Beiträge von Lexikon75

    Bei "Walking ON the moon" solltest du dich nicht vom Swing, den Punktierungen und den Delays irritieren lassen. Das ist rhythmisch ziemlich genau gerastert.

    Das stimmt schon...aber es wird in Kommentaren erwähnt und beim hören auch so empfunden.



    Zitat

    das Lied "Walking on the Moon" von The Police ist bekannt für seinen eher entspannten, laid-back-Stil. Die Musik ist ruhig, der Rhythmus langsam und der Gesang von Sting ist sanft und melancholisch. Das Lied strahlt eine entspannte Atmosphäre aus, die gut zu dem Titel passt, der von einem Gefühl der Schwerelosigkeit und Verliebtheit handelt.



    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass "Walking on the Moon" ein Paradebeispiel für einen entspannten, "laid-back" Song ist, der durch seine ruhige Melodie und den sanften Gesang besticht.

    Jeder hat irgendwann mal angefangen.

    Nach etwa einem Jahr bekam ich mein erstes Schlagzeug für Daheim. HiHat, Crash und Ride waren dabei. Heute würde man Kann er Schritt dazu sagen.

    Klar Klängen die auch so. In der Musikschule und in der Schule hatte ich da schon ganz andere Tellertür Verfügung. Gestört hat mich das erstmal gar nicht so sehr. Natürlich habe dann irgendwann auch nach etwas besseres umgeschaut.

    Bin mit der HiHat angefangen. AAX Studio HiHat 13".

    Sind super und spiele sie heute noch immer.

    Ich war Anfänger und habe mich damals schon für etwas gutes entscheiden können.

    Wenn man Becken hat, dann würde ich persönlich mir nach und nach die Becken einzeln aussuchen.

    Auch ich hatte den Setgedanken und habe mir das AAX Studio Ride geholt. War gut aber es passte nicht. Ufip Rough 20" war da meine Wahl.

    Das Ufp hängt bis heute noch an meiner Seite.

    Ich hatte damals als Anfänger auch ohne besondere Erfahrungen, hab ich bis heute möglicherweise noch nicht, ein Gefühl dafür was mir gefällt.

    Ich habe mir vor zwei Jahren neue Hat's gekauft.

    Mir gefiel der Klang auf YouTube. Zuhause war ich da nicht mehr so von überzeugt. Musste erst lernen drauf zu spielen.

    Ich möchte hier den Setgedanken nicht ganz wegwerfen. Hab ich nichts oder Becken die nach dem ersten Anspielen nicht mehr zu gebrauchen sind, dann ist ein Set bestehend aus HiHat, Crash und Ride für den Anfang eine gute Wahl.

    Ich habe mir selbst noch kein Beckenset gekauft, daher kann ich nicht sagen, wie dieses zusammen gestellt wird.

    Ride und HiHat sind schon in der Medium Fraktion zu suchen. Bei Crash doch eher Thin.

    Aber das ist Geschmacksache und abhängig davon was und wie man spielt.

    Schau dir einige Beckenzusammenstellungen hier im DF an. Einige haben ihr Setup aufgelistet.

    Gar nicht, würde ich sagen. Das ist doch reine Gefühlssache.

    Das mit dem Gefühl mag schon richtig sein.

    Was ich meinte ist eher die motorische und koordinative Komponente.

    Vorher in Abhängigkeit gespielt und dann muss man sich davon lösen.


    Zum Thema

    "Walking in the moon" von "The Police".

    Ich hab mit dem Thema eigentlich so gut wie nicht mit am Hut.

    Mach mir natürlich dennoch Gedanken darüber.

    In erster Linie ggf ganz klar > wie übt man sowas

    Wenn man, wie ich, mit dem Timing eh schon auf Kriegsfuß steht, sollte man davon Abstand halten.

    Meist wird von der Snare gesprochen, die vom Beat abweicht. Kann mir vorstellen, wenn man immer genau drauf spielt, also auf 2 und 4 die Hände gleichzeitig spielt, dass da die Unabhängigkeit etwas mehr gefordert wird.


