Beiträge von Lexikon75

    Mit "alles ist erlaubt" ist eher gemeint, dass man da geringfügige Freiheiten hat. Improvisieren und nie wissen was dabei rauskommt.


    Die Tipps sind alle prima, aber könnt ihr das nach der Spielphase machen?

    Lass uns Unwissenden doch erstmal machen.

    In der Votingphase bzw. danach kann man ja immer noch lästern wie kacke man ist.


    Ich mache das irgendwie anders.

    Außer, dass ich vielleicht auf 2 und 4 die HiHat trete.

    Jetzt sitze ich an meiner Rumpelkiste und mutmaße jetzt schon, dass ich kacke bin und vermutlich wegen Frevel gleich in Flammen aufgehe.


    Mal abgesehen davon fände ich es total interessant, auch wenn ich zu den Leuten gehöre die kein Jazz spielen (stimmt nicht ganz, hab mit einem Jazzer vor 1000 Menschen gespielt-ist schon etwas her), in welche Richtung sich das Ding entwickelt.


    Swing Big Band, Bebop oder was auch immer. Ich versuche zwar immer mal wieder den Jazz zu verstehen. Habe in jungen Jahren viel im Radio konsumiert.


    Challenge bedeutet ja auch Herausforderung.

    Und das nehme ich auch so an. Unbeeinflusst!!

    Aber man könnte die Challenge ja noch erweitern ... "wer kriegt den jazzigsten Schlagzeugsound hin?"


    Ja würde sowieso erwarten, dass "stilechter Sound" bei vielen Votenden eines der Kriterien ist. War doch bei den letzten Challenges auch so.


    Das könnte aber interessant werden.

    Jazz ist nur ein Wort, welches in die verschiedensten Richtungen interpretiert werden kann. Woran soll man sich da orientieren? Welcher Stil ist der Richtige?

    Da müsste man echt ne A und ne B Note vergeben. Aber wo soll man da ansetzen?

    Ich lehne mich mal richtig weit aus dem Fenster.

    Könnte man das Ding sowohl ternär als auch binär spielen? >>>Notentechnisch<<<

    Beim Thema Jazz wäre es doch fast angebracht, nur mit 1, evtl. 2 Mikros zu recorden. :saint: *Duck und weg*

    Ich hatte bei der ersten Challenge nur ein Mikro vor der Bassdrum stehen. Das gefiel mir nicht, weil ich vieles selbst höre, aber nicht auf der Aufnahme. Kurz entschlossen bin ich mit analogen Mischpult auf drei gegangen. Eins steckt nun in der Bassdrum, zwei als Overhead, wobei eins vor mir auf die HiHat gerichtet ist und eins mit über die Schulter schaut und zwischen Snare und Ride schielt.

    Da ich vier Anschlüsse habe steht ein Mikro auch an meiner Snare, welches ich eigentlich nicht brauche , da die Snare genug ballert. Ghosts wäre vielleicht ein Argument dafür. Mir ist halt wichtig, dass ich auf der Aufnahme das zuhören bekomme, was ich auch während des Spielens höre.


    Wo würdest du ein bzw. zwei Mikrofone platzieren.

    Darf man auch nicht-Jazz-Drums dazu spielen oder muss das Genre bleiben? Immerhin wäre das ein 4/4 Takt und nicht irgendein schräges Zeug und man könnte das ja „verrocken"

    Ich weiss jetzt nicht, ob ich hier Tips abgeben kann/darf. Ich versuch mal mit ein paar Worten niederzuschreiben was ich (gerade) mache.

    Leg dir das Ding auf Kopfhörer und hops durch die Wohnung, Draußen beim spazierengehen, auf Arbeit, im Proberaum(wäre ideal), in der U-Bahn-wo auch immer.

    Du wirst bestimmt etwas fühlen, was in jedem Fall immer in die richtige Richtung gehen wird. Mit dem Gefühl setzt du dich ans Schlagzeug, ans Pad-ganz egal. Einfach spielen und treiben lassen.


    Im Jazz ist eigentlich alles erlaubt.

    Naja...das war schon angekündigt:

    War auch nicht wirklich ernst gemeint.

    Ich hatte im Vorfeld vorgehabt, mir schon mal was Konkretes zurechtzulegen.

    Nach meiner Kündigung waren die letzten beiden Monaten in der alten Firma etwas holprig und dadurch hat sich meine Übezeit "etwas" dezimiert.

    Ich möchte dieses Mal unbedingt wieder mitmachen.

    Lücken" auffüllen würde bedeuten, in die nächst darunter liegende "subdivision" zu gehen. Klar, auch so lässt sich es "linear" spielen, aber das ist vermutlich nicht gefragt.

    Naja..man spielt ja irgendwie einen Groove-Pattern, der auf einen Bekannten basiert. Zumindest zu Beginn. In der Regel spielt man 8tel auf der HiHat. Diese fallen mit Bassdrum oder Snare zusammen. Jetzt kommt das lineare Konzept hinzu. Die Achteln auf der HiHat kann man weglassen oder in die Lücken rutschen lassen. Da entstehen nun mal irgendwelche Figuren, die geübt werden müssen. Da bietet sich das Alphabet an. Es geht um Unabhängigkeit.

