Wobei noch darauf zu achten ist, dass der Daumen nicht parallel, sondern in einem 3,8°-Winkel zum Stick läuft ![]()
Beiträge von trommla
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folieren würde ich nicht, wäre zu schade. Lackierte trommeln sind nicht bedämpft und gelten als hochwertiger.
Etwas OT, aber die Aussage kommt mir etwas "antiquiert" vor. In früheren Jahrzehnten hat man gerne billige, unansehnliche und schlecht verarbeitete Kessel hinter Folie versteckt. Dass die Trommeln schlecht klangen, hatte weniger was mit der "Bedämpfung" der Folie zu tun, sondern mit den grottigen Kesseln an sich.Bei sorgfältigem Verkleben amtlicher Folien sind folierte Kessel nicht schlechter als lackierte, sonst gäbe es wohl kaum auch im höherpreisigen Sektor Folienfinishes. Lackier' doch mal ein Black-Oyster-Finish

Klanglich nachteilig wirds erst, wenn du versehentlich die Folie auch auf die Felle klebst. Ich würde die Entscheidung abhängig machen vom Budget und dem gewünschten Look bzw. ggf. auch von deinem handwerklichen Geschick. Für unter 300 Öcken dem Set ein schönes neues Lack-Kleid zu verpassen (s. D(r)ummerchen), ist natürlich schon der Hammer.Bin gespannt auf die Lösung, hoffentlich dann auch fotografisch dokumentiert

Grüße,
Jan -
So ein altes Sonor-Snarecase habe ich auch noch in Verwendung, da gehen glaube ich sogar 8'' tiefe Eimer rein. Und stabil genug sind sie allemal, es sei denn, du planst Falltests aus einem 10stöckigen Hochhaus.
Brauchst du die Kiste nur, um die Snare im Pkw von A nach B zu befördern? Dann reichen nämlich auch gut gepolsterte Taschen locker aus. Lediglich einem Roadie oder Trucker würde ich die Trommel dann nicht anvertrauen, sondern würde mir in jenem Fall vom Casebauer was für viel Geld maßschneidern lassen.
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Hallo Marius/DjembZz,
ich misch mich grad nochmal ein, weil ich deine Reaktion auf unsere Meinungen recht interessant fand. Ich weiß, du hast nie explizit geschrieben, dass du ein erfolgreicher Profidrummer werden willst, aber der Verweis auf andere YT-Drummer, aus denen "was geworden ist", impliziert das in meinen Ohren ein wenig.
Egal ob nun professionell oder als ambitionierter Amateur, Musik machen heißt in den meisten Fällen mit Leuten gemeinsam etwas zu gestalten, nicht für sich alleine im stillen Kämmerlein. Glaubst du, dass es besonders gut ankommt, in einer Probe bei der ersten Gelegenheit Kritik entrüstet von sich zu weisen, sich rauszureden, anderen mangelnde Fairnis vorzuwerfen und am Ende möglicherweise noch weinend zu Mami zu rennen?
Je weiter du mit deinem Hobby in professionelle Regionen vorstößt, umso weniger haben die Leute Lust und Zeit, darüber diskutieren zu müssen, ob du dich nun gerecht behandelt fühlst. Wenn du der geforderten Qualität nicht gerecht wirst oder deine musikalische Interpretation aus Sicht des Musikalischen Leiters bzw. deiner Mitmusiker nicht die richtige ist, dann tust du gut daran, ohne Murren zügig Alternativen anbieten zu können, alles andere nervt nur.
Da hat der Onkel Bohlen nämlich völlig recht, hör nicht auf Freunde und Verwandte (oder INet-Kontakte), die dir sagen, wie toll du bist. Hier im Forum sind nicht nur Profis unterwegs, aber etliche Mitglieder haben bereits reichlich Erfahrung, die du erst noch machen musst. Wenn sich einige davon hier zu Wort melden und deine Leistung überwiegend kritisch bewerten, dann nutze doch die Chance, daraus zu lernen und dich zu verbessern. Keiner, auch nicht der geschätzte Kollege m_tree, hat dich unfair behandelt, sondern versucht, seine Eindrücke zu vermitteln. EDIT: dass sich nicht alle hier als Pädagogen verstehen und in ihren Aussagen auch mal deutlicher werden, solltest du akzeptieren lernen, das ist aber draussen auch nicht anders, egal in welchem Job.
Und auch wenn ich deines wie auch fast alle anderen Drumcovers einfach nur durchschnittlich, unkreativ, langweilig und oft auch noch handwerklich schlecht gemacht finde, versuche ich dir daraus noch eine verwertbare Kritik zu stricken, die dir unter Umständen weiterhilft. Und so machen es die meisten hier. Eigentlich sollte man euch Youtube-Kids mit euren Drumcovers stumpf an den Kopf knallen "Was soll der Scheiß???", aber da hätte keiner was davon, am wenigsten ihr selbst.
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Ja Sascha, so ist das eben in Fachforen. Jede Menge Spezialisten unterwegs, und jeder hat seine eigenen Ansichten. JürgenK hat es gut zusammen gefasst in seinem letzten Post, dem kann ich mich anschliessen. Ob jetzt designed oder made in Germany draufstehen kann, musst du natürlich für dich selbst entscheiden.
Nur als Beispiel, ich habe vor einigen Wochen auf einem Gig ein Basix Custom gespielt, welches früher immer wieder als gutes Einsteigerset empfohlen worden ist. Ist nicht mehr auf dem Markt, aber immer mal wieder für wenig Geld zu bekommen (250,-€ rum). Die Empfehlungen kann ich nun endlich guten Gewissens bestätigen, das Gerät war ordentlich (wenngleich nicht ganz nach meinem Geschmack) gestimmt und macht bestimmt auch dem fortgeschrittenen Drummer länger Spaß. Natürlich nicht so viel wie ein Sonor SQ2 oder ein DW in "Superwood-For-The-Rich-Finish", aber zum Wiedereinstieg und auch zum Giggen völlig in Ordnung.
Wichtig ist bei gebrauchten Sets halt, dass der Kessel keine Macken an der Gratung oder Form hat. Aber aus einem vermackten oder unrunden SQ2-Kessel kriegst du ja auch nicht den Traumsound raus.
Wenn du in Foren einfach mal nach Einsteigersets suchst (am besten auch international, wenn du englisch kannst), werden ja immer wieder die gleichen Serien genannt. So kannst du dir einen Überblick verschaffen und musst nicht bei jedem neuen Angebot wieder den Hohn und Spott der Nerds ertragen. Nerds? Hab ich Nerds gesagt? Die gibts doch hier überhaupt nicht...

