Ich bin aber sicher Gewa wird alles versuchen 2-3 die Hi-Speed-Influencer zu verpflichten als Vorbilder.
Hä, ich dachte, Drumcraft ist jetzt Thomann? Hängt die Gewa da noch mit drinnen?
Ich bin aber sicher Gewa wird alles versuchen 2-3 die Hi-Speed-Influencer zu verpflichten als Vorbilder.
Hä, ich dachte, Drumcraft ist jetzt Thomann? Hängt die Gewa da noch mit drinnen?
Ich hatte damals zuerst das Becken mit der Flügelschraube fixiert und danach zur Sicherheit noch zusätzlich eine ganz normale Mutter daruntergeschraubt. Kein Becken ist mit runtergefallen.
Klingt auf jeden Fall empfehlenswert, aber Ist das ne praktikable Lösung für den Working Drummer? Daheim im Übungskeller kann man das machen, aber da sieht ja leider niemand, wie cool ihr seid. ![]()
Wenn ich jedes Mal auf der Bühne nen Sack Muttern verbasteln müsste, würde ich wohl zum Bass wechseln.
Die Taktung (häufigkeit) für das Erneute Anschlagen (erneutes Anregen) mit berücksichtigen. Ausklangverhalten und Sound können schon variieren.
Ich lass das jetzt einfach mal so stehen. Bin aber überzeugt, dass wirklich relevante Klangunterschiede dazu geführt hätten, dass die Art der Montage eine größere Verbreitung gefunden hätte, als es de facto der Fall ist. Demgegenüber steht ein weiterer Nachteil:
es bestand die Gefahr, dass das Becken nach dem Anschlag mit dem Rand den Galgen/Beckearm berührte.
Aber wie so oft im Leben: wer schön sein will, muss leiden, und was tut man nicht alles, um cool und einzigartig zu sein ![]()
Warum will man sowas machen? ![]()
Weils cool aussieht? Der größte Coolnessfaktor ist für mich cooles Drumming.
Derlei optische Gimmicks überlasse ich denen, die ihr Equipment über Endorsements gratis bekommen, mir wäre das viel zu riskant. Wenn ich bedenke, wie oft sich schon ne Flügelmutter bei mir vom Gewinde gelöst hat. Ganz zu schweigen vom Aufwand, um jedes Becken aufzuhängen.
Wär interessant, ob sich dahinter ein Hersteller mit Know How verbirgt. Für ein Noname-Produkt ein heftiger Preis. Allerdings wäre ich auch überrascht, wenn Thomann nicht wüsste, was sie da machen.
Boah, es gibt doch mehr als genug solider kleiner Aktivboxen aller Preislagen. Anhand pauschaler Empfehlungen ohne Preisrahmen wirst du nicht weiterkommen, vermute ich.
Ohne es zu kennen, würde ich für deinen Zweck beispielsweise so eine Kombi in Erwägung ziehen:
Vielleicht nochmal etwas pragmatischer: das Starclassic ist das höherwertige der beiden Sets, aber falsch machst du mit beiden nichts. Wenn du aufs Geld achten musst, unbedingt daran denken, dass das günstigere Superstar mit eher mäßigen Fellen ausgeliefert wird und ein Upgrade für echten Spielspaß fast Pflicht sein dürfte.
Sets in dieser Liga können trotzdem sehr amtlich klingen, wie mein Gretsch Catalina immer wieder beweist. Dünne Steel Hoops wie beim Superstar sind günstig, aber nicht pauschal unbrauchbar, und bei gesuchten Vintage-Sets sogar üblich. Die Holzart ist klanglich ziemlich irrelevant und sollte nicht den Ausschlag geben.
