Beiträge von Lexikon75

    Na ja, das ist schon eher ein Drumcover als Original. Copeland covert Copeland sozusagen.

    Auf der Original-Studioaufnahme ist das Drumming ein wenig anders, ich glaube damals wurde teilweise mit Echo auf den Drumspuren gearbeitet.

    Naja, ein Cover ist eine Darbietung einer Person, die nicht Urheber oder die des Erstaufführenden ist.


    Ob seine jetzige Performance anders ist als damals, ist doch egal.

    Meine Aussage sollte eigentlich eher darauf abzielen, dass er das Original ist und nicht irgend ein anderer Schlagzeuger.

    Wie man es schlussendlich bezeichnen würde weiß ich nicht.

    Er ist Gründungsmitglied und spielt ein Stück aus Repertoire von The Police.

    Ich spiele Remo und Evans gemischt. Oben wie unten. Halt wie ich es brauche. Ich gehöre zu denen, die ihre Felle sehr lange drauflassen.

    Sind die hier aufgezählten Totalausfälle nur Zufall? Oder gehen die Hersteller einfach davon aus, dass die Felle erst gar nicht so lange bespielt werden?

    Was ist das normale Wechselintervall? Ich gehöre, im übertragen Sinn, zu denen >>>bis der Tüv uns scheidet<<<

    Spiele an zwei Trommeln immer noch die Sonor-Felle von 1995. Hab irgendwann eingesehen, dass ein Fellwechsel nötig wurde. Muss aber dazu sagen, dass die Reso-Felle diejenigen waren, die Schwäche zeigten. Die Schlagfelle hab ich "nur" aus optischen Gründe mit gewechselt. Schwarz sieht an mir einfach verdammt gut aus.

    Ich möchte hier keinen Hersteller in Schutz nehmen. Ich kenne die Materialien jetzt nicht, aber die Sonne hat manchmal negativen Einfluss auf Kunststoffe.

    Ich spiele auch Emperor´s, die auch schon etwa länger drauf sind. Bisher keine Probleme. Auf meinem Dachboden scheint natürlich, über Jahr gesehen, nie die Sonne. Hersteller unterziehen Materialien Stressprozeduren. Da wird richtig großes Kino betrieben. Was für ein Klima, an dem Ort wo die Teile hergestellt werden, für die Felle ok ist, ist es anderenorts nicht mehr so. Gehen die Teile über den Teich, dann könnte das vielleicht ein Problem nach sich ziehen. Ich denke mal nicht, dass die da drüben uns eins auswischen wollen.

    Ich habe hier lediglich nur mal laut gedacht.

    nils Ich verstehe was du meinst.

    Eine Snom bleibt eigentlich eine Tom. Wenn ich eine tiefe Snare haben möchte, dann kommt eine Snarefell-Kombi drauf. Und natürlich eine geeignete Stimmung der Felle.

    Eine Snom hat für mich aber nur Sinn, wenn ich nur den Zusatz des Teppichs einsetze.

    Ansonsten macht das für mich kein Sinn.


    Ich hab bei mir oben ein Evans Black Chrome drauf und unten ein sehr dünnes Tom-Resofell. Wobei letzteres für das Chrome nicht ganz optimal sein soll. Aber das ist ein anderer Schnack.

    Ich behalte im groben die Tom Stimmung. Das Reso musste ich etwas anpassen, wegen dem Snarebed und dem Teppich.

    Es ist und bleibt eine Tom.

    Eine Snom soll beides zusammenführen. Die Trommel soll noch nach Tom klingen. In dem Video ist es dem Trommelbauer nicht gelungen.

    Mit Teppich ist es ganz ok. Eine Snom ist für mich was anderes. Aber ohne Snarebed? Stdrum hat mir geraten, dass es besser ist eins reinzumachen.

    Vom Preis her deckt es sich in etwas mit meinem Umbau. Hab gebohrt. Was ich allerdings, als kein beschädigen einer Trommel ansehe.

