Beiträge von Lexikon75

    Ich finde schon, dass man immer mal wieder darüber diskutieren sollte. Zumal die Beiden nicht immer beim selben Thema bleiben.

    Ein Jeder gibt bei YouTube etwas in die Suchmaschine ein und landet bei eins von deren Videos. Und wenn, dieser Jemand dann bei uns landet. Geht uns ein Thema, von den Herren, durch die Lappen, dann haben wir den Salat. Wenn wir am Ball bleiben, dann haben wir das eine oder andere Thema schon abgearbeitet.

    Ich hatte nach fast einem Monat, ein weiteres Video nur angestupst, weil es da um stimmen nach Frequenzen ging. Dies ist bei uns hier im DF ja kein unbedeutendes Thema.

    Um mal ein Zitat anzubringen "Wir alle schießen blind und hoffen irgendwas zu treffen. Weil wir nicht spezifisch wissen worauf wir zielen müssen. Wenn wir das dann genau wissen, dann treffen wir auch."

    Ich bin jetzt kein Fill-Experte. Ich hab mich bisher eher mit Groove-Pattern beschäftigt. Da kann ich vom Gefühl her schon, auf meine Art, einschätzen was passen könnte.

    Dafür muss man Dinge gespielt, gehört, ausprobiert und selbst gespielt hörbar gemacht haben. Einfach gesagt man muss eine Art Melodie im Kopf haben.

    Daher glaube ich daran, dass es bei den Fill-Inns auch so sein kann.

    Seit wir diese Challenge's durchführen muss ich mich auch Fill-Inns beschäftigen.

    Mein Problem dabei ist erstmal herauszufinden wann und wo man ein Fill spielt. Ich probiere einfach rum. Später kann ich mir dann anhören was anderes erdacht haben und natürlich bei Aufnahmen mich selbst. Das hilft mir bisher am meisten. Dann kommt natürlich die Frage was man an der "Richtigen" Stelle spielt.

    Ich mag z.B. diese Hand-Fuß Dinger. deinschlagzeuglehrer hat gerade was hochgeladen. Das sind zwar vorerst nur Übungen, aus denen man aber was gescheites besteln kann. Wobei die eigentlich schon was Gescheites sind.

    Jost gibt in seinen Büchern-hab selbst noch keins-Anregungen für Ideen.


    Benny Greb hat mal was mit "The Language of Druming" gemacht. Das Buch heißt auch so.

    Fängt mit dem Rhythmus-Alphabet an.

    Daraus hab ich mir Magnetkärtchen gemacht, die ich wild durcheinander gewürfelt habe. Da kommen manchmal ganz knorke Dinge raus. Oft manchmal auch nicht.

    Ich bin oft der Meinung, dass Dinge selbst auszutesten gegenüber dem Nachspielen überwiegen sollten. Klar kommen da auch mal nicht brauchbare Dinge bei raus.

    Ich denke die Großen am Schlagzeug haben möglicherweise auch nicht anders gemacht.

    Das soll heißen, der Trick ist nicht von ihm

    Das hat er auch nie behauptet...er hat nur gesagt, dass es einer der besten Tricks ist die er kennt. Ich hab das nie selbst ausprobiert, aber bei seiner Demonstration hat's ja funktioniert was es bewirken soll.

    Ob es wirklich eine Snare zerstört, kann ich nicht sagen, jedenfalls hab ich noch keine zerborstene Snare gesehen.

    Bei ihm ist die Snare jedenfalls nicht explodiert.


    Bei der Bassdrum lässt sich der Sound mit den oberen Beiden Stimmst-Schrauben gut manipulieren. Ist nicht von mir.

    Das hab ich ausprobiert.

    #3Das ist kein Push-Pull. Er spielt aus den Fingern.

    Und Gordy spielt Open-Closed, kein Push -Pull. Das Pushen macht da eigentlich der Daumen und das Pullen kommt vom Schließen der Hand.

    Das sieht ziemlich gleich aus-sind aber zwei unterschiedlich Techniken.

    Ich hab dazu mal ein Video gesehen (ich suche mal danach) wo man das sehen kann.

    Und Vorsicht mit aus den Handgelenken spielen. Wenn man noch nicht geübt ist, dann kann das irgendwann weh tun.

