Beiträge von Lexikon75

    trommla die Snom ist eine Art Effekt-Ding..

    Da will ich soviel Klänge rausholen wie möglich..ist halt eine Spielerei um etwas blödsinn anzustellen...die Trick hat es im Strainer integriert. Preislich zu dem Einfachen war kein Unterschied, daher musste ich nicht lange überlegen. Würde aber immer die Multi nehmen.


    Klanglich ist ein hörbarer Unterschied zu hören..

    Wie es sich bei einer reinen Snare auswirkt, kann ich nicht sagen, weil eine Snom nun mal eine Snom ist.

    Fällt eine Snom nicht auf oder hat das kaum jemand?


    Zum Geburtstag schenken ich mir eine neue Snare. Die bekommt eine DW-Abhebung verpasst, da der Kessel schon vorgebohrt ist.

    Die DW-Abhebung hat es im Buttend...

    Da kann ich mal was aufnehmen.


    Es ist halt wie bei allen Dingen. Man muss es ausprobieren, ob man damit was anfangen kann.

    Wenn ich mitzählen müsste, dann fühle ich die Musik noch nicht, dann verstehe ich die Musik auch noch nicht. Und dann spiele ich nicht, sondern arbeite mit Müh und Not (und hoffentlich fehlerfrei) die Takte und Mit-Zählungen ab.

    Aber was ich da musikalisch eigentlich veranstalte, verstehe und fühle ich dabei ja nicht.

    Und dann hat es für mich im Grunde keinen Wert.

    Jeder sieht das natürlich anderes und empfindet es anderes. Ich sehe zählen nach Zahlen oder was ich eher favorisiere nach lauten, eher als eine weitere Stufe. Wenn ich es spielen kann und es zählen kann und das Ferkel zum fliegen bringe, dann hab ich es drauf. Ich spiele oft Dinge, die ich nicht mitzählen kann, weil ich dann durcheinander komme. Mal ein einfaches Beispiel wäre der Paradiddle. Jetzt vielleicht nicht konkret beim Padgeflüster, sondern eher in der Anwendung.

    Es ist wie, als wenn man beginnt den einen Fuß mitlaufen zu lassen. Beides muss man erst üben.

    Eine weitere Form der Unabhängigkeit.

    Was für mich beim Zählen auch hinzu kommt, ist die Konzentration.

    Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich beim vorherigen Mitzählen besser aufspielen kann.

    Auch das Rein-und Raus-Zählen kann Sicherheit bringen.

    Was das Gefühl zur Musik angeht, gebe ich dir Recht, aber wenn du das übst, dann sollte auch das kein Problem sein.

    Wenn du einen Groove spielst, den du eigentlich gut spielen kannst und spielst diesen dann zum ersten Mal zur Musik wird's möglicherweise auch schwer mit dem Gefühl werden.

    Ich merke bei etwas Neuem, dass ich mich auch weniger bewege.

    Ich merke das, wenn ich zu Playalongs spiele und aufnehme. Dann bin ich erst immer etwas unlocker. Das gibt sich mit der Zeit. Ich spiele dann zwar immer noch kacke, aber ich hab mehr Spaß dabei ;)

    Es geht hier doch um Double-Bassdrum.

    Die Füße spielen den Shuffle..

    Also das was normalerweise die rechte Hand spielt.. die linke Hand spielt wie gehabt und die freie Hand spielt den Bassdrum Part oder was auch immer.

    Kann auch Noten dazu aufschreiben...

    War halt nur eine Idee

    Nur mal eine verständnis Frage..

    Manchmal benutzen Drummer Live Sounds (mir fällt gerade der Fach-Begriff nicht ein), um überall gleich zu klingen. Wenn ich in der Nachbearbeitung den Sound verändern kann, dann muss, dies dich auch mit einem "E" funktionieren.

    Mir ist klar, dass man mit einem "E" nicht alles simulieren kann. Mit meinem "A" kann ich Klänge herausholen, die man bestimmt auch mit einem "E" hinbekommt, aber dann nicht mit einem speziellen Move mit einer Trommel.

