Das wäre aber nur ein Thema, wenn über 5/6 des Einkommens dauerhaft durch einen Auftraggeber erwirtschaftet wird.
Nö, das ist nur einer von verschiedenen Aspekten. Weniger Anteil senkt zwar das Risiko, als scheinselbstständig zu gelten, schließt es aber nicht grundsätzlich aus, soweit ich mich erinnere.
Den im Artikel genannten Vorschlag eines Moratoriums finde ich eigentlich ganz gut, um niemand kurzfristig in existenzielle Not zu zwingen. Die Entrüstung mancher Betroffener verstehe ich, halte sie aber trotzdem für unangebracht. Die Gesetze zur Sozialversicherungspflicht gelten nicht erst seit gestern, und wer wie Musikschulen und -lehrer vielleicht seit Jahrzehnten von wohlwollender Blindheit der Sozialkassen profitiert hat, sollte sich freuen, statt sich zu beschweren.
Ich hoffe allerdings, dass man auf Lösungen drängt, die der besonderen Bedeutung von Musikunterricht Rechnung trägt. Eine deutliche Kostenexplosion aufgrund fester Anstellungsverhältnisse an Musikschulen finde ich den Bürgern, insbesondere den weniger wohlhabenden gegenüber sch...ade. Unser Land hat eh verlernt, alle seine Bürger am Wohlstand zu beteiligen, es sollte zukünftig nicht auch noch Instrumentalunterricht nur noch für Betuchte möglich sein.
Ich stelle sie doch, die Frage aller Fragen. Willst du denn überhaupt ne tonale Stimmung in der Art eines Bebop-Fußtoms?
Ich kann mir nichts schrecklicheres vorstellen, deshalb spiele ich auch im traditionellen Jazz ne Bassdrum mit Punch und nur wenig Ton. Dafür funktioniert auch ein vorgedämpftes Fell ala Powerstroke 3 problemlos, und wenn mir der Sound zuuu trocken ist, lässt sich der Dämpfungsring ohne weiteres von (geschätzt) 5 cm Breite auf 2 oder 3 cm reduzieren oder sogar ganz entfernen. Dämpfung reduzieren klappt nämlich in dem Fall sehr wohl. Allerdings braucht meine 18er Bassdrum zusätzlich definitiv keine Kissen o.ä. im Innern.
Und der Vorteil ist, dass ich mit dieser Stimmung flexibler bin. Andere Stile als Bebop klingen m.E. nämlich mit "Bong-Bong"- BD einfach übel.
Dass Coated-Felle meine Beater fressen, hab ich so übrigens auch noch nicht festgestellt, wenigstens nicht in problematischen Dimensionen.
Aber ab 25 Sekunden wechselt die Notation auf Bass auf 1, 2+, 3+, 4+ und da bin ich raus.
Keine Ahnung wer da was notiert hat, aber den würd ich verklagen.
Das was du beschreibst, kommt in dem Song gar nicht vor. Es finden sich zwar ein paar Doppelschläge, aber die Nummer funktioniert ebenso, wenn du die Bass Drum auf 1 und 3 durchrumpeln lässt, und dann isses schon gar nicht mehr so schnell.
Ansonsten gilt der alte Spruch "Übung macht den Meister", bei konzentriertem Üben kommt das mit der Zeit. Früher war nicht alles besser, ich glaube aber, es war leichter, ein Instrument zu lernen. Es zeigten nicht auf YT Hinz und Kunz, was man alles drauf hat, und wir Youngsters spielten einfach, was wir hinbekamen. Wenn etwas noch nicht so klappte, hat man's vereinfacht, bis es lief. Die Defizite wurden von ehrgeizigen Zeitgenossen gezielt geübt, andere konnten halt nur einfach. Frust kam selten auf, da es im Amateurlager komplett egal war, wie gut man war. Hauptsache man brachte die Band nicht raus und vertrug genug Bier.