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Ach komm, ich kenne viele Leute, die immer noch gerne reiten gehen, obwohl sie keine Pferde hochheben können wie Pippi

Den Menschen als realistisch erreichbares Vorbild zu sehen, sollte man sich abgewöhnen, der ist vom anderen Stern.
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Wieso? Ist das nicht falsch?
Warum sollte es falsch sein? Die von dir beschriebenen Herren beweisen, dass man anscheinend auch damit gut spielen kann
Aber ernsthaft, ich versuche mal als "Nicht-Profi", dir trotzdem eine hoffentlich kompetente Antwort zu geben.
Richtig oder falsch gibt es prinzipiell nicht, ebenso braucht man keinen "möglichst hohen Reboundanteil". Falsch wäre es, den Rebound durch zu verkrampfte Hände oder Pressen ins Fell abzuwürgen, denn für schnelles kontrolliertes Spiel ist das Nutzen des Rebounds natürlich essentiell, was du vermutlich auch mit deiner Aussage meinst. Ein Greifen des Sticks weiter vorne erfordert zur Kontrolle des Spiels weniger Kraftaufwand, da er nahezu ausbalanciert in deiner Hand liegt. Damit eignet sich diese Haltung besonders für leises bis mittellautes, artikuliertes Spiel, wie man es in der Klassik, im Jazz etc. benötigt, oder auch Rudimental Drumming.
Allerdings bekommt man damit nur schwer den Punch, den man vielleicht gerne in härteren Stilistiken möchte, da einerseits das Eigengewicht des Sticks beim Schlag fehlt, andererseits ein zu schnelles Zurückspringen des Sticks den Spielfluss wieder eher stören würde. Daher greifen viele Drummer den Stick weit hinten, weil damit druckvolleres Spiel möglich ist. Zumal bei härteren Stilistiken überwiegend Single Stroles gespielt werden, also Hand-to-Hand.
Als wirklich "falsch" würde ich es bezeichnen, wenn der Stick so weit hinten gehalten wird, dass nur noch Zeige- und Mittelfinger den Stick führen, weil das zu einem echten Kontrollverlust führt. Aber so lange alle Finger am Stick sind und das Stickende am Handballen liegt, ist es aus deiner Perspektive eben...anders.
Generell macht es Sinn, verschiedene Arten der Stickführung zu lernen und je nach Anwendungsgebiet einsetzen zu können. Viele Drummer bezeichnen ihre Stockhaltung denn auch als Mischform. Besonders interessant finde ich dazu die "Secret Weapons" von Jojo Mayer, um mal eine gute Auswahl verschiedener Techniken zu sehen.
Ich hoffe, dass dir diese Antwort weiter hilft, aber es kommen bestimmt auch noch die echten Profis, die das ganze dann noch etwas präziser ausführen können.
Grüße,
Jan -
Als Pedal könntest du, passend zum Vintage-Kit auch Ausschau nach einer alten Camco-Maschine schauen. Gibt es manchmal bei Ebay für 20-30€, und ich finde das nach wie vor ein klasse Pedal. Nicht umsonst hat Tama das Modell wieder neu aufgelegt.
Grüße,
Jan -
Hallo Sascha,
hast du das Set mal eben ersteigert, oder bist du weiter auf der Suche?
Für 650,-€ muss etwas Glück dabei sein . Um die Kessel mache ich mir dabei die geringsten Sorgen. Sofern die Kessel, vor allem die Gratungen, in Ordnung sind, holst du aus jeder Kiste mit neuen Fellen und Stimmkenntnissen einen ordentlichen Sound. Bei der Hardware merkt man u.U. erst mit der Zeit die Schwachstellen (Rost, ausgeleierte Verbindungen/Gelenke). Bei Becken ist bei Komplettangeboten m.E. die Gefahr am größten, nachher enttäuscht zu sein. Gerade bei so günstigen Komplettangeboten sind häufig Bleche dabei, die bei etwas gehobenem Anspruch bestenfalls als Wanddeko dienen.
