Du hast noch keine Felltipp erhalten.
Mein Tipp wären Remo Encore Pinstripes. Kosten nur nen Bruchteil, klingen aber nahezu identisch zu den Remo USA.
Und EC2 und Pinstripe gehen in ne sehr ähnliche Richtung.
Du hast noch keine Felltipp erhalten.
Mein Tipp wären Remo Encore Pinstripes. Kosten nur nen Bruchteil, klingen aber nahezu identisch zu den Remo USA.
Und EC2 und Pinstripe gehen in ne sehr ähnliche Richtung.
Gibt es aktuell noch irgendwas aus B25? Die häufigere Frage bezieht sich auf B20 und B8, und da bin ich im Budgetbereich klar bei B20.
Ah ja, Thomann hat mir gerade verraten, es gibt.
Ich meine, ich hätte mal gelesen, je höher der Zinnanteil, umso brüchiger das Rohmaterial, umso höher auch der Aufwand bei der Herstellung. Ob das allerdings am Ende relevant ist und B25er empfindlicher gegenüber härterer Spielweise sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
Das wäre ein riesiger Schritt hin zu zukunftsfähiger Ausstattung. Daumen hoch!
Signiert vom Meister selbst!
Haha, das hebt den Wert ja gleich nochmal um die Hälfte. ![]()
Wobei ich grad erschrocken bin, wie teuer das Teil inzwischen ist. Schade, fand ich immer geil die Snare, aber so viel Geld geb ich einfach nicht für ne Standardsnare aus, ob nun Signature oder nicht.
Becken sind vom Meinl MSC ( 14", 18") und eins HSC (16")
Oha. Ja, da dürfte das allergrößte Verbesserungspotenzial liegen. Bei euren Budget würde ich 500 Euro für nen Satz neuer Becken ansetzen und dann schauen, was für den Rest machbar ist. Kompromisse bei Becken sind schwieriger als bei Trommeln.
Zultan (Thomann-Hausmarke) bietet hier viel für's Geld, deutlich mehr als die vier "Großen" Zildjian, Paiste, Sabian und Meinl. Aber auch Masterwork Troy (selbst gespielt) und Fame Masters B20 (vom Hörensagen) sind klasse Becken. Es gibt auch Sets mit 2 Crashes, würde ich auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Lieber ein Tom weniger, dafür ein Becken mehr.
Klar kann man das auch alles einzeln austauschen, aber gerade bei Becken entwickelt sich das Ohr erst mit der Zeit, und eine homogene Ausgangsbasis finde ich für Schüler nicht schlecht.
Bei Einmeterfuffzich würde ich spontan zu ner 20er Bassdrum tendieren. Allerdings ist natürlich die Frage, war der große Wachstumsschub schon, oder steht der noch vor der Tür? Allerdings spielen auch erwachsene Kerle Sets in beispielsweise 20!10/12/14/16 plus Snare. Damit lässt sich langfristig prima rocken, und der nächste Schritt zum perfekten Set findet irgendwann vom eigenen Gehalt statt.
Für 1500 Euro gibt es schon ne ganze Menge Schlagzeug, sogar neu, allerdings kenne ich mich in Berlin nicht aus. Das bekannteste Geschäft war wohl Just Music, und das hat seine Tore geschlossen. Im Internet finde ich aktuell keinen Drumstore mehr im Raum Berlin. Aber ein Tagesausflug zu Thomann kann auch Spaß machen ![]()
Beim Yamaha Stage Custom und Drumcraft Serie 6 bietet Thomann sogar Erweiterungsmöglichkeiten mit Einzeltrommeln an, nicht ganz so üppig wie in höheren Serien, aber immerhin. Beides sind durchaus amtliche Sets, die auch Profis mit auf die Bühne nehmen würden.
