Und entsprechend muss vermutlich auch ein Merkspruch anders lauten, aber da bin ich wie gesagt nicht kompetent, ich kann sowas nur musikalisch und mit dem richtigen Feeling lösen.
Das Braucht es nicht, weil die Noten, egal wie rum, immer an der gleichen Stelle liegen.
Nur die Basis ist eine andere und die Betonung.
Darum muss man es vielleicht einmal auseinander pflücken.
Um es Mal mit den Worten von Jojo auszudrücken. Alles ist irgendwie unterteilt. Man muss es einmal mathematisch entschlüsseln, um zu verstehen wie die Noten liegen. Und jetzt kommen wir zu dem Punkt was für dich entscheidend ist. Musikalität und Feeling.
Das dauert unendlich lange. Ich kann ein Shuffle spielen und gerade Achtel (im 12er-Shema "Duolen). Ich habe es mir vor drei Jahren notiert und erst Anfang des Jahres, anlässlich, einer Challenge, mir es ins Bein und Mark gehämmert
Hab es hinbekommen, aber die Musikalität und das Feeling müssen noch etwas warten.
Ich bekomme das hin und werde auch verstehen wann es passt und wann nicht, aber es braucht Zeit. Wenn ich vom Rosanna-Pattern zur Poly-Variante wechsle, dann verändert sich das Feeling gravierend. Mein Ziel ist es, dass es sich wie selbstverständlich anfühlt. Mit ist es auch wichtig, dass ich nicht alle Noten spielen brauche, um 2 gegen 3 zu spielen.
Es gespielt hab ich es bisher hauptsächlich nur im 12/8. Die binäre 4/4 Variante fühlt sich eher nach Fratzengeballer als nich Schlagzeug spielen.