Beiträge von Lexikon75

    Den Aufbau zu 100% reproduzieren zu wollen, ist eher ein psychologisches Thema, wie wir ja alle unsere Rituale haben. Auswirkungen des Aufbaus aufs Spiel gibt es natürlich, sie treten imho aber unvermeidbar erst bei deutlich größeren Diskrepanzen zutage, nicht bei wenigen Zentimetern. Einfach öfter mal ausprobieren

    Naja..jeder Drummer hat dich bestimmt eine Diva in sich. Passt was nicht > muss immer ein Snickers am Start sein.

    Dinge die sich superflott einstellen lassen ändert man doch auch. Oder? Höhe und Winkel der Snare. Fumapositionen (HiHat und Bassdrum).

    HiHatbecken Position. Ist schnell ermittelt> ein Spezial-Move und ich weiß genau, dass es passt oder eben nicht. Ridebecken Die Glocke erwarte ich genau an der einen Stelle.

    Ich selbst bin eigentlich auf alles gefasst. Ich hab zur Zeit 7 Toms am Start und habe auch ein Ride auf Links hängen. Daher bin ich schon sehr variabel

    Ich bin ein Groove-Pattern Akrobat> da sollten die von mir genannten. Dinge schon genau da sein wo ich sie mit geschlossenen Augen erwarte.

    Ich hab auch schon mal auf einem Linkshänder-Schlagzeug gespielt>Grund: Wir hatten damalss in der Schule ein Musik-Lehrer der Schlagzeug gespielt hat und Linkshänder war. Er hat auch immer bei Events sein eigenes Set mitgebracht was wir Schüler dann auch nutzen konnte. War eben immer frei wenn der Lehrer nicht selbst spielte. Four in the Floor ging bei mir eh mit Links besser. Das Ride gerade auf die andere Seite zu werfen war schnell gemacht.

    War eine gute Erfahrung weil es mich da etwas in den Finger gejuckt hat Open-Handed zu versuchen. Würde leider von meinem Schlagzeuglehrer unterbunden.


    Um auf den Hocker zurück zu kommen.

    Ich habe mindestens einmal im Jahr Probleme mit dem Nervus Ischiadicus. Wenn es akut ist sitze ich nicht mehr locker auf der Kannte, sondern komplett mit meinem Podex drauf.

    Da hab ich wirklich mal über eine neue Sitzgelegenheiten nachgedacht. Nach 10 Minuten war die Sache allerdings schon wieder gegessen, Die Schmerzen waren wie weggeblasen. Legte ich mich dann auf mein 7 Zonen Matratze ins Bett und steh dann wieder auf > Hölle.

    Es ist schon richtig -wurde schon erwähnt- es ist abhängig davon wo die Probleme herkommen.


    Eine Sache würde ich vielleicht noch ansprechen.

    Woher es kommt oder voran es liegt weiß ich nicht genau. Das habe ich in jungen wie auch in den alten Jahren gehabt. Egal ob beim Sport oder am Schlagzeug. Mache ich über einen längeren Zeitraum exakt das gleiche, merke ich , dass ich in dieser gleichmäßigen Bewegung wie gefangen bin. Bin dann auch verbissen an einer Sache dran.

    Innerhalb der Bewegung bin ich locker, aber darüber hinaus geht erstmal nicht so viel. Recken und Strecken und alles ist wieder gut. Ich habe dabei jetzt keine Schmerzen, aber das kann unter Umständen auch anders sein


    Und beim Spielen von Rimshots ist es auch von Vorteil, eine gleiche Sitzposition zu haben

    Ich denke mal, dass die eigene Bewegung auf dem Hocker den meisten Einfluss haben wird,, ob ein Rimshot ins Ziel komm oder nicht.

    Man setzt sich auf die Hydraulik drauf und sackt um den Wert X ein. Wie gross muss den nun die Kraft sein, dass der Hydraulik-Hocker anfängt zu bouncen.?


    Kann man die Dämpfereigenschaften einstellen?

    Je nach Gewicht würde sich der Hocker anders verhalten.

    Wenn ich auf ein Motorrad von einem Fahrer steige , der nur 70 kg wiegt, dann fahre ich auf einem Flummi. Andersherum würde es bei dem Anderen sich abfüllen wie ein Brett.

    Der/die/das hat erstmal nicht direkt was mit Gendern zu tun.

    Gendern bezieht sich auf Wörter, um die Geschlechtliche Vielfalt auszudrucken.

