Zieht euch mal James Gadson bei Bill Withers rein. Das ist beispielsweise "funky".
Dagegen ist Weckl's Keyboardlala vergleichsweise eine musikalische CNC-Fräse.
Eigentlich braucht man anstelle eines Rides nur ne sauber schließende Hi-Hat.
Beiträge von Lexikon75
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Das "u" statt dem "i" meinte ich gar nicht, sondern die Frage an sich. Aber alles gut.
OK..hab's verstanden..hab meine Frage zurück gezogen..
tut mir leider, dass ich so eine dumme Frage gestellt habe..
Frohe Ostern!!
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Mir ist bewusst, dass ich hier der schlechteste Teilnehmer bin. Ich hab mir die Kritiken zu meinem Beitrag durch gelesen.
Kann ich zum größtenteils durchaus verstehen und nachvollziehen.
Ich kann kein Reggae und hab es auch noch nie gespielt.
Dieses One-Drop Ding habe ich probiert.
Ich bin da ehrlich. Ich hab beim spielen nichts gespürt. War wahrscheinlich noch nicht bereit dafür.
Daher hab ich das Reggae-Ding frei und auf meine Weise gespielt.
Dabei ist dieser "Mist" halt bei rausgekommen.
Auch wenn ich am Thema vorbei gespielt habe, habe ich mich dieses Mal beim Spielen richtig gut gefühlt.
Ich möcht hier jetzt nicht auf die Aussage zu meinem Beitrag eingehen.
Nur auf einen.
Ja!Ich bin es wirklich
Was meinst du mit "verdoppelten Feel"?
Das Tamburin (Schellenkranz) wurde hier angesprochen.
Ist es im Reggae unangebracht?
Es ist auf meiner HiHat montiert.
Ursprünglich hab ich es mir extra für den Slow-Blues gekauft, damit ich die getretenen viertel Triolen besser hörbar machen konnte, weil sie für mich wichtig waren.
Bei den anderen Challenge's hätte ich es im Nachhinein lieber demontieren sollen. Ich hab mich nur so daran gewöhnt, dass ich es einfach "vergessen" habe.
Meine Idee war es auch im Allgemeinen, dass ich einige perkussive Elemente mit einbringe, wenn es das Stück zulässt. Ebenfalls beim Slow-Blues z.B. die Cabasa zu Beginn.
Bei dem Reggae-Stück habe ich es jedoch wieder ganz bewusst eingesetzt. Dieses Mal hab ich das Teil auch ein paar mal aktiv angeschlagen.
Hab auch versucht durch mehr oder weniger starkem "rein treten" etwas Varianz einzubringen.
Ansonsten ist das Thema Reggae für mich jetzt durch.
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Habe abgestimmt
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Bei mir regnet es aus Eimern..korrigiere> es hagelt-ach ne, das ist Schnee oder doch Graupel? Egal! Das Wetter ist perfekt für die Votingphase.
Aber ja....Zeit, sich die Reggae-artigen Beiträge (was auch immer das bedeuten mag) anzuhören, hat man eigentlich immer irgendwie.
Werde mir für meine Bewertung noch Zeit lassen.
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Das halte ich für eine Schnapsidee, sorry. Das gibt eine Riesensauerei.
Die Federn arbeiten auch, wenn man sie mit Schaumstoff "füllt". Einige Drumhersteller machen das ja von Werk aus.
Aber vielleicht hat das Set ja nichteinmal Federn in den Lugs
Sauerei gibt es nur, wenn man es ungeschickt anstellt
Spritze füllen und rein den "Senf".Hast du die Trommel schon mal geschüttelt? Vielleicht hört man da schon was...
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Sind die Gewinde der Lugs nach innen hin offen?
Dann einfach Fett reindrücken. Dann arbeiten die Federn wenigstens noch. Klappern tun sie dann auch nicht mehr
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Bei zwei Beiträgen hab ich sogar (Platten-)Hall hinzugefügt. Das Anhören darf ja ruhig ein bisschen Spaß machen.
Die Beiträge hast du sehr gut zurecht gemacht-hoffe man darf das so sagen, ohne die Leistung von jeden einzelnen zu schmälern. Jeder hat von vornherein den Song sehr gut zurecht gemacht.
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Überraschend fand ich, dass nur einer den Part von 1:22 bis 1:36 für eine Soloeinlage genutzt hat.
Kommt eben drauf an was man in diesem Part sieht. Dies kund zu tun warte ich bis nach der Votingphase. Dann sollten wir auch darüber diskutieren was man unter einem Solo versteht.
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Tut mir echt leid für euch. Ich hab wirklich was abgegeben. "Die Hosen runterlassen" bekommt jetzt eine ganz neue Dimension

Freue mich auf eure Beiträge
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Ich glaube ich hab gerade den Reggae umgebracht..
Ich weiß noch nicht, ob ich was abgeben kann/sollte/möchte/darf.
Ich gehe jetzt erst mal einkaufen und schaue mal, ob es ne Dose Motivation mit einer Prise Mut im Angebot gibt.
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Hallo
Ich wusste gar nicht, dass Reggae so brutal sein kann. Stick zerschossen und meine Brille hat nun auch nen Knick. Was soll man dazu sagen.
Hab mich heute ran gesetzt und versucht da mal was hinzubiegen. Hab zur Vorsicht auch gleich die Aufnahme laufen lassen.
Man weiß ja nie....
Dabei rausgekommen ist, dass ich zwar ne Menge Spass hatte, aber irgendwie die Kurve nicht bekommen habe.
Vielleicht klappt es Montag.
