Also wir fassen zusammen: Es kommt aus dem Bauch und geht zurück in die Eier! Right?
Beiträge von Mattmatt
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Andere verbuchen`s wiederum u.U. auch z.B. unter Jenem
https://de.wikipedia.org/wiki/Polymetrik
...was jedoch ein ziemlicher Fehlgriff wäre... Selbst wenn jeder einzelne Viertel ständig vorgezogen wäre, wäre das keine Polymetrik. -
Ja klar, es ist nichts falsch, und im Nachhinein ist die Sache klar; es geht aus meiner Sicht mehr um die Frage, ob es in diesem musikalischen und stilistischen
Zusammenhang schlüssig und adäquat ist, mit einer solchen Perspektivenverschiebung zu beginnen, vor allem, wenn die Idee anschliessend gar nicht weiter-
verfolgt wird (wie gesagt, ab Drums in geht es vom Gitarrenpart her gar nicht mehr gleichermassen vorgezogen weiter).Ich fand dieses Intro daher immer irgendwie seltsam deplatziert.
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Ach so, da war ein Link, haha! Ich selber hab mich in meiner Post vorhin automatisch auf diese mir bekannte (und von mir gemochte)
Version von und mit Travis Tritt bezogen: https://www.youtube.com/watch?v=HFbCOA0C-1cEdit: Das verlinkte Video ist aber wirklich eindeutig eine vorgezogene Geschichte, es wird ja sogar schön eingezählt
.
Dachte mir, der Fred beziehe sich auch auf die Version in meinem Link, denn dort ists wirklich seltsam. -
Klar kann man dieses Intro erklären, aber mir ist es auch schon immer "schief reingekommen", passt einfach nicht wirklich zusammen...
Für einen Popsong ist es schon ziemlich speziell, wenn jeder Takt vorgezogen wird, ohne eine Referenz für die richtige 1 anzubieten.
Würde der Gitarrenpart nach Einstieg der Drums genau so weitergehen, wäre ich auch für die Erklärung, dem ist aber nicht so. Ab
Strophe wird nix mehr vorgezogen... -
Aus indirekter/zeitversetzter Erfahrung (schon lange kein Remo auf der BD montiert) würde ich dem Tenor beipflichten, der besagt, dass der Effekt bei beiden Fellen
ungefähr gleichermassen eintritt.Ich vermute mehr Einfluss bei der Kesseltiefe. Seit ich ein Sonor Vintage Series mit 22x14 BD spiele, meine ich, den Basketball fast nie mehr zu hören. Wenn ja, dann
auch eher übers Mikrofon, wo wiederum die Position einen grossen Einfluss drauf hat. -
Nur 9 Monate, was ist das schon
!
Glücklicherweise existiere ich noch immer, und ich trommle auch immer noch
.
Hier ist wieder einmal ein neues kleines Video von mir:
Spitz Beat #28: A polymetric study! Die Idee zu diesem kleinen Stück entstand aufgrund einer Handübung, die ich von Claus Heßler in einer Lektion mit ihm erhalten hatteExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
. Viel Spass! -
Ich finde das komisch, er sitzt in seinem tollen Traum Haus an seinem 30.000$ Kit - aber das Playalong klingt wie 3 Mark 50. Bei so einem Aufwand hätte ich doch mal nen handgespielten Song genommen. Und nicht son 80er Jahre Midi Gedudel. Er kann technisch toll trommeln, aber spielt für meinen Geschmack immer viel zu viel (hab auch die anderen Videos angesehen). Spricht mich persönlich null an.
Wow, das ist zwar eine alte Post, aber Midigedudel für 3 Mark 50!? Tears Of Joy ist eine Komposition von Violinist Jerry Goodman,
und für mich klingts überhaupt nicht nach Midi, und auch nicht nach ner schlechten Komposition - im Gegenteil! Geschmacksache, aber auf jeden Fall was mit Hand und Fuss... -
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Oh yes
!! -
John Blackwell Jr. (RIP) kommt mir in den Sinn, der auch ein China hoch oben hinter sich stehen hatte, für den optischen Special Effect im Moment des Draufballerns.
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Hier drei aktuellere Live-Setup-Bilder von mir. Der 1-up-1-down-Aufbau wurde so gesehen beim Konzert mit meiner Country/Rock-Coverband,
die 2-up-1-down-Version geschah dieses Wochenende beim Auftritt mit einem regionalen Gospelchor.
Die 1-up-2-down-Küche indes stand eigentlich nicht wirklich live so, sondern zum Zwecke des Drehs meines letzten "großen" Videos (https://www.youtube.com/watch?v=sx7DBQ2E6MA).Freudige Grüße aus der Schweiz (eigentlich sollten es also Grüsse sein
). -
...das viele hier ja bereits kennen...
Und sich gerade deshalb auf die neue Doku freuen!
Ich kannte es noch nicht, also danke dafür von meiner Seite
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Cooles Video, klingt interessant! Ich mag diesen tiefen "Luftzug"-Sound
- was ist denn das? Tolle Sache! Ist jedoch nicht alles live gespielt, oder? Dafür hättest du zuwenige Arme
!? -
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Haha, fantastisch
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Vielleicht wird es ja das "Pedal that almost pays by itself"
.Ich als Sonortrommler und PB-Pedalbesitzer werde wohl jedenfalls nicht widerstehen können, eins zu probieren.
Ich besitze allerdings auch eins der neuen Doppelpedale der 4000er-Serie und muss sagen, ich bin ziemlich begeistert!PS, ich würde jetz mal vermuten, dass es so sein müsste, dass das Standardpedal eher die "Budgetvariante" des PB sein wird.
Ich finde übrigens den Klappmechanismus des PB super und freue mich bei jedem Gig, dass ich es schön praktikabel in sein
Ledercase verstauen kann, und - je nach Menge Equipment - das Ganze gleich gut geschützt ins Hardcase legen kann. Es hat
sich so eingebürgert, dass ich das PB meist bei Gigs verwende und das 4000er Doppelpedal zuhause im Übungsraum bleibt.Falls jemand jedoch ausschliesslich oder vornehmlich zuhause trommelt, ist der Klappmechanismus wohl überflüssig; sozusagen
ein unnötiges Risiko einer Fehlerquelle. -
Man muss zur Dual Glide aber sagen, dass sie ein ganzes Stück mehr Gewicht/Masse mit sich bringt. Das mögen auch nicht alle.
An meiner Benny-Greb-Snare hatte ich sie auch vermisst. Nun habe ich die Amboina (Wahnsinnsteil
), bei der auf Dual
Glide umgestellt wurde, als dieses System eingeführt wurde. Ein Kollege von mir besitzt noch die ältere Kiste mit der "normalen"
Abhebung. Ob ich jetzt einen Klangunterschied bemerke... nö
. Kann sein, dass sie minimal tiefer gestimmt werden könnte,
oder etwas lauter, oder was weiss ich... Jedenfalls ist sie ein bisschen schwerer.
Unter dem Strich ist es bestimmt mehr oder weniger piepegal und Geschmacks-, Glaubens- und Privatsache
.