Beiträge von trommla

    Hallo Nitron,


    ich bin gerade von mir selbst erstaunt, dass ich mal ausnahmsweise keinen Schlagzeuglehrer empfehlen würde.


    Zum einen kann der Lehrer kein Schlagzeug-Ersatz sein, denn in der Regel buchst du ja maximal eine Einzel- bis Doppelstunde pro Woche, das reicht zum effektiven Umlernen vermutlich nicht.


    Zum zweiten ist die Technik grundsätzlich identisch, nur spiegelbildlich. Wenn du schon Unterricht hattest, weißt du, worauf es ankommt. Aus eigener Erfahrung hilfreich: ein Spiegel neben dem Set, in dem man sieht, ob Bewegungsabläufe so aussehen, wie sie sollen.


    Abgesehen davon spielt es keine Rolle, ob du Unterricht bei einem Rechts- oder Linkshänder hast, sofern zwei Sets im Unterrichtsraum stehen. Mühsam ist es, wenn nur ein Set vorhanden ist, dann kann der Rechtshänder dem Linkshänder gewisse Dinge nur unter erschwerten Bedingungen demonstrieren.


    Ich würde zunächst eine Übemöglichkeit schaffen, sei es zur Untermiete in einem bestehenden Proberaum oder zu Not sogar ein Practice Set fürs Appartment (das reicht für Koordination erst mal auch aus). Damit würde ich eine Weile in Eigenregie trainieren. Und wenn das das dann halbwegs sicher anfühlt, dann würde ich nochmal eine Zeit lang einen Lehrer einen Blick "von aussen" draufwerfen lassen.


    Solltest du noch nie Unterricht gehabt haben, dann steht trotzdem die Lösung der Equipmentfrage im Vordergrund, aber da könnte dich ein Lehrer vielleicht auch schon unterstützen. Wie gesagt, muß kein Linkshänder, sondern einfach ein guter Lehrer sein.


    Grüße,
    Jan

    Spiel doch mal ein paar Drumcovers ein, Drumcover's gibt es nicht. Weder im Deutschen noch im Österreichischen. Sorry, mußte sein ;)


    Aber ontopic, ich finde, du spielst recht ordentlich. Vielleicht noch nicht alles hundertprozentig perfekt, aber in deinem Alter kannst du ja noch viel Zeit zum Trainieren ;)
    Noch besser fänd ich, wenn du uns nicht Drumcovers, sondern etwas Kreativeres vorstellen würdest z.B. Song mit eigener Band, freies oder notiertes Solo. Drumcovers sind nämlich für die meisten Zuseher gähnend langweiligl, weil austauschbar.


    Grüße
    Jan

    Hi Niko,
    mich brauchst du nicht aufklären ;) bin völlig deiner Meinung. Ich selbst bin ja auch aus einer Generation, die noch viel mehr das nehmen musste, was da war. Die meisten Älteren scheinen diese Erfahrung gemacht zu haben, und dadurch haben wir gelernt, nicht das Equipment in den Vordergrund zu stellen, sondern das was man damit macht. Daher verstehe ich weder bei Trommeln, noch bei Hardware diese teilweise götzenhafte Verehrung bestimmter Modelle, Hersteller oder Techniken. Schlechte Konstruktion hemmt die kreative Entwicklung, aber so lange das Equipment gewissen Mindeststandards entspricht, kann man damit gute Musik machen. Der Rest ist Luxus bzw. Nebenkriegsschauplatz.


    Aber manchmal kann es halt trotzdem passieren, dass man als Älterer die Jüngeren belächelt, weil man gewisse Dinge für sich selbst als irrelevant eingestuft hat und dadurch an Bereitschaft verliert, sich mit neuen Trends auseinander zu setzen. Daher schliesse ich nicht aus, dass tatsächlich ein junger Drummer durch seine unvoreingenommene Herangehensweise einen Nutzen aus Wechselcams ziehen kann, der sich uns beiden nicht erschliesst. Allerdings kam zu meiner Frage ja bislang keine Antwort, was den Verdacht nahe legt, dass meine bzw. unsere Skepsis nicht ganz unbegründet ist.

