Beiträge von trommla

    DAS klingt tatsächlich etwas krass. Ich glaube nicht, dass das Modell neu noch im Handel ist, aber vielleicht kann dir zum ehemaligen VK das Drumcenter Köln telefonische Auskunft geben. Die sind ja bekannt für ein teils exquisites Sortiment an Snares und verkaufen sowohl Dunnett als auch Ludwig. Und wenn man den Chief noch neu bekäme, dann mit Sicherheit dort.


    Edit: Allerdings finde ich den Tausch im Grunde fair, schließlich fehlt ja der Innendämpfer. Für eine limitierte Auflage mit Sammlerpotential geht das eigentlich gar nicht.


    Edit: Hier gab's mal einen Test, bei dem die US- und GB-Preise genannt sind. Wahrscheinlich UVP, nicht Strassenpreis.
    http://www.musicradar.com/revi…e-chief-l2006-snare-27163

    Pack deine Maschine ein zur nächsten Stunde und zeige sie deinem Lehrer bzw. vergleiche sie mit der DW vor Ort. Dein Lehrer wird vermutlich in kürzester Zeit sehen, was zu tun ist oder ob die Maschine tatsächlich so hoffnungslos ist.


    Falls es auf einen Neukauf raus läuft, was ich nicht glaube, dann teste verschiedenen Maschinen aus. DW 5000 und Iron Cobra sind zwei bewährte Modelle zu ähnlichen Preisen, die vielen Drummern über Jahre hinweg gute Dienste leisten. Dennoch fühlen sich beide recht unterschiedlich am Fuß an, was bei mir z.B. den Ausschlag zur IC gegeben hat. Und es gibt Pearls Eli, Mapex Falcon und dergleichen mehr, die ebenfalls bewährt sind. Sämtliche findet man auch ganz gut gebraucht.


    Im übrigen klingt das für mich auch nach viel zu hoher Spannung, da wird ja Four On The Floor zur Herausforderung. Es kann allerdings auch der Rebound der Bass Drum sein, der aufgrund falscher Stimmung schlecht beherrschbar ist. Auch hierbei kann dir dein Lehrer schneller helfen, als wenn wir hier gemeinsam im Nebel stochern.

    So, hab mir jetzt mal deine Links und auch die aktuell in deiner Region angebotenen Komplettpakete angeschaut. Meines Erachtens hast du dein zukünftiges Set schon verlinkt. Kontaktiere in der Hoffnung, dass noch alles da ist, den Typen mit dem Yamaha und dem Sonor, besuche ihn, teste alles an und nimm dann das mit, was geschmacklich und finanziell paßt. Wie im Musikgeschäft ;)


    Gründe:
    1.) der Kollege besitzt 2 Sets, das werte ich als Hinweis auf einen fortgeschritteneren Drummer mit mehr Erfahrung. Somit gehe ich von solider Qualität und hoffentlich guter Behandlung aus.
    2.) er wird sich daher die Sets selbst ausgesucht und gekauft haben. Im Gegensatz dazu sind die ganz günstigen Angebote recht oft Sets, die die Eltern ohne viel Sachverstand günstig für Sohnemann erstanden haben und nun wieder verkaufen, da Sohnemann jetzt mehr auf Girls und Motorräder steht. Qualität oft fragwürdig, schon durch viele Hände vieler pubertierender Jungs und ihrer Eltern gegangen.
    3.) auch Fotos und Beschreibung sehen solide aus.


    Mit Sicherheit wird es auch NOCH bessere Angebote geben, wenn du nicht in Eile bist. Aber da du loslegen willst, schlag zu. Mir fällt nicht ein Grund ein, es nicht zu tun, außer dass der Markt besseres für (deutlich) mehr Geld hergibt. Aber das wissen wir ja bereits ;)

    Aus Gründen der Stimmstabilität dickere Reifen? Macht das Sinn?
    Ich bin auch etwas überrascht, dass du mit der Stimmstabilität des Catalina solche Probleme hast. Mein Catalina (Jazz) hält die Stimmung hervorragend, da die relativ schwergängigen Stimmschrauben (einer meiner größten Kritikpunkte) einen schnelles Verstimmen gut verhindern.


