Beiträge von trommla

    Hajo, dem gibt es nichts hinzuzufügen!


    Diese Aussage war lediglich dazu gedacht, zu verdeutlichen, dass kaum ein Lehrer einen Schüler wegen seines Aussehens "ablehnen" wird. Dass monetäres Interesse alleine keinen guten Lehrer macht, dürfte allgemeine Zustimmung finden.

    Ich versteh deine Zweifel nicht. Klar können auch etwas kräftigere Menschen trommeln lernen!!!
    (Natürlich tuen sich wie überall die "jungen Hübschen" meist leichter, auch durchschnittliche Leistung erfolgreich zu vermarkten, ich sach nur Cobus).


    Aber im Moment geht es dir ja wohl weniger um die große Schlagzeugkarriere, als erst mal überhaupt die ersten Schritte mit Lehrer zu tun. Vergiß nicht, die meisten Schlagzeuglehrer machen das zum Broterwerb, da wird es ihnen grad egal sein, wie jemand aussieht, so lange er/sie pünktlich zahlt. Viele Lehrer bieten darüber hinaus eine Probestunde an, nach der du schon einen Eindruck bekommst, ob die Chemie stimmt. Wenn nicht, einfach anderen Lehrer suchen.


    Und dass man im Musikgeschäft auch mit üppigen Maßen und Charaktergesicht Erfolg haben kann, beweisst eine gewisse Beth Ditto eindrucksvoll.


    Ich drück dir die Daumen!


    Grüße,
    Jan

    Hallo Silverstar,


    ein Trick, den Fuß am Pedal zu fixieren, wie ich es aus deiner Frage heraushöre, fällt mir nicht ein. Ich hätte auch nicht gerne das Gefühl, am Pedal zu "kleben", da intuitiv die Einschränkungen weit größer wären als der positive Effekt. Wenn ich ein solches Phänomen bei mir beobachten würde, wäre mein erster Gedanke immer, das gezielt zu üben, was ich nicht kann, in deinem Fall den linken Fuß beim Spiel in Position zu halten. Mit der Zeit sollte die Anstrengung dann eigentlich verschwinden. Eventuell ist der Weg zum Erfolg dadurch etwas steiniger, aber am Ende lohnt sich das in der Regel.
    Vielleicht steht aber dein Slavepedal am Set nicht da, wo es ergonomisch stehen sollte? Mal mit verschiedenen Aufbauvarianten experimentieren und beobachten, ob das Problem dadurch besser wird. Oder ist der Winkel der Trittplatte zu steil? Kannst du ja bei der IC problemlos einstellen.


    Vielleicht ist ja ein Tipp dabei, der dir weiter hilft.


    Grüße,
    Jan

    Zitat von »trommla«
    Du selbst kannst einen Sturz ja offenbar ausschließen.


    Da würde ich jetzt wirklich gern wissen, wie das gehen soll


    Die folgende Aussage interpretiere ich durchaus so.


    Sie ist definitiv nicht hingefallen. Nicht mir, und auch niemandem sonst


    Bei Gerätschaften, die sich immer nur in meiner Obhut befanden, nicht von Fremden auf- und abgebaut wurden oder von Drittparteien genutz worden sind (Proberaumsituation), oder an denen sich durch einen dummen Zufall meine Kinder zu schaffen gemacht haben könnten, könnte ich Sturzschäden mit Sicherheit auch ausschließen. Denn nach einem Sturz wäre meine erste Amtshandlung, alles genau zu inspizieren und mich im Falle von Schäden schwarz zu ärgern. Daran erinnert man sich doch!


    Frage an den TS: kannst du denn mit Sicherheit sagen, dass die Snare bei Lieferung noch NICHT verbeult war? Das ist aus deinen Schilderungen für mich noch nicht ganz klar geworden. Ein "nach-innen-Ploppen" ohne außergewöhnlich starke mechanische Einwirkung von außen wäre doch physikalisch sehr unwahrscheinlich, und wenn du einen Sturz definitiv ausschliesst...?

    Ach du Sch...


    Nach möglichen Erklärungen zu suchen hilft leider mangels Beweisbarkeit nicht bei der Lösung. Kaum vorstellbar, dass so eine Delle ab Werk vorhanden gewesen nicht durch rabiaten Umgang entstanden sein kann.


    Allerdings fällt schon auf, dass alle umliegenden Strukturen (Hoop, Böckchen, Schraube) völlig unversehrt zu sein scheinen. Daher würde ich, ohne allzuviel Optimismus, ebenfalls zunächst den Händler kontaktieren bzw ihm mit der Snare die Bude einrennen.