Am besten besprich mit ihr mal, von welchem Aufbau sie träumt, und dann sucht gemeinsam auf der Thomann-Seite aus, ob sich da im Budget was realisieren lässt. Wenn ihr was findet, dann kannst du es uns ja hier vorstellen, und wir geben Feedback dazu. Ebenso könntet ihr gemeinsam nach Gebrauchtsets im Preisrahmen suchen, auch dazu geben wir gerne Einschätzungen ab. Wäre sie meine Tochter, würde ich sie auf jeden Fall in die Recherche mit einbeziehen, denn was motiviert mehr zum Üben als das Set, das man sich selbst hat aussuchen dürfen?
Es sollte zu Heavy Metal, Hard Rock passen.
Na da bist du bei deiner aktuellen Konfiguration ja ganz weit weg von Hard Rock und Metal.
Die gute Nachricht:
Sch*** egal, kein Drumset ist für irgendeinen Sound ungeeignet, wenn man es entsprechend befellt, stimmt und vor allem ... spielt.
Nach den gängigen Vorstellungen sind deine Trommelgrößen etwas klein geraten, aber schon Metal und Hard Rock unterscheiden sich hinsichtlich der Anforderungen. Wenn du beispielsweise viel und schnell Doublebass spielst, wird mancher zu 20"-Bassdrums raten, für nicht zu schnellen Hardrock dürfen es gerne ein paar Zoll mehr Durchmesser sein.
Das Tama Imperialstar ist ein gutes Einsteigerset, hat aber noch deutlich Luft nach oben. Sich ein neues, höherwertiges Set zuzulegen, ist mit Sicherheit für eine ambitionierte Drummerin nicht abwegig. Wenn dein Budget nicht extrem limitiert ist, würde ich von Erweiterungen absehen, denn wenn du sie überhaupt irgendwo einzeln findest, sollten sie ja auch optisch dazu passen. Ob das in überschaubarer Zeit klappt, wage ich zu bezweifeln.
Schicke Mittelklassesets gibt es zur Genüge neu oder gebraucht in geeigneten Konfigurationen, da wird dir die Auswahl eher schwerfallen. Und nach oben sind dem Spaß bekanntermaßen kaum Grenzen gesetzt, wenn man über das nötige Kleingeld verfügt. Das Imperialstar kannst du für ein paar Euro verkaufen oder als kompaktes Zweitset aufheben, falls du in Bands aktiv bist und ne gut transportable Lösung brauchen könntest.
Um dir konkrete Empfehlungen geben zu können, würdest du uns mit ein paar mehr Infos weiterhelfen z.B. Budget, bevorzugte Marke(n), wie viele Toms, welche musikalischen Vorbilder, und nicht ganz nebensächlich, wie groß bist du? Wenn die derzeitigen "Kindergrößen" nämlich deiner Körpergröße entsprechen, machen große Kessel vielleicht gar keinen Sinn.
und der neuen BG Snare
Hab jetzt wirklich überlegen müssen, was das für eine Snare sein soll. Dann erkannte ich das Sonor-Werksfell und Innendämpfer, da dämmerte es mir langsam. Welche Version hast du denn?
Christian, deine Songs sind einfach köstlich, ich könnte mich regelmäßig wegschmeißen.
Hab gerade meinen Post von vor 6 Jahren gelesen. Der Stand ist seitdem unverändert, und das große, tiefe Ride mit schöner Bell ist immer noch nicht bei mir eingetroffen. Ansonsten hab ich wohl meine Ridesuche schon abgeschlossen (oder nie richtig begonnen?)
Ich muss mich glücklicherweise ja nicht damit herumschlage
Du nicht, aber der Kollege DRUMK scheint ja auch etwas zu hadern und nach der optimalen Lösung zu suchen. Insofern vielleicht auch für ihn ein Ansatz... ![]()
Wow, tolle Snare, und das verlinkte Video lässt hoffen, dass deine genauso klasse klingt.
Da soll die Schnur vom Teppich durch? Ganz sicher? Wie hat das jemals funktionieren können?
Wenn ich mir im Netz Bilder anderer Radioking-Studentmodelle ansehe, haben die alle nur diese Aussparung bzw. Ausbuchtung des Reifens zum Durchfädeln der Schnüre. Du könntest ja mal im "Mutterland" USA in den einschlägigen Drumforen nachfragen, wie das am besten funktioniert. Dort dürften solche Schätze deutlich häufiger anzutreffen sein als hierzulande, und der Erfahrungsschatz vermutlich größer.