    Andere Hoops können den Sound hörbar beeinflussen, wenngleich ich mit dem Begriff "verbessern" vorsichtig bin. Vieles davon sind Werbeversprechen der Hersteller. Daher kann m.E. von Pimpen auch nur die Rede sein, wenn man genau weiß, was man damit erreichen möchte. Sonst wäre das, wie wenn man an seinen alten VW-Käfer Außenspiegel vom Porsche 911 schraubt und behauptet, der Käfer sei jetzt ein Sportwagen.


    https://www.youtube.com/watch?v=TB-FPfzPVeg


    Das ist eines von diversen Videos, bei denen man die unterschiedlichen Klangcharkteristika gut heraushört. Allerdings wird das Ergebnis je nach Kesselbeschaffenheit auch wieder völlig unterschiedlich ausfallen, so meine Vermutung.


    Oder hier, da kommt auch ein S-Hoop vor:
    https://www.youtube.com/watch?v=UjmPa6PQnWQ

    Also ich persönlich würde, in deiner Preisklasse das nahemen:
    https://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeig…7982325-74-6824


    @Konstantin
    Genau darauf wollte ich raus. Das verlinkte Set ist sicher ok. Für meine musikalischen Vorlieben wäre aber z.B. das Beckengedöns völlig falsch. Ich mag einfach den Sound und die Sensibilität von guten B20-Becken, selbst wenn es mal härter zur Sache geht. Außer dem Samatya, das ich gar nicht kenne, alles Fehlanzeige. Ein Rude mit Riß, ein ZBT ist auch nicht der Bringer, die Alphas kann man spielen, sind aber sicher auch eher für härtere Stile gedacht. Also zahle ich 500 € nur für die Kessel, und das Budget ist aufgebraucht. Setzten, 6, Klassenziel nicht erreicht ;)


    Der TS kennt sich natürlich noch nicht aus, freut sich vermutlich im ersten Moment sogar über so ein Komplettset. Da wir aber seine Ohren und seine musikalischen Vorlieben nicht kennen, wissen wir nicht, ob nicht schlagartig Frust einsetzt, sobald er das erste Mal ordentliche B20-Türken hört. Natürlich kann es ebenso gut passen wie A... auf Eimer, aber wie gesagt, wir wissen es bisher nicht.

    a) Kann es andere (und anderspreisige) Snares mit Ludwig Badge, aber Aufkleber innen "made by Dunett" geben?


    Die Frage solltest du vielleicht den beiden beteiligten Unternehmen stellen. Bekannt ist mir nichts dergleichen. Bin aber eher skeptisch, da die Zielgruppe vermutlich gut situierte Sammler sind, und je mehr Kooperationen es gibt, umso weniger interessant sind diese.


    b) Was kostet eine solche Snare neu und was ca. in schadenfreiem, gutem Gebrauchtzustand?


    Ich befürchte, um dies zu beurteilen, werden die Dinger zu selten gebraucht angeboten. Wenn du mich fragst, auch nicht überraschend, denn wer so viel Geld für eine Snare ausgibt, kauft nicht auf Verdacht, sondern weiß genau, was er sucht und was ihn erwartet. Ich habe in den letzten Jahren zumindest kein einziges Exemplar auf dem Gebrauchtmarkt gesehen, obwohl ich regelmäßig nach Supras schaue. Bei Ebay USA wollte einer als Startgebot 1,5 k$ haben, wollte aber anscheinend niemand zahlen. Und nach neuen kannst du selbst guhgeln, wirst aber wohl nichts finden.

    Billiges Sonor Lite/Hilite


    Wo gibt's die bitte? Da fahr ich gleich hin. ;)


    Generell würde ich mich mit der Lobpreisung einzelner Marken sehr zurückhalten. Das beste Tama ist sein Geld nicht wert, wenn es im feuchten Keller stand. Da ist dann nämlich der Keller-Kessel nix gutes.


