Beiträge von trommla

    Kollegen, wollt Ihr nicht warten, bis wenigstens ein einziger Erfahrungsbericht eines Users vorliegt? Im Moment erörtert Ihr den möglichen Nutzen doch nur auf Basis einiger Werbeaussagen, gepaart mit einem Fünkchen Hoffnung für die bislang düstere Trommlerzukunft.
    Gerade was die "klingt immer"-Nummer betrifft, brauch ich Euch doch nicht erzählen, dass Spots wie z.B.der von Jared Falk mit voll aufmikrofonierten Toms und allerlei verbogenen Frequenzen im Pult für eine objektive Beurteilung des Klangverhaltens schwierig sind.


    Im übrigen fällt es mir schwer, beim Prinzip eines Trommelfells an derart bahnbrechende Neuerungen bzw. das daraus angeblich resultierenden Klangpotential zu glauben. Aber demnächst auf der MuMe werde ich bestimmt einen Blick darauf werfen und wahrscheinlich schlagartig realisieren, was mir all die Jahre gefehlt hat ;)

    Hallo dehoem,


    ohne das spezielle Becken zu kennen, fällt mir dazu allgemein folgendes ein:


    Das HHX Evolution ist sicher kein schlechtes Becken. Ob es allerdings deine Soundvorstellungen trifft bzw. als Ergänzung deines Setups paßt, kann vermutlich kein Außenstehender hilfreich beurteilen. Die Fans werden sagen "tolles Becken, kauf es", andere werden dir andere Modelle vorschlagen, und am Ende kannst du doch erst am Set beurteilen, ob du damit was anfangen kannst. Zumindest gehst du beim Gebrauchtkauf finanziell meist kein großes Risiko ein, wenn der Preis stimmt, denn gute Becken lassen sich in der Regel auch wieder ganz gut weiter verkaufen.


    Allerdings birgt ein Ebay-Kauf immer das Risiko, dass doch irgendwelche verdeckten Macken bestehen, und dann bist du ohne Rückgaberecht der A....


    Nach den Soundfiles bzw. Videos zu urteilen, kann man mit dem Teil meinem Eindruck nach auf jedenfall gute Musik machen ;)

    Klar wirken diese Cymbals (wie so viele andere auch) ganz ordentlich, aber ich kann bisher nichts daran finden, was mein besonderes Interesse wecken würde.


    Ganz im Gegenteil, spontan stört mich sogar eines massiv, und zwar die Optik.
    Den Trexist-Schriftzug finde ich zum Davonlaufen (viel zu klobig), und auch die Serie hätte etwas dezenter aufgedruckt werden können. Weniger wäre für mein Empfinden deutlich mehr, diese riesigen Aufdrucke würden mich selbst bei konkurrenzlosen Preisen und amtlichem Sound vom Kauf abhalten.


    Aber selbst die Sound- bzw. Videofiles empfinde ich nur als "ok". Um es mit einem zeitgemäßen Begriff zu beschreiben, fehlt den Trexisten das positive Alleinstellungsmerkmal, um sich von anderen türkischen Beckenschmieden abzuheben.


    Aber ein erstes Ziel des TS ist erreicht, zumindest kenne ich nun den Namen und würde bei Gelegenheit dann vermutlich auch mal draufhauen ;)

    Bei der Art der Fragestellung vermute ich, dass du auch noch wenig Erfahrung mit dem Stimmen hast, richtig? Dann würde ich dir eher zu klaren Schlagfellen raten, die stimmen sich für ungeübte leichter. Die Kombi an sich ist nicht unüblich, machst also sicher nix falsch damit. Der limitierende Faktor ist mit Sicherheit das Stimmvermögen, nicht das Fell. Zumindest bei guten Markenfellen.
    Zu Evans-Fellen kann ich dir konkret nichts sagen, ich spiele fast nur Remo. Aber die Foren-und Google-Suche ist dein Freund, du bist nämlich nicht der einzige mit dieser Idee :D
    Grüße Jan

    Auf dem Foto sieht es aus als ob das Kissen recht viel vom Fell dämpft. Das könnte ebenfalls ein Grund für nen schlappen Sound sein. Ich würde mit neuen Fellen auch mal der geliebten Kopfunterlage (vorerst) adieu sagen und mit Handtüchern und schaumstoff experimentieren.

