Beiträge von trommla

    https://l.facebook.com/l.php?u…3Dc35UZB80zmA&h=6AQH-Q3ut hier schonmal meine englische ankündigung..die deutsche komt noch


    Gott sei Dank, die Messe ist gerettet. ?(
    David, das ist ein Thread für alle, nicht zur Selbstdarstellung. So ein Beitrag hat hier nix zu suchen. Außerdem machst du dich grad zur Wurst.


    Ich möchte ergänzen, dass Olis Post unmittelbar davor zwar auch Werbung in eigener Sache ist, er selbst und Helmut Hattler jedoch anerkannte Größen der deutschen Musikszene sind und das Festival für Unentschlossene evtl. Besuchsgrund.

    Ich war vor 2 oder 3 Jahren erstmalig auf der MuMe, leider außerhalb der Fachbesuchertage. Mein Fazit war trotz des überwiegend guten Wetters ziemlich enttäuschend, da


    1. ich die Menschenmenge grenzwertig fand, um überhaupt noch alle Produkte aus der Nähe sehen zu können,
    2. die Lautstärke so hoch war, dass an Antesten nicht zu denken war,
    3. die Produktpalette im Schlagzeugsektor kaum bis keine Innovationen erkennen ließ,
    4. die Vielzahl chinesischer/asiatischer Zulieferer eher das Flair eines 08/15 Marktes mit allerlei Tand aufkommen ließ,
    5. die Konzerte zwar ok, aber nicht so herausragend waren, dass ich vergleichbares nicht auch auf einem Festival in der Nähe bekommen hätte.
    6. man sich über so ziemlich alles auch ohne viel Aufwand/Kosten online informieren kann.


    Diese und mehr Gründe führen bei mir zu der Einschätzung, dass (für mich) die MuMe überhaupt kein Verlust darstellt.


    Wenn wie ich auch viele andere normale Besucher denken, dann hat die Messe ein konzeptionelles Problem. Eine reine Fachmesse rechtfertigt meines Erachtens aus unternehmerischer Sicht nicht den Aufwand und die Kosten, wenn wir über Produkte reden, die vor allem Endverbraucher ansprechen sollen. Das darf man bei Musikinstrumenten und Zubehör jedoch annehmen. Anders mag es bei Veranstaltungstechnik und partiell bei Studiotechnik aussehen. Eine folgerichtige Ausweitung der "Nichtfachpublikums-Tage" wäre die Lösung. Ich habe keine Vorstellung, wie hoch die Steigerung der Besucherzahlen ausfallen müsste, damit es sich für Aussteller rechnet. Allerdings käme ich gedanklich schnell in einen Teufelskreis, da damit meine eingangs genannten Vorbehalte noch zunähmen. Somit könnte das ganze an fehlender Publikumsresonanz scheitern.


    Abgesehen von gewisser emotionaler Verbundenheit (s. Zitat von R. Meinl), wer hätte einen echten Verlust? Am ehesten vielleicht die Künstler, die durch ihre Performances im Idealfall etwas an Bekanntheit gewinnen. Aber das sind wenige. Sag zum Abschied leise Servus...

    Badges oder Logos gehören nach meinem Geschmack auf Trommeln ebenso wie auf Autos. Auch wenn ich speziell die SQ2-Klöppel eher unschön und viel zu dick aufgetragen empfinde.


    Um es als Kritik zu formulieren, müsste ich das viel weiter fassen. Mich nervt, dass in unserer Gesellschaft der Mensch nur noch als Konsument und potentieller Kunde gesehen wird. Die Werbungsdichte auf Schritt und Tritt hat in den vergangenen Jahrzehnten massiv zugenommen. Ich finde es manchmal richtig wohltuend, alte Fotos oder Filme aus den 70ern oder 80ern anzusehen, in denen die Welt noch weitgehend "unbeworben" war.

    Ich weiss im Original spielt er noch Congas etc.