    Sind Reagge Songs nicht so Kandidaten für Laid Back?

    z.B.Sunshine Reagge

    das mit dem Spannreifen und der grössten Kraft glaube ich nicht, Das Fell liegt Vollumfänglich auf der Gratung auf.

    Der Spannreifen ist segmentbasiert je nach Anzahl der Böcken verschraubt. und nicht mit dem Kessel durchs übermass verbunden

    Die Kontaktfläche und Reibung Metall Fellring und Holzauflage Spannreifen wird nicht sehr hoch sein, vieelleicht Sandpapier dazwischen legen.

    imho Zwischen den Böckchen der Spannreifen ein Schwachpunkt darstellt, weil nicht vollumfänglich.

    Der Spannreifen liegt wie ein Ring um den Kessel.

    Das Fell habe ich innen rundherum etwas 1cm von der Gratung entfernt weggeschnitten.

    Der Kessel schwebt quasi dazwischen. Die Spannung baut immer noch der Reifen auf.

    Würde das Konstrukt noch halten, wenn ich den

    verbliebenen Rest von dem Fell auf den Kessel kleben würde?


    Ich habe natürlich eine alte 16" Standtom genommen. Ich habe mich dabei an dem Querbalken einer Schaukel festgehalten.

    Ich habe dabei auf dem Kessel gestanden, nicht auf dem Reifen

    Speichen und Rad vs. Fell und Kessel?

    Das mit den Speichen ist klar, dass ist stabil.

    Die sind fest mit der Narbe und der Felge verbunden. Mit dem Fahrrad springe ich locker von einer 1,5m hohen Stufe runter.


    Ums kurz zu machen, ich habe mich einfach mal drauf gestellt. Hält wirklich. Der Kessel sackte etwas zusammen und das Fell schmiss Falten.

    Soweit so gut. Habe das Fell raus geschnitten und das Teil hielt immer noch stand.

    Würde daher eher sagen das der Spanngreifen die meiste Arbeit macht.

    Auf einen Kessel zu steigen würde ich dennoch keinen empfehlen, der sein Instrument liebt.

    Das hat ganz schön geknarst. Ich bin mir nicht sicher was die Verleimung davon hält.

    handelt sich um ein Top bei dem Keyhole und bei den Harrissen um ein Bottom.

    Bei zweiterem sollte das noch gehen mit den Hülsen bzw dem Schlauch, beim Top sehe ich da eher schwarz.

    Ach herrje....HiHat-Becken...Clutch anschauen und eine Aussparung ausmachen, wo das Becken im Clutch hängt...ich habe mal zwei Fotos geladen..Sobor Force 2000 Serie hier ist ein Gewinde zu sehen..meine Becken mache ich relativ fest, da wackelt wenig und verrutscht auch nichts..hier könnte man das Gewinde weg feilen , so wie bei dem zweiten Bild. Beim letzteren ist das schon von vorneherein...ist von Pearl(1995)

    Ist das Top sehr lose, dann ist das von Sonor ganz klar ein Keyhole-Maker. Ich habe das Top regelmässig kontrolliert, ob da Handlungsbedarf besteht. Bei mir jetzt nicht, ansonsten hätte ich das Gewinde entfernt.

    Bottom-Becken> vier Fotos> Reihenfolge je zwei Sonor dann Pearl. Beide etwas Mitte 90er. Sonor hat kein Filz drunter. Das Pearl schon. Was besser ist weiß ich nicht, da ich das Pearl genutzt habe.. bei beiden noch nie Probleme gehabt.

    Risse beim Botton? Sind das nicht eher überlasstungsrisse?


    Ich habe noch eine Closed-HiHhat. Da werde ich mal das Gewinde wegfeilen. Hier ist es jedoch das Bottom, welches in Gefahr ist.

    Dass die Öse beim Ausklingen rattern könnte, hab ich noch gar nicht bedacht, danke Lexikon!

    Das ist jetzt bei mir so, weil die Öse direkten Kontakt mit dem Gewinde hat.

    Wenn du deine Öse groß genug auswählst, dann kannst du ein Schutz drum machen. Entweder ein Gummischlauch oder diese speziellen Kunststoff-Hüllsen für Becken. Letzteres habe zugleich eine Auflage für das Filz. Unten sollte immer ein drunter sein. Dient zugleich auch der Entkopplung zwischen Becken und dessen Halter.


