Für mich die erste Begegnung mit einer Ride-Becken Armbewegung die zwischen den Achteln auch Sechzehntel hat.
Beim Schlagzeugspielen mit einer Band sind für mich die Mitmusiker (je nach Güte) die Stütze des Feelings.
Vieles entsteht einfach,wenn man sich vom Feeling des Songs tragen lässt.Ganz egal um welchen Song es sich nun handeln mag.
House of the Rising Sun: Sehr interessanter Pattern auf dem Ride/Crash..bin gerade etwas erstaunt,dass ich ihn fast auf Anhieb
Bei Pattern,wie diesen hier,fange ich in der Regel damit an,ihn vor mich hin zu klatschen..es hilft mir das Feeling des Songs besser zu erfassen,weil ich mich nur darauf konzentrieren muss..indem ich mich davon leiten lasse entsteht auch die Dynamik der einzelnen Schläge,was dann dazu führt,dass automatisch eine Bewegungsmuster entsteht..jetzt ratet welches das ist
gehe so allerdings bewusst erst seit Anfang des Jahres so vor..gerade,dann wenn der Groove vom Feeling lebt..ok tut er meistens
Jetzt besteht die Aufgabe darin es ans Set zu bringen,da hab ich bis vor einem Jahr echt geschludert. Hab ich doch wahrhaftig mit mehr Gefühl auf mein Bein getrommelt als am Set
Was hat sich seit letztem Jahr geändert. Ich spiele jetzt Playalongs,hab endlich das Polygedöns auf die Kette bekommen,mit Taktarten wie 6/8 lauter "Dummheiten" angestellt..und seit Gestern weiß ich nun,dass ich "moellern" kann..
Was mich zu einer Frage führt:" Ist die Moeller-Technik eine mögliche Konsequenz einer Stilistik,die z.B. in dem Song wie "House of the Rising Sun" zur Anwendung kommt?
Die Frage,ob man mit erlernen einer Schlagtechnik schneller ans Ziel kommt ließe sich damit beantworten.Schneller bestimmt.Ist es aber für einen selber sinnvoll,weil man so vielleicht seinen eigenen Stil zu finden umgeht?Hat man ihn schon gefunden,dann könnte es jedoch eine weitere Ergänzung im eigenen Repoutoar sein