Beiträge von trommla

    Haha, Curby, schon richtig, ich habe es auch ohne Youtube gelernt, gabs damals noch nicht.


    Wenn aber schon Tutorial für Dummies, dann doch wenigstens mit mehr Gehalt als nur "ihr wechselt einen Snareteppich, indem ihr einen Snareteppich wechselt". Dann sollte man wenigstens typische Fehlerquellen benennen. Ich Idiot hab sogar mal den Teppich nicht DURCH die Ösen im Hoop, sondern einfach mit den Schnüren drüber befestigt. War kurz verwundert, warum das Ding nicht gescheit anzuspannen ging. Aber genug dazu, ist etwas OT

    peddy80
    Gut, dann wollen wir das Problem zwischen den Ohren mal ausschliessen ;)
    Hast du schon mal probeweise nen anderen Teppich getestet? Ich halte es prinzipiell nicht für ausgeschlossen, dass Teppich und Snare sich nicht vertragen oder der Teppich/die Snare einen verdeckten Mangel hat. Ich habe das mit einem nagelneuen Fat Cat Dual Adjust erlebt. Hat auf 2 unterschiedlichen Snares dieses Nachsirren gehabt, ich also beim Händler den Teppich umgetauscht, neuen montiert, wieder gleiches Ergebnis, also Teppich vermutlich in Ordnung. Beide Snares mit anderen Teppichen ebenfalls gut.
    Dann lag der ewig bei mir rum, bis ich kürzlich ne Vintage Slingerland Snare mit ramponiertem Teppich in der Bucht geschossen habe. Auf die hab ich den Fat Cat drauf - war grad nix anderes da - und siehe da, funzt und klingt sauber. Schön, dass die ca. 25,- dann doch nicht völlig umsonst waren.

    Hebbe
    Ach, ich finde dein Beispiel gar nicht so OT, es zeigt doch gut, wohin es führt, wenn das Problem zwischen den Ohren liegt. :thumbup:


    Curby
    Leider fehlen im verlinkten Tutorial wesentliche Tipps, wenn ich grad nicht völlig schlampig hingehört habe. Weder wird erwähnt, dass der Teppich mittig platziert werden sollte, noch gibt es einen Hinweis, wie man es erreicht, dass der Teppich die entsprechende Vorspannung hat, um dann per Einstellschraube richtig justiert werden zu können. Je nach Abhebe kann das nämlich schon im Ansatz eine ausreichende Teppichspannung verhindern, und dann wäre tatsächlich ein unschönes Nachscheppern möglich. Also ich achte zumindest vor der Montage immer darauf, die Einstellschraube maximal lose zu stellen und dann den Teppich im angespannten Zustand mit etwas Zug zu montieren. Damit habe ich dann ausreichend Weg, um die Schraube und damit den Teppich auf ne gute Spannung zu bringen.

    Leider hatte sich hier niemand die Mühe gemacht nützliche Hilfestellungen zu leisten.


    Mir scheint eher, es hatte sich niemand die Mühe gemacht, auf hilfreiche Nachfragen adäquat zu antworten. ;)


    Könnte aber auch daran liegen, dass die Beantwortung der Frage mit so wenigen Informationen schlicht unmöglich ist.
    1. Tritt das Problem erst seit kurzem/nach Durchführung irgendeiner Maßnahme (z.B. Fell- oder Teppichwechsel) auf oder bestand es seit Erwerb der Snare?
    2. Hast du das Problem in verschiedenen Räumen oder hast du gerade den Raum gewechselt?
    3. Welches Teppichmodell verwendest du?
    4. Sprichst du von "Nachrascheln" oder "Nachsingen" vor allem bei bestimmten Frequenzen (k.a. wie ich das besser beschreiben soll)
    5. Welche akustische "Referenz" schwebt dir vor?
    6. Welche Felle mit wie viel Dämpfung verwendest du?
    etc. pp.


