Aber lass uns nicht spießig werden, trommla
Hihi, ein bischen hast du mich erwischt, aber
Auch bei Jazz darf der Funke überspringen
da bin ich völlig dabei.
Schöne Sache z.B. der Saxofonist spielt mit zwei Saxofonen gleichzeitig ein zweistimmiges Solo (Affensong/Dschungelbuch). Da kam dann schon Stimmung auf. Schade, jetzt hat der Ärmste "Rücken" und kann's/will's nicht mehr machen.
Wenn Kinder da waren ( z.B.bei Biergartengigs tagsüber), dann durften die auf die Bühne und bei Caravan im Intro nen Gong schlagen. Das sichert schnell die Sympathien des Publikums.
Oder bei "It don't mean a thing" (deutscher Text: sie kauft schon wieder Schuh') hat sich der Sänger von einer anwesenden Dame die Schuhe geborgt und auf Rotos mit den Absätzen ein kleines Percussion-Solo gespielt. Als Preis hat die Dame dann natürlich eine CD als Dankeschön bekommen (die man an dieser Stelle nebenbei noch schnell angepriesen hat).
Einzelne freiwillige Gäste mit einbeziehen hat meist gut funktioniert, weil es ebenfalls eine Brücke ins Publikum baut, aber Peinlichkeiten vermeidet.