    Nach meinen laienhaften Rechtskenntnissen liegt die Beweislast in den ersten 6 Monaten nämlich beim Händler. Du selbst kannst einen Sturz ja offenbar ausschließen. Das ignorieren erfahrungsgemäß nur manche Händler, bis man mit dem Gesetzbuch wedelt.


    Ich drücke dir die Daumen.


    Grüße
    Jan

    Ich würde die Maschine umgehend wieder zurück schicken ;)


    Im Ernst, eine gute Maschine erspart dir natürlich nicht das Üben. Überprüfe mal deine Einstellung anhand zahlreicher Beiträge oder Videos, dann sollten technische Fehlerquellen auszuschließen sein.


    Kommst du mit dem rechten Fuß auf dem rechten Pedal klar?
    Dann spiel mal mit dem linken Fuß auf dem rechten Pedal. Klappt das? Vermutlich ebenso wenig, oder?


    Das bringt mich dann wieder zum ersten Statement.


    Grüße
    Jan

    Ich find finale ist aber nicht so simpel man muss sich da schon mit auseinander setzen


    Das solltest du auf jeden Fall bedenken. Beide Programme, Finale und Sibelius, sind Programme mit großem Funktionsumfang zum Erstellen selbst umfangreicher Orchesterpartituren. Ich würde mir vor Beschaffung die Frage stellen, was du damit bezweckst bzw. ob du dich so intensiv damit beschäftigen möchtest. Bei Sibelius ging es mir ähnlich wie Fulla bei Finale, und ich beherrsche sicher trotzdem nur einen Bruchteil, weil ich a) lange nicht jede Funktion bisher gebraucht habe und b) bei nur gelegentlicher Nutzung manche Dinge schon wieder vergessen habe, ehe ich sie verinnerlichen konnte.


    Hier bei Wikipedia gibt es übrigens eine Übersicht diverser Notensatzprogramme
    http://de.wikipedia.org/wiki/Notensatzprogramm


    Das kann zumindest ein Ansatz für die Recherche sein. Interessant fand ich, dass es anscheinend auch Web-basierte Tools gibt, das war mir bislang gar nicht bekannt.

    Laut Google gibt es Sibelius in der Version 7 noch, allerdings (wie manch anderes) von Avid aufgekauft. Ob die Qualität dadurch "verschlimmbessert" worden ist, kann ich nicht sagen, da ich auf einer ziemlich betagten Version arbeite.


    Sibelius sollte das alles darstellen können. Ob auch das Playback entsprechendes 1:1 wiedergibt, kann ich leider nicht sagen, da ich dieses, wenigstens bei Drumcharts, in der Regel gar nicht nutze. Für Harmonisches bin ich als Rhythmusknecht manchmal sehr froh über die Wiedergabefunktion, da meine Harmonielehre (in diesem Fall eher "leere") nur rudimentär und alles andere als souverän daher kommt.


    Grüße,
    Jan

    Hast du Einfuhr-Umsatzsteuer und Zoll berücksichtigt? Ich habe selbst mal erlebt, daß eine Bestellung von Instrumenten aus den USA am Zollamt Köln-Bonn hinterlegt war und ich die Ware dort abholen musste. Schlappe 600 km zu fahren. Mir wäre für ein paar Euro der Aufwand zu hoch, zumal ich relativ verschleissarm spiele und mit 3 Paar recht lange hinkomme.



    Grüße Jan


    P.S. der Shop war 123music, die versenden aber glaube ich nicht mehr über den Teich
    P.P.S. Meine Variante wäre, mal Rohema zu testen. Kosten einiges weniger bei mE vergleichbarer Qualität. Und du willst ja scheinbar keine speziellen Sticks wie zb Signature-Modelle

    In diesem Fall kann ich nur eine Vermutung äußern. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es eine untertitelte oder gar synchronisierte Fassung gibt. Kosten und Aufwand hierfür wären zumindest wesentlich höher, als es der deutschsprachige Absatzmarkt rechtfertigen könnte. Bedenke, wir sprechen hier


    a) über ein weitgehend kostenloses Internetangebot
    b) über keinen internationalen Topdrummer und
    c) über die Originalsprache, die im internationalen Business wohl DER Standard ist.


    Wenn man weiterhin bedenkt, in welchen Ländern weltweit getrommelt wird, spielt der deutschsprachige Raum vermutlich keine so herausragende Rolle.


    Wie schon gesagt, ist das aber lediglich meine persönliche Vermutung.


