Einen eigenen Fred brauchst du dazu nicht aufmachen, weil dir sowieso hier keine deinen individuelle Lehrplan aufbauen kann 
Rock und Mättl ist natürlich ein weites Feld, aber da passt Dany's Herangehensweise schon ganz gut. Es gibt so einige Standard-Rockgrooves, die du beherrschen solltest, hier ist z.B. die Drumeo-Reihe zum Thema, die dir erst mal reichlich praxistauglichen Stoff bietet und auch gleich zeigt, wie das ganz in Noten aussieht.
https://www.youtube.com/watch?v=kclUtptKsT8
Zumindest bei Drummern, die mit nur einer Bass Drum spielen, wirst du vermutlich etliche dieser Grooves immer wieder finden. Jeder dieser Grooves lässt sich ja auch noch variieren, indem man die Hihat-Achtel aufs Ridebecken, Floor Tom oder wasauchimmer verlagert. Wobei ich dazu sagen muss, dass sich natürlich nicht jeder dieser 20 Groove gleichermaßen für alle Rock- und Metal-Spielarten eignet.
Double Bass ist ne andere Geschichte, da musst du selbst entscheiden, wie wichtig dir das ist. Ich würde mich eher zunächst auf das Spiel mit einer Bass Drum konzentrieren und maximal daran arbeiten, meine beiden Füße schon mal an gleichmäßige Single Strokes zu gewöhnen.
Bei den Rudiments wären mir Singles, Doubles, Flams und Paradiddles mit den Händen auch erst mal mehr als genug. Mit all dem Zeug bist du erst mal ne Weile bedient, und in welchen "Stundenplan" du dir das klopfst, ist sowieso sehr individuell. Klar, die Freaks üben Rudiments dann auch mit den Füßen, aber das hat noch Zeit.
Was schon erwähnt wurde: laaangsam zum Metronom üben, die Schnelligkeit kommt mit der Zeit von alleine. Und ruhig auch mal extrem langsame Tempi üben wie z.B. 30 oder 40 bpm, da kacken nämlich nicht wenige Drummer dann plötzlich ab, weil man immer nur auf Schnelligkeit "trainiert" hat.