    Ich halte auch Lukas Podolski für einen schlechten Fußballer, ärgere mich über hoch dotierte Werbeverträge und finde, dass Leute für die Ausübung ihres Hobbys kein Geld bekommen sollten. Jeder hat doch schließlich ein Recht auf kostenfreie sportliche Unterhaltung.
    Lasst uns die FIFA, die UEFA und den DFB abschaffen und zum Training der örtlichen Kicker gehen ;)

    Man könnte auch einfach zugeben, dass die SE-Snares zwar keine echten BP, aber durchaus hochwertige Snares zu günstigen Preisen sind ;)


    Was deine Erfahrung plausibel erklären dürfte, ist die in niedrigeren Preisbereichen oft nicht so gewissenhafte Endkontrolle, die großes Einsparpotential bietet. Man setzt sich höherer Gefahr aus, ein so genanntes Montagsprodukt zu erwerben, wie deines vermutlich eins war. Aber da man bei diesem Modell eh Felle tauschen sollte, geht man beim Kauf dank Fernabsatzgesetz kein Risiko ein, da unsaubere Kesselverarbeitung sofort ins Auge fällt.


    Bei einem guten Modell hingegen fehlt am Ende nur der Charme des großen Namens, und das wäre bei dem Preisvorteil für mich immer zu verschmerzen. Und speziell bei diesen Modellen hat man ihn ja immerhin zur Hälfte ;)


    Grüße,
    Jan

    Scotty, solche Thesen wie die von dir aufgestellten habe ich ja nicht mehr gehört, seit ich mit 16 in der Schule im Ethikunterricht saß.


    Für eine Gesellschaft, in der kein Mensch des eigenen Vorteils wegen andere über den Tisch zieht, mag eine Ablehnung des geistigen Eigentums funktionieren, aber diese Gesellschaft werden wir erst erreicht haben, wenn der Mensch ausgestorben ist. Die Menschheitsgeschichte sollte auch dir so weit geläufig sein, dass unser Streben nach eigenem Vorteil gepaart mit Rücksichtslosigkeit schon immer Grundlage jeglicher Entwicklung, jeglichen Fortschritts war. Ich gebe dir recht, geistiges Eigentum ist nur ein Konstrukt, ein Hilfsmodell, um die Kreativen am Erfolg teilhaben zu lassen.


    Aber in einer Welt ohne geistiges Eigentum könntest du noch nicht einmal hier und jetzt mit uns diskutieren, weil es gar keine Technik und schon gar kein Internet gäbe.


    Was würde denn in einer Welt ohne geistiges Eigentum ein kreativer Kopf machen, nachdem er mangels Rücksichtslosigkeit - ein modernerer Begriff ist Geschäftstüchtigkeit - zum wiederholten Mal leer ausgegangen wäre und zugesehen hätte, wie andere seine Ideen zu (viel) Geld machen? Richtig! Er würde seine Ideen für sich behalten. Und somit wären vermutlich viele geniale Ideen nie Wirklichkeit geworden. Da sich Kreativität und Geschäftssinn nicht immer, aber häufig widersprechen, braucht es den Schutz geistiger Leistung, sonst hätten wir Stillstand. Willkommen zurück in der vorindustiellen Zeit!

    Auf jeden Fall werde ich mir nicht blind irgendeine Snare im Netz bestellen, sondern mir schön brav verschiedene bei Just Music in HH anhören.


    gute Einstellung


    Es hätte ja nur sein können, das es inzwischen total tolle neue Snares gibt, auf die man auf jeden Fall ein Auge/Ohr werfen sollte.
    Oder dass jemand weiß, welche Snares ungefähr in die Richtung gehen, die mir vorschwebt.