    Grüße
    Jan

    Nach den paar Videos im Netz zu urteilen (ja ich weiß um die Schwierigkeiten...) finde ich die gebotenen Sounds etwas metallisch. Kein Vergleich jedenfalls mit den "amtlichen" Serien. Positiv gesprochen haben sie einen eigenen Charakter, aber als gleichwertige Pendants gehen die für mich nicht durch. Ähnlich wie die XS20, die ja auch aus"guter" Bronze sind.

    habt ihr schonmal erlebt, dass sich das ding zusammenklappt oder vom Spannreifen löst???


    Bei YT zeigt ein Video, dass selbst dem Meister das mit seinem eigenen Pedal schon passiert ist. Müßte irgendwo am Anfang des Threads verlinkt sein. Ohne das Pedal selbst getestet zu haben oder aktuell ein neues Pedal kaufen zu wollen, war das für mich sofort ein Ausschlußkriterium. Ein neues Pedal muß vor allem zuverlässig sein, alles andere ist (in diesem Fall obendrein sauteure) Spielerei.


    Wäre interessant, ob das ein Konstruktionsfehler ist oder ob wir hier bedauerliche Einzelfälle haben. Ich würde in jedem Fall mal den Hersteller kontaktieren.

    Aquarian ist ne amtliche Firma, mit der Trommeln gut klingen können.


    Ob du stimmen kannst und wie deine Sound-Vorstellungen sind, kann ich aber nicht beurteilen. Suche und lies ein paar Tage hier im Forum, dann sollte deine Frage beantwortet sein.


    Zu diesem Thema gibt es unendlich viele Threads mit meist sehr ähnlichen Antworten.


    Grüße
    Jan

    Hallo Robert,


    warum hast du dich für diese beiden Serien entschieden? Andere Mütter haben auch schöne Töchter ;)


    Eines scheint mir zumindest klar: mit diesen beiden Herstellern bist du preislich am oberen Ende der Fahnenstange, vergleichbare Qualität bekommt man - glaube ich - auch günstiger. Allerdings war ich schon lange nicht mehr testen, daher diese vorsichtige Formulierung, die sich überwiegend auf Erfahrungen anderer User stützt.


    Im Grunde spricht für die renommierten Hersteller vor allem der meist bessere Wiederverkaufswert bei Nichtgefallen. Geeignet sind jedoch viele Becken für viele Stile. Deine Frage lässt sich m.E. so einfach nicht beantworten bzw. ist, verzeih meine Offenheit, nicht wirklich intelligent gestellt,denn


    - erstens sollte dir (oder deinen Mitmusikern und Zuhörern?) der Sound und nicht der Aufdruck gefallen.
    - zweitens bestimmst du durch deine Spielweise und musikalische Interpretation viel mehr den Gesamtsound als die Marke des Instruments. Anders ausgedrückt, ein wirklich guter Drummer klingt selbst auf schlechtem Equipment wahrscheinlich geiler als ich auf Deluxe-Kram.


    Grüße,
    Jan

    Hab ich nen Denkfehler? Mir will nicht in den Kopf, weshalb man


    a) nicht einfach im Keller zu den Songs spielt, wenn man das gerne macht. Das ganze zu filmen und online zu stellen hat damit m.E. eigentlich nichts zu tun und macht es dem gemeinen Internet-User nur immer schwerer, aus der Datenflut noch vernünftiges Material zu googeln.
    b) an "semiprofessionelle" bis "professionelle" Bedingungen auch nur denkt, wenn man seine Filmchen danach online stellt, wo die kleinen Kunstwerke meist komprimiert und über Handy oder PC-Quäken konsumiert werden.


    Wenn jemand ernsthaft Drumcovers produzieren will, sollte er sich fast mehr Gedanken über Bild- als über Tongestaltung machen, denn minutenlang in immer der gleichen Einstellung (gerne Totale oder Aufsicht) einem oft unvorteilhaft grimassierenden Drummer zusehen zu müssen, langweilt deutlich mehr als ein nicht ganz perfekter Drumsound (s.o.)
    Wenn jemand sich sehr viel Mühe gibt, fliegen dagegen schon mal die Splitbilder durcheinander, werden Bildinhalte mit tollen Solarisationseffekten versehen und ähnliches.
    Und wenn dann ungeplant einen leichter Versatz zwischen Bild und Ton erkennbar ist, was solls? Kann man ja in seiner (professionellen) Texteinführung, gerne auf englisch, drauf hinweisen, dass das Anlegen leider nicht 100% geklappt hat.
    Ganz großes Kino.