    Der, Die, Das sind grammatikalische Geschlechter und haben nur indirekt was mit Gendern zu tun.

    Man gendert nicht, weil man "die Tom" oder "das Tom" sagt. Beim gendern geht es um das Wort selbst.

    Beispiel: Der Student, die Studentin.

    >>Die Studierenden> sind die Studierenden nun weiblich?

    Ich sage auch die Bassdrum. Die Bassdrum bleibt immer eine Sache, die ruhigen Gewissens getreten werden darf.

    Wann man nun "Der","Die"oder "Das" benutzt kann gerne jemand Anderes erklären.



    Dieser Beitrag löscht sich übrigens nach einiger Zeit von selbst. Das ist hier ein Drummer Forum

    Das Hauptproblem ist für mich, dass eine geringe Änderung der Stickpositionierung ja bereits eine grosse Änderung des Sounds und mMn auch der Durchsetzungsfähigkeit mit sich bringt. Ein halber cm auf dem Rim oder 1cm auf dem Fell (Ende) machen wenn leise gespielt, einen riesen Unterschied.

    Das Problem kenne ich. Ich hab bei der letzten Challenge auch was mit Rim-Click gemacht.

    Eigentlich übe ich sowas nicht, aber da hat mir brutal die Erfahrung gefehlt. Gut durchgespielt, aber der Rim-Click war mir beim Anhören zu dünn. Schlecht gespielt aber der Rim-Click war Bombe.

    Dreht ihr den Stick auch immer um?

    Ich sehe das oft bei anderen. Die geben da ganz schön viel wumms in den Rim-Click. Ich dachte eigentlich sowas spielt man total entspannt.

    Bei Danny beim Stück "Pneuma" sieht es wiederum total "easygoing" aus.


    Ich merke, genau wie du, dass jede noch so kleine Änderung eine Änderung im Sound ausmacht.

    Kommt vielleicht auch aufs Fell an. Ich hab da nur einen ganz kleinen Bereich wo es "Satt" und gut klingt>>Dot in der Mitte und Dämpfungsring. Da wo der meiste Sustain erklingt, ist so ziemlich der Punkt wo ich den Stick aufs Fell drücke.

    Zum Rücken

    Ich bin eigentlich raus aus der Nummer, weil ich den besten Motorradsport der Welt betreibe. >>Trial<< auch "Akrobatik auf zwei Rädern" genannt. Gleichgewicht ist mein zweiter Vorname. ;)

    Warum spreche ich das an?

    Tiefenmuskulatur!! Jeder hat sie, kaum einer kennt sie>>dabei ist sie so wichtig.

    Diese Muskel arbeiten unbewusst und unterstützen und stabilisieren Wirbelsäule und Gelenke. Man kann diese Muskeln trainieren.

    Sie sind wichtig für eine gute Haltung und beugen Rücken probleme vor. Hat man Rücken, dann kann ein Training dahingehend möglicherweise helfen. Man braucht sich auch nicht großartig dabei anzustrengen oder gar gleich ins nächste powerbolding-Center zu laufen.

    Ein Balanceboard kaufen und drauf stellen> fertig.

    Macht es bitte im Freien. In der Wohnung bin ich selbst in ein Schrank gefallen als ich ein auf dicke Hose machen wollte. Hab Kniebeugen gemacht und siehe da ich hatte eine Woche später einen neuen Wohnzimmerschrank ;)

    Hallo

    Rückenschmerzen kommen meist dann, wenn man sich zu wenig bewegt. Wenn man ordentlich an der Rumpelkiste agiert, dann dürfte es gar nicht soweit kommen. Ich spiele meist mit allen Gliedmaßen, so dass ich immer ein gewisses Ungleichgewicht ausgleichen muss. Ich kann jetzt nur von mir sprechen. Wenn ich von der Arbeit komme, dann bin ich oft verspannt. 10 Minuten am Set und alles ist wieder gut. Ich bewege mich relativ viel am Schlagzeug. Einige meiner Becken hängen in einer angenehmen Höhe, so dass ich mich strecken muss.

    Auch die Spielhaltung spielt da eine Rolle.

    Meine Haltung ist sehr sympathisch>>Beine haben den selben Winkel.

    Auch die Haltung der Arme halte ich so ziemlich gleich>Ellenbogen immer vom Körper weg.

    Als ich für die Challenge aufgenommen habe, merkte ich, dass ich verspannt war. Ich habe über eine Stunden immer wieder das selbe gespielt.

    Die Verspannungen war etwa Höhe Brustbereich.