    Natürlich gibt es total tolle neue Snares, vermutlich etwa so viele wie User ;) Allerdings kennen wir bislang nichts konkretes über deine Musik, deine Soundvorstellungen, nicht einmal die Größe deiner Traumsnare. Da du die Größe der alten Snare nicht weißt, vermute ich, du weißt es ebensowenig.


    Daraus schließe ich, lasse mich aber gerne korrigieren, dass du vermutlich keine ultraflexible Highendsnare, sondern eine solide, in deinem Stil ordentliche Standardtrommel brauchst, für die du kein Vermögen ausgeben musst. Da tut es vermutlich jede 100 - 200 € Snare, mit ordentlichen Fellen und Teppich nachgerüstet.


    Übrigens noch eine Info:
    Weil mir m-trees Aufklärung zu den Thomann BP Snares etwas spekulativ und nicht wirklich fundiert erschien, habe ich beim deutschen Mapex-Vertrieb nachgefragt. Die Thomann-Snare ist tatsächlich in dem Sinne keine BP, dass es keine umgelabelten Original-BP sind. Allerdings werden die Kessel ausschließlich mit Hardware aus der Orion- und Saturn-Serie, also keineswegs billig bestückt (ältere BP hatten im übrigen die gleiche Hardware drauf). Beim Kessel von "Originalkesseln" zu sprechen, ist laut Vertrieb im Grunde sowieso nicht möglich, da auch innerhalb der BP-Serie verschiedenste Konfigurationen/Kombinationen angeboten werden. Tatsächlich weniger hochwertig als beim Original sind Felle und Teppiche. Also ist m_trees Ausage, die Thomann SE sei keine richtige BP, völlig richtig, die Erklärungsversuche hierfür und die qualitative Einstufung jedoch schlicht falsch. Wieder mal ein schönes Beispiel, wie wir alle unser "fundiertes Halbwissen" auf Werbeaussage und Bauchgefühl aufbauen.


    Grüße,
    Jan

    Niko, ich empfinde das genau so wie du. Aber wie die meisten Menschen bin auch ich ein Gewohnheitstier, das nicht immer über den Tellerrand hinaus sieht.


    Da Kride20 das für sich als wichtiges Feature einstuft, könnte es ja tatsächlich sein, dass er für den Metal-Bumms exzentrisch, für Funk oder gar Jazz rund spielt. Daher war meine Frage gar nicht so rhetorisch, wie sie sich vielleicht liest, auch wenn ich das Ergebnis zu ahnen glaube ;)
    Für mich wird das weiterhin kein Kaufargument sein, da ich auf ner Camco gelernt hab und an der Fußpauke überzeugt rund und oldschool spiele. Aber kürzlich habe ich tatsächlich erstmalig die Option vermisst, beides zu vergleichen, als ich nämlich erstmalig ne Fuß-Cowbell eingebaut habe.

    Meinst du das ernst? Die kann man nicht mit echten BPs vergleichen.


    Könntest du das bitte genauer erklären? Dass man vermutlich ein paar Abstriche machen muss, ist bei dem VK zwar wahrscheinlich, müsste aber ggf. auch belegbar sein.


    Die Diskussion hatten wir schon an anderer Stellen, aber Mapex wird doch keine Snare als BP lizensieren, die ihrem Image schadet? Vermutlich sind schlechtere Felle und ein schlechterer Teppich drauf, die man für wenig Geld tauschen kann, und das isses auch schon. So lange der Kessel rund, die Gratungen sauber und die Hardware nicht hakelig ist, kann ich immer noch nicht nachvollziehen, worin sie sich unterscheidet.


    wanted:
    ich würde auch versuchen, mir das gleiche Modell wieder zu angeln, oder eines, das in der Konstruktion zumindest in etwa übereinstimmt. Wenn das Budget nicht reicht, dann halt gebraucht. Aber ich bin mir sicher, dass du auch aus einer Black Panther Thomann oder MusicStore Edition einen geilen Sound holst, zumindest mit etwas pimpen.

