Ich halte auch Lukas Podolski für einen schlechten Fußballer, ärgere mich über hoch dotierte Werbeverträge und finde, dass Leute für die Ausübung ihres Hobbys kein Geld bekommen sollten. Jeder hat doch schließlich ein Recht auf kostenfreie sportliche Unterhaltung.
Lasst uns die FIFA, die UEFA und den DFB abschaffen und zum Training der örtlichen Kicker gehen ![]()
Beiträge von trommla
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Man könnte auch einfach zugeben, dass die SE-Snares zwar keine echten BP, aber durchaus hochwertige Snares zu günstigen Preisen sind

Was deine Erfahrung plausibel erklären dürfte, ist die in niedrigeren Preisbereichen oft nicht so gewissenhafte Endkontrolle, die großes Einsparpotential bietet. Man setzt sich höherer Gefahr aus, ein so genanntes Montagsprodukt zu erwerben, wie deines vermutlich eins war. Aber da man bei diesem Modell eh Felle tauschen sollte, geht man beim Kauf dank Fernabsatzgesetz kein Risiko ein, da unsaubere Kesselverarbeitung sofort ins Auge fällt.
Bei einem guten Modell hingegen fehlt am Ende nur der Charme des großen Namens, und das wäre bei dem Preisvorteil für mich immer zu verschmerzen. Und speziell bei diesen Modellen hat man ihn ja immerhin zur Hälfte

Grüße,
Jan -
Scotty, solche Thesen wie die von dir aufgestellten habe ich ja nicht mehr gehört, seit ich mit 16 in der Schule im Ethikunterricht saß.
Für eine Gesellschaft, in der kein Mensch des eigenen Vorteils wegen andere über den Tisch zieht, mag eine Ablehnung des geistigen Eigentums funktionieren, aber diese Gesellschaft werden wir erst erreicht haben, wenn der Mensch ausgestorben ist. Die Menschheitsgeschichte sollte auch dir so weit geläufig sein, dass unser Streben nach eigenem Vorteil gepaart mit Rücksichtslosigkeit schon immer Grundlage jeglicher Entwicklung, jeglichen Fortschritts war. Ich gebe dir recht, geistiges Eigentum ist nur ein Konstrukt, ein Hilfsmodell, um die Kreativen am Erfolg teilhaben zu lassen.
Aber in einer Welt ohne geistiges Eigentum könntest du noch nicht einmal hier und jetzt mit uns diskutieren, weil es gar keine Technik und schon gar kein Internet gäbe.
Was würde denn in einer Welt ohne geistiges Eigentum ein kreativer Kopf machen, nachdem er mangels Rücksichtslosigkeit - ein modernerer Begriff ist Geschäftstüchtigkeit - zum wiederholten Mal leer ausgegangen wäre und zugesehen hätte, wie andere seine Ideen zu (viel) Geld machen? Richtig! Er würde seine Ideen für sich behalten. Und somit wären vermutlich viele geniale Ideen nie Wirklichkeit geworden. Da sich Kreativität und Geschäftssinn nicht immer, aber häufig widersprechen, braucht es den Schutz geistiger Leistung, sonst hätten wir Stillstand. Willkommen zurück in der vorindustiellen Zeit!
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Auf jeden Fall werde ich mir nicht blind irgendeine Snare im Netz bestellen, sondern mir schön brav verschiedene bei Just Music in HH anhören.
gute EinstellungEs hätte ja nur sein können, das es inzwischen total tolle neue Snares gibt, auf die man auf jeden Fall ein Auge/Ohr werfen sollte.
Oder dass jemand weiß, welche Snares ungefähr in die Richtung gehen, die mir vorschwebt.
Natürlich gibt es total tolle neue Snares, vermutlich etwa so viele wie User
Allerdings kennen wir bislang nichts konkretes über deine Musik, deine Soundvorstellungen, nicht einmal die Größe deiner Traumsnare. Da du die Größe der alten Snare nicht weißt, vermute ich, du weißt es ebensowenig.Daraus schließe ich, lasse mich aber gerne korrigieren, dass du vermutlich keine ultraflexible Highendsnare, sondern eine solide, in deinem Stil ordentliche Standardtrommel brauchst, für die du kein Vermögen ausgeben musst. Da tut es vermutlich jede 100 - 200 € Snare, mit ordentlichen Fellen und Teppich nachgerüstet.