    Ich finde die Sticks optisch/als Deko absolut schön. Respekt!


    Zum Üben würde ich sie persönlich ganz sicher nicht nehmen. Erstens zu schön, zweitens zu schwer, ich hätte Angst um meine Gelenke.


    Ich wechsle beim Üben auch öfter zwischen schweren und leichten Sticks, aber die Modelle stammen alle aus gebräuchlichen Serien gängiger Hersteller. Ob man durch besonders schwere Sticks tatsächlich ein Plus an Muskelmasse und Schnellkraft erlangen kann, wer weiß? Glaube versetzt manchmal Berge.


    Aber ausser den ausgewiesenen Blast-Spezialisten braucht im Alltag doch kaum ein Drummer ständig Höchstgeschwindigkeiten, also was soll's? Die Kondition, längere Gigs durchzuhalten, kann man vermutlich effektiver mit anderen, etwas "ganzheitlicheren" Dingen wie Radfahren, Joggen o.Ä. trainieren. Und die geistige Geschwindigkeit, das was benötigt wird, schnell umzusetzen, ist m.E. im Alltag meist wichtiger als Virtuosität, dafür gibts eh keine Hanteln.


    Grüße,
    Jan

    Hallo,


    wozu willst du die Noten nutzen?


    Ich habe gerade nicht die Zeit - und ehrlich gesagt auch keine große Lust - , mir Takt für Takt genau durchzusehen, ob alles akkurat notiert ist. Auf den ersten Blick scheinen zumindest die Grooves ausreichend sauber notiert zu sein, um eine Idee zu bekommen, wie der Song funktioniert. Ob die Form stimmt, kann ich aber auf die Schnelle nicht beurteilen.
    Für eine exakte Analyse müßte sowieso jeder andere auch den Song Takt für Takt durcharbeiten, und warum sollte man dir diese Arbeit abnehmen ;)


    Wenn du es selbst machst, hast du schätzungsweise mehr davon, weil du
    a) den Song dabei gleich lernst und
    b) mehr Übung im Notenlesen bekommst.


    Falls du aufgrund grundlegender Notationslücken überhaupt nicht klar kommst, gibt es mehr als genug Quellen zum Nachschlagen bzw. "Selbststudium" im Internet. Aber dann wäre es im Moment ja m.E. völlig nebensächlich, ob im genannten Drumchart alles akkurat ist oder nicht. Dann lieber nach Gehör spielen, das reicht bei diesem Song völlig aus, selbst wenn nicht jede einzelne Note dem Original entspricht.


    Ansonsten gäbe es auch noch Schlagzeuglehrer, mit denen man so eine Nummer gemeinsam durcharbeiten könnte. Aber die machen es leider meist nicht umsonst.


    Grüße,
    Jan

    Ist das:
    a) nur eine Sache der Übung :?: Okay, ich spiele/übe max. 3 x die Woche je 1 Stunde. Dann aber alles quer Beet, und nicht nur Double Bass drumming / Geschwindigkeit.
    b) der Technik :?: Ich habe damals bei einem alten Jazzer gelernt. Der hat mir beigebracht, den Fuß aufliegen zu lassen. Diese Art ist für mich ganz angenehm, da ich da für mich die beste Balance habe.
    c) der Veranlagung :?: Nun gibt es ja die unterschiedlichsten Menschen und Fähigkeiten, der eine hat´s schneller drauf wie der andere, und wiederum andere üben sich tot, und kriegen es nie hin.


    d) nur eine Modeerscheinung und ein wenig überbewertet?