Gibt also auch bei den Profis extrem unterschiedliche Typen was Umgang und Einstellung zu Becken betrifft.
Prima Story. Letztendlich gibt es also kein Richtig oder Falsch, sondern wie so oft ist die einzig zwingende Voraussetzung, um so gut zu klingen, der jahrelange Fleiß beim Üben. Ok, etwas Begabung hilft wohl dabei 😉
Für mich sieht die Abhebung eher nach ner nachgerüstet Abhebung aus, nicht nach der Basix-Werksabhebung. Könnte das die Erklärung sein?
Als Nicht-Muttersprachler ist es nicht immer leicht, seine Gedanken korrekt zu formulieren, das kann schon mal "originell" klingen.
Ne flache Bassdrum ist kein Problem, wenn die Last obendrauf nicht zu hoch ist. Für ein kleines, leichtes Tom völlig ausreichend.
Das Little Roomer kenne ich nicht, aber wenn ich mir den Testbericht von chrís beam durchlese und etwas zwischen den Zeilen lese, rechne ich mit einigem Optimierungsbedarf, um das Set wirklich mit Freude spielen zu können. Gerade das Fazit zur Verarbeitung fällt ziemlich dürftig aus, und das Stage Custom Hip kostet nicht viel mehr. Man müsste halt beide mal im Vergleich anspielen können. Wenn aber das Dixon verarbeitungstechnisch mit dem Yamaha "nicht mithalten" kann, müsste es im Gegenzug schon was anderes deutlich besser machen als das Yamaha, und da kann ich nichts erkennen.
Das SC hat die gewohnten Birkenkessel, wird klanglich, wenn nicht deutlich besser, zumindest sicher nicht schlechter sein als das Dixon, und ne Snom finde ich ne deutlich spannendere Soundoption als ne 10"-Snare und ein Tambourin.
Was findest du am Dixon so spannend? Vielleicht übersehe ich auch gerade was?
Craft wird übersetzt mit Kunsthandwerk oder Handwerk, Geschicklichkeit.
Oh, und ich dachte immer, der Craftsman wär eingedeutscht der Kraftmeier ![]()
Da braucht man nen waffenschein um die zu spielen
Wenn ich Waffen benutzen will, mach ich nen Jagdschein. Mit ner Snare will ich Musik machen.
Die Idee war bisher eben ein gebrauchtes Export oder Imperialstar als Komplettset (Kessel, Hardware, Becken usw.) für um die 500,- zu kaufen, die alten Becken entsorgen und dazu ein neuen Paiste PST7 Satz plus einen Satz neue Felle und gut ist.
Gegen die Idee gibt es gar nichts einzuwenden, außer dass eine Beschränkung auf die beiden Drumserien dich unnötig limitiert. Das mögen "Klassiker" sein, es gibt aber unzählige ebenso gute Sets auf dem Gebrauchtmarkt.
Ach ja, und dass PST7 imho Murks ist, nix halbes, nix ganzes. Du magst einwenden, dass das für nen Knirps fürs erste ausreicht, das ist auch sicher richtig. Nur bekommst du für's gleiche Geld viel, viel bessere Becken, wenn du die Big Four mal außer Acht lässt.
Gut, ein paar Euro mehr, aber mit so einem Set fahrt ihr imho deutlich besser
oder auch
Die hier hab ich noch nie angespielt, würde sie aber einem PST7 allemal vorziehen:
Bei diesem Thema kommt fast unausweichlich die Frage auf, warum es B20-Bronze sein muss und nicht B8. Meine Antwort darauf: muss es gar nicht, aber die wirklich guten B8-Becken gibt es nicht zu so günstigen Tarifen. Bei Einsteigertarifen liegen die B20-Türken kleinerer Hersteller einfach klanglich vorne. B8 kann man spielen, mit B20 kann man Musik machen ![]()
Wie gesagt, ich spreche von der preislichen Einstiegsklasse ins ernsthafte Musizieren. In der Profiliga ist das nicht eindeutig klar, da geht's dann mehr um persönlichen Geschmack. Da gibt's dann aber bei B8 nur noch Paiste, das können nur die. Fans schwören aber drauf.
