerer Höhe, aber gegen Anecken am Treppengeländer und andere optische Macken allemal.
Habe mich nun nach nochmaliger Hörsession für das Audix i5 entschieden.
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Hab mal nen halbhohen Müllenium-Mikroständer mit kurzem Teleskopgalgen gekauft, der erstaunlich stabil steht. Auch wenn ich sonst nicht so drauf stehe, nutze ich diesen tatsächlich an der Snare mit dem M201. Wie der mit schweren Mikros klarkommt, müsste ich mal testen, aber für's i5 würde der sicher auch locker reichen.
lern lieber wie man stimmt. Das dauert. Ist halt so. Simon-Phillips-Signature-Drumset mit Pintripes ist halt Blödsinn.
Was hat n Pinstripe mit Stimmen können zu tun? Die kann man auch ordentlich stimmen, dann klingen sie durchaus vernünftig, wenn man auf eher oldschool Rocksounds steht. Klingt natürlich nicht nach Simon Phillips, aber so klingt keiner von uns, auch nicht mit seinen Fellen ![]()
Im übrigen natürlich absolute Zustimmung zu deiner Gewichtung. Wobei ne ordentliche Snare schon sein darf, sonst ärgert man sich nämlich dauern mit hakeligen Abhebungen und fehlender Stimmstabilität rum. Da fand ich bisher z.B. die Sonor Budget Snares meist eher bescheiden. Allerdings hat Sonor zeitweise auch bei höheren Serien schrottige Abhebungen verbaut. An nem Delite eines Kollegen hab ich mal kurz die Krise bekommen bei dem Murks.
Kostet zwar ein paar Euro, das ist die Sache aber allemal wert.
Ein Snare-Mic kaufen, welches ich jahrelang nutzen möchte, ohne den Drang zu haben, das Mic schon nach kurzer Zeit wieder auszutauschen.
Mann, jetzt hör doch endlich mal zu ![]()
Alle genannten Snaremikros schaffen das, sonst wären sie nicht teilweise seit Jahrzehnten auf dem Markt. Du musst je nach Mikro halt etwas anders EQen. Ein dynamisches reagiert in der Regel gutmütiger auf hohe Impulsstärke und braucht keine Phantomspeisung, daher würde ich es als Generalisten vorziehen.
Es sagt ja keiner, du sollst ein 12 Euro Vivanco-Mikro vom Saturn an die Snare stellen ![]()
Den geeignetsten Kandidaten nur anhand von Youtube-Videos und Soundfiles herauszufinden, macht die Sache auch nicht gerade einfacher.
Noch einen Satz dazu. Dau kannst mit allen hier genannten Kandidaten vernünftige Schlagzeugaufnahmen machen, nur beginnt das Lernen erst richtig, wenn du die Ausrüstung zusammen hast. Tage- und wochenlang nach Einzelkomponenten recherchieren und sich einlesen, ist weniger zielführend, als sich IRGENDEIN Snaremikro zu kaufen (ebenso die anderen Mikros) und mal loszulegen. Erst mit zunehmender Erfahrung erkennst du, wie's geht und was du möglicherweise wirklich brauchst.
Natürlich hilft es trotzdem, sich schon im Vorfeld etwas mit der Materie befasst zu haben ![]()
Hier gibt es gerade ein gebrauchtes M201, falls dich das Modell interessiert.