Wie läuft denn da der Empfang? Alle analog-terrestrischen Signale sind doch längst abgeschaltet.
Beiträge von trommla
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hattest du bis vor kurzem ein Dixon Artisan und hast dir gerade erst ein SQ1 gekauft
Dann erübrigt sich eigentlich jeder Rat. Wer auf nem Dixon Artisan nicht gut klingt, dem hilft weder ein SQ1 noch ein Tama Star. Dann geht's bestenfalls einfach um "Bock auf Neues", was völlig legitim ist, sich aber eh jeder Vernunft entzieht. Oder man sucht immer noch nach dem Traumset, was einem diese lästige Überei abnimmt. Viel Erfolg bei der Suche 😉
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Wenn ich mich richtig erinnere, gibt/gab es mit den Sonor-Freischwingern auch konstruktive Probleme, ohne sie näher benennen zu können. Mal googeln...
Ich wär auch ohne zu überlegen beim Tama, wenn es nur diese zwei Optionen gibt. Bin zwar gar kein Tama-Fanboy, aber Sonor - bis auf die Vintage-Serie - finde ich noch viel schlimmer.
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Na im Ernst, was wäre denn ein Kontra für den Matched Grip?
Na beispielsweise, wenn man vom Marching her kommt und deshalb diese schräge Snareposition gewöhnt ist. Dürfte zumindest historisch ein Thema gewesen sein.

Aber ansonsten fällt mir da tatsächlich wenig Objektivierbares ein. Allerdings kann ich subjektiv swingige Nummern wesentlich feinfühliger begleiten, solange ich Traditional spiele. Klar, ist alles eine Sache der Übung, und ich könnte mich da auch auf Matched umtrainieren. Aber weshalb zum Teufel sollte ich das tun? Also mein klares Kontra: ICH kann nicht so gut Jazzen im Matched Grip. Und das reicht mir als Begründung.
Als Lehrer würde ich meinen Schülern freistellen, zu welcher Haltung/Technik sie tendieren. Wer Matched spielen will, soll das tun, wer Traditional bevorzugt, go for it, und wer als eingefleischter Simon Phillips-Fan mit Open Handed loslegen will, hat meinen Segen sicher ebenso. Ich würde aber keinem Schüler gegen seinen Willen eine Haltung aufzwingen. Auch wenn ich erklären kann, weshalb für meinen Spielstil beispielsweise OH die schlechteste Variante darstellt, müssen das andere ja nicht genauso sehen.
Leider scheint man heutzutage keine Entscheidung mehr eigenständig treffen zu können, und sei sie noch so klein, ohne sich vorher seitenweise in Foren über die vermeintlich besten Lösungen ausgelassen zu haben. Immer dieser sch+++ (Selbst)optimierungszwang.

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Was spricht dagegen, mal einfach gar nicht über Vor- vs. Nachteile zu sinnieren? Wenn es sich für den Anwender gut anfühlt, Traditional Grip zu spielen, sollte der Spielspaß als Argument doch völlig ausreichen.
Alle Techniken (Matched, Trad., OH) haben ihe Fans, und bei allen gibt es tolle Vertreter ihrer Zunft, man kann also wohl auf alle 3 Weisen gut spielen lernen. Man muss halt üben 😉
Für und Wider gibt es für alle 3, und man kann sich frei entscheiden. Ist doch prima.
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Ich habe gerade ein Proberaumset (Pearl Export od. Vision) mit frischen Encore Pinstripes bestückt. Wenn ich ehrlich bin, hat mich das Ergebnis positiv überrascht. Die Toms waren leicht zu stimmen, und das Ergebnis geht auch absolut in Ordnung. Insgesamt erscheint mir der Sound etwas "dirty", mir fehlt aber in Sachen Pinstripe etwas die Vergleichsmöglichkeit, was an mehreren Faktoren liegen mag. Zum einen habe ich seit Äonen keine frischen Pinstripes mehr aufgezogen, kenne daher auch die Pinstripe USA nur von eher eingespielten Pellen. Zum anderen sind als Resos immer noch die unversehrten, aber vermutlich ziemlich ausgeleierten Werksresos drauf, die zum Gesamteindruck definitiv mit beitragen.
Auch wenn ich auf meinen eigenen Sets weiterhin die teuren Originale vorziehe, bekommt man für deutlich weniger Geld mit diesem Felltyp einen Sound, mit dem man sich ohne Scham auch öffentlich zeigen darf. Ich hatte schon genügend Sets unter den Sticks, die trotz USA-Befellung und nur "ok" gestimmt schlechter klangen, im Bandkontext und über PA trotzdem fett kamen. Gut gestimmte Encores werden da keine Ausnahme sein. Gerade noch nicht so erfahrene Drummer mit knappem Budget sollten hier definitiv mal schauen (und hören!), aber auch für's Dritt- oder Viertset von "Profis" sind diese Felle durchaus nicht verkehrt.
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und nicht einfach mit der Flex in 2 Sekunden durchglühen!
Ich hab das immer geflext, das geht prima und sieht ordentlich aus. 😉
Sägen und mit der Feile entgraten natürlich auch, dauert nur 3mal so lange.
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Herrje, da hätte ich Ahnungsloser wohl nen anderen ahnungslosen ins Verderben gestürzt