    Um welche Becken handelt es sich denn?

    .

    Ich habe ein sehr altes Becken, welches eine Öse hat. Die Loch ist sehr klein, sodass das Becken gerade übers Gewinde passt. Ich hab zwar Schrummpfschlsuch drüber gemacht , aber dass das Becken übers Gewinde rattert kann hören, wenn es aus klingt. Ist auch nur ein Effektbecken.

    Klingt schön nach einem kaputten Deckel einer Mülltonne.

    warum Becken das nicht von vornherein haben, um Keyholes etc zu vermeiden :/

    Das ist eine gute Frage.

    Erstmal ist bei den Keyholes vorher irgendwas falsch gelaufen. Ich habe Becken , die sind schon dreißig Jahre alt und fast wie neu.

    Also sind Ösen eigentlich gar nicht nötig. Und es muss auch gut ohne gehen.

    Sieht auch nicht schön aus, wenn man ein handgemachtes Becken in der Hand hat und in der Mitte ist so eine olle Öse.

    Wenn das Becken eh schon in den Brunnen gefallen ist, dann kann so eine Öse Abhilfe schaffen. Klanglich wird das wohl kein Unterschied machen. Musste dabei auch mal schauen wie lange das hält. Falls sich die Öse zu lösen beginnt , dann wird man das wahrscheinlich hören.

    Wie gesagt. Keyholes haben, nach meiner Meinung, weisst einen Hintergrund. Bei Rissen oder Ähnliches sieht die Sache schon anders aus.

    Ich selbst habe vier reparierte Becken-nur am Rand. Die habe ich so gekauft und sind bis jetzt noch nicht weiter kaputt gegangen.

    Werkzeug, Schrauben und mit Suchen evtl auch die Helicoils… alles vorhanden…

    Da ist zum Aufbohren auf M6 halt wenig Fleisch, aber vielleicht hat hier jemand praktische Erfahrungen…

    Die Gewindelöcher mit einem 2-Komponenten Metallzeug auffüllen und neues Gewinde rein bohren.

    Manchmal braucht der Körper oder der Kopf oder beide einfach etwas Zeit, um Dinge zu verarbeiten. Auch Dein Hinweis auf das Zusammenspiel mit anderen sehe ich exakt genauso. Und wer sagt eigentlich, dass man den Rosanna-Shuffle spielen muss, um glücklich zu sein?

    Der eigene Kopf ist manchmal echt ein Mysterium.

    Ich hatte mal vor Jahren an einem Pattern gearbeitet und daraufhin feststellen müssen, dass ich den Single-Parad

    iddle nicht mehr ordentlich spielen konnte. Ich konnte es drehen und wenden wie ich wollte, der neue Pattern lief wie am schnürchen und das was ich schon Jahrzehnte beherrschte lief so gar nicht mehr.

    Es hat etwas gedauert, aber schlussendlich liefen beide Pattern wieder. Sogar gleichzeitig ;)

    Verknüpfungen im Gehirn brauchen Zeit. Ich habe zwar nicht direkt ne Pause gemacht aber ne Nacht drüber schlafen bewirkt Wunder.


    Zum Thema Motivation wurde schon alles gesagt, würde jedoch gerne ein paar Aspekte dazu ansprechen.

    Ich war 12 und fuhr mit meinen Eltern zu einer Weltmeisterschaft Ich konnte die Besten der Besten beim fahren beobachten. Ich hatte ne Menge Spass an dem Tag. Wieder zu Hause fiel ich in ein tiefes Loch. Ich hatte plötzlich jegliche Lust (Motivation) an meinem Hobby verloren. Ich bin zwar weiter zum Training gegangen, aber mehr als die Nase lief da nichts. Ich weiß nicht wie, aber ich habe mich aus dem Loch heraus gekämpft

    Es hat sich auch was bei mir geändert. Ich sah einige Dinge etwas anders. Ich war mehr auf mich fixiert. Auf das was mir wichtig war. Damals doch eher unbewusst. Heute umso mehr bewusster.

    Ändert sich die Motivation oder muss sie sich sogar ändern?

