Beiträge von Lexikon75

    Hallo

    Ich wusste gar nicht, dass Reggae so brutal sein kann. Stick zerschossen und meine Brille hat nun auch nen Knick. Was soll man dazu sagen.

    Hab mich heute ran gesetzt und versucht da mal was hinzubiegen. Hab zur Vorsicht auch gleich die Aufnahme laufen lassen.

    Man weiß ja nie....

    Dabei rausgekommen ist, dass ich zwar ne Menge Spass hatte, aber irgendwie die Kurve nicht bekommen habe.

    Vielleicht klappt es Montag.

    Jedenfalls hab ich eine Aufnahme schon mal abgespeichert.

    Es wird hier nur von dem Ehrgeiz des Lehrers gesprochen. Der jagte doch normal dem Erfolg hinterher jemanden ganz großzu machen.

    Was ist mit dem "Schüler"? Der war auch krass. Nach einem Unfall noch auf die Bühne.

    Der Ehrgeiz kam von ihm aus, wurde aber von dem Lehrer getrieben.

    Gab es da nicht noch ein Schlagzeuger, über den geredet wurde, der in der Klappse gelandet ist oder gar sich das Leben genommen hat?

    Ehrgeiz auf hohem Niveau, aber ein seelisches Wrack.

    Dem Lehrer hingegen ging es ja gut, nachdem er sein Ziel nicht erreicht hat.

    Hier nur Mal ein Gedanken dazu.

    Eine Sehnscheidenentzündung ist nicht toll und es tut mir echt Leid für dich.

    Dünnere Sticks empfinde ich persönlich als "anstrengender". So 15 mm müssen es schon sein.

    Das ist aber von Person zu Person unterschiedlich.

    Das ist etwas was man ausprobieren muss/sollte.

    Ich spiele, im Verhältnis zu meiner Statur, relativ leichte Sticks. Je nach Bespielungsgrad ca. 42g.

    Ich greife die Sticks(meistens mit Rechts "falsch". Daher mag ich den Stick weniger kopflastig. Darum auch mal das Profil des Sticks beachten.

    Ein "Sweet-Point" hat jeder Stock, man beachtet diesen, so wie ich, oft nicht.


    Ich mache seit ich 12 bin Motorradsport.

    Da ist beispielsweise die Dicke der Griffgummis auch eine entscheidender Aspekt. Auch hier spielt Lockerheit eine wichtige Rolle. Ist man zu verkrampft dann ist das natürlich anstrengend und für die Sehnen und alles drumherum mit Sicherheit nicht weniger entspannt.


    Ich bin der Meinung, dass man sein Körper schon drauf vorbereiten muss.

    Bewegungsumfang des Handgelenk voll ausnutzen (ohne und mit Belastung).

    Die Finger, das Handgelenk und dem Rest ruhig mal die Arbeit machen lassen.

    Rebound mal aussen vor lassen.


    Auch mal ohne Sticks trommeln.

    Natürlich der Bewegung eine Chance geben.

    Für mich ist es wichtig, dass ich in Bewegung komme.



    Wenn man nur kleine und auf Ergonomie getrimmte Bewegungen macht, dann kann ich mir vorstellen, dass man sich eher mal wehtun kann.

    Zu Beginn alles eher langsamer machen und wenn man warm ist reinhauen. Aber auch da nicht übertreiben.

    Wenn man mit Kraft agiert, dann eher langsamer.


    Wünsche dir gute Besserung und, dass du bald wieder spielen kannst.


    Kannst ja mit der anderen Hand spielen und die Füße können mal etwas mehr machen. Alles einmal "spiegelverkehrt" spielen.

    Hallo

    Als Greenhorn nimmt man alles auf wie ein Schwamm.nur irgendwann kommt es zu einer Reizüberflutung.

    Was soll man nun wie spielen..

    Das ist wie hier in Paris.Man versucht mit Händen und Füßen zu kommunizieren..man versteht sich zwar irgendwie, geht man mit dem Gefühl."hast das jetzt Richtig verstanden?"

    Ist wie beim improvisieren..man weiß nie wo es einen hinführt..

    Ich hab mir die Tipps alle angeschaut, aber wahrscheinlich, werde ich hier und da umbuchen müssen..

    Bis vor zehn Minuten wusste ich noch nicht, ob ich heute noch nach Hause komme...erst fiel der Eurozug aus, dann eine Uba in Paris und nun sitze ich in einem Bus nach Amsterdam>Drogenkontrolle inklusive

    So ähnlich fühlt es sich an, wenn ich zu dem Reggae-Ding spiele..ich komme an-Da bin ich mir sicher-Ausgang>ungewiss

    Einfach der Nase nach :)

    Aber mit einem Grinsen im Gesicht.