    Wenn du jetzt z.B. den Paradiddle spielst.

    Sind die Hände meist voneinander abhängig. Spielt man jede Hand einzeln, dann kommt man möglicherweise ins schlingern. Ich Versuche nur zu beschreiben womit ich zu kämpfen habe. Und genau da muss man Vorarbeit leisten.

    Und wenn man da das Alphabet einhändig mal durcharbeitet, dann hilft das ungemein.

    Man findet viele Groove-Pattern im Netz. Man kann diese stummpf nachspielen.

    Meist basieren diese auf einem Classic-Funk-Groove. Diesen spielt man meist vorweg, damit das Ding erstmal läuft.

    Ich mag die linearen Dinger sehr gerne.

    Man kann da viele Wege gehen.

    1. ähnlich wie Jost Nickel

    2. alphabetisch Vorgehen

    3. bestehendes umschreiben

    4. sich selbst was ausdenken

    Man sollte vielleicht eins im Hinterkopf behalten. Mir fällt da jetzt spontan das Hier ein. Diese HiHat ist da sehr elementar. Gibt bestimmt noch andere (Fatback)

    Streng genommen muss man die HiHat geschickt umschiffen damit das Ding noch knallt, damit es linear wird

    Ich habe auf drei Toms Emperors drauf und als Reso dazu sehr dünne Felle.

    Wie habe ich die gestimmt? Ich hatte keine Ahnung und hab mir den Tune Bot gekauft. Da lag es natürlich nahe, dass ich einige Vorschläge anderer Schlagzeuger ausprobiert habe. Bin da allerdings etwas von abgewichen. Hinterher kam dabei raus, dass ich das Reso meist um 100 Hz höher gestimmt haben. Ich habe in meiner Gallerie die Werte notiert.

    Ich habe viel runprobiert und hab dann gestoppt, wenn es mir gefiel. Was ich da gemacht habe, war eine Mischung zwischen Glück und gefährlichem Halbwissen.

    Ich habe auch andere Felle ausprobiert. Besonderes der Klang der Black Chrom's fand ich toll. Bin da aber irgendwie nie hingekommen, dass die so klangen wie der Soundfile auf der Verkaufs-seite.

    Jetzt, wo ich sie Tom zu einer Snom gemacht habe, bin ich der Sache näher gekommen. Durch den zusätzlichen Teppichsound hab ich die Felle etwas anderes gestimmt. Mit und ohne-einfach ne Nummer besser. Muss dazusagen, dass der Kessel oben eine Runde Gratung und unten eine 30°. Wie viel das ausgemacht hat kann ich nicht sagen. Komme ohne Zusatz aus.

    Kann jetzt nicht behaupten, dass ich gut im Stimmen bin. Ich denke selbst ausprobieren, andere Meinungen mit einbeziehen und genau hinschauen wie anderes an ihren Trommel rum schrauben.

    Ich find Badge's die einen tieferen Zweck dienen ein bisschen gut.

    Das Venthole wie immer unter dem Badge (hier in Chrom) versteckt.

    (Das Bild dazu ist in dem Threads etwas weiter unten.

    Ansonsten sind mir die Dinger egal.

    Meine Snare's sind alle, außer meine Hilite, ohne.

    Die Snare's baue ich selbst auf-klar achte ich darauf, dass die Optik stimmig ist.

    Bei einer Stave-Trommel hab ich normale Chrome-Hardware und Black-Chrom gemischt.

    Bei meiner Stainless-Snare hab ich mich richtig ins Zeug gelegt >>>#7<<<

    Wenn das Badge dazu beiträgt die Trommel ein gewissen Charme zu verleihen, dann ist das toll

    Wenn es sich aber noch runter drücken lässt, also noch Luft zwischen Fell und Gratung ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Kombi klingt. Wird bei dir also noch passen.

    Das ist bei meinem 16er der Fall. Klingt schön tief. Momentan wummert sie etwas länger nach-liegt an den tiefen Tempis. Da ich die Toms nicht einzeln abnehme hört man es auf einer Aufnahme nicht.

    Ist auch die einzige Tonne die ich sogar beidseitig bespielen könnte. Das Sonor XP-Thin verrichtet schon seit 1994 unbeeindruckt als Reso den Dienst. Drei dieses Felletyp's sind noch diensttauglich- Beim 8er sogar als Schlagfell.

    Dass das Fell nicht formschlüssig auf der Gratung aufliegt, hab ich auch erst bei einem Check-Up der Gratungen bzw. Zentrierung festgestellt.

    Was den "Lichttest" angeht erfüllt keine meiner Trommel die strengen Angaben. Wie schon erwähnt wurde sind die Abstände zwischen Licht und Dunkel sehr groß, so dass es beim Stimmen keine Geige spielt.

