Beiträge von Lexikon75

    m_tree irgendwie reden wir gleichzeitig aneinander vorbei, aber auch nicht.


    In ein 4/4 Takt habe ich ein Vierer Puls.

    Ich kann in der gleichen Zeit 4tel-Quintolen spielen. Sind derer 5.

    Ich spiele 5 in der Zeit von 4.

    Wenn ich von 5 über 4 die Rede ist, dann ist in der Regel von Poly-Rhythmik die Rede.


    5 über vier lässt sich doch super notieren.

    Stehe ich den Spieß um, dann sind es immer noch 20 Schläge nur der Takt ändert sich und die Gruppierung auch, weil ich jetzt Sechzehntel spiele.


    Bei Poly-Metrik überlagern sich z.B ein 3/4 und ein 4/4 Takt. Der Puls ist gleich. Also streng genommen ganz einfach.

    Poly-Rhythmik kann hingegen sehr kompliziert werde.

    Das hatte ich vergessen..

    Beim Swag kommt man um das Thema nicht drumherum. Ander Stelle ist es wie mit anderen Dingen auch, man mag es oder man "hasst" es. Möglicherweise ist es schon unter uns und wir wissen es gar nicht. Im Swing gibt es so eine Stilistik wo man so rum eiert. Da geht man auch über die Fünf. Im HipHop soll man auch keine Berührungsängste damit haben.

    Es geht vielleicht nicht immer darum alle Noten zu spielen, wo man eindeutig 5 über 4 spielt.

    Bei dem Poly-Gedöns kann man echt ist schleudern kommen.

    Ich mag diese Wortspiele nicht.

    Ta Ka Die Mi Di usw. ist ok.


    "I'm looking for a home to buy" müsste eigentlich auf beide Möglichkeiten funktionieren. Oder?

    Es liegt nur etwas anderes zugrunde.

    Jetzt kommt der Punkt warum ich diese Esels-Sätze nicht mag. Dabei gehe ich jetzt von mir aus. Stehe ich am Anfang und spreche diesen Satz vor mich hin, dann hab ich noch lange nicht drauf, auf was sich das Ganze aufbaut.

    Muss ich nicht erst wissen wie das Ganze funktioniert?

    Also beginne ich mit dem Ganzen. Dann fange ich an zu reduzieren. Bedeutet ich fange an zu dem zu kommen, was schlussendlich noch häufiger dem Blatt steht.

    Bei den Zwischen-Schritten muss ich wissen was ich vor mir habe.

    In #1 wird von einem 5er Puls gesprochen.

    Kann ich den und beherrsche ich den?

    Ich jetzt nicht. Also wäre für mich besser das Gedöns vorerst in einem 4/4 Takt zu packen.

    Es geht dabei auch in erster Linie nur ums Verständnis. Die Basis wäre hier 16tel Quintolen.

    Hab ich dann das Endergebnis vor mir ist es, wenn man sich die Lage der Schläge anschaut, nicht anderes wie in einem 5/4 Takt.

    Hab ich irgendwann die eine oder andere Möglichkeit drauf, dann kann ich mit diesen Sätzen hantieren. Ich sage das auch nicht ohne Grund. Es gibt im Netz etliche Tutorials über Poly-Rhythmus.

    Es war eins für Anfänger und der im Video hatte ein solchen Satz als Übermaterial. Am Ende kann man es möglicherweise spielen, aber verstehen tut man es nicht. Mir geht es jedenfalls so. Ich habe mir dann das Noten-Konstrukt aufgemalt. Erst da hatte ich es verstanden.

    Braucht man dieses Poly-Gedöns?

    Ich persönlich finde es interessant. Hat man es gut im Griff, so lassen sich so einige "Gemeinheiten" mit anstellen.

    Einige Konstellationen klingen auch ganz nett.

    Ich meine auch, dass ich, abseits vom Poly-Geflüster, andere Dinge besser verstehen und händeln kann.




    Ich finde Senri wahnsinig gut. Ob sie die Beste ist, mag ich nicht bewerten, da es so einige Schlagzeuger/Schlagzeugerinnen gibt, die mich auf die eine oder andere Weise beeindrucken.