Und liegt das nun an teurerem "Zubehör" wie Guss- statt Flansch-Reifen (mit außerdem besserer Symmetrie), einem hochwertigen Perser und Fellen, außerdem gute Schrauben und Gewinde und Abhebung? Komme ich da ernsthaft auf einen Differenz (!) -Betrag von mehr als 500€?
Mir ist da zu viel Dogma drin. Diese Gegenüberstellung von Teuer vs. Billig ist doch längst widerlegt, wenn "billig" nicht gerade die Preislage U200 oder gar U100 meint.
Für meine Drumcraft. Böckchen und Schrauben kann ich sagen, dass sie seit fast 15 Jahren völlig zufriedenstellend funktionieren. Das letzte Set mit so geschmeidig laufenden Stimmschrauben, welches ich stimmen durfte, war ein neues RC Custom, und das würde hoffentlich niemand, auch nicht Jürgen K , als Billigset bezeichnen. Und unter Asia-Schrott dürfte es ebenso wenig fallen.
Der Rest dürfte großenteils eine Frage des Glaubens sein, und so lange Drummer wie der ansonsten sehr geschätzte Kollege Cope glauben wollen, dass solche "Edeltrommeln" besser sind, tun sie das auch weiterhin. Noch einmal, ich rede über "Billigtrommeln" für 500 Euro, nicht über Beipacksnares irgendwelcher Einstiegsserien. Gußreifen prägen den Sound natürlich, und von einer Snare mit Gussreifen erwarte ich in jeder Preisliga eine höhere Durchsetzungskraft der Rimshots. Auch hier hab ich schon mehrfach gehört, dass die Mehrkosten für Die Cast Hoops nicht unwesentlich daraus resultieren, dass viele sie als höherwertig empfinden und deshalb mehr dafür zu zahlen bereit sind, obwohl die Herstellungskosten das nicht unbedingt hergeben würden.
Da haben wir also ne Snare, die bei Bedarf besonders laut und besonders tief klingen kann, wenn man Jürgens Einschätzungen glauben darf. Für mich haben solche Modelle somit exakt NULL Mehrwert. Eine im Grenzbereich tiefen Snaresound, vielleicht auch noch ungedämpft, ist das erste, was ich in irgendwelchen YT-Vergleichen überspringe, weil ich solche Snaresounds einfach schrecklich finde und in meiner Laufbahn wirklich noch NIE gebraucht habe. Und ne für irgendwas zu leise Snare, sorry, wo soll's denn sowas bitteschön geben? Wenn dann ist für alle außer uns Drummern erfahrungsgemäß die Snare zu laut.
Eigentlich sind wir doch schon lange am Punkt angekommen, dass solche Verkaufspreise in keiner Relation zum Mehrwert stehen (schon vor Eröffnung des Freds
) und potenzielle Käufer damit andere Bedürfnisse befriedigen als die nach gutem Snaresound. Das können wir nun endlos und ohne Konsens weiter diskutieren, oder aber uns einigen, dass wir es hier mit einigen wunderschönen Kunstwerken zu tun haben, deren Wert wie auf dem Kunstmarkt üblich von den reinen Herstellungskosten komplett losgelöst und mit gesundem Menschenverstand nicht mehr unbedingt nachvollziehbar ist.
Als ich mein Zweitset (ungefähr 2002) gekauft habe, hatte ich zwischen Yamaha, pdp, Pearl
und Sonor im Laden getestet und eins davon genommen.
Das könnte heutzutage an den meisten Wohnorten schwierig werden. In meiner Nähe, immerhin ne Millionenstadt, gibt es noch exakt ein Geschäft mit sowas wie einer Drumabteilung. Unser örtlicher Musikalienhändler, der früher mal nen eigenen Schlagzeugraum besaß, hat inzwischen nur noch dekorativ zwei oder drei Sets mitten im Geschäft stehen, da fehlt mir die Modellvielfalt und der Testraum.