    Aber mal konkret gefragt. Bei jedem Challenge wird immer heiß diskutiert welcher Beitrag mit einem "E" eingespielt wurde. Und hinterher ist mal baff, wenn man daneben lag.

    Wenn es schneller geht, dann wird das Zählen manchmal sportlich. Daher im Vorfeld verschiedene Zahlweise üben.

    Alle Schläge zählen auch wenn nicht alle gespielt werden. Achtel zählen. Viertel zählen.

    Manchmal mache ich auch nur Laute.

    Zählen wenn ich einen Groove spiele?

    Da zähle ich manchmal etwas anders. Achtel durchgehende auf der HiHat zähle ich dann manchmal nicht durch. Da schaue ich was auf den e's und a's gespielt wird. Wie klingt der Groove>verbalisieren.

    Dein Beispiel mit einer Pause zu Beginn.

    Da bin ich gerade etwas unsicher. Ich meine ich zähle die Pause als wenn ich da ein Akzent spielen würde. Die Pause verbalisieren>hörbar machen, obwohl man leise ist.

    Was ist den momentan los im Netz. Da ploppen ständig irgendwelche Schrott "KI" aufgeblasene

    Videos auf. Am Schlagzeug sieht man dann irgendwen, aber nicht Anika und brabbelt irgendein Müll daher.

    Mich juckt es dann immer in den Fingern, da mal ein gepfefferten Text drunter zu setzen.

    Wer drückt den da auf "Daumen hoch"?

    Ich hab das einmal bei einem Video gemacht. Es ging dabei um mein Sport und der Blödmann erzählte da Unwahrheiten.


    Hab's danach bereut, weil ich da böse angepampt wurde. Dabei war ich ganz sachlich.

    Vielleicht hab ich zu sehr den Erklärbär raus hängen lassen-bin da voll ins Detail gegangen-war voll in mein Element.


    Wäre vielleicht besser gewesen nicht soviel davon zu verraten. In etwa so vielleicht? "Kuckuck hier bin ich-die Nilles".


    Freue mich schon drauf, wenn Anika zeigt wo der Frosch die Locken hat.


    Mich juckt es dann

    Was das Schlagzeug spielen anbelangt kann ich nicht direkt von T(t)räumen sprechen.

    Mit dem Instrument Musik machen.

    Dinge, die ich vor Jahren in die Schublade getan habe, endlich zu spielen

    Vielleicht eine besseres Timing.

    Dinge, die ich mir ausdenken oder sehe/höre umsetzen zu können-es ist aber etwas was ich mir erarbeiten kann.anchmal dauert es eben etwas länger ;)

    Was meine Rumpelkiste anbelangt-da bin ich so ziemlich wunschlos glücklich

    Trommel umbauen und Kessel aufbauen mache ich sehr gerne. Ich habe vor Jahren ein Schlagzeuger mit einer Snom gesehen-da wollte ich auch eine haben. Den Wunsch habe ich in die Tat umgesetzt.

    Moin

    Ich habe jetzt eine Aufnahme machen können.

    Meine "Komposition" hat jedoch bisher nur ein Arbeitstitel>>>"Auweia"

    Mehr "un" als fertig.


    Mein Motto ist nach wie vor das Selbe.

    "Nichts abgeben ist auch keine Lösung".

    Daher kann ich nur das anbieten, falls ich heute Abend keine Aufnahme mehr machen kann.

    Es gibt ja immer noch die Möglichkeit, die Performance ohne Teilnahme am Voting später hier noch zu zeigen. Schade ist es natürlich trotzdem, aber ich will die Deadline jetzt nicht einfach "ins Blaue" nach hinten verschieben.

    So ein Samstag ist als Deadline für einige doch eher machbarer. Jetzt noch was ändern ist natürlich blöd. Man wusste ja wann Abgabe ist.

    Mir kam halt unpassend ne kleine OP am großen Zeh dazwischen, so dass meine Übezeit etwas reduziert wurde und natürlich erschwert wurde.

    Ich habe mal nachgeschaut welche Richtung die Band spielt >>> Post Bop, Modaler Jazz und Hard Bop.