    Beim komponieren des Stückes war es anderes. Obwohl ich da eigentlich viel mehr Zeit auf dem Hocker verbracht habe.

    Bei einer "krumen"Sitzhaltung hätte ich allerdings eher Rücken im unteren Bereich erwartet.


    Ich habe keine Rückenlehne, da ich eh vorne auf der Kannte sitze.

    Nur mal so frech daher gesagt. Rücken kommt doch nicht, weil wir Schlagzeuger sind. Oder?

    Ein guter Hocker ist ein muss, da hauptsächlich einem im Spiel nicht behindern soll. Ich selbst sitze auf einem Hocker Anno 1994. Die Sitzfläche ist an der Spindel festgeschweißt, da sich die Feststellschraube immer gelöst hatte. Daher war die Sitzfläche immer leicht zum Set hin geneigt.

    War eigentlich angenehm, aber nervig, wenn die Sitzfläche plötzlich, bei Gewichtsverlängerung, nach hinten kippte.

    Hallo

    Ich habe einige meiner Kessel für Umbaumaßnahmen immer in Taschen verschickt. Diese habe ich mir passend zu der Jeweiligen Trommel gekauft, die auf die Reise gehen sollte.

    Millenium war da meine Wahl und ich bin bisher sehr zufrieden damit.

    Wasserfest sind die wirklich >

    hab's testen lassen ;)

    Hallo

    Ich finde es total toll, dass du dir soviel Mühe machst. Du bringst es uns ein Stück näher und es macht Laune ein bisschen rein zu schnuppern.

    Ich bin da jedoch ehrlich. Ich suche mehr nach dem Jazz der heutigen Zeit. Dies habe ich auch zu meiner Jugendzeit gemacht. Ich werfe mal den Namen Antolini in die Mitte. Wobei schwer zu sagen ist, was man darunter verstehen vermag. Jazz ist stilistisch so vielfältig und wandelbar.



    Ich bin oft in den Jazz-Club gerannt um mir Input zu holen. Charly Antolini, Dennis Chambers, Debohra Henson-Conant, Paul Lamb, Debbie Cameron-um nur mal einige Berühmtheiten zu nennen. Und ganz interessant waren die Abende, wo man selbst mal ran durfte. Man schnappte sich ein Instrument und spielte los. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich war zwar so begeistert, dass sich Musiker, ohne sich zu kennen, einfach Musik machten. Da bekam meine Motivation den ersten Knick. Ich hab einfach nichts drauf

    Ein Tutorial über das Stimmen von Trommeln, insbesondere Toms in Intervallen. Ich fange da auch beim Urschleim an und versuche, das Thema möglichst kompakt mit allen wichtigen Infos innerhalb von 6-7 Min. zu erklären.

    Jetzt macht die bisherige Diskussion auch Sinn

    Da bin ich gespannt.Freu mich schon drauf.

    Jetzt habe ich mir von diesem Tim schon einige Videos angeschaut, jetzt hab ich kopiert, dass es um ihn geht.

    Ich glaube das wäre kein Lehrer, ob Online oder "Offline", für mich. Ich glaube ich würde mich ständig mit ihm zoffen. Er mag ja ein Guter sein, aber manchmal würde ich ihm auf den Arm boxen wollen. Er haut manchmal Sachen raus, da komme ich nicht klar drauf. Ich habe ein oder zweimal was zu seinen Videos kommentiert> ganz sachlich und nett. Bekam auch prompt ne Antwort

    Wir haben uns dann nett unsere Meinungen ausgetauscht.


    Das Problem bei Online Unterricht, bezüglich schon erstellten Videos, halte ich manchmal nicht für ganz optimal

    Man spricht in den Videos meist gezielt eine Altersgruppen an.

    Je nachdem wie intensiv sich jemand reinsteigern möchte, würde ich mal als Empfehlung

    Jost Nickels Fill Book in den Raum werfen. Sehr klar aufgebaut und (in meinen Augen) eine schöne Balance zwischen klarer Struktur, verständlicher

    Jeep .den Jost kann ich empfehlen. Das Fill-buch kenne ich jetzt nicht, aber er hat auch eine gute Methode sich selbst Grooive-Pattern zu basteln.

    In dem Fall ging es um lineare Sachen.

    Ihn selbst habe ich mal in Ibbenbüren auf der Messe live gesehen. Ich fiel aus allen Wolken als er die Geschichte erzählte wie er Schlagzeuger von Jan Delay würde. Ab da an fand ich Jan Delay auch ein bisschen gut.