Übrigens noch eine Info:
Weil mir m-trees Aufklärung zu den Thomann BP Snares etwas spekulativ und nicht wirklich fundiert erschien, habe ich beim deutschen Mapex-Vertrieb nachgefragt. Die Thomann-Snare ist tatsächlich in dem Sinne keine BP, dass es keine umgelabelten Original-BP sind. Allerdings werden die Kessel ausschließlich mit Hardware aus der Orion- und Saturn-Serie, also keineswegs billig bestückt (ältere BP hatten im übrigen die gleiche Hardware drauf). Beim Kessel von "Originalkesseln" zu sprechen, ist laut Vertrieb im Grunde sowieso nicht möglich, da auch innerhalb der BP-Serie verschiedenste Konfigurationen/Kombinationen angeboten werden. Tatsächlich weniger hochwertig als beim Original sind Felle und Teppiche. Also ist m_trees Ausage, die Thomann SE sei keine richtige BP, völlig richtig, die Erklärungsversuche hierfür und die qualitative Einstufung jedoch schlicht falsch. Wieder mal ein schönes Beispiel, wie wir alle unser "fundiertes Halbwissen" auf Werbeaussage und Bauchgefühl aufbauen.Grüße,
Jan -
Niko, ich empfinde das genau so wie du. Aber wie die meisten Menschen bin auch ich ein Gewohnheitstier, das nicht immer über den Tellerrand hinaus sieht.
Da Kride20 das für sich als wichtiges Feature einstuft, könnte es ja tatsächlich sein, dass er für den Metal-Bumms exzentrisch, für Funk oder gar Jazz rund spielt. Daher war meine Frage gar nicht so rhetorisch, wie sie sich vielleicht liest, auch wenn ich das Ergebnis zu ahnen glaube
Für mich wird das weiterhin kein Kaufargument sein, da ich auf ner Camco gelernt hab und an der Fußpauke überzeugt rund und oldschool spiele. Aber kürzlich habe ich tatsächlich erstmalig die Option vermisst, beides zu vergleichen, als ich nämlich erstmalig ne Fuß-Cowbell eingebaut habe. -
Meinst du das ernst? Die kann man nicht mit echten BPs vergleichen.
Könntest du das bitte genauer erklären? Dass man vermutlich ein paar Abstriche machen muss, ist bei dem VK zwar wahrscheinlich, müsste aber ggf. auch belegbar sein.Die Diskussion hatten wir schon an anderer Stellen, aber Mapex wird doch keine Snare als BP lizensieren, die ihrem Image schadet? Vermutlich sind schlechtere Felle und ein schlechterer Teppich drauf, die man für wenig Geld tauschen kann, und das isses auch schon. So lange der Kessel rund, die Gratungen sauber und die Hardware nicht hakelig ist, kann ich immer noch nicht nachvollziehen, worin sie sich unterscheidet.
wanted:
ich würde auch versuchen, mir das gleiche Modell wieder zu angeln, oder eines, das in der Konstruktion zumindest in etwa übereinstimmt. Wenn das Budget nicht reicht, dann halt gebraucht. Aber ich bin mir sicher, dass du auch aus einer Black Panther Thomann oder MusicStore Edition einen geilen Sound holst, zumindest mit etwas pimpen. -
Mal ne vielleicht doofe Frage am Rande. Welcher Drummer wechselt denn regelmäßig zwischen kon- und exzentrischer Cam hin und her? Ich dachte, da reden wir eher über generelle Präferenz der einen oder anderen Variante. Ist das komfortable Verstellen an sich denn wirklich sinnvoll und eröffnet es mir Möglichkeiten, die ich ohne nicht hätte?
Oder ist es am Ende nur ein Marketinggag für Unentschlossene?
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Da magst du schon recht haben, aber unsere Einschätzung wird dadurch nicht nennenswert optimistischer, weil wir die Sache aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Vielleicht sieht es bei echten Highspeed-Olympioniken anders aus?
Über ein gutes informatives Pdf-File im Stile der DTB würden sich aber vermutlich alle freuen, auch gegen einen geringen Obulus.
Grüße
Jan -
Entschuldige, Scotty, ich wollte nicht unfreundlich sein, solltest du diesen Satz so aufgefasst haben, dann bitte ich dich um Entschuldigung.
wenn sie deutlich unter ihrer gewohnten Dynamik spielen müssen
Luddies (kompetente) Aussagen und meine (*****?) Aussagen widersprechen sich nicht, er drückt es nur anders aus. Das Schlüsselwort ist gewohnte Dynamik. Wenn man als Drummer übt, leise zu spielen, gewöhnt man sich daran und kann die von Luddie beschriebenen Fehler weitgehend vermeiden. Seinen Aussagen stímme ich auch ansonsten völlig zu, und er selbst sagt, dass man die Diskussion eben nicht nur auf Equipmentfragen reduzieren sollte. Anscheinend so hervorragend formuliert, dass sich jeder in seiner Wahrheit bestätigt fühlt

Meine Kritik war, das fast kategorische Ausschließen spielerischer Maßnahmen als Ratschlag für andere zu formulieren.