    Ich frag mal provokativ, kennst du das Original überhaupt? Oder wie der alte Schweizer sagt "Wer hat,s erfunden?".


    Ein Cover covern finde ich recht sinnfrei, wenn es nicht soooo utraeigenständig ist, dass jeder das Cover erkennt.
    Wenn ich die Nummer von Motörhead gehört hätte, wäre meine Reaktion gewesen "Ah, ein Stones-Cover", wenn ihr das - wie auch immer - spielt, wäre meine Reaktion "Ah, ein Stones-Cover".


    Mein Tipp wäre ebenfalls, mach was eigenes, hat mehr Reiz (als Zuhörer). Und hört euch mal bei Youtube an, wie unterschiedlich die Interpretationen sein können. Selbst die Stones haben den Song wahrscheinlich in 48 Jahren nicht immer identlisch gespielt.


    Aber wenn es wie Motörhead klingen soll, dann würde ich tatsächlich nur Toms spielen und noch nicht einmal was vermissen. Denn hättest du es nicht geschrieben, wären mir gar keine Congas aufgefallen. Ehrlich gesagt höre ich auch jetzt nur, dass da dezent im Hintergrund ein Sound ist, der mit Congas, aber auch anderen Dingen eingespielt worden sein könnte. Nett, aber überhaupt nicht wichtig für die Stimmung des Songs.

    Hab ich auch noch nicht gesehen. Geguhgelt finde ich aber wenige Bezugsquellen, und der Preis ist eher fürstlich.


    Bei den Clips hätte ich Sorge, dass sie nach absehbarer Zeit das Schicksal erleiden, welches etliche Plastikteile ereilt, die im rauen Livealltag eingesetzt werden. Knack...Ab.
    Bei Kosten von 2,50 € je 10er Pack kein Problem, aber mein Bauch sagt mir, dass Ersatzteile spürbar mehr kosten.


    Zu deiner Frage: dein Kessel sollte eigentlich das liefern können, was du suchst, wenn du Nils' Hinweis beachtest. Evtl. ein doppellagiges Schlagfell?
    Hast du schon versucht, das Reso höher oder tiefer zu stimmen als das Schlagfell? Ich würde dieses Dogma "maximale Resonanz" mal nen Moment über Bord werfen und mich durch die Zonen stimmen. Könnte mir vorstellen, dass du da was findest. Nicht vergessen, Resonanz bringt auch Brücken zum Einsturz ;)


    Und wenn du es dann schaffst, ein 13er Tom ähnlich wie eine Bass Drum klingen zu lassen, bist du sowieso der King, und ich geb dir einen aus :)

    Ich hatte für jede Klammer Memoryklammern und habe immer alle Tom und Beckenarme für den Transport entfernt.


    Äh, Verständnisfrage: führt das nicht den großen Nutzen des Racks ad absurdum, dass immer alles schnell identisch aufgebaut werden kann? Hab selbst nie Racks genutzt, aber das betonen doch immer alle.

    Teilweise sind die Felle schon nach einer Probe in der Mitte blank...


    Das halte ich aber dann auch für einen Anwenderfehler. Gut, "Fehler" mit Gänsefüsschen, es deutet auf jeden Fall auf intensive Bearbeitung hin. Ich habe es auf Tomfellen noch nie und auf der Snare selten geschafft, das Coating aufzuarbeiten bzw. Felle nie so lange im Einsatz, bis sich das bemerkbar macht. Aber ich spiel ja auch Jazz und Funk 8)


    Pin Stripes finde ich nicht so schlecht wie ihr Ruf. Wenn du mit Dämpfungsringen nicht meinst, dass du zusätzlich noch Ringe auf die Pellen legen willst, kann man damit durchaus arbeiten. Allerdings hätte ich bei manchen Venues ohne Close Miking Sorge, dass der Sound in der Distanz zu matschig und indifferent wird. Unter anderem deshalb bevorzuge ich Ambas/Emperors bzw. deren Pendant anderer Hersteller.