    Ohne Sticks vorab trainieren. Einfach auf den Oberschenkel. Da läuft man nicht in Gefahr das Handgelenk zu drehen, was man in den Video #3 auch sehen kann.

    Hallo

    Ich hab selbst im Zuge schneller zu werden einige Techniken aus dem Blastbeat-Gewerbe ausprobiert.

    Bei Dave sieht das wie Push-Pull oder Open-Closed aus.

    Ich kann jetzt nur von mir sprechen. Ich hab Open-Closed ausprobiert. Fand ich sehr interessant, weil sie so vielfältig ist. Zweier, Dreier oder Vierer lassen sich damit realisieren. Wenn ich schnell, so um die 200, bei normalen Achteln spiele, spiele ich den ganz normalen Whip. Man muss dabei halt selbst etwas flotter werden.

    Inspiriert hat mich das Video Hier.

    Stellt euch das bitte nicht so einfach vor. Das war echt harte Arbeit, bis das flott ans laufen kam.

    Bei mir war es so, dass es ohne Sticks in der Hand beim trainieren erst in die richtige Richtung ging. Für mich war der entscheidende Aspekt, dass ich dafür eigentlich kein Rebounds brauche und ich das überall üben kann.

    Ich habe die Techniken die ich mir mit viel Mühe angeeignet habe natürlich nicht verworfen. Gerade wenn man Figuren, also Gruppieren von mehreren Schlägen spielt, diese gut mit anderen Sachen kombinieren kann.

    Hab da ein Namen > Gordy Knudtson

    Begriffe wie Moeller und co sind natürlich auch interessant. Beruhen meist auf den Grundschlag-Arten. Man kann Ruhr Sticks nach mir schmeißen, wenn ich daneben liege.

    Da du selbst gerade erst ein Jahr spielst, würde ich mich mit sollchen speziellen Techniken nicht zu sehr aufhalten. Nebenbei herlaufen lassen ist ok.

    Grundlegende Dinge sind goldwert und man kann damit Recht flott unterwegs sein. Geduld dabei haben ist sehr wichtig

    Als ich mit Open-Closed angefangen bin hab ich bestimmt ein halbes Jahr gebraucht bis ich das langsam, dabei meine ich wirklich langsam, ans laufen bekommen habe. Wenn du dir Push-Pull anschauen möchtest, dann schau dir Wanja Gröger an.

    Wenn du da einsteigen möchtest, jetzt oder später > Slow-motion an und üb das wirklich auch in diesem Tempo

    Ich wollte das gleich mit meinem maximal Tempo machen > das geht nach hinten los. Es gibt von Wanja ein Video wo er das ganz langsam zeigt. So langsam sollt man das auch üben. Dabei sich die einzelnen Stellungen genau anschauen, also das Video anhalten, und sich selbst korrigieren. Das braucht Zeit und wirklich ne Menge Geduld, aber für mich hat es sich gelohnt. Ich spreche da von diesen Figuren, die wie eine Choreographie ablaufen. Es geht mir dabei nicht um Geschwindigkeit, sonder um einen flüssigen Bewegungsablauf. Es ist wie beim Tanzen. Man kann vor sich hin stolpern oder über dem Boden schweben. Und das macht irre viel Spaß. Ich bin selbst keine helle Kerze auf der Torte, aber das macht echt Gaudie.

    Ein Beispiel> der King-King Pattern in der Führhand. Mit der "richtigen" Choreographie ist der richtig knorke.

    Eins vielleicht noch. Nach einem Jahr kann man nichts erzwingen. Hab Spaß an dem was du tust und vorhast.

    Vorsätze für neue Jahr? NA klar!!!


    Dums statt Böller


    Ich habe mit meiner Frau ausgemacht diesmal keine Böller oder ähnliches zu kaufen.

    Ich sammle heute meine drei Katzen ein und die bleiben dann bis es hell wird drin.

    Letztes Jahr war eine Katze Katze zwei Tage verschwunden. Auch Tage danach lief sie nur Rum wie Falschgeld.


    Daher darf ich, nachdem wir uns allen ein neues Jahr gewünscht haben, bis ein Uhr trommeln.

    Umweltfreundlich natürlich.