    Wie schon jemand schrub, hängt es beim Gebrauchtkauf sehr vom individuellen Zustand ab.
    Ich finde deine Herangehensweise übrigens grundsätzlich sehr sinnvoll. Mehr als auf die Trommeln würde ich übrigens auf die Becken achten. Paiste Alphas sind z.B. solide Becken, wenn du aber Jazzfan bist, werden sie dir keinen Spaß machen.


    Eine Freundin hat sich z.B. in der Bucht ein grottiges Set für 80 Euro geschossen, dazu hübsche B20 Budget-Jazzbecken. Die Becken sind richtig gut und lassen das ganze Set ausreichend gut klingen für nen Einsteiger oder gelegentliches Musizieren.


    Mein Fazit: mach dich nicht kirre, nimm das Set, was technisch funktioniert (alle HW vorhanden und defektfrei) und ok aussieht, und sch.... auf bestimmte Marken. Konzentriere dich stattdessen mehr aufs Blech.


    Edit/Ergänzung zur defektfreien Hardware: achten solltest du auf die Qualität der Hardware. Manche Hardware, insbesondere bei No-Name-(Aldi?)-Produkten, kann man aufgrund ihrer bloßen Existenz als defekt betrachten. Beckenständer von der Stärke eines 7A-Sticks, die man nur auf die Höhe des oberen Tomspannreifens ausziehen kann, und die bei Lautstärken oberhalb 90 dB durch Resonanz zusammenfallen, machen keinen Spaß.

    Ich war zwar nicht gemeint, aber LiveBMP setze ich auch regelmäßig ein. Das Tempo wird kontinuierlich in Echtzeit angezeigt, der Tempoverlauf wird als Kurve über einige Minuten grafisch dargestellt.


    Meine vorwiegenden Einsatzgebiete sind:
    1) für Coversongs oder Transkriptionen schnell das Tempo ermitteln
    2) in der Bigband die Tempokontrolle zu behalten, ohne die Freiräume des Dirigenten zu beschneiden
    3) bei unsicheren Nummern Tempo und Verlauf zu Übungszwecken im Blick zu behalten. Teilweise, um meine eigenen Unsicherheiten zu verbessern, aber auch ggf. zu Dokumentationszwecken, dass das Tempo korrekt und konstant war.


    Das Metronom kommt bei mir in Bands vor allem dann zum Einsatz, wenn es echte rhythmische Unsicherheiten seitens der Band gibt z.B. eine Clave oder sonstige rhythmische Phrasierung nicht sitzt. Oder zur Synchronisierung, wenn die Eins zu breit wird. Alles andere kontrolliere ich häufiger mit LiveBMP.
    Die Anwendung ist denkbar einfach. App starten und Startbutton berühren.


    Kostet ein paar Euro, aber das war es absolut wert. Und bei dem, was man alleine für Sticks oder Felle ausgibt, fällt das eh nicht auf :)

    Im richtigen Tempo beginnen kannst du in jedem Fall metronomgestützt. Ich habe für solche Fälle meine Rhythm Watch am Set montiert und gebe mir das notierte Tempo selbst. Zwar kann ich damit nicht ausschließen, das Tempo im Verlauf "variieren zu müssen", aber wenn es passiert, passiert es eben. Kommt in den besten Familien vor.


    Die Verwendung eines Clicks kann live sogar dazu führen, dass die Band völlig auseinander fällt, weil jeder nur noch mit dem Click beschäftigt ist, statt auf die Mitmusiker zu hören. Ganz zu schweigen von den angestrengten Gesichtern, die schlimmstenfalls dafür sorgen, dass der Funke gar nicht mehr ins Publikum überspringt.


    Den Teufel mit dem Belzebub austreiben, nennt man das dann wohl. 8)

    Feeling spielt eine große Rolle


    Mich würden tatsächlich die Gründe für diese Entscheidung interessieren. Das Genre klingt eher nicht nach exzessvem Sampler- und/oder Sequenzereinsatz, bei denen absolute Time erforderlich wäre. Warum nicht während der Proben fleißig mit Click trainieren, das geht dann auch über die Proberaum-PA, damit jeder was davon hat. Der Zugewinn ist selbst für Click-freies Livespiel enorm, und man legt sich dennoch nicht völlig an die Kette.