Das letzte Angebot - falls nicht du selbst es ersteigert hast - wäre als Einstieg zu diesem Preis m.E. ok gewesen, weil du noch ein paar Hundert Euros für Becken und ggf. neue Felle hättest investieren können. Allerdings muss man sich bei einem Magna-Set bewusst sein, dass man es nur mit drastischem Verlust wieder verkaufen kann. Das hat der Ebay-Verkäufer ja zu spüren bekommen.
Im übrigen würde ich dir empfehlen, dir zunächst einen guten Lehrer zu suchen. Denn dieser kann und sollte dich auch beim Gebrauchtkauf unterstützen. Vorteil: du hast nicht 20 verschiedene, teilweise konträre Meinungen, die mehr Fragen aufwerfen als zu beantworten. Außerdem kann dein Lehrer dein neues Gebrauchtes mit dir zusammen stimmen, was Frust vermeidet, der sonst - selbst beim 5.000,- € Edelset - entsteht (da vielleicht sogar noch schlimmer
)Grüße,
Jan -
naja ich will Unterhalten und ich würde sagen viele andere YT-Coverdrummer sind mit deutlich geringerer Video- und Soundquali ins business eingestiegen und trotzdem ist was aus denen geworden
Da wäre ich jetzt mal auf Beispiele gespannt. Aus welchem "Youtube-Star" ist denn wirklich was geworden?
Auffällig an diesem ganzen Youtube-Hype ist, dass anscheinend mehr und mehr ein gesundes Maß an Selbstkritik und realistischer Selbsteinschätzung verloren geht. Klar, wenn man auf kurzfristige Beachtung aus ist, mag das funktionieren, aber auf Dauer muss man vermutlich wesentlich mehr mitbringen. Nichts anderes als bei den zahllosen Castingshows.Dein Spiel ist für einen Freizeittrommler sicher ganz ok, damit kann man mit Kumpels schon ganz ordentlich Lärm machen. Aber vergleich' doch mal selbst Drumcover verschiedener Trommler auf Youtube und finde heraus, was dich von Anderen unterscheidet. Die Lösung: vermutlich gar nichts! Das ist alles Durchschnittsware ohne Wiedererkennungswert, und auf den kommt es bei der angestrebten Karriere mitunter an.
Mein Feedback bzw. Rat an dich wäre folgender: wenn du dich, was normal und wichtig ist, mit anderen Schlagzeugern vergleichst, dann such dir als Vorbilder nicht irgendwelche Youtube-Trommler aus (auch nicht Cobus!!!), sondern lerne von den Großen und versuche, dorthin zu kommen. Und zwar nicht wegen der Popularität, sondern wegen der Musik.
Oder hab Spaß mit dem schönsten Hobby der Welt und verdiene deine Brötchen mit einem seriösen Beruf

Grüße,
Jan -
6 und 7 Zoll wäre eher untypisch. Vielleicht hat sich der Herr Lidl bei der Beschreibung auch geirrt. Die Dinger wiegen ja vermutlich nix, klemm sie dir doch unter den Arm und spazier ins nächste Musikgeschäft. Oder miss nach und rechne in Zoll um. Selbst wenn es ganzzahlige Durchmesser wären (6'' gibt es ohne Probleme, 7'' hab ich m.E. noch nie gesehen), könnte es ein weiteres Problem geben. Der Kragen normaler Tomfelle ist wesentlich niedriger als der von Bongofellen. Selbst wenn der Durchmesser paßt, sitzt das Fell dann sehr hoch, und die Schrauben sind u.U. zu kurz. Wenn du dann auch noch die Schrauben tauschen mußt, kannst du auch gleich die etwas teureren Bongofelle kaufen.
Außerdem will man ja die Bongos vielleicht auch mal als Bongos spielen?