Vergiss deinen Frust, such dir entweder Stücke, die deinem Spiellevel besser entsprechen, oder trau dich, sie zu vereinfachen, bis sie dich nur noch fordern, nicht überfordern. Frag doch mal deinen Lehrer nach Stücken, die zu dir passen könnten. Ich glaube, Stücke von Toto/Jeff Porcaro tun es aktuell noch nicht.
Klingt toll, ich habe aber KEINE Vorstellung, wie man sich das vorstellen könnte
Bilder kannst du einfach in irgendeiner Bildbetrachtung öffnen, in die Zwischenablage kopieren und dann hier in deinen Beitrag einfügen. Lediglich die Größe könnte zunächst bei Handyfotos deutlich zu groß sein, müsstest du halt vorher "einkochen". 72 dpi und dann Kantenlänge von 12 x 9 cm als *.jpeg speichern, dann hast du kein Problem.
Mit den Fingern der flachen Hand, es geht aber auch mit nem Filzschlägel. Mit nem normalen Stick hab ich es bisher nicht probiert, weil vermutlich das Anschalagsgeräusch Holz - Holz nicht allzu schön wäre.
Angeregt durch diesen Fred habe ich mal ein Paar Fotos geschossen, die meine selbst gebastelte Vibraslap- Halterung zeigen.
Ausgangslage war ein Orchesterstück, bei dem meine Stimme vorsah, zwischen akzentuierter Snarefiguren mehrfach einzelne VS-Akzente zu spielen, ohne jedoch die Zeit zu haben, die Sticks zur Seite zu legen und nach dem VS zu greifen. Kurz und gut, ne Halterung zur Montage am Stativ schien die Lösung. Googelt man nach fertigen Lösungen, stößt man auf dieses Modell von LP
Die Rezensionen waren gemischt, mancherorts wurde das Teil als komplett nutzlos beschrieben, an anderer Stelle jedoch als für den gedachten Einsatz völlig ausreichend. Insgesamt schienen mir die Rezensionen im Schnitt positiv genug, um es zu wagen und das Teil zu bestellen. Nach Erhalt war dann die Ernüchterung groß, mit dieser Clamp am Ständer festgeschraubt klingt mein VS nämlich nicht mal mehr annähernd nach dem Sound, den man in früheren Jahrzehnten gefühlt auf jedem zweiten Album hören konnte. Eigentlich nicht erwähnenswert, aber das Teil ging natürlich postwendend zurück, nebst entsprechender Rezension versteht sich.
Ok, was gibt es für Alternativen? Das Vorgängermodell von LP scheint nicht mehr erhältlich und basiert nach Bildern zu urteilen auf dem gleichen Prinzip. Da käme man, sofern es noch irgendwo aufzutreiben wäre, wohl schnell zum gleichen Ergebnis...
Beim Stöbern im Internet lief mir dann dieses Video über den Weg:
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Angeblich über Ebay erhältlich, blieb meine Suche danach aber erfolglos, und ich konnte einfach keine Bezugsquelle finden. Allerdings fand ich das Konzept schlüssig, offensichtlich praxistauglich, und mit vorhandenen Drum-Ersatzteilen und einem Baumarktbesuch baute ich mir eine ähnliche Halterung dann einfach selbst zusammen. Optisch kommt meine "Bastelei" natürlich nicht ganz ans Original ran, aber entscheidend ist ja, dass es funktioniert. Im Einzelnen hab ich dabei verarbeitet:
2 Beckenfilze (vorhanden)
1 Z-Rod Meinl (vorhanden)
4 Kabelbinder (vorhanden)
1 Lochblech (Baumarkt)
2 Gewindeschrauben M4 + Muttern (Baumarkt)
2 Unterlegscheiben 29mm (Baumarkt)
1 Gummiband (vorhanden)
Und die wichtigste Frage darf natürlich nicht fehlen. Klingt das VS denn noch nach VS, wenn es am "Haken" hängt? Also ehrlich gesagt ist es nicht 100% Schwingungsneutral, aber auch nicht 100% "schwingungsgedämpft" wie das LP-Teil. An der Halterung klingt mein VS ne Spur verkürzt, was man allerdings über den Montagewinkel beeinflussen kann. Je waagerechter das VS hängt, umso hörbarer wird der Klang verkürzt. Neigt man das Gerät nach vorne, verbessert sich das Schwingungsverhalten, und ich denke nicht, dass man im musikalischen Zusammenhang irgendeine Einschränkung wahrnimmt.