    Gruß Jan

    Nicht zu vergessen: Becken sind im Prinzip und trotz allem (auch oder trotz des hohen Preises) Verschleißartikel, ob das jetzt einigen Herren gefällt oder nicht.


    Auch wenn der Post schon alt ist, blutet mir bei dieser Aussage das Herz. Wer so spricht, sollte von sämtlichen Beckenschmieden und Händlern lebenslang nur noch Messingbleche bekommen und diese dann weichkloppen müssen.


    Ach ja, danke für das Update, ich hätte evtl. nen Patienten.

    Schön, dass mit vereintem Hirnschmalz so schnell Abhilfe geschaffen werden konnte.


    Für alle zukünftigen Hilfesuchenden: wenn die Teppichspannung schon hoch ist, ohne dass der Snaresound sauber wird, dann bitte als erstes Teppich ausbauen, inspizieren und gleichmäßig wieder montieren. Oft wird dadurch das Problem zu lösen sein. Wenn nicht, ist zum Schreiben noch genug Zeit.

    Haha, Curby, schon richtig, ich habe es auch ohne Youtube gelernt, gabs damals noch nicht.


    Wenn aber schon Tutorial für Dummies, dann doch wenigstens mit mehr Gehalt als nur "ihr wechselt einen Snareteppich, indem ihr einen Snareteppich wechselt". Dann sollte man wenigstens typische Fehlerquellen benennen. Ich Idiot hab sogar mal den Teppich nicht DURCH die Ösen im Hoop, sondern einfach mit den Schnüren drüber befestigt. War kurz verwundert, warum das Ding nicht gescheit anzuspannen ging. Aber genug dazu, ist etwas OT

    peddy80
    Gut, dann wollen wir das Problem zwischen den Ohren mal ausschliessen ;)
    Hast du schon mal probeweise nen anderen Teppich getestet? Ich halte es prinzipiell nicht für ausgeschlossen, dass Teppich und Snare sich nicht vertragen oder der Teppich/die Snare einen verdeckten Mangel hat. Ich habe das mit einem nagelneuen Fat Cat Dual Adjust erlebt. Hat auf 2 unterschiedlichen Snares dieses Nachsirren gehabt, ich also beim Händler den Teppich umgetauscht, neuen montiert, wieder gleiches Ergebnis, also Teppich vermutlich in Ordnung. Beide Snares mit anderen Teppichen ebenfalls gut.
    Dann lag der ewig bei mir rum, bis ich kürzlich ne Vintage Slingerland Snare mit ramponiertem Teppich in der Bucht geschossen habe. Auf die hab ich den Fat Cat drauf - war grad nix anderes da - und siehe da, funzt und klingt sauber. Schön, dass die ca. 25,- dann doch nicht völlig umsonst waren.

    Hebbe
    Ach, ich finde dein Beispiel gar nicht so OT, es zeigt doch gut, wohin es führt, wenn das Problem zwischen den Ohren liegt. :thumbup:


    Curby
    Leider fehlen im verlinkten Tutorial wesentliche Tipps, wenn ich grad nicht völlig schlampig hingehört habe. Weder wird erwähnt, dass der Teppich mittig platziert werden sollte, noch gibt es einen Hinweis, wie man es erreicht, dass der Teppich die entsprechende Vorspannung hat, um dann per Einstellschraube richtig justiert werden zu können. Je nach Abhebe kann das nämlich schon im Ansatz eine ausreichende Teppichspannung verhindern, und dann wäre tatsächlich ein unschönes Nachscheppern möglich. Also ich achte zumindest vor der Montage immer darauf, die Einstellschraube maximal lose zu stellen und dann den Teppich im angespannten Zustand mit etwas Zug zu montieren. Damit habe ich dann ausreichend Weg, um die Schraube und damit den Teppich auf ne gute Spannung zu bringen.