    Zu Beginn ist meist alles schick. Man lernt ein Instrument die Freude Daten überwiegt. Nach einiger Zeit ist das möglicherweise nicht mehr so. Der Moment wo man üben muss um Fortschritte zumachen. Die Motivation Erfolge zu haben tritt mehr an erster Stelle und diese Vorfreude die vorher da war tritt etwas in den Hintergrund.

    Und genau an dieser Stelle (meine Meinung) entscheidet sich oft, ob man weiter macht oder nicht. Sehe das bei vielen Anfängern

    Zu Anfang noch Feuer und Flamme und plötzlich hören die ohne ersichtlichen Grund auf

    Bei mir ist das so, dass ich manchmal einfach nur Bock habe zu Trommeln setze mich hin und lege los, ohne ersichtlichen Grund augenscheinlich Ziellos. Manchmal jedoch , hab ich eigentlich überhaupt keine Lust, aber ein Pattern-was auch ommer- will ich unbedingt spielen können. Dann sitzt man da und ackert wie doof mehrere Stunden lang. Möglicherweise stellt sich noch nicht mal ein Erfolg ein, weil gewisse Dinge einfach Zeit brauchen. Aber man bleibt hart am Ball und denkt sich teilweise dann doch warum man sich das antut. Ich spiele in keiner Band oder habe mit meinem Hobby keinerlei andere Verpflichtungen.

    Würde mich jemand fragen, worin meine Motivation liegt

    An erster Stelle würde ganz klar der Spass an Instrument liegen, genauer gesagt" Das Trommeln" selbst.

    Ich denke jedoch, dass allein das nicht der Grund sein kann, nach so vielen Jahren noch diesem Hobby nachzugehen.

    Die Motivation durchläuft ständig, ich nenne es mal, Phasen. Mit den man auch umgehen muss.

    Bleibt der Erfolg aus oder man spielt auf einmal in keiner Band mehr, muss man schauen , worin die eigene Motivation weiter bestehen bleiben kann.

    Festklemmen halte ich nicht notwendig.

    Meine Snare sitz relativ fest. In etwa so, dass ich die Snare mit Ständer anheben kann, jedoch mit etwas geruckel wird der Ständer irgendwann runter fallen. Mir wohlmöglich vor die Füsse, wodurch ich mit Snare lang hinschlagen werde und die Snare Schaden nehmen wird.

    Ich trage meine Snare nicht mit dem Ständer durch die Gegend, sondern immer einzeln.

    Der Ständer wäre mir nur im Weg. Die Gefahr wäre mir auch zu groß , dass ich irgendwo hängen bleibe. Wenn ich schnell mit dem Ständer mit samt Snare flüchten müsste dann greife ich mit einer Hand den Ständer unterhalb vom Gelenk und mit der anderen Hand halte ich die Snare und renne los.

    Die Frage, ob sich das Klangbild der Snare verändert, wenn ich den Korb anknalle, kam auf.

    Nein. Ich höre kein Unterschied. Ich habe sogar eine Schnellspannvorrichtung, so dass ich den Korb im Vorfeld schon etwas vorspannen kann

    Ich habe dann den Hebel langsam runter gezogen. Ich habe dazu die Snare an der Stelle mit dem größten Sustain angespielt> da tat sich nichts. Die Spannung vom Korb war dabei von lose bis hin zur Fluchtmöglichkeit ;)

    Ich denke nicht, dass man durch den Korb soviel Druck erzeugen, kann, dass sich was an der Fellspannung ändert würde. Würde ich gegen den Kessel drücken, dann kann ich mir schon vorstellen, sich was ändern wird.

    Die Snare liegt an drei Punkten auf dem Ständer auf. Lediglich nur mit dem Resospannreifen. Der Kessel selbst hängt zwischen den Felle und kann so frei mit den Fellen schwingen. Die Frage wäre, wie viel nun die Spanngreifen am Klangbild beteiligt sind. Übe ich mit ausreichend Kraft Druck auf die Spanngreifen aus, sodass diese sich verformen würden, dann wirkt sich das auch aufs Fell aus. z.B. wenn man sich drauf stellt. Das wird vielleicht auch halten, aber ein Fell kann vielleicht auch mal reißen. Auf das "Hallo" wäre ich dann gespannt.