So, nun aber genug damit hier im Thread, würde ich vorschlagen.
Grüße
Jan -
Hallo Niko, möglicherweise habe ich deine Intention missverstanden. Umso mehr stelle ich - für mich persönlich - den Nutzen etwas in Frage. Als Kapitel eines Buches über Schlagzeug allgemein sicherlich begrüßenswert, fehlt mir für ein ganzes Buch der Inhalt, der es für mich kaufenswert macht.
Wie auch Reed schon schrieb, sind Markenfußmaschinen schon ab Werk meist ganz ordentlich eingestellt, daher stand ich bislang nie an dem Punkt, das ultimative Feintuning betreiben zu wollen. Zum anderen ist - bei mir - der limitierende Faktor im Zweifelsfall meine Fußtechnik. Wenn dein Buch nicht Zauberkräfte hat und unters Kopfkissen gelegt Wunder bewirkt, muss ich diese leider trotzdem üben und perfektionieren.
Im direkten Vergleich zum Stimmbuch von Nils, das schon angesprochen wurde und wirklich gut ist, unterscheidet sich das Thema Fußmaschine ganz wesentlich. Gute Stimmkenntnisse eröffnet einem die Möglichkeit, das Set immer wieder aufs neue in unterschiedlichen Situationen und Stilistiken perfekt klingen zu lassen. Also viele Variablen, die situativ bedacht werden müssen.
Die Einstellung der FuMa ist im Prinzip ein einmaliges Problem, bei der man nach Kenntnis einiger weniger Eckdaten (Federspannung, Beaterwinkel, Auftreffpunkt des Beaters, Winkel der Trittplatte, hab ich was vergessen?) auch durch Try-and Error schnell herausfindet, wie sich das Spiel am besten anfühlt. So haben wir älteren Semester das ja mit Unterstützung unserer Lehrer machen müssen, da es ohne Internet weder eine derart breite Knowledge Base noch Vertriebswege für so vielfältige Fachliteratur gab. Im Gegensatz zum Stimmen war für mich die richtige Einstellung der FuMa dennoch nie ein Mysterium.
Wenn sich das ganze ohne großen finanziellen Aufwand realisieren lässt, dann lass es doch auf einen Versuch ankommen und schreib einfach. Ich biete mich gerne an, das fertige Manuskript dann zu redigieren, am besten als einer von mehreren Usern, damit du einige Meinungen bekommst.
Grüße
Jan -
Mich interessiert an der FuMa das Feeling beim Spielen, die richtigen, auf meine persönlichen Gewohnheiten abgestimmten Einstellungen und ggf. die Bezugsquellen für Ersatzteile. Alles Dinge, die ich entweder ausprobieren oder im Internet nachschlagen kann. Wenn mit deinem Buch 3 verschiedene Gratisfußmaschinen kommen, kauf ich es trotzdem.
Edit: die Zielgruppe sind wohl auch eher Ingenieure, evtl mit Bezug zur Hardwareherstellung, nicht unbedingt Feld-, Wald- und Wiesendrummer. Wenn du so ein Werk aus Spaß an der Freude ohne kommerzielle Absichten schreibst und man es als Pdf downloaden könnte, fänd ich aber schon interessant.
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Genauso zu klingen wie sonst, nur eben leiser, ist nämlich was für echte Könner
Entschuldige, was ist denn das für ein unsinniges Argument? Natürlich muss man das üben, somit ist es keine zufrieden stellende Lösung mit Sofortgarantie. Aber wer ein Hobby mit einer gewissen Leidenschaft betreibt, sollte bereit sein, über den Tellerrand zu schauen. Analog könntest du sagen," lass das mit dem Stimmen, das ist nur was für echte Könner. Pack lieber viel Tempo und Gaffa auf die Toms".Leise halbwegs solide spielen zu können gehört ebenso zu den Grundlagen wie (s.o) Stimmen, Paradiddles und Mikrofonierung (auch das ist was für Könner!)
Bitte nicht persönlich nehmen, mich stört nur diese Aufforderung zur Selbstbeschränkung.
P.S.: ich weiss nicht welche Wunderrods du spielst, aber meine Rods sind eher ein Stilmittel der musikalischen Interpretation, da sich der Sound doch massiv verändert. Dass sie leiser sind, ist ein angenehmer Nebeneffekt.
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Mmm, ich versuche mich zu erinnern, wie oft mir vom Publikum früher gesagt wurde, dass das Schlagzeug zu dominant war. Ich glaube, das war eher häufig, zumindest in Kneipen.
Sich eine leisere Spielweise anzugewöhnen, ist als Aussicht am Anfang wenig prickelnd, aber über die Jahre hat es sich so "etabliert", dass ich inzwischen nichts mehr vermisse und sogar insgesamt eher leise als laut spiele, weil es einfach weniger anstrengt.
