Den Aufbau zu 100% reproduzieren zu wollen, ist eher ein psychologisches Thema, wie wir ja alle unsere Rituale haben. Auswirkungen des Aufbaus aufs Spiel gibt es natürlich, sie treten imho aber unvermeidbar erst bei deutlich größeren Diskrepanzen zutage, nicht bei wenigen Zentimetern. Einfach öfter mal ausprobieren
Naja..jeder Drummer hat dich bestimmt eine Diva in sich. Passt was nicht > muss immer ein Snickers am Start sein.
Dinge die sich superflott einstellen lassen ändert man doch auch. Oder? Höhe und Winkel der Snare. Fumapositionen (HiHat und Bassdrum).
HiHatbecken Position. Ist schnell ermittelt> ein Spezial-Move und ich weiß genau, dass es passt oder eben nicht. Ridebecken Die Glocke erwarte ich genau an der einen Stelle.
Ich selbst bin eigentlich auf alles gefasst. Ich hab zur Zeit 7 Toms am Start und habe auch ein Ride auf Links hängen. Daher bin ich schon sehr variabel
Ich bin ein Groove-Pattern Akrobat> da sollten die von mir genannten. Dinge schon genau da sein wo ich sie mit geschlossenen Augen erwarte.
Ich hab auch schon mal auf einem Linkshänder-Schlagzeug gespielt>Grund: Wir hatten damalss in der Schule ein Musik-Lehrer der Schlagzeug gespielt hat und Linkshänder war. Er hat auch immer bei Events sein eigenes Set mitgebracht was wir Schüler dann auch nutzen konnte. War eben immer frei wenn der Lehrer nicht selbst spielte. Four in the Floor ging bei mir eh mit Links besser. Das Ride gerade auf die andere Seite zu werfen war schnell gemacht.
War eine gute Erfahrung weil es mich da etwas in den Finger gejuckt hat Open-Handed zu versuchen. Würde leider von meinem Schlagzeuglehrer unterbunden.
Um auf den Hocker zurück zu kommen.
Ich habe mindestens einmal im Jahr Probleme mit dem Nervus Ischiadicus. Wenn es akut ist sitze ich nicht mehr locker auf der Kannte, sondern komplett mit meinem Podex drauf.
Da hab ich wirklich mal über eine neue Sitzgelegenheiten nachgedacht. Nach 10 Minuten war die Sache allerdings schon wieder gegessen, Die Schmerzen waren wie weggeblasen. Legte ich mich dann auf mein 7 Zonen Matratze ins Bett und steh dann wieder auf > Hölle.
Es ist schon richtig -wurde schon erwähnt- es ist abhängig davon wo die Probleme herkommen.
Eine Sache würde ich vielleicht noch ansprechen.
Woher es kommt oder voran es liegt weiß ich nicht genau. Das habe ich in jungen wie auch in den alten Jahren gehabt. Egal ob beim Sport oder am Schlagzeug. Mache ich über einen längeren Zeitraum exakt das gleiche, merke ich , dass ich in dieser gleichmäßigen Bewegung wie gefangen bin. Bin dann auch verbissen an einer Sache dran.
Innerhalb der Bewegung bin ich locker, aber darüber hinaus geht erstmal nicht so viel. Recken und Strecken und alles ist wieder gut. Ich habe dabei jetzt keine Schmerzen, aber das kann unter Umständen auch anders sein