Hier nur Mal ein Gedanken dazu.
Eine Sehnscheidenentzündung ist nicht toll und es tut mir echt Leid für dich.
Dünnere Sticks empfinde ich persönlich als "anstrengender". So 15 mm müssen es schon sein.
Das ist aber von Person zu Person unterschiedlich.
Das ist etwas was man ausprobieren muss/sollte.
Ich spiele, im Verhältnis zu meiner Statur, relativ leichte Sticks. Je nach Bespielungsgrad ca. 42g.
Ich greife die Sticks(meistens mit Rechts "falsch". Daher mag ich den Stick weniger kopflastig. Darum auch mal das Profil des Sticks beachten.
Ein "Sweet-Point" hat jeder Stock, man beachtet diesen, so wie ich, oft nicht.
Ich mache seit ich 12 bin Motorradsport.
Da ist beispielsweise die Dicke der Griffgummis auch eine entscheidender Aspekt. Auch hier spielt Lockerheit eine wichtige Rolle. Ist man zu verkrampft dann ist das natürlich anstrengend und für die Sehnen und alles drumherum mit Sicherheit nicht weniger entspannt.
Ich bin der Meinung, dass man sein Körper schon drauf vorbereiten muss.
Bewegungsumfang des Handgelenk voll ausnutzen (ohne und mit Belastung).
Die Finger, das Handgelenk und dem Rest ruhig mal die Arbeit machen lassen.
Rebound mal aussen vor lassen.
Auch mal ohne Sticks trommeln.
Natürlich der Bewegung eine Chance geben.
Für mich ist es wichtig, dass ich in Bewegung komme.
Wenn man nur kleine und auf Ergonomie getrimmte Bewegungen macht, dann kann ich mir vorstellen, dass man sich eher mal wehtun kann.
Zu Beginn alles eher langsamer machen und wenn man warm ist reinhauen. Aber auch da nicht übertreiben.
Wenn man mit Kraft agiert, dann eher langsamer.
Wünsche dir gute Besserung und, dass du bald wieder spielen kannst.
Kannst ja mit der anderen Hand spielen und die Füße können mal etwas mehr machen. Alles einmal "spiegelverkehrt" spielen.