Das schöne daran ist, das das Publikum immer noch mittanzt und Spaß hat (dem homogenen Gesamtsound sei Dank), und das gibt genug Spielfreude
Versuch doch mal, wenn du bewusst leise spielen musst und das ganze einigermaßen kontrollieren kannst, nicht mit leichteren, sondern mit schwereren Sticks zu spielen. Die haben i.d.R. auch bei leichtem Anschlag einen volleren und runderen Sound.
Grüße
Jan -
Über interessante Videos in der Hörzone hat sich noch keiner beschwert.....

Vornehme Zurückhaltung, denn noch langweiliger als immer wieder die gleichen sinnfreien Drumcover wäre es, jedesmal zu posten "Jungs, lasst doch den Sch...".
Aber ein Trost bleibt. Jede Mode ist irgendwann vorüber. -
Wer liefert denn die in Deutschland? Und zu welchem Preis? Google hat nix ausgespuckt...
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Und Pinstripes aus China sind eben nicht Pinstipes aus USA, das merkst du nach dem ersten Fellwechsel.
Trotzdem Glückwunsch zur Entscheidung, da machst du sicher nix falsch. Wie wir schon sagten, entscheidend ist, bei welchem Set du dich wohl fühlst, einen guten Sound holst du aus beiden, aber man soll sich ja auch über die neue Kiste freuen.Dass ein Set mit Pinstripes übrigens anders als eins mit klaren Ambas klingt, ist klar

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Beyond The Rainbow
26" x 26"

Im Gitarrensolo dachte ich mir grad: Seit wann spielt denn der Ian Paice Gitarre??? :-)) -
Hab ich Tamburo und LESoprano aus Italien übersehen?
Und DJ Drums aus Taiwan? -
Bevor man sich eine Meinung bildet (hat das eigentlich auch was mit Bildung zu tun und heisst es deshalb Meinung bilden?), wäre ein simpler Faktencheck bzw. Informationsbeschaffung sinnvoll.
Diskutiert man nicht auch deshalb hier? Wenn jemand einen intuitiven Eindruck hat und diesen äußert, hierbei aber offen bleibt für Gegenargumente und Richtigstellungen, wie hier ja auch einige plausible genannt wurden und werden, kann ich nichts schlechtes dabei finden. Wenn jemand die Berichterstattung der seriösen Presse als objektive Informationen anerkennt, mag das zwar naiv sein, läuft aber nicht deiner Aussage zuwider.
Daher mein Appell an dich: bevor man andere, die weniger in der Materie sind als du, abwatscht, sollte man überlegen, welche Sachkenntnis man von durchschnittlichen Hobbymusikern erwarten kann. Sinnvoller als Sarkasmus wären z.B. Links zu deiner Meinung nach objektiver Berichterstattung.
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Ich finde, die Leute sollten mal anfangen, deutlich kritischer Meldungen und Propagandafeldzüge zu verfolgen.
Wie hier ungeprüft und nicht hinterfragt jegliche Schlagzeile durchs Internetdorf geprügelt wird, wirft für mich mehr und mehr die Frage auf, ob diese Internetzeitalter nicht Gefahr läuft, eine Ausgeburt der Hölle zu werden, in der wenige Interessengruppen das Heer an willigen Schafen für ihre Interessen manipuliert und einspannt.
Damit aber generell jegliche Kritik an der Gema vom Tisch wischen zu wollen, wird des Sache auch nicht gerecht. Selbst wenn manche Zahlen aus dem Zusammenhang gerissen vielleicht schlimmer aussehen, als sie letztendlich absolut sind, finde ich eine Gebührenerhöhung um mehrere Hundert bis Tausend Prozentpunkte problematisch.
Hier sollte, wie in anderen Bereichen des Lebens, ein Kundenschutz bestehen, der eine überzogene Erhöhung ausschliesst. Das Verhalten der GEMA, selbst wenn in den vergangenen Jahren Clubbesitzer (zu) gut weggekommen sein sollten, empfinde ich an dieser Stelle als sittenwidrig. Eine Anpassung der Sätze hätte moderat schon seit vielen Jahren begonnen werden können, mit dem jetzigen Modell hat das Versäumnis der GEMA einseitig die Gegenseite zu tragen.Ich würde auch nicht, wenn ich 20 Jahre zum Billigstpreis in einer Mietwohnung gelebt habe, eine plötzliche Erhöhung auf die ortsübliche Miete hinnehmen, wenn sich die Miete dadurch verdoppeln würde, obwohl das Interesse des Vermieters an sich nicht unmässig sein mag.
Aber das ist zum Glück gesetzlich geregelt.