Wenn das Starclassic dir (oder euch) besser gefällt, nehmt es, selbst wenn es ne Spur teurer ist. Nichts fällt so nachhaltig negativ ins Gewicht wie ne Optik, die einem nicht so recht zusagt und wo man weiß, dass man schöneres hätte haben können. Und 10 Jahre sind bei guter Behandlung kein Alter für ein Set. Mein jüngstes wird nächstes Jahr 10, alle sind regelmäßig im Liveeinsatz dabei, jedes findet bis heute Lob und Anerkennung, und keins macht mir bislang Ärger. Ich sähe keinen Grund gegen das SC.
Ich bin absolut kein Tama-Kenner, aber wenn du heute fragst, interessiert mich natürlich sofort, welche Superstar-Variante das wohl sein mag. Das Superstar der letzten Jahre war im Gegensatz zu den originalen Superstars aus den 70er/80ern ein Mittelklasseset ohne Strahlkraft. '24 hat Tama allerdings ein 50th Anniversary Superstar rausgebracht, welches wohl den alten Glanz wieder aufpolieren soll.
Die 14 Zoll tiefe Bassdrum lässt mich von ner Reissue träumen, der Preis für ein fast neues Set ein Mittelklasse-Drumset erwarten. Je nachdem würde sich meine Präferenz unterscheiden. Um wirklich eine Empfehlung zu geben, wäre etwas ausführlichere Info hilfreich. Am besten sind immer Bilder, anhand derer man das exakte Modell erkennt.
Auch wären die exakten Kesselgrößen des Starclassic hilfreich. Vor 10 bis 15 Jahren waren gerade extrem tiefe Bassdrums in Mode (18, 20 und sogar 22"), das halte ich für klanglich nachteilig und wenig transportfreundlich, imho außerdem nicht besonders hübsch. Ansonsten sind Starclassics alltagstaugliche Pro-Instrumente. Da muss mann ggf also etwas genauer hinschauen.
Schwer vorstellbar, Maiden ohne Nicko.
Täusche ich mich, oder war er neben Bruce Dickinson immer das Gesicht der Band. Ich weiß, musikalisch lenkt vor allem Harris die Geschichte, während Dickinson die Ed Force One steuert. Als Werbeträger, oder neudeutsch "Testimonial", erschien mir Nicko am präsentesten in der Fachwelt.
Da die Mikrofonposition nicht erkennbar verändert wurde, ist die These eines dadurch veränderten Klangbildes nicht haltbar.
Du hast vermutlich Recht, ich hatte vorher nur am Handy den Direktvergleich als Schnipsel gesehen.
Mir ist übrigens zwischenzeitlich wieder eingefallen, dass es ja auch mal dieses Dingens gab, genannt Cymbal Spring.

Dürfte dem gleichen Grundgedanken entspringen, hat sich anscheinend aber nicht etablieren können, obwohl deutlich günstiger. Ich meine, der Stückpreis lag im niedrigen zweistelligen Bereich.
Der Unterschied ist in meinen Ohren auf einem IPad erheblich
Oha, sogar auf meinem Handy höre ich ne Veränderung. Der entkoppelte Sound ist heller und schlanker. Könnte aber nicht behaupten, dass mir das besser gefällt.
Und ich gebe zu bedenken, dass sich der Kamerawinkel ändert. Wenn die Sachen mit nem iPhone oder Zoom aufgenommen sind, ändert sich somit auch die Mikrofonposition. Und DAS verändert das Klangbild ganz sicher.
..hast du damals auch ähnlich kommentiert..
Siehste mal, so wenig Eindruck haben die auf mich gemacht ![]()
Du setzt dich ja von Berufs wegen ständig mit neuen Produkten auseinander. Wenn du von vollerem Beckensound sprichst (was ich gar nicht in Frage stelle), sind das feinste Nuancen oder wirkliche Unterschiede? Würde sich mir bei der Verwendung von beispielsweise Classic Stands ein anderes Klangbild offenbaren?