    Hallo

    Eine Frage zu der Aussage, dass das Fell mit dem Fellkragen an der Gratung stecken bleibt. Es gibt ja diese 360° Felle die man nur drauflegen soll, anziehen soll und ne perfekte Stimmung hat. Ohne zentrieren und so. Mein Hilite hat kein Gegenschlief und diese 360° wackelten wie ein Boot bei hohen Wellengang. Stimmen war da nur nach DIN möglich.

    Um es deutlich zu beschreiben. Ich hab bei keiner Trommel bisher erlebt, dass das Fell auf dem geraden Teil zum erliegen kommt. War auch nicht schlimm, musste halt beim ersten Aufziehen mehr Zeit aufwenden. Dass die original Spannreifen von Sonor (90er) zu klein sind, ist ne andere Geschichte. Gab halt Neue.

    Bei meinem 16er sieht man es jetzt noch. Die Gratung liegt am Fellkragen an-Das Floor klingt aber dennoch wie verrückt. Trau mich noch nicht es richtig hinzubiegen.

    Hat einer von euch schon mal probiert einen leicht verzogenen Spannreifen zu richten? Kippachse markieren und leicht mit dem Gummihammer bearbeiten? Müsste man mal probieren ...

    Kommt jetzt drauf inwiefern der Spannreifen verbogen ist. Mit einem Hammer würde ich da nicht draufrum kloppen. Du hast doch die Löcher der Spannschrauben, damit würde ich arbeiten. Ab ich bisher noch nicht machen müssen. Ein ovales Problem hatte ich jedoch schon. Da habe ich mir zwei Halbschalen fertig gemacht die ich um den Spannreifen gelegt habe. Punktuell hätte möglicherweise auch funktioniert. Dann einfach mit Schraubzwingen etwas Druck auf den Spannreifen gegeben. HT ganz gut geklappt. Allerdings war der Kessel auch oval. Da hab ich das gleiche gemacht. Beim Holz hab ich mir Zeit gelassen. 2 Monate etwas. Der Kessel ging in die richtige Richtung, so dass der Umbau in Angriff genommen werden konnte. Die Spannreifen musste ich allerdings Taschen, weil Sonor damals die Spannreifen tendenziell zu eng gefertigt hat. Besonders beim 12er war ein Stimmen nahezu unmöglich.

    Als ich den Kessel zurückbekommen habe (neue Gratung) hat er den Lichttest nicht bestanden, wenn man strenge Maßstäbe ansetzt. Aber stimmen lässt sich der Kessel wie Sau. Es ist ein Hybrid-halb Snare halb Tom>>es ist ne Snormy.

    Ich bin mit meiner Stimmqualitäten noch ziemlich am Anfang. Das was der Fell-Hersteller als Soundfiles herausgegeben hat komme ich sehr nahe. Beim Reso bin ich von der Empfehlung abgewichen. Zumal der Kessel auch ein Snarebed bekommen hat und ich da etwas anders Stimmen musste.

    Hallo

    Ich mag die Farbe schwarz auch sehr gerne.

    Ich habe statt Chrom eher Kupferfarben im Sinn. Bei meiner Hilite Exklusiv Sormy sieht das verdammt knorke aus. Außer die Spannreifen hab ich Black-Chrome genommen, weil ich die Spannreifen wechseln musste.

    Ich bin immer wieder fasziniert von den Trommeln-egal aus welchem Holz-da ich weiß, dass es Handarbeit ist. Ich schaue immer mal wieder dieses Video auf (SWR Handwerkskunst) YouTube an. Da entsteht aus einem Brett (Fassdauben) ein tolles Instrument. Richen nach Wein-mag ich nicht-aber schön.

    Ich kaufe mir hin und wieder mal einfach ein Rohkessel und bau diesen auf. Momentan hab ich vier rumstehen, die auf ihr erwachen warten. Sind allesamt nur Snare's. Ich denke mein Hilite werde ich irgendwann mal vererben.

    Ich finde schon, dass man immer mal wieder darüber diskutieren sollte. Zumal die Beiden nicht immer beim selben Thema bleiben.

    Ein Jeder gibt bei YouTube etwas in die Suchmaschine ein und landet bei eins von deren Videos. Und wenn, dieser Jemand dann bei uns landet. Geht uns ein Thema, von den Herren, durch die Lappen, dann haben wir den Salat. Wenn wir am Ball bleiben, dann haben wir das eine oder andere Thema schon abgearbeitet.

    Ich hatte nach fast einem Monat, ein weiteres Video nur angestupst, weil es da um stimmen nach Frequenzen ging. Dies ist bei uns hier im DF ja kein unbedeutendes Thema.

    Um mal ein Zitat anzubringen "Wir alle schießen blind und hoffen irgendwas zu treffen. Weil wir nicht spezifisch wissen worauf wir zielen müssen. Wenn wir das dann genau wissen, dann treffen wir auch."