    Fragt mal ein Musiker, ob man am sein Instrument anfassen darf. Von drauf treten ganz

    Zu schweigen.


    Momentane Snarekorb Einstellung bei mir

    Spannvorrichtung ist angezogen, damit nichts lose ist. Die Justierschraube ist etwas eine Umdrehung los gedreht. Die Snare könnte so saugend aus dem Korb rutschen. Fliegender Snare-Wechsel> Schnellspannvorrichtung lösen.

    Die Snare sackt so etwas nach unten und kann entnommen werden.

    Sehr interessant! Ich habe spaßeshalber mal eine Umfrage im Startbeitrag hinzugefügt. ;)

    Ich weiß jetzt nicht was ich da "ankreuzen"soll.

    Der Punkt "Ist mir egal" fehlt

    Ich bin relativ häufig hier im DF, aber über dunkel oder hell habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Wäre es hier nicht Thema, dann wüsste ich davon ehrlich gesagt gar nichts und wäre glücklich damit. Aus Neugierde hab ich DARK mal ausprobiert und ich muss mir eingestehen, dass ich aus meiner Sicht nichts verpasst habe.

    Bei der nächsten Challenge ist ein HiHat-Mikro dann Pflicht und Minimalausrüstung

    Damit man bei mir auf der Aufnahme den Schellenring auf der getretenen HiHat besser hört habe ich ein Overhead direkt drüber platziert.

    Was mich immer wundert ist, dass man auf der Aufnahme sehr wenig einfangen kann. Ich höre durch meine Kopfhörer eigendlich alles. Ich habe bei dieser Challenge sogar alle Mikros vom Kopfhörer runter genommen.

    Die Diskussion über die schlecht hörbare HiHat hat mich natürlich auch zum Nachdenken gebracht. Ich spiele sehr filigrane Dinge, die ich gerne auch auf Aufnahmen hören möchte.

    Meine Mikrophon-Positionen ist durch ein YouTube Video inspiriert. Ich gebe zu das ich schon damit zufrieden bin. Vor einem Jahr habe ich mich mit einem Zoom NH1 aufgenommen, dass war schon OK, aber weit von dem entfernt wie ich es gerne hätte.

    Bei der Slow-Blues Challenge ist das Playalong teilweise sehr präsent, auch wenn man dort eine Snare rein knallt ist diese nur die zweite Geige.

    Dass es an meinen Ohren liegen kann, schließe ich nicht aus! Bin ja schließlich Jahrzehnte langer Schlagzeuger!

    Aber: Danach habe ich mir als Referenz Steely Dan und Donald Fagen angehört und da war die Hihat immer gut höhrbar.

    Meiner Meinung nach ist das eher ein Frequenzproblem als ein Lautstärkenproblem.

    Und: Der Bass schiebt bei mir auch ordentlich (im Vergleich zu der Referenz) und macht das andere schwieriger hörbar.

    Ich habe mir alles auf drei verschiedene Teilen angehört.

    Zwei Handys und einmal über mein Mischpult.

    Das vermeintliche bessere Handy waf schlecht.


    Ein Handy einmal ohne und einmal mit Kopfhörer. Das war recht gut und hätte damit auch das Voting machen können.

    Über mein Mischpult war es ganz klar am besten.

    Da habe ich so zziemlich alles raus hören können.

    21B Hihat wird nicht gespielt, nur Schellenring

    Das stimmt leider nicht. Die HiHat hört man eigentlich Recht gut. Ich habe extra am Ende etwas länger gespielt, der leider etwas zu kurz geraten


    1. HiHat mit Schellenring drauf wird mit dem linken Fuß getreten > Viertel

    2. Rechte Hand schlägt die closed HiHat auf der rechten Seite > Shuffle

    3. Bassdrum war eigentlich Four on the Floor geplant, weicht aber manchmal ab

    4. Snare spielt die ganze Zeit (Groove) nur auf den geraden Achteln > variiert hier und da

    Betonung meist auf den Backbeat gelegentlich lasse ich den weg.

    Der Three-Note-Herta kommt drin vor, aber da gehen einige Schläge leider unter