    Sachlich sind glaube ich alle relevanten Einschätzungen und Tipps bereits genannt worden. Aber es ist wohl auch eine Frage der Fokussierung. Wenn man "Speed Drumming" als oberstes Ziel vor Augen hat, kommt man vermutlich schneller voran, als wenn man (als älterer Herr wie ich) eher gemütliche Tempi bevorzugt und 150bpm schon als uptempo gelten läßt. Jedenfalls staune ich gelegentlich, was manche Kids nach relativ kurzer Zeit auf ihrer DB zaubern, während ich immer noch Mühe habe, überhaupt mehr als 5 Schläge sauber am Stück zu spielen.


    Das erinnert mich an die Guitar Heroes der 80er, als auch vor allem Schnelligkeit entscheidend war. Musikalisch hatten die Herren Malmsteen, Satriani und Co. doch eher wenig neues im Gepäck. Ähnlich geht es wohl gerade bei uns Trommlern zu, aber ich habe Geduld, auch solche Phasen gehen vorbei.
    (Bin mal gespannt, wann der erste prominente Drummer des Dopings überführt wird. Wenn es nur noch um BPM ginge, wär das die logische Konsequenz, um immer neue Geschwindigkeitsbenchmarks aufstellen zu können. Trommeln als olympische Disziplin? Wer weiß? ;) )

    7 leichter als 5
    A leichter als B
    Maple leichter als Hickory


    Da es sich nicht um normierte Größen handelt, unterscheiden sich gleiche Modelle verschiedener Hersteller u.U. trotzdem voneinander, sowohl in Länge und Durchmesser als auch bei der Form der Spitze. Den Weg zum gut sortierten Fachhandel solltest du also einplanen und schauen, womit du dich wohl fühlst.


    Nylontip habe ich nur aus meiner Jugend in Erinnerung, ich mag sie nicht besonders. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass mir damals von den Regal Tip Sticks immer die Spitzen davon geflogen sind :(
    Ob das an meiner Spielweise oder der Verarbeitung lag?
    Zum Effekt auf E-Drums kann ich dir daher leider auch nichts sagen, vermute aber ebenfalls, dass es zur "Geräuschemissionsreduktion" wenig hilft.


    Grüße,
    Jan

    Oje, ich werde alt... ;)
    Was muss ich einwerfen, um ein Verständnis für diese Art Musik zu bekommen???


    Irgendwie fuddeln da für mich alle etwas zufällig durcheinander, teilweise für meine Ohren unmusikalisch und harmonisch dezent auseinander. Klar, spielerisch wohl nicht ganz anspruchslos, aber trotzdem hatte ich nach ein paar Minuten das Bedürfnis, den Ausknopf zu drücken.


    Aber mein musikalischer Hintergrund liegt definitiv ganz woanders, also net bös sein, wenn ichs nur nicht verstehe ;)

    Abgesehen vom sehr ulkigen, weil übelst "denglishen" Threadtitel ziemlich sinnfreie Frage.


    Klar könnte ich hier die Drummer nennen, die mich inspiriert haben, da werden wie bei vielen Altersgenossen Namen wie Gadd, Weckl, Colaiuta etc. auftauchen. Dass sie unsere Generation ein Stück weit geprägt haben, ist nichts neues. Und für die heutigen Kids stehen halt andere Namen und ein anderer Stil im Vordergrund, die könnten mit meiner altbackenen Auswahl vermutlich wenig anfangen.


    Interessanter fände ich den Thread, wenn nicht nur Name Dropping betrieben würde, sondern z.B. jeder Post mit dem Alter, der musikalischen Richtung und der Schlagzeugerfahrung (in Jahren) des Autoren versehen wäre. Dann hätte man eine Idee, welcher Drummer zu welcher Zeit und für welche Generation besonders einflussreich war/ist.


    Dass viele der bisher genannten Drummer tolle Schlagzeuger sind, ist klar, aber dann kann man getrost auf Drummerworld verweisen, wo sie alle auftauchen. Ach ja, den Hinweis hatte ja schon jemand gegeben...