    Wenn man nicht genau hinschaut sieht man die Abhebung fast gar nicht. Die strammen Beine fallen eher ins Auge> Auch gebohrt. Ich bereue nichts.

    Wird da der Teppich auf das Fell gedrückt? Das Snarebed hat ganz klar ein Funktion. Die Tom soll ich beiden Fällen das Klangvolumen behalten.

    >>Meine Inspiration<<

    Zählen muss man trainieren und üben wie das Spielen selbst. Wenn es daran klemmt, dann sollte dies unabhängig vom Spielen passieren.

    Streng genommen sind zwei Take hintereinander in 7/8 auch nur zwei 4/4 Takte ;)

    Ungerade mag ich eigentlich ganz gerne. Nur 7/8 oder 9/8 usw. ist noch nicht so meins. Wir hatten mal eine Challenge mit was ungeradem.

    Da hab ich stumpf die Viertel durchgezogen. War knorke vom Gefühl her>>Soll hier aber egal sein.


    Mir fällt da Benny Greb ein mit seinem "Chid". Ist sauschwer am Anfang und man fällt hier und da ordentlich auf die Nase.

    Zählen ist manchmal wie als wenn man beginnt sein HiHat-Fuß zu aktivieren. Ich rede jetzt nicht davon mit dem Rhythmus oder der Melodie mitzuzählen.

    Du bist ja auch flott unterwegs.

    Was mir auch immer hilft ist mal über den Tellerrand hüpfen.


    Man muss nicht immer bei seinen eigenen Leuten auf Spurensuche gehen Ist nur ein Beispiel, was mir beim googeln als erstes entgegen gesprungen ist.


    Es gibt so viele Foren, die nützliche Tipps auf Lager haben.

    Ich interessiere mich sehr für dieses Poly-Gedöns. Da habe ich mich mal mit einer Frau, die Klarinette spielt, drüber ausgetauscht.

    Speziell zum Trommeln habe ich allerdings keine Literatur am Start.

    Die Methode ist wirklich alt und alles andere als "easy".

    Das mit dem "easy" ist nicht von mir. War auch eher ironisch gemeint.

    In dem Video wird einem ja gesagt, dass das super leicht ist. Ich bin mir allerdings nicht mehr ganz so sicher, ob es um die Methode der Dämpfung geht oder um diesen rasenmäher-ersatzteill-ähnlichen Stimmschlüssel.

    Ich weiß nicht in wie vielen Videos dieses Starterseil schon angerissen worden ist. Ich war schon geneigt in den Kommis drauf hinzuweisen man nach der Zündkerze zuschauen. In allen Videos gab der Motor kein Mucks von sich. Oder haben die etwa vergessen die Zündung einzuschalten? ;) Ist mir auch schon Mal passiert-irgendwann war der Motor abgesoffen.

    Egal...Alles andere als "easy". Wie meinst du das??

    Was geht denn bei ihm?

    Ich hab das mal live gehört...also ohne Mikro und so...die machen wirklich schon coole Sachen...

    Die Klänge müssen die Akteure schließlich erstmal erzeugen. Wie sehr man die technisch nun aufpumpt ist dann auf beiden Seiten Geschmacksache.

    Mich würde aber mal interessieren, ob man das Live auch so hinbekommen würde? Hier wirkt es ein bisschen wie nachbearbeitet.

    Geht wohl

    Die Methode ist nicht neu, in der Bassdrum war das früher ne übliche Technik. Aber das kennst du vermutlich.

    Klar kenne ich das. Bassdrum unterm Reso klemmt bei mir so ein Streifen. Wäre mir bei einer Snare etwas wage, da ich das Fell mehr als "fest" anziehe.

    Hätte da angst, dass sich der Streifen in die Gartung verewigt. Die Bassdrum ist bei mir etwas mehr als fingerfest.

    Ich spiele eh ein Schlagfell mit einem richtigen Dot in der Mitte>>Das mufft genug...daneben verändert sich der Sound erheblich. Damit kann man gut arbeiten.

    Von welchem Ziel redest du?