Gut, dass hier immer ein schlauerer mitliest.
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Na klar. Kauf jeden beliebigen Ständer, der dir gefällt, und kürze mit ner Flex das Tauchrohr auf die passende Länge.
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Ist doch super, wenn man sich letztendlich mit beidem wohlfühlt. Ich kann mich bis heute nicht entscheiden. Es gibt Dinge, die fühlen sich Trad, einfach besser an, wie z.B. alles "Swingige". Shuffle läuft in beiden Versionen, alles was rockt muss bei mir Matched. Wohl auch deshalb verwende ich immer den gleichen Snareaufbau, mit dem ich beides spielen kann. Mein "Problem" waren schon immer eher die Toms, die ich im Traditional Grip nie optimal spielbar finde. Allerdings könnte das auch an einem Übe-Defizit liegen, andere schaffen es ja auch, virtuos über die Toms zu wirbeln

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Einen gravierenden Nachteil hat das Saturn leider: Schlechter Wiederverkaufspreis.
Also nur kaufen wenn du sicher bist dass du es lange behalten möchtest.
Hast du dabei auch die 600 Euro Preisvorteil beim Saturn berücksichtigt? Muss man halt durchrechnen, ob das den Mehrpreis rechtfertigt. Wer wie ich von einer möglichst langen Nutzungsdauer ausgeht (also bei Drums nahezu ewig
), braucht sich über den Wiederverkauf eigentlich keine Gedanken machen, denn ein Saturn macht sicher auch in 15 oder 20 Jahren noch Spaß und reicht für alle erdenklichen Anwendungen.Bei Tama habe ich deutlich bessere Erfahrungen mit Support und Ersatzteilversorgung gemacht als bei Mapex.
Ein starkes Argument. Wenn ich allerdings überlege, wie oft ich davon in den letzten 40 Jahren Gebrauch machen musste, vielleicht gar nicht so stark. Ich hab bei keinem Hersteller bislang erlebt, dass ich überhaupt, außer vielleicht kurz nach dem Neukauf, ein Ersatzteil gebraucht hätte, und das konnte ich dann über den Händler stressfrei abwickeln. Eher mal bei Hardwarekomponenten, aber das fällt beim Shellset ja definitionsgemäß weg.
Ich habe ein Saturn und ein neues SC Performer. Sound ist bei beiden super und auch sehr ähnlich.
Geh nach dem Finish das dir besser gefällt.
Word!
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Ist das ganz normales Klettmaterial? Könnte ich also mit vorhandenen Straps testen, ob das mit meinem Teppich funktioniert?
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Was sind das eigentlich für Klettdinger? Ich markiere ja schon lange nix mehr, da ich kleine Aufbauten spiele und für jede Band bzw jeden Job total was anderes brauche. Aber gerade deshalb wäre was zum Kletten vielleicht ne Möglichkeit.
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Ich hab nur ein einziges Mal im Geschäft ein Saturn angespielt und mir die Details näher besehen. Da gab es wirklich nichts, was gegen einen Kauf sprechen würde, außer ein leeres Bankkonto. Der Sound war mit am besten von allen dort ausgestellten Sets, und wer nicht wie aus optischen Gründen eher einen Bogen um Mapex macht, bekommt ein tolles Set für alle Lebenslagen. Beim SC Performer machst du ebenso nichts falsch, und das trifft auch auf so ziemlich alle Hersteller und Modelle in dieser Preislage zu.
Für mich gibt's da nur eine Herangehensweise, nämlich völlig intuitiv das Set zu nehmen, das mich emotional am meisten anspricht. Den Sound mach ich mir schon so, dass er mir gefällt. 😉
Nichts, was ich rational erklären könnte
Doch, schon. Das Tama hat Die Cast Hoops, das Saturn dicke Triple Flanged Hoops. Mir wäre das keine 600 Euro Wert, aber auf dem Markt hat sich nun mal das Bild durchgesetzt, dass Die Cast schöner, besser und somit teurer seien.
Allerdings wird dieses Feature wahrscheinlich zu hörbaren Soundunterschieden führen, du solltest vor dem Kauf herausfinden, was dir besser liegt.
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Klar, ne dauerhafte Absturzsicherung ist leicht zu realisieren. Nur kann es halt vorkommen, dass man die ganze Klapperatur mal bedienen muss. Ne funktionierende Abhebung ist schon wünschenswert bis notwendig.
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Um die Abhebung zu tauschen ist es durchaus egal, ob man Anfänger ist.
Aber ein Anfänger könnte beim Gedanken zurückschrecken, nach erfolgreicher Montage des Strainers Felle und Teppich wieder korrekt einstellen zu müssen