    Ja klar, ich weiß, das heutige Soundideal ist weitgehend von quantisierten, sterilen High-Gloss-Produktionen geprägt, aber an sich ist es doch erst richtig schön, wenn die Musik atmet und pulsiert. Ganz altmodisch.

    Der Kollege auf dem verlinkten Bild hat was zwischen den beiden Trommeln. Sieht zwar aus wie ein Fell, ist aber möglicherweise ein Isolator. Und genau das wäre mein Ansatz, deinem Problem zu Leibe zu rücken. Ich habe keine Ahnung, was man da am besten nimmt. Wahrscheinlich möglichst massereich, aber schwimmend/absorbierend aufgehängt, um die Impulse möglichst nicht übers Gestänge fortzuleiten. Da heißt es experimentieren. Auf jeden Fall sollten/müssen die Füßchen, auf denen die Snare auf den Spannschrauben des Floortoms aufsetzt, ebenfalls entkoppelt sein. Wenn du zwischen Floortom und Snare eine starre Verbindung hast, überträgt sich jeder Schlag sofort. Viel Spaß beim Tüfteln :)

    Schwer, eine Ferndiagnose zu finden. Aus der Beschreibung deines Setups lese ich, dass die Snare oberhalb des von unten gespielten Standtoms/BD ist. Dem entnehme ich, dass der Impuls der Bass Drum direkt auf den Snare Teppich gerichtet ist. Mich würde eher wundern, wenn die Snare bei diesem Konstrukt nicht massiv mitschwingt. Im Grunde spielst du eine BD mit Snareteppich

    Allerdings limitiert auf viel Attack


    Wie ist denn das Verhältnis zwischen Schlag- und Resofell? Damit kannst du nämlich auch prima das Sustain killen, so dass nur noch Attack bleibt, wenn das Verhältnis ungünstig ist. Oder die Felle sind nicht wirklich in Stimmung mit sich selbst.


    Da ich deine Befellung für geeignet halte, um sonen Retro-Sound zu bedienen, würde ich mir mal das 12er schnappen und wie von Nils beschrieben durch die Zonen stimmen. Mal alles probieren, was so an Sounds geht. Sowohl Tonhöhe, als auch Verhältnis der Felle zueinander, also Zonen.


    Wenn die Schlagfelle schon sehr strapaziert sind, würde ich wenigstens dieser austauschen und einmal ganz von vorne beginnen. Wenn du sauber zentriert hast, dann kannst du dich von tief nach hoch komplett durchs Spektrum stimmen. So lernst du, was für dich funktioniert. Ich bin mir sicher, an deinem Set liegt es nicht.


    https://www.youtube.com/watch?v=mLHfU6u7XJI


    Vergleich mal deinen Sound mit dem im Video. Das dürfte etwa deinem Set entsprechen. Den Sound finde ich jetzt nicht absolut daneben, auch für Oldschool Musik nicht.

    Ehrlich????


    Kabel irgendwo fixieren, Setliste auf den Boden oder Monitor pappen, Trommeln dämpfen, Markierungen auf den Bühnenboden machen (z.B. Position der Musiker, um gut im Licht zu stehen), Kanäle am Pult beschriften, defekte Mikroklammern provisorisch zusammenhalten etc. pp.
    :D :D :D

    Oder ist Remo für meine Zwecke besser geeignet?


    Ich würde das im Gegensatz zu Moe nicht pauschal ausschließen. Für mein Gefühl klingen die Evans Felle insgesamt etwas moderne, mehr auf Power Sound ausgelegt. Das kann unter Umständen schon einen Unterschied machen, zumindest für das Gefühl vom Fahrersitz aus.


    Allerdings sind das Nuancen, die bei den von dir beschriebenen Problemen beim Stimmen wohl kaum ins Gewicht fallen.


    Ich glaube, der wichtigste Tipp ist noch gar nicht genannt worden. Übe dich in Geduld. Das Stimmen ist eine echte Kunst, die man im Laufe des Drummerlebens immer weiter verfeinert. Ich war viele Jahre lang froh, meine Trommeln irgendwie zum Klingen zu bringen, hatte aber Null Plan vom Stimmen und auch niemanden, der es mir gezeigt hätte. Deshalb hatte ich die Felle Jahre lang drauf, aus Angst vor dem nächsten Stimmversuch.