    Eigentlich wollte ich erst auf den Balkon gehen, aber das durfte ich dann doch nicht nicht.

    Vielleicht, wenn ich mein Timing Problem im Griff habe, nächstes Jahr ;) ;)


    Egal, auf dem Dachboden hört man mich auch so.


    Allen schon mal ein "Frohes neues Jahr".

    Gruß Lexi

    Alter Schwede?!! 😳 ein Stimmschlüssel um ~50€ ?!?!? 😱

    Multifunktional


    Man muss die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten beachten ;)

    Frohe Weihnachten euch allen!




    Was gab es zu Weihnachten?

    Meine Frau und ich beschenken uns immer selber. Klar, hab ich natürlich immer was für meine Frau untern Baum liegen. So ganz ohne Überraschung kann ich nicht.

    Hab für mein Geschenk die Erlaubnis bekommen meine zweite Snomy zu bauen. Überlege noch, ob ich die 12er oder die 14er nehme.

    Ich denke aber das es die 12er wird.

    Die Fräsarbeiten lasse ich machen. Schicke die Trommel aber erst im neuen Jahr weg.

    Wird in etwa so aussehen wie die 13er, nur ohne Beine.

    Von meinen Töchtern hab ich ein selbstgemachten Gutschein bekommen. Davon hab ich mir die Felle für meine Bassdrum gekauft. Ist kombiniert mit meinem Geburtstag, daher hab ich den schon letzte Woche bekommen.

    Für ein Paar Sticks reichte es auch noch. Da ich solche Exoten spiele muss ich die separat bestellen.

    Ich hab bei Google eben Dennis Chambers eingegeben und auf bestellen gedrückt.

    Alles da was man für die Stilistik braucht.


    Here is Dennis' Set-up: YouTube

    13” K Custom Hybrid HiHats - 2 BOTTOM CYMBALS

    16” K Custom Fast Crash

    17” K Custom Fast Crash

    18” K Custom Fast Crash

    22” K Custom Medium Ride

    20” FX Crash of Doom


    Damals-live-hat er auch schon Zildjian

    Ich habe mir gestern ein neues Fell auf die Bassdrum drauf gemacht. Wollte die Bassdrum locker flockig unter dem Rack hervorziehen (Richtung Resofell) und was passierte> nichts. Das Teil rührte sich einfach nicht. Klare Sache-die Dornen müssen sich wohl in den Teppich eingegraben haben. Also die Bassdrum versucht etwas anzuheben, aber auch das war nicht möglich. Habe dann die Fuma demontiert und siehe da die Bassdrum ließ sich federleicht rausziehen. Ich hätte jetzt nie gedacht, dass die Fuma so schwer ist. Ich habe gleich mal gescheckt, ob die Dornen draußen sind-nö

    Die Fuma ist eigentlich der Hauptanker der Bassdrum. Ich habe die Mapex Falcon, die eine Bodenplatte hat-mit einer geriffelten Gummimatte. Wenn ich die mit der Hand versuche zu verschieben, muckt sich da nix.

    Die Bassdrum liegt auch nur auf den Gummis der Beine auf.

    Meine erste Bassdrum war immer auf der Flucht-die hatte eine Fuma ohne Platte. Die von Sonor aus der Force-Serie hatte auch keine. Erst das Hilite war stabil mit einer Pearl-Fuma>selber Teppich.


    Funk gehört zu den schwierigsten einzustufen Musikstilistiken die es gibt. Da spielen so viele Facetten rein. Daher ist ein neutrales Becken vielleicht ganz nett.

    Ich habe eine Ufip Rough 20" > ich glaube ich hab die Medium Version.

    Das Becken lässt sich laut und leise spielen.

    Dezente Glocke für akzentuiertes Spielen

    Da gehen die Ansichten wohl auseinander. Kann ja jeder so machen, wie er meint.

    In dem Punkt Sitzposition ist es wie mit der Stadt "Rom" Viele Wege führen dahin.

    Wie Bee schon andeutete ist die Balance sehr wichtig. Dabei ist es bzw. sollte halt egal wie man sitzt. Das "B" muss halt da sein, um richtig "wutschen und wedeln" zu können-besonders mit den Füßen.

