Wenn ich mich richtig erinnere, kommt man bei Bruzzis Trömmelchen mit nem Budget von 350 Euro nicht ganz hin ![]()
Für knapp das Doppelte - wenn ich mich an Bruzzis Preis korrekt erinnere - hast du dafür ein absolutes Unikat mit traumhaftem Finish.
Beiträge von trommla
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Mix 2 gefällt mir viel besser!!!
Zwar ist das Stereobild bei Mix 1 viel offener (irgendwer schrub glaube ich "luftiger"), was in den ersten Takten von Mix 2 kurzzeitig Platzangst aufkommen lässt, wenn man beide unmittelbar hintereinander hört.
Nach einigen Takten finde ich aber Mix 2 dann kompakter, ausgewogener und fetter. Liegt mit Sicherheit auch an meinen persönlichen Vorlieben. Ich mag es einfach, wenn sich ein Mix anhört, als ob alles gleichzeitig gespielt wird und die Musiker gemeinsam da standen und Spaß hatten. Selbst und besonders dann, wenn es dadurch vielleicht etwas rauher klingt. Wobei Mix 2 da natürlich auch kein Paradebeispiel ist.Mix 1 klingt, als hätte jemand mit hohem Fleiß aus jeder Spur alles technisch mögliche rausgekitzelt, dabei aber den Gesamteindruck nicht so sehr in den Vordergrund gestellt. Mir fällt spontan das alte Bild ein, dass der Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen ist.
Oder anders ausgedrückt, so stelle ich es mir vor, wenn ein angehender Tontechniker voller Elan gegen einen alten Profi antritt. Der alte Profi (=Mix 2) hängt sich sicher nicht mehr so in jedes Detail rein, weiß aber genau, was funktioniert. Und liefert am Ende ein rundes Gesamtbild ab, was zwar keinen Aha-Effekt bietet, aber grundsolide funktioniert.
Daher vermute ich, dass Mix 1 deiner ist.
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Evtl. taugt dir ja ein Alukoffer mit Rasterschaumeinlage
Die Baumarkt-Alukoffer, die ich bislang zum Transport von Equipment im Einsatz hatte, hatten eine Verschleißquote von 50%. Sprich, einer von beiden ist bei regelmäßiger Transportbelastung nach kurzer Zeit auseinandergefallen. Den anderen habe ich noch, nutze ihn aber nur gelegentlich, und da auch nur mit gebührender Vorsicht. Sind meines Erachtens für regelmäßigen Roadeinsatz nicht zu empfehlen.Die Tama Tasche hat keine eigene Stabilität, heißt die fällt ohne Inhalt in sich zusammen. (Wird auch komplett zusammengefaltet geliefert)
Finde ich persönlich suboptimal.
Des einen Leid, des anderen Freud
Genau das ist der riesige Vorteil von weichen Taschen. Nicht jeder Veranstaltungsort hat geräumige Lagermöglichkeiten in unmittelbarer Nähe der Bühne. In manchen Kneipen muss man schon mal alles ins eh schon enge Getränkelager packen, da ist man froh, wenn man sämtliche Taschen in die BD-Tasche stopfen kann. Oder das Lager ist geräumig, aber 200 m weit zu laufen. Da gehe ich auch lieber nur einmal, statt Case für Case tragen zu müssen.
Und Einspruch, die Tama-Taschen haben materialbedingt genügend Steifigkeit, um sich gut befüllen zu lassen. Das kann ich aus eigener Erfahrung mit Gewissheit sagen. 1 cm Polsterung (geschätzt) rundrum fällt nicht einfach in sich zusammen. -
lediglich Macken in der Kunststoffummantelung
Und irgendwann kaputte Handgelenke
Finde die Dinger furchtbar unangenehm zu spielen. -
Weiß da jemand eine vernünftige und günstige Lösung für die DW 3002?
Die Frage ist, wie definierst du günstig. Für mich ist jede Tasche günstig, die mir hilft, ein wesentlich teureres Teil vor Schäden zu wahren. Ehe ich ein Doppelpedal für 300 Euro schrotte und austauschen muss, gebe ich gerne 40 Euro für ne Tasche aus.Da gibt es ja Verschiedenes im Handel. Die Tama-Powerpad Double Pedal Bag ist zwar nicht die allerbilligste, allerdings sind diese Taschen wirklich top verarbeitet und haltbar. Ich selbst habe aus der Serie zwei Hardwaretaschen und eine Tasche für meinen First Chair.