Jedenfalls hab ich eine Aufnahme schon mal abgespeichert.
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Es wird hier nur von dem Ehrgeiz des Lehrers gesprochen. Der jagte doch normal dem Erfolg hinterher jemanden ganz großzu machen.
Was ist mit dem "Schüler"? Der war auch krass. Nach einem Unfall noch auf die Bühne.
Der Ehrgeiz kam von ihm aus, wurde aber von dem Lehrer getrieben.
Gab es da nicht noch ein Schlagzeuger, über den geredet wurde, der in der Klappse gelandet ist oder gar sich das Leben genommen hat?
Ehrgeiz auf hohem Niveau, aber ein seelisches Wrack.
Dem Lehrer hingegen ging es ja gut, nachdem er sein Ziel nicht erreicht hat.
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Hier nur Mal ein Gedanken dazu.
Eine Sehnscheidenentzündung ist nicht toll und es tut mir echt Leid für dich.
Dünnere Sticks empfinde ich persönlich als "anstrengender". So 15 mm müssen es schon sein.
Das ist aber von Person zu Person unterschiedlich.
Das ist etwas was man ausprobieren muss/sollte.
Ich spiele, im Verhältnis zu meiner Statur, relativ leichte Sticks. Je nach Bespielungsgrad ca. 42g.
Ich greife die Sticks(meistens mit Rechts "falsch". Daher mag ich den Stick weniger kopflastig. Darum auch mal das Profil des Sticks beachten.
Ein "Sweet-Point" hat jeder Stock, man beachtet diesen, so wie ich, oft nicht.
Ich mache seit ich 12 bin Motorradsport.
Da ist beispielsweise die Dicke der Griffgummis auch eine entscheidender Aspekt. Auch hier spielt Lockerheit eine wichtige Rolle. Ist man zu verkrampft dann ist das natürlich anstrengend und für die Sehnen und alles drumherum mit Sicherheit nicht weniger entspannt.
Ich bin der Meinung, dass man sein Körper schon drauf vorbereiten muss.
Bewegungsumfang des Handgelenk voll ausnutzen (ohne und mit Belastung).
Die Finger, das Handgelenk und dem Rest ruhig mal die Arbeit machen lassen.
Rebound mal aussen vor lassen.
Auch mal ohne Sticks trommeln.
Natürlich der Bewegung eine Chance geben.
Für mich ist es wichtig, dass ich in Bewegung komme.
Wenn man nur kleine und auf Ergonomie getrimmte Bewegungen macht, dann kann ich mir vorstellen, dass man sich eher mal wehtun kann.
Zu Beginn alles eher langsamer machen und wenn man warm ist reinhauen. Aber auch da nicht übertreiben.
Wenn man mit Kraft agiert, dann eher langsamer.
Wünsche dir gute Besserung und, dass du bald wieder spielen kannst.
Kannst ja mit der anderen Hand spielen und die Füße können mal etwas mehr machen. Alles einmal "spiegelverkehrt" spielen.
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Hallo
Als Greenhorn nimmt man alles auf wie ein Schwamm.nur irgendwann kommt es zu einer Reizüberflutung.
Was soll man nun wie spielen..
Das ist wie hier in Paris.Man versucht mit Händen und Füßen zu kommunizieren..man versteht sich zwar irgendwie, geht man mit dem Gefühl."hast das jetzt Richtig verstanden?"
Ist wie beim improvisieren..man weiß nie wo es einen hinführt..
Ich hab mir die Tipps alle angeschaut, aber wahrscheinlich, werde ich hier und da umbuchen müssen..
Bis vor zehn Minuten wusste ich noch nicht, ob ich heute noch nach Hause komme...erst fiel der Eurozug aus, dann eine Uba in Paris und nun sitze ich in einem Bus nach Amsterdam>Drogenkontrolle inklusive
So ähnlich fühlt es sich an, wenn ich zu dem Reggae-Ding spiele..ich komme an-Da bin ich mir sicher-Ausgang>ungewiss
Einfach der Nase nach

Aber mit einem Grinsen im Gesicht.
Es wird was von mir geben>sans stress, lâche, sans drogue, exclusif, avec beaucoup de plaisir..
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Ich habe auch Sticks/ Roots zu Hause, die ungleich sind. Deswegen muss immer der gleiche Stick an die linke bzw. rechte Hand.
Ich dachte immer nur ich wäre in Bezug auf Sticks zu kleinlich...
Sogar anhand des Abnutzungsgrades bin ich da sehr eigen..
Bin gerade im Frankreich und hab mir versehentlich die 5A Dinger eingepackt.
Man muss in Hinblick auf die aktuelle Challenge im Training bleiben.
Im Nebenzimmer hört einer Abends immer laut Fernsehen, da kann ich beruhigt nen Ferkel fliegen lassen.
Komme damit zwar zurecht, aber naja-ist halt anders.
Ich kaufe mir meist immer ein 5er oder 10er. Die sind alle gepaart.
Da hab ich kein Unterschied im Gewicht und Balance. Wobei bemerkt, dass ich mit den zerzausten Sticks immer noch am liebsten spiele.
Aber 10g Unterschied? Das ist schon ne Hausnummer. Mein Stick wiegt gerade mal 42g. Wenn mein Hund dran rumgeknabert hat, dann komme ich auch nicht an den Wert heran. Also, da fehlt dann der Tip und ein gutes Stück vom Rest des Sticks.
Es soll Drummer geben, die sogar sogar an ihren Sticks rumfeilen, damits passt.
Ich gehen da aber mal von aus, dass da die Balance die entscheidende Rolle spielt und weniger das Gewicht.
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