    Heute als "gereifter" Konsument sehe ich intensive Werbung mit populären Werbeträgern ganz sicher nicht als Kaufanreiz. Allerdings sorgen diese Protagonisten im Einzelfall auch für mich für einen höheren Wiedererkennungswert, sprich Instrumente oder Hersteller, die sonst in der Vielzahl von Produkten vermutlich untergegangen wären, erregen durch prominente Werbeträger eventuell meine Aufmerksamkeit bzw. bleiben mir dadurch in Erinnerung.


    Das könnte theoretisch dazu führen, dass ich solche Produkte beim Händler meines Vertrauens gezielt suche bzw. bestellen lasse, um sie ausgiebig zu testen. Eine Kaufentscheidung fällt bei mir aber rein aufgrund des eigenen Soundgeschmackes, des "Anforderungsprofils" sowie meines veranschlagten Budgets. Die auch hier schon angespochene Jojo-Mayer-Maschine käme z.B. bei mir zum regulären Kurs oder auch nur knapp darunter sicher niemals in die engere Wahl, und dieser Hype verursacht bei mir nur Kopfschütteln, obwohl ich Herrn Mayer selbst sehr bewundere.


    Manchmal geht es mir aber umgekehrt, dass bekannte Marken oder Produkte meine Aufmerksamkeit auf den Endorser lenken, den ich vielleicht bis dahin noch nicht kannte, weil er kein "Drumhero" meiner Generation ist. Dass ich manche Hersteller als wenig "sexy" empfinde, hat zugegebenermaßen auch teilweise mit deren Endorsern zu tun, wenn z.B. zu viel Metal im Spiel ist. Not my cup of tea.


    Also kann ich einen gewissen Einfluss trotz alledem nicht verneinen *schäm* ;)

    Oje. m-tree, da haben wir was losgetreten. Ich fand die Diskussion ehrlich gesagt auch relativ sachlich und fair, und ich werde an meiner Präzision feilen, falls die - mir völlig klare - Intention für andere nicht sofort erkennbar war ;) Das Lokalderby Nürnberg-München fände glaube ich eher in einer Kneipe bei ein, zwei Bieren und guter Mucke statt.


    Wichtig ist doch, dass Fragesteller Antworten bekommen, die ihnen weiter helfen. Wenn sie dabei sehen, dass sich die "Gelehrten" auch nicht immer einig sind, können sie sich das rauspicken, was ihnen sympathischer ist, oder sie erkennen, dass manches einfach nur hochstilisiert wird und am Ende erlaubt ist, was gefällt. Schliesslich sind auch mit völlig ausgeschnittenen Frontfellen gute Songs aufgenommen worden, und Phil Collins spielt bis heute gänzlich ohne Resos (wenn ich mir "In the Air Tonight" anhöre, erkenne ich, der Mann muß Gott sein, er hat das Unmögliche geschafft, "unten ohne" ein Tom-Fill für die Ewigkeit zu kreieren ;-))


    Ach ja, danke für das Zitat aus der heiligen Schrift . Sagt eigentlich alles zur Frage. Die Fläche hat wesentlich mehr Einfluß als die Position, die nur einen geringen Effekt hat. Optimal für einen vollen Ton sind ein oder mehrere kleine eher randständige Löcher mit Sicherheitsabstand zum Fellkragen. Oder vielleicht doch ganz ohne Loch???


    :D

    Zitat

    Ich würde sagen, dass ein mittiges Resoloch das Sustain stärker in Mitleidenschaft zieht als ein seitliches


    Sorry, ich konnte mir diesen etwas spitzen Kommentar deshalb nicht verkneifen, weil ich ja genau dein Statement vorher schon beschrieben habe. Du hast also meinem Post keinerlei neue Erklärungen oder Erkenntnisse hinzugefügt. Klar hast du das Recht dazu, wie jeder Mensch. Aber mir ist schon mehrfach aufgefallen, dass du dabei in Punkten, in denen du offensichtlich kein Wissen, sondern nur Glauben hast, trotzdem die Dinge gerne etwas "dogmatisch" formulierst, und irgendwann mußte ich das nun mal loswerden. Was im übrigen deine Erklärungsversuche nicht abwerten soll, es besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass meine Zweifel unbegründet sind, und ich kalkuliere ein, dass ich mich irren könnte.