Es gibt so viele, sogar recht ordentliche Drummer da draußen, die Schwierigkeiten beim Tuning haben, dass das für ne Anfängerin definitiv ne zusätzliche Hürde sein kann.
Ich bin aber trotzdem bei dir, lernen tut man beim machen, also einfach mal probieren.
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Ich habe gerade bei Billigsnares durchaus Abheben erlebt, die sich trotz (klanglich) optimaler Spannung ständig von alleine lösen. Da hilft dann tatsächlich nur ein Austausch. Die Schwierigkeit daran ist insbesondere für Anfänger, dass du dafür alles demontieren und nachher wieder montieren musst, zumindest den Teppich und wenigstens eins der beiden Felle. Ich würde eher das Reso demontieren, da es weniger robust als das Schlagfell ist, falls man doch einmal mit dem Schraubendreher abrutscht. Tutorials, wie man dabei verfährt, gibt's zuhauf bei YT.
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Man hört m.E. nen deutlichen Fortschritt im Vergleich zur vorigen Aufnahme. FInde die Fills zwar auch noch etwas holprig, und nicht jeder ist musikalisch wirklich optimal, aber das ist halt so bei relativen Anfängern und kommt mit der Zeit. Diese Aufnahme ist auf jeden Fall herrlich reduziert und ausreichend timingfest, du spielst dich nicht in den Vordergrund, die Fills werden nicht zum Selbstzweck gegen die Langeweile der Drummerin, was will man da mehr? Klar, in 5 Jahren wirst du das anders und vermutlich in deinen Ohren auch besser trommeln. Aber schließlich ist ja der Weg das Ziel

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Oooch, mein Buchenset hat mich damals auch sofort angefixt und wahrlich nicht enttäuscht 😉
Aber ein Stück Holz alleine macht noch kein leckeres Instrument.
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Hmm, ich such immer noch das "Besondere" an dieser Serie, das mich zum Kauf bewegen könnte. Gut klingen werden die Teile wohl, aber das ist oberhalb der Einstiegsklasse doch Minimalanforderung!?
Diesen "Haben-Will-Faktor" alleine beim Gedanken an ein bestimmtes Instrument spüre ich hier nicht im Ansatz.
Gut dass Geschmäcker verschieden sind, muss man sich zumindest (hoffentlich) keine Sorgen um Sonor machen.