    Gerade beim Nachschwingen der Saiten haben manche Kollegen meinem Eindruck nach keine rechte Vorstellung, wie viel/wenig Nachschwingen realistisch ist und knallen in der Folge ihren Teppich an, bis der Arzt kommt. Als Konsequenz klingt dann die gesamte Snare nur noch besch..., ohne dass das natürliche und harmonische Mitschwingen wirklich abgestellt ist. Die einzige Möglichkeit, dass der Teppich nicht nachschwingt, ist das Abspannen der Saiten. Aber das macht den Sound dann auch nicht besser.


    Anders formuliert: erst mal muss man rausfinden, ob das Problem unter der Snare oder zwischen den Ohren sitzt.


    Grüße,
    Jan


    Edith ruft mir grad von hinten zu:
    Viel wichtiger, als dass User ihre Hilfestellung ins Blaue hinein geben, wäre eine abschließende Rückmeldung der Fragesteller, wo die Ursache letztendlich lag und welche Maßnahme dagegen geholfen hat. Damit hilft man nämlich allen hier, die mit einem ähnlichen Problem wie du die Suche bemühen. Sehr löblich übrigens.

    Woher kommt eigentlich diese ideologische Verklärung der Produkttreue? Fußballtrainer wie z.B. Pep oder viele andere wechseln auch alle paar Jahre den Verein, freuen sich aber zu jeder Zeit, die optimalen Bedingungen, den besten Kader etc pp zu haben. Diese Aussagen ist man dem Brötchengeber bzw Vertragspartner für die Zeit der Zusammenarbeit schuldig.


    Und wie in anderen Bereichen des Lebens auch, es gibt Charktere mit dem Bedürfnis nach Konstanz, andere genießen mehr die Abwechslung. Beide Wege scheinen zu funktionieren, zumindest sind auch die Endorsement Hopper teils sehr langjährig am Markt präsent. Die Hersteller selbst, die am ehesten emotional enttäuscht sein müssten, nehmens scheinbar locker. Klar, sind halt auch Profis.


    Ich glaube, wenn ich drüber nachdenke, wär ich wohl eher Endorsement Hopper :)

    Da müsste man jetzt wohl die Festigkeit des Schaumstoffs kennen. Aber mE reichen 10mm, denn wenn du nicht Snare-Weitwurf damit üben willst oder Falltests aus großer Höhe durchführst, reden wir eher über geringe Erschütterungen, die im Wort Case entstehen. Mir sind (leider) auch schon Trommeln zu Boden gefallen. Selbst die in Millennium Softbags verpackten habens unbeschadet überstanden.


    Übrigens haben Generationen professioneller Drummer ihr Zeug in Vulkanfiberkisten ohne zusätzliche Dämmung von Kneipe zu Kneipe transportiert. Gefahr besteht leider wekterhin vor allem im ausgepackten Zustand durch eigene oder fremde Ungeschicklichkeit. Und trotzdem packen wir unsere Schätze von Gig zu Gig immer wieder aus.


    Ich würde dir etwas mehr Gelassenheit ans Herz legen wollen oder eine günstigere Zweitsnare, sonst mache ich mir Sorgen um deine Gesundheit ;)

    Nochn Gedanke. Wenn dir SKB zu viel Spiel hat, gäbe es auch noch andere Hersteller, die du testen könntest. Etwa Hardcase , Gator etc. Wäre ja denkbar, dass die sich auch ausgewogener tragen lassen. Gerade bei einem regelmäßigen Fußgänger steigert ein Holzcase mit 9 mm Birkenmultiplex und Metallecken das Gewicht nicht unerheblich, das macht uU ganz schön lange Arme.

    Wow wer s p i e l t denn ne Schnarre für 1.600 €? Ich dachte die wären ausschließlich zum Sammeln da.


    Aber mal im Ernst, auch wenn ich im Vergleich dazu nur Billigsnares spiele (bis ca. 500 €), vertraue ich selbst Taschen so einiges an, und ich hatte in Jahrzehnten bei hunderten Gigs und noch viel mehr Proben nicht einen einzigen Transportschaden. Ach ja, meinen Kram tragen regelmäßig andere.


