Beim stöbern vor die Nase gehüpft
Beiträge von Lexikon75
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Ist man befangen, wenn man weiß wer dahinter steckt?
Beim letzten Mal war es so, dass jeder hier geschrieben hat , wenn er/sie fertig war.
Da war es leicht, denjenigen zu orten.
Man könnte es ja auch anonym abgeben und sich nach dem Voten outen.
Durch andere beeinflusst werden? Wenn man keine Idee hat, dann könnte einem das passieren.
Covern will man ja auch nicht, sondern, sein Ding machen. Jede hat nun mal seinen Still zu spielen. Oder etwas nicht?
Jeder hatte doch die Möglichkeit sich das Stück schon mal anzuhören und sich was auszudenken, da schon sicher war was kommt.
Ich hab mich etwas allgemein mit dem 5/8 beschäftigt. Der macht mich echt fertig. Ich hab da schon ein paar Pattern geschrieben, aber bei dem Höllentempo geht mir die Zeit flöten.
Der 19/8 Takt ist dagegen beinahe sogar einfach.
Also wegen mir kannst du voll durchziehen und mitmachen.
Auf YouTube gibt es glaube ich zwei Versionen. Einmal nur mit Einzahler und einmal mit durchgehenden Klick.
Dein Klick- Tracks finde ich super. Taktwechsel klappen etwas besser.
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Ich vermute, dass Du damit meinst, dass die Seite erst dann richtig gespielt ist, wenn ich keine Fehler mehr mache. Völlig klar.
Mit meiner Frage "Was wäre denn "richtig"?" wollte ich aber wissen, wie man am sinnvollsten bei einmal gemachten Fehlern weitermacht: Immer knallhart abbrechen und von vorn oder eben anders vorgehen? Die Frage kam ja daher, dass es orinocco für relevant ansah zu wissen, wie ich bei einem Fehler weiter mache.
Mit "Alle" meinte ich auch schon wie man bei einem Fehler weiter macht.
1. weiter spielen
2. aufhören und von ganz vorne beginnen
3. aufhören und den Takt von vorne beginnen
4. aufhören und schreiend ums Haus laufen
5. wie du schon sagst ist das manchmal echt stimmungsabhängig
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Was wäre denn "richtig"?
Alle
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Das Buch von Micha Fromm müsste man sich mal im Ganzen anschauen. Hier haben wir nur ein kurzen Ausschnitt. Daher möchte ich den Micha mal ne Chance lassen und sehen wo sein Ansatz hinführt. Kennt jemand das Buch "Am Anfang steht der Groove"? Da sind Automatismen aufgeschrieben die alleine erstmal total langweilig erscheinen und sich wie hier meist nur auf die Hände beschränken. Sie sind aber ein wichtiger Teil eines großen Ganzen.
Die muss man erstmal drauf haben bevor man weiter macht. Ich war jung und hasste das, aber mein Lehrer war da gnadenlos. Heute weiß ich, dass mein Lehrer Recht behalten sollte.
Ich nehme mal mich und beschreibe mal ein 20 Jähriges Warten. Warten darauf, dass ich endlich diesen Pattern spielen kann.
Ich habe es damals einfach vieles nicht verstanden. Einige wichtig Dinge vernachlässigt.
Mag mich aber so wie ich bin.
Ein Ostinato ist schon knifflig genug - ich will nicht zu viel gleichzeitig machen. Wobei ich manchmal glaube, dass so ein Ostinato wie "a a a . a a a ." sehr viel einfacher ist.
Mit Ändern meine ich jetzt nicht, noch etwas draufsetzen, sondern einfach die Achteln durchspielen. Also die Linke als Fix ansehen. Nehm dir vielleicht auch die Takte einzeln vor und wechsele, von deinem Ostinato zu durchgehende Achteln. Den Part wo "Fehler" auftreten, einmal mehr spielen.
Jonglieren mal mit den ganzen Tipps und Anregungen und finde heraus was du brauchst.
Reflektiere dich selbst und andere.
Ich beschreibe hier auch nur meine Ansichten.
Fehler, die ich gemacht habe. Probleme die ich geschaffen habe und versuche sie nun zu umschiffen. Lösungen finden, die vielleicht manchmal total bescheuert sind, aber mich nun mal dem Ziel näher bringen.
Ein Tipp zum Schluss noch. Am Pad sitzen bedeutet nicht unbedingt, dass die Füsse still halten sollen/müssen

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a a . a a a . a (a = Achtel, . = Achtelpause, alles gerade (kein Shuffle))
Du lässt quasi den Backbeat mit Recht "links" liegen?
Ich kenne die Übungen nicht. Was vielleicht auch hilft ist, dass du Links und Rechts alleine spielst, damit du hörst wie das klingt. Also hier jetzt mehr Links alleine spielst. Spielst du das auch am Set? z.B. rechte Hand HiHat und linke Hand Snare (Pad drauflegen geht auch, dann ist es nicht so laut)
Ich bin selsbt kein Lehrer, sondern selsbt noch jemand der die Schulbank drückt. Wäre aber so meinDing wie ich an sowas rangehen würde.