    Ist der "schwache" Fuß nicht nur zur Zierde da, so kann die Stabilität schon zu einer Herausforderung werden.

    Ich beschreibe es mal so.

    Wenn ich mit meinem Motorrad vor einer Stufe stehe und ständig Ausgleichsbewegungen machen muss dann bekomme ich keine Ruhe rein und werde wohl möglich an der Stufe kläglich zerschellen. Klar kann ich es aus der Fahrt heraus tun, aber das ist nicht immer möglich. Also trainiere ich das Positionieren vor der Stufe bis ich gar nicht mehr soviel tun muss. Ein Hopser und die Karre steht.

    Die Schwierigkeit hier ist natürlich, dass der Untergrund auch nicht immer gleich ist. Auf einem Hocker hab ich es schon viel einfacher. Nichtsdestotrotz muss ich sitzen lernen und mich auf unterschiedliche Gegebenheiten einstellen können z.B. ich hebe den linken Fuß während ich rechts auf dem Ride am zaubern bin.

    Mal was zum Thema

    Meine Bassdrum steht frei und hat noch nie Anstalten gemacht zu flüchten.

    Meine Bassdrum steht auf einem normalen Teppich und da Spitzen von den Beinen stehen ein wenig raus. Die Krallen von der Fuma sind eingefahren. Habe gar nicht gewusst, dass es die hat.

    Da war allerdings mal drastisch anders. Meine erste Bassdrum war ständig auf der Flucht. Ich musste alle Register ziehen und sogar zwei Nägel vor der Bassdrum in den Boden koppen.

    Ich habe damals mein Hilite hingestellt und das Problem war einfach nicht mehr da

    Am Gewicht kann es nicht liegen, weil das alte Set hatte zwei Toms oben drauf.

    Möglicherweise haben die Positionen der Beine eine Auswirkung darauf....


    Es wurde der Vortrieb durch Sitzposition oder gar Spielweise angesprochen. Was ist den mit dem Beater der gegen das Fell rumpelt? Diese Kraft geht ja irgendwo hin. Das rumrutschen auf dem Pedal bringt bestimmt auch ein wenig "Unruhe" rein, aber so ein Wums vom Beater ist bestimmt nicht "ohne".

    Aber ich habe ja auch noch nie meine Tom-Felle gewechselt..

    Felle werden auch überbewertet ;)

    Ne mal im ernst.. Solange es gefällt und kein adäquater Ersatz angeboten wird kann man beim "Alten" bleiben. Spiele auf einer Tom ein Original Sonor Fell > Sonor Thin

    Mein Ufip Rough 20" spiele ich schon sehr lange.

    Es gab mal ne Phase da gefielen sie mir gar nicht, so dass ich Panik bekam und mir ein kaputtes Paiste Rock Crash gekauft habe und mir eingebildet habe, das ist es. Naja, die Glocke ist schon ganz toll, aber der Rest gar nicht. Ich weiss nicht genau was passiert ist. Umstellung auf die Pellwood Dinger oder meine Spielweise hat sich geändert. Es war zu dem Zeitpunkt des "Nichtgefallen" war ne Menge los bei mir.

    Jetzt weiß ich gar nicht mehr woher die ganze Aufregung nun herrührte. Das Ufip ist für mich wie gemacht.

    Habe mit dem Teil auch schon einiges erlebt.

    Sogar ein beinahe Verweis vom der Schule eingeschlossen

    Aber im Ernst: stell dir vor, der Spiegel wäre ein Fenster und dein Gegenüber nicht dein Spiegelbild, sondern ein fremder Mensch (kannst dir ja heimlich 'nen Schnurrbart aufmalen und 'nen Hut aufsetzen, damit du das nicht sofort merkst ...) in einem anderen Badezimmer. Dann ist die Wanne, die hinter dem Gegenüber steht, von dir aus gesehen vor dir.

    Jetzt bin ich verwirrt.

    Dann würde man ja Dinge sehen, die eigentlich verdeckt sind. Ich mache mit einer Kamera ja kein Abdruck und schiebe es durchs Fenster.

    Es ist immer noch zweidemensional. Rechts ist dann plötzlich augenscheinlich links. Aber doch nicht etwas vorne was hinten ist. Oder sehe ich jetzt was falsch?