    Zitat

    ist das ziemlich eindeutig, würd ich sagen ...


    Auch der Hamster im Laufrad wird seine Welt als eine runde bezeichnen, aber hat er damit automatisch recht?


    So, genug OT, dafür sind ggf. PM da.


    Grüße,
    Jan

    Ich steig mal ein in die allgemeine Überschwänglichkeit.


    Das Video macht Lust auf die weiteren Teile. Auch wenn Luddies Einwände natürlich richtig sind, freue ich mich als nicht GAS-infizierter, der zwar viele Modelle vom Lesen, nicht aber aus eigener Verfügbarkeit kennt, über eine so schöne und aussagekräftige Gegenüberstellung. Falls ich doch mal wieder im Forum oder bei Ebay auf Schnäppchensuche sein sollte, weiß ich nun schon etwas genauer, was mich bei Modell XY in klanglicher Hinsicht erwarten könnte. Und Unterschiede hört man ganz eindeutig!


    Ich hoffe, du präsentierst uns die anderen Folgen auch bald. Daaaaaankeschön!


    Die Unknown Manufacturer 20`s 30`s Snare war übrigens auch mein Favorit. Wenn die sich in meinen Musikkeller verirren würde, würde ich sie nicht abweisen ;)


    Grüße,
    Jan

    Ich würde sagen, dass ein mittiges Resoloch das Sustain stärker in Mitleidenschaft zieht als ein seitliches. Ganz einfach aus dem Grund, dass das Schlagfell ungefähr mittig angeschlagen wird und dass Felle generell in der Mitte auch das größte "Ausschlagspotenzial" haben, d.h. am stärksten schwingen können. Gepaart damit, dass der Punch sowieso mittig durch den Beater aufgebaut wird, ist das ziemlich eindeutig, würd ich sagen ...


    Danke für diese höchst fundierte Erklärung ?(


    Die Religionen dieser Welt beweisen uns täglich aufs Neue, dass Glaube alleine nicht ausreicht, um selbige zu erklären ;)

    Da gehts mir ähnlich wie meinen Vorschreibern. Kling nach einem schönen Song, auch wenn ich gerade nicht auf kompositorische Feinheiten geachtet habe.


    Was die angesprochene Kritik, die ich leider absolut teile, angeht, ist das imho die unmittelbare Folge davon, dass man viel will - man hat ja schon oft gehört, wie das die Profis machen -, aber eben noch nicht genau einschätzen kann, mit welchen Mitteln man zu welchem zweck am besten von A nach B kommt.


    Zum reinen Festhalten hätte m.E. sogar eine Monoaufnahme mit Gitarre und Gesang gereicht, aber die komplette Band einfach schnell mal mit nem Zoom Stereo mitzuschneiden, hätte mit Sicherheit das bessere Ergebnis gebracht, weil ihr beim Spielen interagiert hättet und das Feeling des Songs viel authentischer geworden wäre.


    Selbst für eine "professionelle" Demoproduktion würde ich (fast) immer vorziehen, als Band oder wenigstens Rhythmusgruppe einen Basic Track live einzuspielen, natürlich mit Kanaltrennung.
    Bei einer an sich gut eingespielten tighten Band braucht man nicht einmal zwingend Click dazu, außer man muß im Nachgang noch irgendwas syncronisieren.


    Trotzdem verstehe ich natürlich, dass du diese Idee hier zu Gehör bringen wolltest, weil man ja schon ein bischen Stolz drauf ist, einen neuen Song geschaffen zu haben.
    Bei mir hättest du mit nem ehrlichen Stereomitschnitt wahrscheinlich positiveres Feedback bekommen.


    Grüße,
    Jan