    Klar hole ich mir viel Input aus Büchern und anderen Medien. Mich reizt es dennoch nicht mit anderen zu spielen. Ich spiele lieber für mich alleine und mache worauf ich Lust habe.

    Für andere kochen? Was ich koche mag nur keiner, jedenfalls wird mir es bei jeder Challenge unter die Nase gerieben.

    Ich hab mein Weg gefunden, was mich immer antreibt weiter zu machen und motiviert.

    Ich kann verstehen, dass das für Außenstehende schwer zu verstehen ist.

    Mir ging es wirklich nur darum wie ich mir den Bewegungsablauf des Fußes vorstellen kann, wenn ich Heelup aus dem Fußgelenk spiele. Ganz einfach gesagt…ich sitze auf einem Stuhl und nicht am Schlagzeug und habe das Metronom an. Tippe ich mit dem Fußballen auf den Boden oder lasse ich den Fußballen auf dem Boden und drücke meine Ferse hoch, als würde ich mich auf die Zehenspitzen stellen. Diese beiden Ansätze habe ich gesehen und wollte ein paar Meinungen dazu.

    Das mit der Verse "hochdrücken" kommt möglicherweise in einem anderen Zusammenhang vor. Ausgangslage ist Heel-Down>zutreten und dabei hebt sich die Ferse an. Im Vergleich zur Hand würde ich es mal als Up-Stroke bezeichnen. Man kann dann Heel-Up weiterspielen oder ein anderen Move machen.

    Meinst du sowas hier>>Wannja Kröger Er spricht hier auch von Up-Stroke und Down-Stroke. Geh mal auf etwa 6:15 min>Da macht er Trockenübungen.

    Was mir da auffällt, dass der Bewegungsablauf zwar Training bedarf, aber eigentlich ganz simpel gehalten wird. Ist wie mit den Händen, in Bezug auf den Grundschlagarten ja eigentlich nicht viel anders. Man muss es nur einfach mal machen.

    Auch der Gang sich auf ein Stuhl zu setzen und auf etwas auf dem Boden tippeln finde ich ehrlich gesagt sogar sehr hilfreich (für mich persönlich jedenfalls)

    Ich trommle auch gerne ohne Sticks. was mir immer wieder richtig gut hilft Gerade was das Steigern von Geschwindigkeit anbelangt. Klar hab ich da kein Rebound.

    Den kann man vielleicht auch erstmal unberührt lassen und sich auf den Bewegungsablauf konzentrieren. Und das geht ohne Sticks bzw. ohne Fuma sehr gut.

    Nur Mal so zum Verständnis. Ich hänge mir ein Vibrator an den Hocker?

    Hummeln im Hintern habe hier ein neues Level erreicht :saint:

    Ich könnte verstehen, wenn man das Teil einem Anderen ans Bein bindet, aber ich mir selber?

    Ich heb das Bein und lass es runter plumpsen.

    Da muss ich doch nichts hören, das spüre ich auch so. Oder hab ich was falsch verstanden

    Die "modernen" Racks lassen sich so ziemlich gestallten wie man möchte.

    Sind 14er und 16er Standtoms?

    Ich mag mein Rack, weil ich so für meine zwecke flexibel bin. Alles steht stabil an seinem Platz.

    Die Bassdrum ist unabhängig und nur die Cowbell ist daran montiert. Ich habe 7 Toms 10 Becken und ein bisschen anderes Gedöns da rentiert sich ein Rack schon. Ich spiele allerdings auch in keiner Band und gehe mit meiner Rumpelkiste nicht auf Reisen.

    Was die Stabilität anbelangt-Ich hab noch nie ein Rack umfallen gesehen. So ein Ständerwerk ist da etwas anfälliger.

    So ein Rack muss für die eigenen Zwecke angepasst werden, dann kann es ganz angenehm sein.

    Schau dir mal YT-Videos von "Brent's Hang" an. Wenn man da etwas rumstöbert findet man vielleicht den einen oder anderen Pro-oder Contra-Punkt.

    Ob das eine oder das andere mehr Sinn macht. Glaubensfrage?!?!