    Es wird was von mir geben>sans stress, lâche, sans drogue, exclusif, avec beaucoup de plaisir..

    Ich habe auch Sticks/ Roots zu Hause, die ungleich sind. Deswegen muss immer der gleiche Stick an die linke bzw. rechte Hand.

    Ich dachte immer nur ich wäre in Bezug auf Sticks zu kleinlich...

    Sogar anhand des Abnutzungsgrades bin ich da sehr eigen..

    Bin gerade im Frankreich und hab mir versehentlich die 5A Dinger eingepackt.

    Man muss in Hinblick auf die aktuelle Challenge im Training bleiben.

    Im Nebenzimmer hört einer Abends immer laut Fernsehen, da kann ich beruhigt nen Ferkel fliegen lassen.

    Komme damit zwar zurecht, aber naja-ist halt anders.

    Ich kaufe mir meist immer ein 5er oder 10er. Die sind alle gepaart.

    Da hab ich kein Unterschied im Gewicht und Balance. Wobei bemerkt, dass ich mit den zerzausten Sticks immer noch am liebsten spiele.

    Aber 10g Unterschied? Das ist schon ne Hausnummer. Mein Stick wiegt gerade mal 42g. Wenn mein Hund dran rumgeknabert hat, dann komme ich auch nicht an den Wert heran. Also, da fehlt dann der Tip und ein gutes Stück vom Rest des Sticks.

    Es soll Drummer geben, die sogar sogar an ihren Sticks rumfeilen, damits passt.

    Ich gehen da aber mal von aus, dass da die Balance die entscheidende Rolle spielt und weniger das Gewicht.

    Nö, 16tel Shuffle gibt es auch.

    Aisha, ecoute moi ;) um nur ein Beispiel zu nennen. Rosanna um ein anderes zu nennen.

    Das ist richtig...würde ich persönlich, aus Sicht der Übersichtlichkeit, aber vermeiden wollen. Nur um mal ein Beispiel zu nennen>Rosanna ;)

    Ich hab damals auch eine Notation im Anhang hinterlegt.

    Beim Rosanna geht es auch um den half-Time. Da ist die Snare auf der 3 ja sehr laut. In Sechsehntel notiert bleibt es bei 2 und 4. Das Tempo ist dann auch ein anderes.

    Meist ist das Teil auch im 12/8 notiert.

    Also ich finde die Diskussion Rund um das Swing/Shuffle-Gedöns total interessant.


    Bei der aktuellen Challenge kann man ein Shuffle spielen, aber genauso ganz normale Achteln spielen. Es gibt dazu auf YouTube auch ein Groove-Beispiel. Das Playalong scheint ganz beliebt zu sein.


    Und Achtel grooven auch.

    Der Swing-Patterm fängt ganz einfach mit 2 Viertelnoten an.

    Ob es eher in Richtung ternär oder binär geht hängt so ein bisschen vom Tempo ab.

    Ich kenne die Grenzen jetzt nicht.

    Wenn man sehr langsam spielt dann machen Triolen eher kein Sinn um ein gescheites Swing-Dung hinzubekommen.

    Bei 200 bpm ternär und jenseits von gut und böse wird es gerader. Ist nur was ich mal in einem Notenbuch gelesen habe.

    Beim Shuffle wird einfach die mittlere Note einer Triole weggelassen.

    "Lang-kurz" Prinzip. Mehr muss man gar nicht beachten. Außer vielleicht, das es bedingungslos auf dem Triole Raster gespielt wird. Beim Swing Pattern tut man es zwar auch, aber da darf man anscheinend etwas "schlammpiger" agieren. Auch hier nah am Shuffle vorbei

    Fühlt sich auch nicht so an.

    Es stimmt zwar, dass man es auch aufteilen kann.

    Einfach mal spielen, dann merkt man es, dass es sich nicht shufflelig anfühlt.

    Bei der Betonung bin ich mir gerade nicht so sicher, ob man das auch beachten muss.


    Das Lang-kurz Prinzip läuft in der obrigen Notation jedenfalls nicht durch.


    Man kann auch einfach den Rosanna drüberlegen und schauen, ob es passt. Da sind wir uns bestimmt einig , dass das nen Shuffle ist.


    Die gezeigten Beispiele sind für mich nur mögliche Figuren, die man eventuell nehmen kann.


    Bei den vielen gezeigten Notationsbeispielen gehen mir jedenfalls bald die Ideen aus ;)


    Kleine Anmerkung zum Rosanna.

    Als ich den einigermaßen technisch spielen könnte, fühlte ich den Shuffle erst nicht, obwohl die rechte Hand immer das gleiche spielte. Ich musste immer wieder die Ghosts wegnehmen, um zu fühlen das ich noch shuffle.