    Solange mein Equipment nicht im Truck auf Tour geht, sondern im beheizten Pkw reist, wird das der Standard bleiben. Worunter jedes Instrument ganzjährig vermutlich deutlich mehr leidet, sind klimatische Schwankungen (Open Air bei Hitze oder Regen etc. pp.), und da bietet mir bislang noch keine Aufbewahrung bislang nen Ansatz.

    Mal ne Frage zu eurem geplanten Setting. Hat euer Hauptpult nicht ausreichend Eingangskanäle, oder weshalb brauchst/möchtest du nen Submischer? Wenn es nur um die bessere "Kontrolle " deines Drumsounds geht, würd ich das ganze streichen. Das ist, als wenn du mit nem unsicheren Fahrer im Auto sitzt und sicherheitshalber dein eigenes Lenkrad in der Hand hältst. Mag beruhigen, bringt aber nix.


    Erstens scheinst du dich mit Tontechnik nicht auszukennen, da würde ich michspeziell beim ersten gemeinsamen Gig wirklich ausschließlich auf mein Drumming konzentrieren und jede Ablenkung vermeiden wollen.


    Zweitens nutzt der beste Submix nur so viel wie der Mainmix, und der dürfte ohne ne Fachkraft an den Reglern vermutlich deutlich Luft nach oben lassen.


    Und drittens verschlechtert potentiell jedes zusätzliche Gerät im Signalweg die Qualität des Signals, im Gegenzug addiert es eine mögliche Fehlerquelle.


    Da bleibt in der Summe wenig bis nichts, was für nen eigenen Submix des Drummers spricht. Ich würd alles ins Hauptpult stöpseln, nem befreundeten Gitarristen n paar Bier bezahlen und ihn ans Pult hocken. Wird zwar evtl kein Granatensound, aber besser als selber machen ist vermutlich drin. Und ihr habt den scheiß aus dem Kopf und spielt entspannt auf. Doppelt gewonnen!

    Schön, wie alle losdiskutieren. Dem jungen Mann geht es aber denke ich nicht um Antworten, sondern um Werbung in eigener Sache. Er selbst hat seine Antwort schon längst gefunden, wie auch sein anderer Post zeigt.


    Ich persönlich finde das Projekt toll, nicht den Drummer. Für mich zählt vor allem die Teamleistung, die im anderen Thread thematisiert wird, dieser Thread hier klingt für mich zu sehr nach Fishing for Compliments und ist mE ziemlich überflüssig.

    Hallo Frederike,


    generelle Empfehlungen wurden hierzu schon oft gegeben. Um einen groben Überblick zu bekommen, lohnt sicherlich das Bemühen der Forumssuche. Um dir konkrete Tipps zu geben, bräuchten wir wenigstens einen Preisrahmen. Aber, soviel sei vorausgeschickt, keiner wird dir ein neues Set für 200 € empfehlen, da ist der Frust schon vorprogrammiert. Generell würde ich nach gebrauchten Markeninstrumenten Ausschau halten, die lassen sich ohne großen Verlust wieder verkaufen.


    Bei Becken gibt es für mich nur ein No Go, das sind Messingbleche. Sind unwesentlich besser als Topfdeckel, daher gleich Finger weg.


    Insgesamt würde ich mindestens 500 € veranschlagen, da kann man mit etwas Geduld schon was taugliches bekommen.


    Grüße Jan

    Ich persönlich bin mit dem Ergebnis zufrieden, finde die Farbkorrektur passend, finde es relativ tight gespielt und das Gesamtkonzept auch stimmig.