Es sollte dann auch definitiv einen Unterschied machen, ob ich ein Becken straight oder am Galgen aufgehängt habe, würde ich erwarten, vermutlich mit klanglichen Vorteilen für den Galgen. Klingt dann das Crash auf dem leichten geraden Classic Stand freier als auf dem nicht ganz so leichten Stagemaster am Galgen? 😉
Ich glaube, ich bleibe bei meiner Einschätzung, dass keins meiner Becken so deutlich von der Art der Aufhängung profitieren würde, dass ich hierfür Geld ausgeben würde. Ordentlich Filze, nicht zu fest angezogen, das reicht mir für meine Bedürfnisse.
Ich stelle mir einen Blindtest vor, bei dem Probanden ohne nähere Infos nur gefragt werden "Hörst Du einen Unterschied? Wenn ja, versuche ihn zu beschreiben."
50%+ Prozent werden mit Nein antworten, der Rest irgendwelche mehr oder minder lustigen Antworten geben.
Benennen, das irgendwas "freier schwingt", behaupte ich einfach mal, wird das kein einziger. Schon die Frage nach Besser oder Schlechter dürfte bei den meisten nur Achselzucken hervorrufen und keinen Sieger hervorbringen.
Aber hey, Menschen kaufen so viele Wundermittel und vertrauen auf die Wirkung, da kann man auch seine Beckenlager pimpen.
Ne Lösung für ein Problem, das ich nicht habe 😉
Mag sein, dass es sinnvoll ist, eins davon im Studio im Toolcase zu haben, wenn sonst nichts hilft. Aber es sind so viele Alben toll aufgenommen worden ohne solche Gadgets, dass mein Seelenheil davon auch in Zukunft nicht abhängen wird.
Ich hab die Teile auch schon vor Jahren in Videos gesehen, aber nie als relevant empfunden. Ohne den Preis zu kennen, glaube ich doch, dass ich mir dafür etliches andere kaufen könnte, was mir mehr Nutzen bringt.
Vielleicht denke ich an dem Tag anders, wenn mir mal ein Becken begegnet, dessen Klang durch normale Aufhängung hörbar - nicht messbar - eingeschränkt ist. Ist mir in Ü40 Jahren noch nicht untergekommen.
Ums mit einem Wort zu sagen, für mich ist das Unsinn.
Ich kenne mich mich mit der Materie mal so gar nicht aus und bin deshalb vielleicht gar nicht so unrepräsentativ für große Teile der Drummerwelt.
Wenn ich als Akustiktrommler elektronische Sounds in mein Set integrieren möchte, steht an erster Stelle die Bedienung, die man beherrschen muss, um gute Werksounds oder eigene Sounds abzufeuern. Das Konzept, über Knöpfe und Regler Parameter zu verändern, die mir ein Display angibt, ist so alt wie der digitale Synthesizer, also beinahe so alt wie ich
Haken dahinter, damit komm ich klar.
Mein zweiter Gedanke gilt der Roadtauglichkeit. Hält das Gerät unbeabsichtigte Erschütterungen aus, kann vielleicht dabei sogar was abbrechen? Wenn ich mir den Drumbeam anhand deiner Medien ansehe, wirkt die Konstruktion auf mich eher nach Wohnzimmer-Gadget als nach "heavy duty".
Und dann ist ja das Bankkonto nicht unerschöpflich. Natürlich spielt der Preis für mich eine größere Rolle als für Elektronik-Nerds, schließlich ist das für mich nur Mittel zum Zweck, keine eigenständige Kunstform. Bei 350 Euro Punkt für euch? Eher nicht, denn der Preis mag günstig sein, ich vertraue mein Geld aber lieber Herstellern und deren etablierten Produkten an, die schon ne Weile erfolgreich auf dem Markt sind und mir auch in ein paar Jahren bei Problemen noch weiterhelfen.