Du sagst ja selbst, dass es mit ein paar Fehlern klappt. Mach dir über das Tempo bloß keine Gedanken. Auch was die Übedauer angeht. Alles braucht seine Zeit.
Spielst du bei einem Fehler weiter?
Wechselst du den Ostinato auch? Ich habe damit auch Probleme. Habs mal "Autoimatismus-Falle"genannt.
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Los drehen OK, aber fest drehen?
Fellwechsel mache ich dann wenn was neues draufkommt. Da zentrieren ich. Da brauche ich Fingerspitzengefühl.
Gute Schrauber, so wie meiner,haben einen Drehmoment-Begrenzer den man einstellen kann. Auf kleinster Stufe dreht der langsamer als ich drehen kann.
Auf Tour und hab ein Megaset dann wäre ein Akkuteil bestimmt eine Hilfe
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Entschuldigt wegen dem Doppelpost.
Momentan poppen bei mir ständig solche Dinge fürs Schlagzeug hoch. z.B. Halter für Mikros>jetzt nicht die üblichen Verdächtigen
Bei einem 4 Volt Akku-Schrauber würde mich interessieren, ob der eine Spannschraube einer Snare losbekommt. Wobei man von dem Teil eher von einem Hausmann-Hausfrau-Verzweiflungswekzeug sprechen sollte.
Das Tool ist dem normalen Schlüssel ähnlich und ich kann daher auch ganz normal meine Trommel stimmen.
Also bei mir baumelt ein einfacher Stimmschlüssel unter meiner Snare. Wenn ich mir vorstelle da baumelt so ein Akku mit einem Schrauber rum>>nee
Frage: Kauft man sich extra ein Schrauber nur um die Spannschrauben zu lösen? Braucht man es?? Wenn man schon einen hat und diesen auch anderweitig nutzen kann, dann ist es ok. Das von mir gepostete Teil wäre mir für diesen Zweck aber auch viel zu teuer.
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Wir haben irgendein Millenium Junior Set, da lohnt sich kein Upgrade, falls du darauf hinaus willst.
Ah ok...das leuchtet ein...dennoch...bei kleine Budget bin ich persönlich eher geneigt auf die Hardware, wie Fumas und Becken mehr wert zu legen.
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Hallo
Was habt ihr den bisher?
Bevor ihr euch ein Set kauft. Würde ich mich lieber nach Hardware und Becken umschauen
So habe ich es gemacht. Gut funktionierende Fumas. HiHat und Ridebecken. Eventuell noch ein Crash. Ein Kesselsatz, egal welche Preisklasse, bekommt man immer irgendwie hin, so dass man spielen kann. Mein erstes Set habe ich heute immer noch und habe es meiner Nichte mit den bereits genannten Dingen ausgestattet und es ihr geschenkt. Darauf spielen alle Kinder meiner Schwester drauf und habe freude damit. Mein Schwager hasst mich immer noch dafür

Mit dem Kesselset habe ich mich 2 Jahre ausgetobt. Gute Felle und gut. Die erste Trommel war eine Snare > Sonor Force Marpel.
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Wie man im Nezz sehen kann, reißen Becken von jedem Hersteller und Art des Beckens. Wenn man wie einige hier und ich auch Becken über mehrere Jahre spielen kann, dann hat man möglicherweise Glück gehabt, sie gut behandelt oder man streichelt seine Becken nur. Kaufen was gefällt und fertig. Sind es die ersten Becken die man sich anschafft, dann tuen es auch gebrauchte, wie bei einem Fortgeschrittenen auch. Manchmal kauft man etwas auf Grund eines Tipps und wird enttäuscht. Manchmal aber auch kauft man etwas gegen Rat von ändern und ist glücklich. Ich habe mir das eine oder andere defekt und reparierte Becken gekauft und habe dadurch das beste Splash der Welt in die Finger bekommen.
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Ich weiß jetzt nicht, ob es schon gezeigt wurde.
Heißt das jetzt das ältere Becken, die noch intakt sind, eher nicht mehr zu Schäden neigen? Flegliche Behandlung vorausgesetzt.
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Hallo
Warum die einen Becken halten und andere explosionsartig die Welt verlassen weiss ich ehrlich gesagt nicht.
Ich spiele einen bunt gemischten Haufen, einige davon schon 30 Jahre.
Ich habe mal so am Rande gehört, dass Schäden die eher unerklärlich sind auf Fertigungsfehler zurückzuführen sein sollen.
Was solche Sets angeht bin ich eher von ab. Sabia n AAX Studio Hat's (13") spiele ich schon seit ich denken kann. Das passende Ride dazu gefiel mir gar nicht. Vielleicht passte es einfach nicht zu mir.