    Mal ne vielleicht doofe Frage am Rande. Welcher Drummer wechselt denn regelmäßig zwischen kon- und exzentrischer Cam hin und her? Ich dachte, da reden wir eher über generelle Präferenz der einen oder anderen Variante. Ist das komfortable Verstellen an sich denn wirklich sinnvoll und eröffnet es mir Möglichkeiten, die ich ohne nicht hätte?


    Oder ist es am Ende nur ein Marketinggag für Unentschlossene?

    Da magst du schon recht haben, aber unsere Einschätzung wird dadurch nicht nennenswert optimistischer, weil wir die Sache aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Vielleicht sieht es bei echten Highspeed-Olympioniken anders aus?


    Über ein gutes informatives Pdf-File im Stile der DTB würden sich aber vermutlich alle freuen, auch gegen einen geringen Obulus.


    Grüße
    Jan

    Entschuldige, Scotty, ich wollte nicht unfreundlich sein, solltest du diesen Satz so aufgefasst haben, dann bitte ich dich um Entschuldigung.

    wenn sie deutlich unter ihrer gewohnten Dynamik spielen müssen

    Luddies (kompetente) Aussagen und meine (*****?) Aussagen widersprechen sich nicht, er drückt es nur anders aus. Das Schlüsselwort ist gewohnte Dynamik. Wenn man als Drummer übt, leise zu spielen, gewöhnt man sich daran und kann die von Luddie beschriebenen Fehler weitgehend vermeiden. Seinen Aussagen stímme ich auch ansonsten völlig zu, und er selbst sagt, dass man die Diskussion eben nicht nur auf Equipmentfragen reduzieren sollte. Anscheinend so hervorragend formuliert, dass sich jeder in seiner Wahrheit bestätigt fühlt ;)


    Meine Kritik war, das fast kategorische Ausschließen spielerischer Maßnahmen als Ratschlag für andere zu formulieren.


    So, nun aber genug damit hier im Thread, würde ich vorschlagen.


    Grüße
    Jan

    Hallo Niko, möglicherweise habe ich deine Intention missverstanden. Umso mehr stelle ich - für mich persönlich - den Nutzen etwas in Frage. Als Kapitel eines Buches über Schlagzeug allgemein sicherlich begrüßenswert, fehlt mir für ein ganzes Buch der Inhalt, der es für mich kaufenswert macht.


    Wie auch Reed schon schrieb, sind Markenfußmaschinen schon ab Werk meist ganz ordentlich eingestellt, daher stand ich bislang nie an dem Punkt, das ultimative Feintuning betreiben zu wollen. Zum anderen ist - bei mir - der limitierende Faktor im Zweifelsfall meine Fußtechnik. Wenn dein Buch nicht Zauberkräfte hat und unters Kopfkissen gelegt Wunder bewirkt, muss ich diese leider trotzdem üben und perfektionieren.


    Im direkten Vergleich zum Stimmbuch von Nils, das schon angesprochen wurde und wirklich gut ist, unterscheidet sich das Thema Fußmaschine ganz wesentlich. Gute Stimmkenntnisse eröffnet einem die Möglichkeit, das Set immer wieder aufs neue in unterschiedlichen Situationen und Stilistiken perfekt klingen zu lassen. Also viele Variablen, die situativ bedacht werden müssen.


    Die Einstellung der FuMa ist im Prinzip ein einmaliges Problem, bei der man nach Kenntnis einiger weniger Eckdaten (Federspannung, Beaterwinkel, Auftreffpunkt des Beaters, Winkel der Trittplatte, hab ich was vergessen?) auch durch Try-and Error schnell herausfindet, wie sich das Spiel am besten anfühlt. So haben wir älteren Semester das ja mit Unterstützung unserer Lehrer machen müssen, da es ohne Internet weder eine derart breite Knowledge Base noch Vertriebswege für so vielfältige Fachliteratur gab. Im Gegensatz zum Stimmen war für mich die richtige Einstellung der FuMa dennoch nie ein Mysterium.