Und dann sind da noch die häufig eher emotionalen Pros und Cons, die irgendwo aus dem Bauch heraus ne Rolle spielen. Bei eurem Produkt die LEDs, die mir beim ersten Post ins Gesicht gebrüllt haben "Boa, kann man die nicht abschalten?". Ich bin Drummer und kein Performance-Künstler, und bei den meisten Projekten sind Sounds gefragt, aber nicht der optische Fokus auf den Drummer. Meine Mitmusiker würden wohl schnell zum schwarzen Gaffa greifen, wenn ich mit dem Teil ankäme.
Über Qualität und Innovation will ich gar keine Aussage treffen, ich bin so ziemlich der ahnungsloseste User, den man sich vorstellen kann. Ich glaube aber genau aus diesem Grund, dass der Anwenderkreis auf längere Sicht sehr, sehr überschaubar bleiben wird, denn dem Otto-Normal-Drummer erschließt sich der Nutzen nicht. Bei solider Kalkulation mag sich der Drum Beam als Boutique-Produkt für weniger behaupten, für den Consumermarkt sehe ich wenig Potenzial gegen die Platzhirsche. Falls doch, merkt ihr das wahrscheinlich, wenn von Herrn Roland ein Übernahmeangebot kommt 😉
Jetzt versteh ich das hier:
Du hast ALF in deiner Aufzählung übergangen ![]()
Für die Snare dann doch ein anderes Fell?
Ein Snareteppich? Für die Snare vom Imperialstar? Lohnt sich das?
Ich schließe mich Druffnix völlig an, würde tatsächlich auf der Snare beide Felle vom US-"Markenhersteller" nehmen. Encore ist die Topserie der Fernost-Modelle und auf der Snare möglicherweise doch noch hörbar schwächer. Auf den Toms, die man üblicherweise seltener und nicht so feinfühlig wie die Snare spielt, funktionieren die doppellagigen Pinstripes hervorragend. Die einlagigen, dünnen Ambassadors hatte ich noch nicht im Einsatz, würde mir für die wichtigste Trommel aber wohl ein paar Euro extra leisten wollen. Und ein guter Teppich bringt immer was, auch wenn es kein Puresound ist. Aktuell würde ich wohl testweise den hier verwenden:
[LEFT]Millenium SW20BR 14" Snare Wire brass[/LEFT][LEFT]
[/LEFT]
Sieht exakt aus wie mein sündteurer Masshoff-Teppich für 60 Euro (ein Schelm, wer böses dabei denkt), und ich könnte mir vorstellen, dass er auch ohne Masshoff-Logo ähnlich gut klingt. Mit Sicherheit klingt er besser als jeder Imperialstar-Werksteppich, kostet dabei aber nicht die Welt. Wichtig scheint mir an der Stelle der Hinweis, dass jeder noch so günstige Teppich natürlich gepflegt werden will. Verbogene oder ausgerissene Spiralen durch unvorsichtigen Umgang mit der Snare töten jeden Snaresound.
Ich meine mich zu erinnern, dass der geschätzte Forumskollege MoM Jovi mal ne Snare mit nem kostengünstigen Milleniumteppich hörbar aufgewertet hat, könnte aber nicht sagen, ob es exakt dieses Modell war.
Du hast noch keine Felltipp erhalten.
Mein Tipp wären Remo Encore Pinstripes. Kosten nur nen Bruchteil, klingen aber nahezu identisch zu den Remo USA.
Und EC2 und Pinstripe gehen in ne sehr ähnliche Richtung.
Gibt es aktuell noch irgendwas aus B25? Die häufigere Frage bezieht sich auf B20 und B8, und da bin ich im Budgetbereich klar bei B20.
Ah ja, Thomann hat mir gerade verraten, es gibt.
Ich meine, ich hätte mal gelesen, je höher der Zinnanteil, umso brüchiger das Rohmaterial, umso höher auch der Aufwand bei der Herstellung. Ob das allerdings am Ende relevant ist und B25er empfindlicher gegenüber härterer Spielweise sind, entzieht sich meiner Kenntnis.