    Das ist doch ne schöne Aussage, wozu braucht es noch Clicks? ;)


    Hab grad nicht die Möglichkeit, mir das Video anzusehen, würde mich aber fragen, wo mein Alleinstellungsmerkmal gegenüber unzähligen anderen Drumcovers liegt.
    Ist es besonders (gut) getrommelt?
    Ist es besonders gefilmt?
    Sehe ich besonders gut aus und / oder bin ich besonders smart?
    Gibt's andere Besonderheiten?


    Wenn ich diese Fragen alle oder überwiegend mit Nein beantworten müsste, wäre ich mit o.g. Zitat mehr als zufrieden und würde mich keine Sekunde grämen. Oder ich überlege mir zur Erhöhung meiner Chancen etwas, was mich von der Masse abhebt. Die Zahl der Mitbewerber wächst sekündlich und man fällt in der Masse natürlich immer weniger auf.


    Ein positives Beispiel der letzten Jahre war für mich Stoiber on Drums, mit dem Ansatz ist Johnny König gleich aufgefallen. Junge ambitionierte Metaldrummer fallen halt erst mal nicht auf.


    Übrigens passt dein Nick nicht zu jemandem, der über <100 Clicks nachdenken muss, für mich fällt der sogar unter Negatives Alleinstellungsmerkmal.


    Grüße aus Bayern

    Diese "Retro Mahogany" Dinger halte ich für Catalina Club Snares unter neuem Namen. Die Catalina Club Schnarren haben ja unter Drummer einen, na ja, zweifelhaften Ruf, was der Fa. Gretsch bekannt sein dürfte. Obwohl zumindest die 13x7 mit Gussreifen gar nicht mal schlecht gewesen sein soll. Unter neu(tral)em Namen erhofft man sich evtl besseren Absatz.


    Hinweis darauf die meiner Erinnerung nach identischen Spezifikationen sowie das vorangestellte CC in der Typenbezeichnung. Die Buchstaben sind bei Gretsch Snares i.d.R. Kürzel für den Seriennamen.

    Könnte auch ne falsche Angabe sein. Die Catalina Snare gab's in 13x7 mit Gussreifen für ebenfalls ca. 130 € mit diesem Badge. Auch aus Luan/philippin. Mahagoni .
    Bei beiden Varianten liegt zumindest der aufgerufene Preis über dem damaligen Neupreis.

    Hajo, da bin ich ganz bei dir, nutze LIVEBMP ebenfalls gerne. Ist halt nicht gratis, kA ob der Fragesteller sich das leisten kann oder will.


    Generell scheint mir, daß ihm (er ist 16) noch das Selbstvertrauen in das "innere Metronom" fehlt, um den Laden zusammen zu halten, und er deshalb nach technischer Unterstützung sucht.


    Aber, lieber Rat Suchender, je länger ich drüber sinniere, umso mehr denke ich mir "Vertraue der Macht, Luke".
    Lass die Elektronik weg und vertrau deinem Timing, dann klappt das schon. Dirigent, Mitmusiker und Noten unter einen Hut zu bekommen, kann so schon anspruchsvoll sein.

    Hallo Drumster,


    haben nicht die meisten Chöre ihr Metronom dabei? Die vor dem ganzen Haufen stehen und mit den Armen wedeln? ;(


    Deine Überlegung, die Konzerte mit Click zu spielen, klingt für mich gut gemeint, aber realitätsfern. Die Freizeitchöre, die ich bisher begleiten durfte, wären (inklusive ihrer Chorleiter) ziemlich gefordert, einer timingfesten Band von A-Z zu folgen, weil ihre Orientierung im Stück i.d.R. nicht akustisch über den Beat, sondern visuell (Noten + Dirigat) stattfindet. Wenn nicht zwingende Gründe den Einsatz des Metronoms erfordern (z.B.Synchronisierung mit Samples, wobei dann auch und vor allem der Dirigent den Click bräuchte), würde ich es weglassen, da es die ganze Angelegenheit wahrscheinlich eher "verschlimmbessert". Da sollte der Dirigent der uneingeschränkte Chef bleiben.