Und ehe ich ne Millenium Tasche für 29 Euro kaufe, hole ich mir vielleicht lieber die Tama für 43,-€ und weiß, dass sie auch in ein paar Jährchen noch hält. Ich persönlich finde auch Kosten wie für 4 Paar Sticks überschau- und bezahlbar.
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kennt ja jeder das Problem mit dem Holzspähnen
Ich glaube, so habe ich das bisher tatsächlich noch nicht gesehen. Selbst in gemeinsam genutzten Proberäumen nicht. Oder war da der allgemeine Dreck so dominant, dass mir die Hobelspäne einfach nicht aufgefallen sind?
Aber wahrscheinlich sammelst du schon seit dem Neukauf deiner Signature-Hihat?
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Dann frage ich mich ernsthaft, warum das Beyer M201 (ist übrigens das einzige dynamische Mikro hier, die anderen sind Condenser) an vielen Stellen so gelobt wird
Was am M201 gelobt wird, sind primär nicht dessen Fähigkeiten als OH, sondern die Tatsache, dass man es für ein sehr breites Einsatzspektrum nehmen kann, ohne ne völlige Niete zu ziehen. Daher wird es ja stellenweise als "Schweizer Taschenmesser unter den Mikros" bezeichnet. Ein schweizer Taschenmesser nehme ich auch nicht, um ein Haus zu bauen, wenn ich aber schnell mal nen Kreuzschraubenzieher oder ne Schere brauche, hab ich halt was dabei.
Und mittels Close Miking kann man aus Snares, Toms, Gitarren, Bläsern und anderen Instrumenten durchaus vernünftige Sounds zaubern.
OH geht damit prinzipiell passabel, aber natürlich mit Abstrichen, was man wohl nach diesem Vergleich nachvollziehen kann. -
Ist ein bisschen wie "Mastermind" spielen damals in den 70ern.
Zumindest wissen wir definitiv, was es somit nicht sein kann, nämlich irgendeine Zuordnung von m_tree, Moe Jorello und mir.
Dann wäre eine mögliche Lösung:
1. Universum
2. AKG
3. Oktava
4. BeyerdynamikWann wird aufgelöst?
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Von Tama gibt es in der S.L.P.-Serie diverse Snares in deiner Wunschgröße, teils aus Holz, teils Metall, teils Gußreifen, teils normale Stahlreifen.
Bei den S.L.P.-Snares macht Tama verdammt viel richtig, was Klang, Kesselhardware und Verarbeitung betrifft.
Da du ja in der Nähe eines Ballungsraumes lebst, würde ich den Weg in den gut sortierten Fachhandel antreten. Davon gibt es im Umkreis von 100 km von Rheinberg so einige, und man kann telefonisch vorher erfragen, welche Modelle gerade anspielbereit sind.
Testen ist ja sowieso Pflicht, denn was mir gefällt, kann dir die Nackenhaare aufstellen und umgekehrt.
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Klar, Gaffa hilft immer

Auf jeden Fall interessante Idee für Rackspieler, die Gewicht reduzieren wollen. Bin gespannt auf Langzeiterfahrungen. Auch wenn ich selbst nie Rack gespielt habe und vermutlich auch nie werde.
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Gemein, wenn man nur die Hälfte der Miks kennt

Bei Nummer 1 und 3 würde ich mich anschließen, weil
1. Klingt so, wie ich die M201 kenne, rund und ausgewogen, insgesamt zurückhaltend, und als dynamische Mikros nicht so luftig wie typische Kondenser.
3. Das feinste Klangbild mit der schönsten Durchzeichnung, gleichzeitig sehr lebendig, kling einfach wie ein 700 Euro MikroAuch bei den restlichen beiden schließe ich mich an, aber nur, weil ich mir den Klang eines Quelle-Katalog-Kondensers in etwa so vorstelle wie die Nummer 4, dann bliebe für die Oktavas die Nummer 2 übrig.
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Dann hat dein eh schon tolles Gourmet-Beckensetup also noch würdige Verstärkung bekommen, freut mich!
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Meine Hauptsorge ist bei der Nummer die Langlebigkeit der Carbonrohre. Im regelmäßigen Liveeinsatz wird es nicht ausbleiben, dass das Zeug Macken bekommt. Und Carbon hat vermackt die sehr unschöne Eigenschaft, dass man sich an beschädigten Kanten Splitter einziehen kann, die so brüchig sind, dass man sie nur mühsam wieder aus den Händen rausbekommt. Ist mir nur einmal selbst passiert, aber seitdem bin ich kuriert von Carbonelementen, die ich regelmäßig mit meinen Händen berühren muss.