    Wenn man die Musikrichtung nicht mag dann wirkt es möglicherweise vielleicht steril, aber es bringt die Stilistik so mit sich.

    Was mich manchmal wundert, dass bei einigen Darbietungen hier, der Schlagzeuger in den höchsten Tönen gelobt wird. Für mich ist es zweifels ohne zwar auch extrems gut gespielt, aber doch langweilig.

    Vielleicht mal ein gutes Beispiel. Ich hab bei jeder Challenge verkackt, was unschwer in den Kommentaren zum Ausdruck kommt. Ich kann mich jedoch in Schleife anhören und werde nicht satt davon. Ich finde die anderen zwar auch gut, aber es in Schleife anhören mag ich es wiederum nicht.

    Warum ist das so?

    Der Grund ist nicht, dass ich so gut bin, dass das nicht stimmt wissen wir alle, aber der wahre Grund ist ganz einfach. Ich mag überrascht zu werden. Spielen nach Plan ist nichts für mich. Kann ich ehrlich gesagt auch nicht besonders gut. Mag Chaos. Und ja ich kann mich selbst immer wieder überraschen.

    Die Längen-angabe ohne Kopf als Standard?

    Das ist bei jeder Angabe der Maße so?

    Der Kopf ist bei Schrauben sehr unterschiedlich und hängt vom Anwendungszwecke ab.

    Die einzig feste Größe, die wichtig ist, ist die Länge des Gewindes. Manchmal hat eine Schraube kein durchgehendes Gewinde.

    Der Teil ohne gehört immer mit dazu bei der Längenangabe.

    Ein Beispiel: M8x30. Ist ist nur das Gewinde gemeint. Die Art des Kopfes z.B. Sechskant wird separat aufgeführt.

    Gibt man die Länge des gesamten Schraube an, so muss man immer rum rechnen.

    Manchmal geht es um wenige mm, um die passende Schraube zu finden.

    Und genau das wirst du auch an deiner Trommel immer messen, damit du deine Schraube findest.

    Einige Handsätze sehen auf den ersten Blick komisch aus. Man weicht ja etwas von dem üblichen Handsatz ab.

    Meine Idee es auf dem Pad zu spielen bedarf, im Hinblick darauf, etwas Phantasie und Vorstellungskraft.

    Die Basics, wie sie Marius erwähnt, sind dennoch sehr wichtig. Man muss die Unterschiede erkennen können und auch wissen und fühlen warum es in einem speziellen Fall entscheidend sein kann, warum man vom üblichen Handsatz abweichen sollte oder einfach besser ist.

    Ist die Note mit dem dritten Fähnchen eine 32tel?

    Um irgendein Handsatz zu kreieren hätte ich als erstes die Notation etwas umgeschrieben.

    Zumindest da wo die HiHat bzw. das Ride notiert ist.

    Vorab vielleicht einfach erstmal auf dem Pad spielen.

    Brauchbare Handsätze wurden ja schon vorgestellt.

    Ich würde es zu Beginn auch linear spielen.

    Schritt 1: wenn die HiHat gespielt wird, vorzugsweise mit Rechts, dann die Linke und Fuß weglassen und dann den Rest.

    Schritt 2: Fuß und Snare, vorzugsweise mit links gespielt.

    Schritt 3: Zusammen

    Wenn man es schon spielen kann und nur noch mit dem Handsatz unschlüssig ist, dann kann man die Schritte auch weglassen.

    Na ja, das ist schon eher ein Drumcover als Original. Copeland covert Copeland sozusagen.

    Auf der Original-Studioaufnahme ist das Drumming ein wenig anders, ich glaube damals wurde teilweise mit Echo auf den Drumspuren gearbeitet.

    Naja, ein Cover ist eine Darbietung einer Person, die nicht Urheber oder die des Erstaufführenden ist.


    Ob seine jetzige Performance anders ist als damals, ist doch egal.

    Meine Aussage sollte eigentlich eher darauf abzielen, dass er das Original ist und nicht irgend ein anderer Schlagzeuger.

    Wie man es schlussendlich bezeichnen würde weiß ich nicht.

    Er ist Gründungsmitglied und spielt ein Stück aus Repertoire von The Police.