    (ehe hier nun eine Grundsatzdiskussion ausbricht: ich weiss, dieser Blickwinkel ist mein ganz subjektiver, eher "audiophile" Naturen sehen das mit Sicherheit anders)


    Daher würde ich auch mit deinem Anliegen den oft genannten Stufenplan verfolgen, schrittweise eines nach dem anderen zu kaufen und mit viel Geduld Erfahrung und Wissen zu sammeln. Dazu gibt es, zumindest was die Audio-Ausstattung betrifft, in unserem Forum mehr als genug Tipps.


    Im übrigen wünsche ich dir viel Spaß mit deinem Projekt, klingt auf jeden Fall nach guter Freizeitgestaltung.


    Grüße,
    Jan

    Hallo Carsten,


    es gäbe unzählige Sets, die man dir empfehlen könnte, durchaus auch für günstiges Geld. Glaube nicht, dass man nur ein Set der oberen Mittelklasse/Oberklasse vernünftig aufnehmen kann. Ist völliger Quatsch, vorausgesetzt, das Set ist mit guten Fellen sauber gestimmt. Je nach Musik wird fürs Endprodukt am Sound so vieles "verbogen" (EQ, Kompressor etc.), das kann man auch mit einem günstigen Set hinbekommen, wenn man weiß was man tut. Bei Becken schaut das ja immer etwas anders aus, weil der Sound da von vorne herein festgelegt ist.


    Meine - sehr überschaubare - Recordingerfahrung hat mir eigentlich meist gezeigt, dass die Probleme meist nicht auf der Drumequipmentseite lagen, sondern
    a) an meinem Spiel
    b) an der eher amateurhaften Aufnahmetechnik
    c) am fehlenden Knowhow/Erfahrung des Bedienpersonals
    d) an schlechter Wartung des Geräts
    Das heißt natürlich nicht, dass immer alles zusammen kam ;)
    EDIT: heißes Thema, aber wohl mehr im Amateurbereich, ist die Raumakustik, die hatte ich ja ganz vergessen.


    Wie viel Erfahrung hast du denn mit dem Recorden von Drums? Bist du selbst in der Lage bzw. traust du dir zu, das Stimmen zu lernen, ggf. auch ohne selbst zu trommeln? Ich stelle mir nämlich gerade das Szenario vor, du hast einige Kunden, und jeder dieser Drummer stimmt nach seinen Vorstellungen an den Trommeln rum, dann macht dein Set nach ein paar Buchungen schlimmstenfalls nur noch "Boing". Wenn du das nicht selbst nachjustieren kannst (oder einen Drumtec greifbar hast, der ja auch Geld kostet), dann brauchst du das Set gar nicht mehr anbieten, bis es wieder ordentlich gestimmt ist.


    Ich glaube auch, du wärst mit einem Drummer, der dich unterstützt, nicht so schlecht beraten. Viel Erfolg bei deinen Plänen.


    Grüße,
    Jan

    Gestern zur besten Sendezeit eingestellt und nach 12 Stunden immer noch kein Feedback, der arme Bub...
    Na gut, hab ich mir gedacht, schau ich mir halt doch mal wieder ein Drum Cover an, hab ich ja schon länger nicht mehr gemacht, irgendeinen Tipp findet man immer, den man einem jungen Drummerkollegen mit auf den Weg geben kann.


    Aber weit gefehlt, hier finde ich gar nichts, außer einem sympathischen jungen Kerl, der trommelt. Und das war's für mich auch schon. Jetzt frage ich mich, weshalb brauchst du unbedingt ein Feedback zu einem Drumcover eines belanglosen Songs, der zudem noch belanglos gespielt ist. Weder schlecht genug, um in Bohlen-Manier total verrissen zu werden, noch gut genug, um irgend etwas positiv heraus zu heben. Totaler Durchschnitt.
    Ich hab das Gefühl, du hast dir selbst null Gedanken gemacht, welche Stärken du uns präsentieren möchtest. Grandiose Technik, geiler Groove, komplexe Rhythmik, ein genialer Song? Das alles und vermutlich vieles mehr könnten ja Gründe für so ein Drumcover sein.


    Versteh mich nicht falsch, ich finde das alles ganz ok für einen Teenager, der halt seit ner Weile hobbymäßig trommelt.
    Mein einziges echtes Feedback an dich ist:


    Behalt deinen Spaß am Trommeln, aber stell keine belanglosen Videos ins Netz, das interessiert (offensichtlich) außer dir niemanden. Nimm evtl. diese Videos mit zu deinem Lehrer und besprich mit ihm, was gut ist, was vielleicht noch verbesserungswürdig. Das bringt dir schlagzeugerisch mehr, als wenn du hier vergeblich auf Komplimente wartest.


    Grüße,
    Jan