Den Rest könnt ihr hoffentlich an meinen Bildern erkennen:
Wichtig ist, die Unterlegscheiben etwas größer als die Beckenfilze zu wählen, damit der Rand den Griff des VS noch halten kann, und das Gummiband dient dazu, dass das ganze Teil in Position bleibt und einem nach dem Anschlag nicht wieder entgegenspringt. Wer übrigens mehr technisches Geschick als ich hat und noch Verbesserungspotenziale erkennt, bitte gerne hier diskutieren oder optimierte Bauformen präsentieren.
Aktuelle Entwicklungen in der Musikproduktion finde ich da viel bedenklicher. Man braucht sich nur mal anzuhören, was heutzutage so am meisten gehört wird ...
Selbst da bin ich der Ansicht, der Begriff "bedenklich" wäre nur angemessen, wenn durch die Verwendung neuer Technologien gesellschaftlicher Schaden zu erwarten oder zumindest nicht auszuschließen wäre.
Ist es das? Empfinde ich nicht so, auch wenn ich diese Trends mit etwas Bedauern sehe. Aber es zwingt mich niemand, Musik (in irgendeiner Weise!) zu konsumieren, die mich nicht anspricht. Ganz im Gegenteil, Musik ist so wenig essentiell, dass ich im Gegensatz zu manch anderen Dingen den Musikkommerz völlig aus meinem Leben streichen könnte. Versuch das heute mal bei Autos, die einem mitteilen, dass eine Fahrpause angeraten wird, oder adaptiven LED-Scheinwerfern, deren Wechsel soviel kostet wie ne Boutique-Snare.
Dass nahezu jeder technische Fortschritt dazu führt, dass Nutzer Basisfertigkeiten verlieren und stattdessen andere, neue entwickeln müssen, habe ich lange nicht akzeptieren wollen. Aber will jemand heute echt noch Falkpläne im Auto studieren und sich mit der Frau streiten, wenn unser immer verfügbares Navi für Entlastung und Frieden sorgt?
Zurück zum Thema "Livedarbietungen der 3. Art", ich geb mir sowas einfach nicht. Wenn's für alles so einfache Lösungen gäbe...
früher wurde ja viel mit besen auch gespielt, und da waren es ja so gut wie nur Kabel- bzw. "Sait(d)en"teppiche
Klar, warum sollte es auch nicht GEHEN? Aber ich frage mich nach dem Benefit im Gegenwert von 100 Euro. Besenspiel lebt viel mehr von der besonderen Spieltechnik als vom Drumsound, und ich wäre mir nicht mal sicher, ob ich bei gewischter Snare einen so markanten Unterschied hören würde, wie ich ihn bei Sticks definitiv höre. 100 Euro gebe ich für nen Teppich im Zweifel nur aus, wenn er mir einen deutlichen Mehrwert bietet im Vergleich zu jedem anderen Modell. Also für Sheherazade oder Bolero ja, für Cute eher nicht, um's mit Musikstücken zu sagen.
Aber wie gesagt, da fehlt mir die eigene Erfahrung
Tatsächlich hat mir Tim vom Hersteller Black Swamp gestern diesen hier empfohlen:
Da wäre ich dann auf nen Erfahrungsbericht gespannt. Diesen Teppich hab ich nämlich auch auf meiner Wunschliste.