    Wenn ihr als Band Sorge habt, nicht tight zusammen zu sein, empfehle ich euch, eine oder mehrere Proben ohne Chor einzuplanen, um mit Click das Programm zu spielen und gemeinsamer sicherer zu werden. Dafür tut es dann eine der üblichen Handy-Apps, man sollte aber eine kleine Gesangsanlage oder nen freien Amp haben, um den Click für alle hörbar zu machen. Wenn ihr ganz viel Zeit habt, könnt ihr jedes Stück in verschiedenen Tempi spielen (original, etwas zu langsam, etwas zu schnell), dann seid ihr auf Live-Schwankungen auch schon ein bischen eingestellt ;)
    Für die Konzerte selbst könntest du das Handy-Metronom auf Blinkmodus mitlaufen lassen, um eine grobe Orientierung über das Tempo behalten und bei Abweichungen sanft gegensteuern zu können.


    Ich selbst nutze schon seit langer Zeit die Tama RW105, meistens im Blinkmodus zur groben Orientierung bzw. zum Einzählen. Für Android habe ich zusätzlich Mobile Metronome und LiveBMP zur Kontrolle der Time bei Proben, weil man ganz gut sieht, an welchen Stellen die Band schneller oder langsamer wird.


    Grüße,
    Jan

    Also mal ehrlich, wer von euch würde nicht den Spaß am Trommeln verlieren, wenn er selbst bei Bandproben derart verhüten müsste? Halte ich, nicht nur bei Kindern, für kontraproduktiv für anhaltende Begeisterung und Motivation. Kommt mir vor wie ein Porsche mit Entenmotor. Vermittelt auch keinen Fahrspass.


    Schlagzeug klingt nun mal wie es klingt, und wenn man den Sprössling nachhaltig fördern will, muss man m.E. Bedingungen schaffen, die auch angemessen lautes Spiel ermöglichen. Das Gespräch mit der Nachbarschaft fällt auch mir als erste und preiswerteste alternative ein.

    Stellt sich bei dir denn nach gefühlten 1000 mal hören so etwas wie eine musikalische Erinnerung ein? Dann könntest du dir Aufnahmen eurer Songs in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit oder bei anderen Gelegenheiten immer wieder zu Gemüte führen, bis du sie abrufen kannst. Das klappt bei mir ergänzend eigentlich immer recht gut, wenn ich mir ein neues Programm innerhalb überschaubarer Zeit draufschaffen will.


    Allerdings habe ich in der Regel trotzdem meine Lead Sheets zur Orientierung dabei und würde daher die vorangegangenen Tipps beherzigen.


    Das wichtigste finde ich, sich nicht unter Druck zu setzen, sondern nach geeigneten Work Arounds zu suchen, dann wird das schon.


    Grüße Jan

    Diesen hier


    http://www.thomann.de/de/tama_ht730s_drummersitz.htm


    nutze ich seit etlichen Jahren mit Begeisterung. Auch Musiker-Kollegen sind regelmäßig sehr angetan. Einziger Nachteil: der Preis, denn eigentlich hätte ich gerne mehrere davon. Na ja, und das Gewicht ist natürlich entsprechend hoch, aber zur Schonung meines Allerwertesten und meiner Lendenwirbelsäule nehme ich das gerne in Kauf.


    Die Kaufentscheidung fiel bei mir allerdings nicht nach einer Meinungsumfrage in Fachforen, sondern aufgrund meines "Popometers" beim Probesitzen.


    Zum Thema Vierbeiner:
    Ein Sitz mit vier Beinen würde unabhängig vom Sitzkomfort von vorne herein durchfallen, denn ich bewege mich auf so vielen unterschiedlichen Bühnenböden (manchmal durchaus auch auf der grünen Wiese), dass ich keine Abstriche in puncto Standfestigkeit machen möchte. Wüsste gerne mal den Grund, weshalb Hersteller auf Vierbeiner setzen, das hat m.E. keinerlei Vorteile.


    Grüße,
    Jan