    Ein Shuffle ist ja auch ein Gefühl,wenn ich den ständig unterbreche, dann kommt das Feeling nicht auf. So geht es mir jedenfalls.

    Vielleicht wäre die korrektere Aussage gewesen, keiner der Teilnehmenden klingt in meinen Ohren, als ob er sich wirklich wohl gefühlt hätte. Mir schienen wahrnehmbar mehr Unsicherheiten beim Spielen hörbar zu sein

    Das mit der Unsicherheit und das daraus resultierenden unwohlsein ist stimmt bei mir total. Das kam bei mir erst danach.

    Ich kann jeden Schlag, jede Sekunde nachvollziehen wie ich mich gefühlt habe.

    Vom Gefühl her war es der perfekte Moment.


    Jetzt kommt das danach. Ich hab versucht, daran anzuknüpfen. Es ging nicht. Ich saß da, wie der Ochs vorm Berge.

    Ich kann es nicht reproduzieren. Ich bin angespannt, was Währenddessen nicht der Fall war.

    Ich kann das Stück durchspülen, aber mit einem gewissen mehr oder weniger Unwohlsein, weil ich mich schwer damit tue mich in die Lage zu versetzen mich frei zu fühlen.

    Ich weiß nicht woran es liegt und was ich daran ändern kann.

    Ich kann irgendwie nichts mit dem Begriff

    "Faken" anfangen. Wenn ich stilistisch auf meiner ganz persönlichen Welle spiele, dann fake ich doch nichts.


    Klar interessiert es mich auch wie es ein Jazzer unvoreingenommen spielen würde.

    Was ist aber, wenn ein Vollblut-Jazzer das Ding jetzt spielt und mir gefällt es dann nicht?


    Muss ich dann die Segel streichen und mich anderen Dingen widmen?

    Oder einfach selbstbewusst der Tatsache ins Auge blicken, dass ich mit meinem "Talent" alleine da stehe werde und das Ding so spielen wie es mir gefällt und Schande auf mein Haupt laden? ;)


    Ich kann ja kacke spielen, aber mit Herz und Seele dabei sein. Oder?


    Was sagte den Chat GPT dazu???

    Zitat:

    "Fake Jazz“ bezeichnet im musikalischen Kontext primär das Improvisieren von Begleitparts über Leadsheets (oft aus einem „Fake Book“), wobei Musiker Akkordfolgen spontan interpretieren, anstatt notierte Stimmen zu spielen. Es wird auch als Begriff für stilistisch angelehnten, selbstbewussten „Ersatz-Jazz“ (z.B. von Henry Mancini) oder im musiktheoretischen Sinne (Swing-Timing)
    genutzt."


    Ok...damit kann ich leben ;) :)

    Also zu meiner Herangehensweise an dieses Playalong kann ich sagen, dass ich den Song eher als leicht funkige Big Band Swing Nummer empfunden und gefühlt habe. Weniger als einen klassischen BeBop Jazz Song.

    Da was funkiges zu spielen ist mir auch sozusagen versehentlich passiert. Das ist der Part wo ich auf der HiHat spiele.

    Ist, in Anlehnung, ein normaler 16tel Funk-Beat. War übrigens eine Premiere, ich hab den vor 35 Jahren im Musikunterricht auf dem Notenständer gehabt. Der passte nirgends rein. Warum ich das gespielt hab weiß ich jaehrlich gesagt nicht. Ob das jetzt auch passend war? :/ Wäre auch der einzige Part wo ich euch sagen kann was ich da konkret gespielt habe. Der Rest ist irgendwie passiert...

    Natürlich hab ich ein ungefähren Plan gehabt: Was war mich wichtig.

    Das China war so ein Ding. Bei dieser Aufnahme war ich mir nicht ganz sicher, wo genau es erklingen soll. Irgendwo dahinten ;)
    Der Swing Part. Wie jeder wahrscheinlich bemerkt haben sollte, have ich am Anfang den Pattern umgedreht. Den Snare und Bassdrum Part war jedoch so gedacht.

    Am Anfang wurde ich schlichtweg von vom Klick überrascht was zu diesem "Schnitzer" führte. Wobei bemerkt würde ich es genauso wieder spielen.

    Nach den beiden Stoppies hab ich es dann richtig gestellt.

    Die Snare und die Bassdrum auch mitgenommen.

    Snare und Bassdrum basierendl auf 1 und 3 und oder auf 2 und 4 (Hoffe ihr versteht was ich meine) war Teil meiner Überlegung.

    Das war aber kein Kriterium was in meine Bewertung eingeflossen ist.

    Die Stoppies genau drauf oder gewollt daneben? Kann man machen wie man will.

    Ich habe auch ein klein wenig aus der Pause raus gespielt.