Aber Cables und Besen? Kann man machen, aber Cables haben ihren "Glanz" eindeutig bei artikuliertem Spiel mit Sticks. Für ne "Besen-Snare" wär mir das zu teuer. Wobei, ausprobiert hab ichs noch nicht.. 😉
Bin mal ganz ketzerisch. Na ja, ein Ride eben. Nicht mehr, nicht weniger. Optisch nicht meins, klanglich zumindest nichts, was man nicht anderswo auch bekäme, und zwar für deutlich kleineres Geld. Mir tatsächlich auch zu "silbrig", um mal bei dem Ausdruck zu bleiben.
Natürlich trotzdem danke für die Präsentation, auch wenn mein Drummerhorizont sich dadurch nicht groß erweitert hat. Ich bin allerdings auch gar nicht Zielgruppe, da ich um jedes Artist-Modell nen weiten Bogen mache, ob nun Becken, Snare oder wasauchimmer. Ok, ne Benny-Greb-Snare 2.0 würde ich zum Schnäppchenpreis nicht verschmähen. Da liegt's aber an den Features, konkret die 2 Innendämpfer.
Super, dass die Montage anscheinend ohne Mitschwingen etc klappt. Leider gibt es nicht für jede Situation vorgefertigte Lösungen, und für manches muss man ne Weile probieren, bis man eine Lösung findet.
Ich benötigte vor ner Weile eine Halterung für ein Vibra Slap zur Montage an nem Beckenständer. Was es hier zu kaufen gibt, ist Schrott, da die Vibrationen so stark behindert werden, dass das Vibra Slap nicht vibriert. Also habe ich mir aus dem Baumarkt ein Lochblech, ein paar Schrauben und große Beilagscheiben gekauft, und das ganze dann mit ein paar Beckenfilzen, nem L-Rod, Kabelbindern und Gummis zu einer funktionierenden Halterung zusammengeschustert. Falls mal wer Bedarf hat, kann ich gerne Bilder machen.
Allerdings würde ich mich wohl nicht trauen, Vibra Slap und Chimes zusammen an ein Stativ zu hängen.
Jetzt muss ich doch mal zwischenfragen. Ist mit "Zentrieren" automatisch auch immer das (vorläufige) Anknallen der Felle gemeint? Ich dachte nämlich, ich würde meine Felle weiterhin zentrieren, nachdem ich mir das "Übers-Ziel-deutlich-hinausstimmen", verbunden vielleicht noch mit einer Nacht ruhen lassen, abgewöhnt hatte. Hab dabei nämlich für mich keinen Benefit erkannt, sondern nur unnötig Zeit verschwendet.
Mein Gedanke beim Zentrieren, und das bedeutet ja der Begriff im Grunde, war immer das gleichmäßige Aufliegen auf der Gratung, verbunden mit gleicher Schraubenspannung an allen Lugs. Das kann zwar auch mal über der gewünschten Fellspannung liegen, je nachdem, wie zickig die Trommel sich verhält. Wenn aber nach dem Zentrieren schon die gewünschte Spannung erreicht ist, erachte ich bisher das Fell dennoch für "zentriert". Das Anknallen als kontrollierte Vorwegnahme des unvermeidbaren Alterns/Ausleierns der Fellen ist zwar plausibel, aber doch nicht essentiell. (?)
Die können das ab. Und überleg mal selbst, wenn du sie zum Zentrieren raus nimmst, wie willst du sie denn jemals wieder reinbekommen, ohne das Fell komplett zu entspannen? Dann wäre es ja nicht mehr zentriert, und du musst von vorne beginnen.
Ich stimme nie mit 2 Stimmschlüsseln, "riskiere" damit also kurzzeitig ne einseitige Mehrbelastung. Kaputt ist mir noch nie was gegangen an der Stelle. Snares werden eh meist deutlich höher gestimmt, da dürfte man dann ja gar keine Plastikwasher verwenden.