    Leider hatte sich hier niemand die Mühe gemacht nützliche Hilfestellungen zu leisten.


    Mir scheint eher, es hatte sich niemand die Mühe gemacht, auf hilfreiche Nachfragen adäquat zu antworten. ;)


    Könnte aber auch daran liegen, dass die Beantwortung der Frage mit so wenigen Informationen schlicht unmöglich ist.
    1. Tritt das Problem erst seit kurzem/nach Durchführung irgendeiner Maßnahme (z.B. Fell- oder Teppichwechsel) auf oder bestand es seit Erwerb der Snare?
    2. Hast du das Problem in verschiedenen Räumen oder hast du gerade den Raum gewechselt?
    3. Welches Teppichmodell verwendest du?
    4. Sprichst du von "Nachrascheln" oder "Nachsingen" vor allem bei bestimmten Frequenzen (k.a. wie ich das besser beschreiben soll)
    5. Welche akustische "Referenz" schwebt dir vor?
    6. Welche Felle mit wie viel Dämpfung verwendest du?
    etc. pp.


    Gerade beim Nachschwingen der Saiten haben manche Kollegen meinem Eindruck nach keine rechte Vorstellung, wie viel/wenig Nachschwingen realistisch ist und knallen in der Folge ihren Teppich an, bis der Arzt kommt. Als Konsequenz klingt dann die gesamte Snare nur noch besch..., ohne dass das natürliche und harmonische Mitschwingen wirklich abgestellt ist. Die einzige Möglichkeit, dass der Teppich nicht nachschwingt, ist das Abspannen der Saiten. Aber das macht den Sound dann auch nicht besser.


    Anders formuliert: erst mal muss man rausfinden, ob das Problem unter der Snare oder zwischen den Ohren sitzt.


    Grüße,
    Jan


    Edith ruft mir grad von hinten zu:
    Viel wichtiger, als dass User ihre Hilfestellung ins Blaue hinein geben, wäre eine abschließende Rückmeldung der Fragesteller, wo die Ursache letztendlich lag und welche Maßnahme dagegen geholfen hat. Damit hilft man nämlich allen hier, die mit einem ähnlichen Problem wie du die Suche bemühen. Sehr löblich übrigens.

    Woher kommt eigentlich diese ideologische Verklärung der Produkttreue? Fußballtrainer wie z.B. Pep oder viele andere wechseln auch alle paar Jahre den Verein, freuen sich aber zu jeder Zeit, die optimalen Bedingungen, den besten Kader etc pp zu haben. Diese Aussagen ist man dem Brötchengeber bzw Vertragspartner für die Zeit der Zusammenarbeit schuldig.


    Und wie in anderen Bereichen des Lebens auch, es gibt Charktere mit dem Bedürfnis nach Konstanz, andere genießen mehr die Abwechslung. Beide Wege scheinen zu funktionieren, zumindest sind auch die Endorsement Hopper teils sehr langjährig am Markt präsent. Die Hersteller selbst, die am ehesten emotional enttäuscht sein müssten, nehmens scheinbar locker. Klar, sind halt auch Profis.


    Ich glaube, wenn ich drüber nachdenke, wär ich wohl eher Endorsement Hopper :)

    Da müsste man jetzt wohl die Festigkeit des Schaumstoffs kennen. Aber mE reichen 10mm, denn wenn du nicht Snare-Weitwurf damit üben willst oder Falltests aus großer Höhe durchführst, reden wir eher über geringe Erschütterungen, die im Wort Case entstehen. Mir sind (leider) auch schon Trommeln zu Boden gefallen. Selbst die in Millennium Softbags verpackten habens unbeschadet überstanden.