Grüße,
Jan -
Ich kann nur mutmaßen, dass es mit den Größen Probleme gibt, zumindest wäre mir im normalen Drumsektor kein Fell bekannt mit diesen Zwischengrößen. (Macho: 7 1/4'', Hembra: 8 5/8'').Wobei du die Größen auch selbst heraus gefunden hättest, selbst auf der Thomann-Seite

Als Spezialanfertigung, sofern möglich, vermutlich noch einiges teurer. Allerdings gibt es ja auch Fellsets für Bongos, die etwas günstiger sind. Muß ja nicht gleich das Millennium-Set für 9.90 € sein.
Ohne deine Spielweise zu kennen, sollten normale Bongofelle auch Sticks abkönnen.
Grüße,
Jan -
Das macht hoffentlich jeder seriöse Drummer. Die Intention des TS klang/klingt für mich allerdings eher nach Soundtüftelei auf der Livebühne, und das mache zumindest ich definitiv nicht, wenn die Zeit knapp und das Ergebnis im Gegensatz zur Studioproduktion vergänglich ist. Zumal bei den meisten Soundchecks die Zeit ja eher knapp ist. Bevor ich da komplett mit Umstimmen anfange, gehe ich lieber noch mal das Programm durch und trinke ne Apfelschorle.
Ganz zu schweigen von den genervten Mitmusikern, die ich mir auch gerne erspare. -
Deshalb habe ich das "arrogant" ja auch gestrichen. Als behäbiger Bayer hab deine Message einfach nicht verstanden. Aber deinen Ausführungen schliesse ich mich völlig an, nun, da du sie etwas weniger kryptisch erläutert hast.
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Jürgen, wann kommt endlich dein Buch raus "Perfekt grooven in 3 Tagen?"
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Ralli Son
Sorry, ich finde, wenn jemand Tipps und Austausch sucht, wie man mit solchen Live-Situationen umgehen kann, hat er bessere Statements verdient als solche Plattitüden, dargeboten in einem nach meinem Empfindenziemlich arrogantenetwas zu saloppenTonfall.
Mag sein dass Herr Philips das so beeindruckend im Griff hat, aber es ging doch tatsächlich eher um praktische Hinweise aus erster Hand, wie der TS selbst live damit umgehen könnte. Also gib dir nen Ruck
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Verstehe trotzdem noch nicht ganz, was du uns mitteilen möchtest. Dass S.P. sowohl ein guter Trommler als auch Tontechniker ist, wissen die meisten. Wenn du mit ihm regelmäßig persönlich um die Häuser ziehst, freuen wir uns über Insiderinformationen. Wenn nicht, bekommst du doch vermutlich auch nicht mit, was vor dem Soundcheck so passiert, oder?
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In welchem Newsticker erwartest du denn eine Eilmeldung "Simon Philips benutzte beim gestrigen Konzert ein Moongel auf dem mittleren Tom"?
Er wird schon auch in Situationen kommen, bei denen etwas Dämpfung erforderlich ist, falls er noch gelegentlich in Clubs und kleinen Hallen auftritt. Und er ist berühmt genug, dass er noch nicht einmal die Drummer-Polizei fürchten muss, wenn er so etwas (tststs...) mal machen sollte. -
Ich finde es offen gestanden etwas vermessen, zu glauben, dass man sich als Gitarrist mal einfach ans Set setzt und halbwegs ordentliche Tracks einspielt. Wozu üben denn andere jahrelang?
Wenn du tatsächlich was vernünftiges produzieren willst, dann organisier dir einen Drummer, der das für dich einspielt. Wenn man wüsste, wo du zuhause bist, gäbe es evtl. ja auch jemanden hier im Forum, der auf so etwas Lust hat.
Das Gesamtergebnis wird es dir danken!Grüße,
Jan -
Die Diskussion hatten wir schon mal an anderer Stelle. Wir verfolgen glaube ich andere Ansätze bzw. machen andere Musik. Dein Ansatz ist tendenziell der, über den befreundete Tontechniker eher mal stöhnen

Aber wie gesagt, anderes Thema, lass uns doch wieder zum Threadtitel zurück kommen. (zu dem ich allerdings im Moment nichts neues beizutragen habe)