Vielleicht noch ein paar Gedanken, für die es eigentlich nur etwas gesunden Menschenverstand braucht. Sihi wurde von einem ehemaligen Drumshop-Betreiber aus Finnland gegründet. Wie er selbst schreibt, hat er über die Jahre durch seinen Shop viele Becken, aber auch die Wünsche vieler Drummer kennen gelernt, weiß also genau, was das Drummerherz begehrt.
Wenn nun der Herr Ville Junttila (oder sein Knecht Matti) von Zeit zu Zeit via Skype oder sogar vor Ort in Istanbul neue Beckenserien "kreieren" und diese dann in Kleinserien von dort beziehen, wie wahrscheinlich ist es, dass sein dortiger Kooperationspartner jedes Becken einer peniblen Qualitätskontrolle unterzieht, ehe es nach Finnland geliefert wird? Wie sehr vertraut ihr darauf, dass Herr Junttila (oder sein Knecht Matti) dies nach dem Eingang selbst tut? Wie hoch schätzt ihr die Chancen ein, dass Ausreißer von Finnland nach Istanbul zurückgehen, um gleichbleibende Soundgüte zu garantieren? Und falls ihr beim ungesehenen Onlinekauf von Sisi-Cymbals nach Erhalt feststellt, dass irgendwas nicht so ganz euren Erwartungen entspricht, wie sehr vertraut ihr darauf, dass Herr Junttila (oder sein Knecht Matti) alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um euch zufrieden zu stellen?
Ich unterstelle keinem der Akteure unlautere Motive, das wäre unfair und entbehrte jeglicher Grundlage. Wenn aber ein Kleinunternehmen, und davon gehe ich aktuell einfach mal aus, versucht, auf einem gesättigten Markt noch einen neuen "Hersteller", de facto eigentlich nur eine Handelsmarke, international zu etablieren, müsste schon eine beachtliche Finanzmacht im Hintergrund werkeln, damit sich Sihi Cymbals leisten könnte, nicht von vorne herein bei der Kundenorientierung zu sparen. Weil's einfach in der Kalkulation von Kleinserien zu eher günstigen Preisen nicht drin ist! Thomann macht mit Zultan vor, wie so etwas funktionieren kann, Thomann dürfte aber mit anderen "Großen" auch dafür verantwortlich sein, dass dem lokalen Drumshop von Herrn Junttila die Puste ausgegangen sein könnte. Wer seinen kleinen Drumshop gegen die Global Players erhalten muss, und daran am Ende (möglicherweise, so genau steht es auf der Sihi-Page nicht) scheitert, verfügt nur selten noch über große finanzielle Reserven, wenn der letzte Vorhang fällt.
Insofern kann man eigentlich nur jeden ernsthaften Drummer, der längerfristig Spaß am Instrument haben möchte, davor warnen, auf solche Heilsversprechen reinzufallen. Wer am Ende mit allen Teilen zufrieden ist, hat m.E. massiv Glück gehabt, oder sein Gehör ist so indifferent, dass so ziemlich jeder andere Beckenhersteller auch was mehr als passendes hätte liefern können.
Aber wie bereits geschrieben, ein Erfahrungsbericht aus erster Hand würde mehr erhellen als jedes YT-Video oder unsere Spekulationen.
Kannte das Beatles-Video bereits, was ich aber erst jetzt gesehen habe: als Ringo "I Wanna Be Your Man" singt, hat man ihm einfach einen Mikroständer zwischen die Beine gestellt. Nix Galgen, nix Schwanenhals, nur ein gerader Ständer, der wackelt wie ein Kuhschwanz. Entsprechend hört man seinen Gesang kaum, aber gestört hat ihn das damals anscheinend nicht.
Mich gab's damals noch nicht, aber irgendwie vermisse ich die Zeit trotzdem. Auch wenn der bürgerliche Mief noch in jeder Ritze saß und ich als mein heutiges Ich vermutlich schwer daran zu kämpfen gehabt hätte.
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