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Ich glaube, eine Googlesuche zu starten mit den Schlagworten "Bücher über E-Drums", wäre schneller gewesen als die Erstellung eines Threads.
So etwas? -
Danke Hebbe. Man merkt halt doch, wer gelegentlich mal Trommeln zerlegt, und wer eher nicht so oft

Bin ja zur Zeit froh, wenn ich mal zum Spielen komme. -
Ich kann dir bezüglich der S-Klasse nix sagen, da ich sie noch nie in den Händen hatte. Allerdings habe ich es bei noch keinem Set erlebt, dass die Lugs nicht fest waren. Und ein Feature dahinter zu vermuten, fällt mir auch bei Sonor schwer, da es ja keinerlei Vorteile bietet, das Böckchen nicht starr zu fixieren. Im Gegenteil, an einer Stelle, an der Kraft "um die Ecke" übertragen wird, erhöht das meiner Einschätzung nach höchstens den Verschleiß.
Vermutlich ist denen bei Sonor der Lochdurchmesser versehentlich zu groß geraten, als der Kessel gebohrt wurde, und keiner hats gemerkt.
Je nachdem, wie viel mehr Nerven mich der Fellwechsel dadurch kostet, würde ich vermutlich gar nichts machen, wissend, dass meine BD ja nicht jede Woche neue Felle bekommt. Alle paar Jahre - wie bei mir bislang üblich - kann ich schon mal ein paar Minuten fürs Justieren opfern.
Falls es echt extrem ist, würde ich vermutlich beim nächsten Fellwechsel ganz banal versuchen, den Durchmesser meiner Hülsen mit Tape etwas zu vergrößern, bis sich nix mehr bewegt. Oder testen, ob nicht ein kleiner Schrumpfschlauch passt, sähe vielleicht professioneller aus.
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Guter Beitrag, Burkie!
Nur in diesem einen Punkt
Bei dem aber jeder einen Spot hat, bei dem er glänzen kann
geht es für mich total am Zweck einer Bandaufnahme vorbei. Entscheidend ist in meinen Augen immer und ausschließlich der Song. Ob nun der Drummer ein einziges Mal auf die Triangel hauen darf, der Gitarrist nur Lagerfeuer-Geschrammel beisteuert oder der Basser nur die Grundtöne achtelt, sollte völlig nebensächlich sein.Auch, um zu vermeiden, dass unnötig Zeit verbraten wird. Je mehr Herzblut jeder einzelne Musiker in seinen Part steckt, umso größer die Gefahr, vor lauter Perfektionismus das Gesamte aus den Augen zu verlieren und sich zu verzetteln.
Keep it simple. Der Song soll glänzen und nicht die Einzelmusiker.
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Mail habe ich noch nie probiert, aber telefonisch waren die bei Sonor in der Regel gut erreichbar und haben mir weiterhelfen können. Deshalb ziehe ich die altmodische Variante eindeutig vor.
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Ich habe verdammt nochmal KEINE Ahnung, wie man als kleine Band ein Video mit solch hohem Aufwand produzieren kann, oder ob heute solche Dinge schon am heimischen PC entstehen können.
Genau dahin geht allerdings auch meine Kritik. Das Video fühlt sich für mich an, wie wenn man relative musikalische Beliebigkeit mit spektakulärer Videogestaltung ausgleichen möchte. Passt gut in die heutige Zeit, in der Schein oft mehr wiegt als Sein. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich euch als Band nicht folgen werde, weil ich (natürlich völlig subjektiv) viel zu wenig Substanz in eurer Musik sehe/höre, die für mich interessant wäre.
Oder verstehe ich das ganze falsch, und handelt es sich in Wirklichkeit um ein Werbevideo für Handmade Drums, die nun ins Big Business einsteigen wollen?
Ergänzung: bitte nicht falsch verstehen, ich finde es trotzdem toll, wenn Menschen, hinter denen (noch) keine große Industrie steckt, für ihre Leidenschaft so einen Aufwand betreiben, und das ist an sich schon lobenswert.
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Ob bei einer bestimmten Serie noch Nachbestellungen möglich sind, weiß mit Sicherheit am besten der Hersteller. Ehe du nun diverse Händler kontaktierst, kannst du die Info auch direkt telefonisch bei Sonor einholen. Dann weißt du definitiv, was geht, und was nicht. Meiner Erfahrung nach ist der Sonor-Service meist sehr bemüht.