    Beim Querlesen fallen Begriffe wie Improvisation, Komposition, Free-Jazz, Modern-Jazz, Gegenbewegung zum Cool-Jazz....usw....

    Die ganzen Querverweise lasse ich mal weg.

    Na gut>Polyphonie...

    Wenn man bei einer Unterkategorie, anfängt, dann grätscht man gleich in die Nächste rein. Hat man eine Teil kapiert, dann trifft man in dem Stück auf etwas was da gar nicht sein darf und muss weiter graben, um zu verstehen von wo der Einfluss herkommt..

    Welche Jazz-Stilistik mag ich den jetzt? Wenn man mich fragen würde, dann fängt das Fragezeichen über meinem Kopf ganz hektisch anzublinken.


    Kann dann vielleicht so ungefähr Dinge andeuten.

    Ich mag Swing-Elemente, gerne auch über die normalen Subdvisionen hinaus, Dynamik, Pattern die eine Gehirndurchflussstörung hervorrufen, Displaced Backbeat-Gedöns, Poly-Gedöns und mehr fällt mir gerade nicht ein.

    Diese Ding lasse ich auch gerne mit einfließen, soweit meine Können es zulässt.

    Wo liege ich denn nun so ungefähr? Ich suche jetzt nicht direkt eine Antwort. Ist mehr rhetorischer Natur.


    Ach ja da war noch was

    Die Instrumente Saxophon, Trompete, Harfe, Querflöte, Klavier, Quetschkomode, Mundharmonika, die Teile die man bei einer Rockband findet....einige der Instrumente sind einfach dabei, weil ich mit denen mal zusammen gespielt habe...

    Muss man in der Musik Zuhause sein um authentisch zu sein bzw. authentisch zu spielen?

    Muss man die Musik, die man spielt, selbst mögen?

    šErstmal muss man sein Instrument mögen und zwar unabhängig davon was man spielt und ganz wichtig es sollt auch unabhängig davon sein welche anderen Ziele damit verfolgt z.B. in einer Band zu spielen.

    Authensität beginnt am Instrument selbst.

    Wer Spaß mit seine Instrument hat kann eigentlich nur noch kacke spielen, um die Musik stilistisch zu versemmeln.


    Ich habe mal drei Geschichten.

    Ich drängel mich mal nicht vor und beginne mit der zweiten


    Tool vs. Chambers

    Er sagt gleich zu Beginn, dass es nicht seins ist.

    Er gibt es zu und spielt es ziemlich gut.

    Daher wird es authentisch. Was eingefleischte Tool-Fans dazu sagen würden steht dabei auf einem anderen Blatt, da diese einen anderen Blickwinkel darauf haben.


    So nun zu mir. Ich habe vor etlichen Jahren mal in einer Rock'n'Roll Coverband gespielt.

    Der letzte Auftritt war ein "Desaster". Wir waren gerade mittendrin, naja wahrscheinlich nur ich, denn meine beiden Kollegen ließen plötzlich alles liegen und verließen fluchtartig die Bühne.

    Ich wurde einfach zurückgelassen und dem toben Mop überlassen.

    Jedenfalls habe ich es irgendwie den Abend ohne die anderen gestaltet. (Hochzeitsspiele)

    Außer meiner Schwester kannte ich da keinen.

    Mir ging so die Düse, weil das Programm nun mal auf uns alle drei abgestimmt war.

    Da soll hier jetzt aber nicht hat Thema sein.

    In unserem Repertoire hatten, wie soll es auch anderes sein, "Smoke in the water".

    Meine Schwester war da und unser Wunsch war es das Stück mit der Harfe als Begleitung zu spielen. Wurde Band intern regeros abgelehnt.

    Da die beiden nun mal nicht da waren wäre es sogar gegangen. Warum die anderen so dagegen waren weiß ich nicht mehr.

    Aber auch hier hätte der Faktor Authensität eine Rolle spielen können>Musik mit unüblichen Instrumenten.


    Als letztes Anika Nilles. Sie spielt die Tour bei Rush. Wie wird es werden? Von großen Fußstapfen wird gesprochen. Was erwarten die Fans? Kann, darf oder gar will man da den Begriff Authensität gebrauchen?