    Wenn sich das ganze ohne großen finanziellen Aufwand realisieren lässt, dann lass es doch auf einen Versuch ankommen und schreib einfach. Ich biete mich gerne an, das fertige Manuskript dann zu redigieren, am besten als einer von mehreren Usern, damit du einige Meinungen bekommst.


    Grüße
    Jan

    Mich interessiert an der FuMa das Feeling beim Spielen, die richtigen, auf meine persönlichen Gewohnheiten abgestimmten Einstellungen und ggf. die Bezugsquellen für Ersatzteile. Alles Dinge, die ich entweder ausprobieren oder im Internet nachschlagen kann. Wenn mit deinem Buch 3 verschiedene Gratisfußmaschinen kommen, kauf ich es trotzdem.


    Edit: die Zielgruppe sind wohl auch eher Ingenieure, evtl mit Bezug zur Hardwareherstellung, nicht unbedingt Feld-, Wald- und Wiesendrummer. Wenn du so ein Werk aus Spaß an der Freude ohne kommerzielle Absichten schreibst und man es als Pdf downloaden könnte, fänd ich aber schon interessant.

    Genauso zu klingen wie sonst, nur eben leiser, ist nämlich was für echte Könner


    Entschuldige, was ist denn das für ein unsinniges Argument? Natürlich muss man das üben, somit ist es keine zufrieden stellende Lösung mit Sofortgarantie. Aber wer ein Hobby mit einer gewissen Leidenschaft betreibt, sollte bereit sein, über den Tellerrand zu schauen. Analog könntest du sagen," lass das mit dem Stimmen, das ist nur was für echte Könner. Pack lieber viel Tempo und Gaffa auf die Toms".


    Leise halbwegs solide spielen zu können gehört ebenso zu den Grundlagen wie (s.o) Stimmen, Paradiddles und Mikrofonierung (auch das ist was für Könner!)


    Bitte nicht persönlich nehmen, mich stört nur diese Aufforderung zur Selbstbeschränkung.


    P.S.: ich weiss nicht welche Wunderrods du spielst, aber meine Rods sind eher ein Stilmittel der musikalischen Interpretation, da sich der Sound doch massiv verändert. Dass sie leiser sind, ist ein angenehmer Nebeneffekt.

    Mmm, ich versuche mich zu erinnern, wie oft mir vom Publikum früher gesagt wurde, dass das Schlagzeug zu dominant war. Ich glaube, das war eher häufig, zumindest in Kneipen.


    Sich eine leisere Spielweise anzugewöhnen, ist als Aussicht am Anfang wenig prickelnd, aber über die Jahre hat es sich so "etabliert", dass ich inzwischen nichts mehr vermisse und sogar insgesamt eher leise als laut spiele, weil es einfach weniger anstrengt.
    Das schöne daran ist, das das Publikum immer noch mittanzt und Spaß hat (dem homogenen Gesamtsound sei Dank), und das gibt genug Spielfreude ;)


    Versuch doch mal, wenn du bewusst leise spielen musst und das ganze einigermaßen kontrollieren kannst, nicht mit leichteren, sondern mit schwereren Sticks zu spielen. Die haben i.d.R. auch bei leichtem Anschlag einen volleren und runderen Sound.


    Grüße
    Jan

    Über interessante Videos in der Hörzone hat sich noch keiner beschwert..... :rolleyes:


    Vornehme Zurückhaltung, denn noch langweiliger als immer wieder die gleichen sinnfreien Drumcover wäre es, jedesmal zu posten "Jungs, lasst doch den Sch...".
    Aber ein Trost bleibt. Jede Mode ist irgendwann vorüber.