    Das Ende war auf jeden Fall so von mir gedacht. Dieses Booing vom Bass wollte ich nicht kaputt machen.

    Songdienlichkeit: Hab ich schon von gehört, überhöre es jedoch gerne einmal ;)

    Für mich persönlich, abgesehen von meinem Timing-Problem, hört sich es stimmig an.

    War ja auch nur der Soundcheck, den ich zufällig aufgenommen habe ^^



    Bassdrum wirkt manchmal chaotisch dazwischen gesetzt. War auch teilweise so gewollt. Manchmal auch zufällig.

    Da gibt es wirklich keinen Faden.

    Gleiches gilt für die Becken. Einige waren genau da wo sie sein sollten, aber auch nach der Chaostheorie gesetzt.

    Daher kann eine Reproduktion zur Zeit nur eine Annäherung sein.


    Nicht falsch verstehen. Ich hab das Ding nicht einfach so hingerotzt. Ich mag das Stück total gerne und werde nach der nächsten Challenge weiter dran rumbasteln.


    Bei der Snare hab ich auf Rimklick gesetzt.

    Wie im Vorfeld schon mal erwähnt war das Rumgehoppse nicht nur einfach dahin gesagt. Das klackern mit den Füßen blieb mir im Ohr. Da war der Cross-Stick perfekt.

    Wie spiele ich das Ride? Hab bestimmt zwei drei Varianten ausprobiert. Wenn man es weiß, dann hört man es auch auf meiner Aufnahme.

    Bei einigen Beiträgen hab ich erst gedacht, dass da Fön läuft. Kommt das vom Ride? Das Geklacke von den Sticks hört man auch recht gut.

    Getretene HiHat>>Heel-Down, Heel-Up oder gar das Knie bis ans Ohrläppchen?

    Wie laut darf die sein? Ich hab den Schwellenkranz drauf gelassen, damit sie gut zu hören ist.


    Bewertung der anderen Beiträge:

    Was soll ich sagen? Ich bin kein Experte. Timing kann ich nicht schlecht bewerten, weil ich darin sch...bin.

    Auf Songdienlicheit kann ich ........pkhpljV0BLLLKCLLnlblmlcnknlllclnll llnl lcnnk cbnl c lnnllbl cllblblblbllncbnmkknlñmkcnnk kcllnlln l cllvbnllnnklcnnllcckb kcl bnkk nl cll kbccllñ. Lbll l k. Nnnnk nk. Lnl, nbnbmbknl nnnnk l nnnlknkcnnnnk l l l. Lcckbcck lnnnnnk nl bnl,ñ l,b-ihr wisst schon. Hat jemand am Thema vorbei gespielt? Kann ich nicht sagen.


    Würde mein Votingphase eher in die Kategorie "Sympathie" stecken.

    Hätte hier jemand ein Blast-Beat gespielt-den hätte ich möglicherweise gefeiert 8o

    Musik ist was persönliches und für mich ganz schwer zu bewerten.

    Das ist wahrscheinlich auch so ein Grund, warum ich manchmal gegenüber der "Masse" etwas anders gewertet habe.

    Marius und Mattmatt haben von mir "nur" eine 7 bekommen.

    Man könnte darüber diskutieren woran das liegt. Ich mache mir doch ein wenig Gedanken darüber, ob ich eine überhaupt gerecht bewerten kann.

    Meine Defizite sind auch elementar.

    Hier und da hat man durchblicken lassen, dass während der Votingphase für einige klar war, wer sich vereinzelt hinter dem Buchstaben verbiergt.

    Ich hatte diesmal überhaupt keine Ahnung.

    Wie wir das Votingphase machen finde ich aber gut. Jeder kann eine Wertung abgeben. Ob es nun Teilnehmer sind oder die "breite Masse". Ich höre mir jeden Beitrag an, mache mir Gedanken, höre genauerer hin als ein einfacher Zuhörer.

    Vielleicht lerne ich ja was dabei....

    Ich habe abgestimmt..

    Hab gerade ein schlechtes Gewissen.

    Einen Beitrag eine Note zugeben ist schwerer als gedacht. Musik ist, jedenfalls für mich, eine ganz persönliche Sachen. Das bewerten zu müssen ist furchtbar. Ich hab mir jeden Beitrag gerne angehört-Mehrmals und öfters.


    Danke an die Orga. .

    Ich mag es nicht, wenn sich die Oberflächen, so fettig ekelig anfühlen.

    Zumal meine Rumpelkiste schon über 30 Jahre alt ist. Da ist Gummipflege angesagt.

    Was die Patina auf Becken anbelangt. Bei einigen geht es schnell und bei anderen passiert gar nichts.

    Verschwörungstheorien besagt, dass eine Patina den Klang eines Beckens beflügelt.