    Versuchst du eigentlich deine Toms mit Hilfe der Tools zu zentrieren? Den Drum Dial soll man z.B. erst dann einsetzen, wenn das Fell zentriert ist, wenn ich mich richtig erinnere.


    Ich habe für mich festgestellt, dass mir das Zentrieren am besten bzw. schnellsten gelingt, wenn ich nach dem fingerfest Anziehen die Schrauben ca. eine 3/4 Umdrehung mit dem Schlüssel anziehe und dann die Falten rausstimme. Dann habe ich schon einen schönen, runden Klang, von dem aus ich ohne Stress stimmen kann.

    und eben ein solches zu kaufen und dein Tama zu verkaufen


    Ehrlich gesagt vermute ich, dass er mit einem Vintageset genauso da stünde. Gut, der Look wäre dann schon Vintage, aber ich glaube, bei ihm liegt's daran, dass er insgesamt noch nicht viel Erfahrung hat. Seine musikalischen Vorlieben haben sich geändert, also versucht er sein Set dem Stil der Band etwas anzupassen. Mit einem echten Vintage-Set mag das noch authentischer gelingen, aber die Stimmprobleme bleiben. Und je nach Typ wird das Stimmen mit schlecht laufenden Schrauben etc. auch nicht gerade erleichtert.


    Auch der musikalische Kontext kann sich wieder ändern. Plötzlich reizt ihn Jazz, Reggae oder sonstwas, und da dürfte sein Tama flexibel genug sein, um dann auch noch zukunftsfähig zu sein.


    Außerdem, was ist Vintage? Ein Vintage Gretsch Bebob-Kit ist genauso Vintage wie ein altes Bonham-Style Ludwig. Und trotzdem völlig was anderes. Meines Erachtens sollte man für Vintageinstrumente schon Ahnung von der Materie haben, sonst macht es keine Freude.

    Wenn es einen Main Out gibt, lässt sich das HD-3 vermutlich an ein Mischpult anschließen, sofern man die richtigen Adapter hat. Allerdings kann dir das mit Sicherheit nur der beantworten, der das Mischpult kennt. Idealerweise derjenige, der dann auch die Veranstaltung fährt.


    Also, ehe wir hier Kaffeesatzleserei betreiben, finde heraus, wer die Anlage zur Verfügung stellt, und kontaktiere diesen Menschen. Das ganze vorab onstage zu testen, wird meiner Einschätzung nach schwierig, da größere Firmenfeiern meist in zugemieteten Räumen stattfinden. Aber der nette Mensch mit Mischpult hat mit etwas Glück ja auch Plan von solchen Dingen und wird dir sicher mit Rat und Tat zur Seite stehen.


    Ob du über Kopfhörer oder Monitorbox spielst, hängt auch wieder von der vorhandenen Anlage in Verbindung mit Größe und Beschaffenheit der Bühne ab. Zwei Wedges vorne rechts und links reichen für viele Anwendungen auf kleinen Bühnen aus, ob das allerdings auch mit E-Drums ohne akustischen Sound zufriedenstellend funktioniert, kann ich nicht einschätzen. Ich würde in so einem Fall sicherheitshalber versuchen, einen extra Drummonitor zu bekommen. Der Kopfhörer wäre für mich persönlich eher eine Rückfallebene, falls es ohne gar nicht klappt, denn abgesehen von der Optik fühle ich mich dadurch von meinen Mitmusikern isoliert. Zumal du ja dann, wie du selbst bemerkt hast, auch dein eigenes Komplettmonitoring auf dem Kopfhörer brauchst, also nicht nur das Signal deines Brains abgreifen kannst.
    Auch hierbei hilft am besten das Gespräch mit dem Verleiher der Anlage.


    Und einen Teppich würde ich immer einpacken, kann für einen Drummer ebenso wichtig sein wie die berühmte Rolle Gaffer Tape bei Gigs.