    Übrigens haben Generationen professioneller Drummer ihr Zeug in Vulkanfiberkisten ohne zusätzliche Dämmung von Kneipe zu Kneipe transportiert. Gefahr besteht leider wekterhin vor allem im ausgepackten Zustand durch eigene oder fremde Ungeschicklichkeit. Und trotzdem packen wir unsere Schätze von Gig zu Gig immer wieder aus.


    Ich würde dir etwas mehr Gelassenheit ans Herz legen wollen oder eine günstigere Zweitsnare, sonst mache ich mir Sorgen um deine Gesundheit ;)

    Nochn Gedanke. Wenn dir SKB zu viel Spiel hat, gäbe es auch noch andere Hersteller, die du testen könntest. Etwa Hardcase , Gator etc. Wäre ja denkbar, dass die sich auch ausgewogener tragen lassen. Gerade bei einem regelmäßigen Fußgänger steigert ein Holzcase mit 9 mm Birkenmultiplex und Metallecken das Gewicht nicht unerheblich, das macht uU ganz schön lange Arme.

    Wow wer s p i e l t denn ne Schnarre für 1.600 €? Ich dachte die wären ausschließlich zum Sammeln da.


    Aber mal im Ernst, auch wenn ich im Vergleich dazu nur Billigsnares spiele (bis ca. 500 €), vertraue ich selbst Taschen so einiges an, und ich hatte in Jahrzehnten bei hunderten Gigs und noch viel mehr Proben nicht einen einzigen Transportschaden. Ach ja, meinen Kram tragen regelmäßig andere.


    Solange mein Equipment nicht im Truck auf Tour geht, sondern im beheizten Pkw reist, wird das der Standard bleiben. Worunter jedes Instrument ganzjährig vermutlich deutlich mehr leidet, sind klimatische Schwankungen (Open Air bei Hitze oder Regen etc. pp.), und da bietet mir bislang noch keine Aufbewahrung bislang nen Ansatz.

    Mal ne Frage zu eurem geplanten Setting. Hat euer Hauptpult nicht ausreichend Eingangskanäle, oder weshalb brauchst/möchtest du nen Submischer? Wenn es nur um die bessere "Kontrolle " deines Drumsounds geht, würd ich das ganze streichen. Das ist, als wenn du mit nem unsicheren Fahrer im Auto sitzt und sicherheitshalber dein eigenes Lenkrad in der Hand hältst. Mag beruhigen, bringt aber nix.


    Erstens scheinst du dich mit Tontechnik nicht auszukennen, da würde ich michspeziell beim ersten gemeinsamen Gig wirklich ausschließlich auf mein Drumming konzentrieren und jede Ablenkung vermeiden wollen.


    Zweitens nutzt der beste Submix nur so viel wie der Mainmix, und der dürfte ohne ne Fachkraft an den Reglern vermutlich deutlich Luft nach oben lassen.


    Und drittens verschlechtert potentiell jedes zusätzliche Gerät im Signalweg die Qualität des Signals, im Gegenzug addiert es eine mögliche Fehlerquelle.


    Da bleibt in der Summe wenig bis nichts, was für nen eigenen Submix des Drummers spricht. Ich würd alles ins Hauptpult stöpseln, nem befreundeten Gitarristen n paar Bier bezahlen und ihn ans Pult hocken. Wird zwar evtl kein Granatensound, aber besser als selber machen ist vermutlich drin. Und ihr habt den scheiß aus dem Kopf und spielt entspannt auf. Doppelt gewonnen!

    Schön, wie alle losdiskutieren. Dem jungen Mann geht es aber denke ich nicht um Antworten, sondern um Werbung in eigener Sache. Er selbst hat seine Antwort schon längst gefunden, wie auch sein anderer Post zeigt.


    Ich persönlich finde das Projekt toll, nicht den Drummer. Für mich zählt vor allem die Teamleistung, die im anderen Thread thematisiert wird, dieser Thread hier klingt für mich zu sehr nach Fishing for Compliments und ist mE ziemlich überflüssig.