Ich tue mich auch sehr schwer damit ein Tipp für eine Beckenauswahl abzugeben. Es hat Jahre gedauert bis ich einigermaßen eine Idee von einem zu mir passenden Becken hatte. Wenn ich mir andere Meinungen dazu anhöre, dann sehe ich mich darin oft nicht wieder.
Große Crashbecken sind nicht so mein Ding.
Habe aber ein Pause Alpha Rock In 20". Das angeschubst zieht einem wirklich die Socken aus.
Nutze es selbst nur als Ride-Becken.
Dieses Becken braucht ordentlich wumms. Gekauft habe ich es als defekt mit einigen Aussparungen am Rand. Wenn man das Becken in der Hand hat, dann glaubt man es kaum , dass man sowas beschädigen kann. Ich kann es jedenfalls nicht. Dafür bin ich zu sensibel. Die Becken die ich habe brauchen das auch nicht, sind für mich laut gespielt schon zu laut. Man kann sie auch sehr leise spielen und hören sich für mich toll an.
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Auch wenn ich völlig neben dem Spur bin.
Beim 19/8 trete ich einfach viertel durch.
Geht schlussendlich auf. Bei jedem Durchgang muss man kurz umdenken, aber das bekommt man hin. Möglicherweise ist das völlig daneben, aber ich spüre so deutlich die 1. Wenn man so ein paar Umdrehungen gedreht hat läuft der 19/8 Takt eigentlich gut. Auch der Übergang zum 4/4 klappt ganz gut.
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Der 19/8 flüstert mir ganz klar zu. "Ich bin zu schwer für dich. Hier bist du nicht zuhause". Der 5/8 ist da nicht minder leiser.
Ich höre einfach mal nicht hin. Das kann ich eigentlich ganz gut und mach mein Ding. Wird schon werden. Nicht teilnehmen ist jedenfalls keine Lösung.
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Bitte nicht noch mit Polymetrik vs Polyrhythmik anfangen. Das füllt wieder Seeeeiiiiiten.

Jetzt bist du damit angefangen Trage nun die Konsequenzen
Mach's mal ganz kurz
Poly-Gedöns und alles ist gesagt

Man spielt es und weiß nicht wie man es nennen soll. Wozu braucht man nun diese Fachbegriffen?
Eine Suchmaschine kennt Poly-Gedöns nicht
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Mich verwirren die Begriffe auch immer.
Wenn ich den Backbeat auf der Snare bedienen, dann weiche ich auch von der typischen Betonung in einem 4/4 ab. Es ist aber Standard, also ein Stilmittel. Da spricht man von Phrasierung. Backbeat-Phrasierung.
Dazu wird geklatscht oder gehüpft und alles ist gut. Das ist bei einem Off-Beat nicht anders. Weiche ich davon ab. z.B. Displaced Backbeat und das Publikum (die Flöten zucken zusammen
) fällt aus allen Wolken oder erleiden einen Ohnmachts-Anfalk, dann ist es eine Synkope. So erkläre ich es mir das immer.Am besten man lässt das einfach mal links liegen und trommelt wie es einem gefällt.
Off-Best ist auch eurer si ein Begriff. Heisst eigentlich nur, dass ich von Beat wegspiele.
Um eas ging es hier nochmal? Ach ja >>Jugendsünden.
Ich sprach von Flöten. Unsere Schületband bestand aus einem Basser, ich am Schlagzeug, Saxophon>Lehrer und Vier an den Flöten und Orgel. Nach jedem Auftritt musste ich zur Beichte. Das schlimme ist, dass ich meist nie wusste warum. Die Anderen waren immer böse auf mich.
Ich hab es sogar einmal geschafft, während eines Auftritts, sogar unseren Lehrer so zu verwirren, dass er komplett raus war. Er fand es witzig, ich auch ein bisschen>nur der Test der Band hat nicht gelacht. Ach so der Auftriit fand immer in der großen Pause statt. Die Aula war immer voll von Schülern. So ein Beef zwischen Musikern sorgt für Aufmerksamkeit.
Jugendsünden trifft es da ganz gut.
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Ich weiß jetzt nicht, ob man streng gesehen von Synkopen sprechen kann.
Du beschreibst einfach nur ein Off-Beat.
Es ist schon richtig das auf 2 und 4 die Snare die Zählzeit betont und da schon von einer Synkopen gesprochen wird.
Es ist aber eine Art Standard und ein übliches Betonungsmuster. Du spielst darüber hinaus auf der HiHat auf den "Unds". Da es aber keiner merkt fällt auch keiner in Ohnmacht.
Man spielt zwar lauter Synkopen, aber es fühlt sich nicht danach an. Mir ist das eigentlich auch egal was wie benannt wird. Es ist auch nur ein Wort. Spielen wie einem der Schnabel gewachsen ist so in etwa was ich ein bisschen gut finde.