Coole Idee, und sehr schön getrommelt! Ich persönlich mag Filmmusik auch sehr, aber ich finds immer schwierig, einen Drumpart einzubauen, ohne dass es aufgesetzt wirkt oder den Charakter eines Show-Off-Videos erhält, in dem die Musik overplaymässig zugeballert wird.
Ich finde, dies hast du schön gemeistert. Mir würde zwar beim Musikhören doch noch die trommellose Version besser gefallen , aber dein Cover passt für meinen Geschmack .
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Man sollte aber auch nicht vergessen, dass Tempo und v.a. Dynamik tatsächlich sehr massgeblich vom Schlagzeuger (mit)bestimmt werden, wenn wir ehrlich sind.
Um abzuschätzen, ob die Bandmitglieder sich beschwerungswürdig verhalten, oder ob du ihre Wünsche musikalische gesehen zu Unrecht als unangebracht empfindest, kann aus meiner Sicht aufgrund deiner Posts nicht eingeschätzt werden. Man müsste in eure Musik und in eure Probe reinhören können...
Oft sind glaube ich auch nicht objektive musikalische Fragen der wirkliche Streitpunkt, sondern wann und wie diese kommuniziert und angebracht werden.
Wenn die nicht so feuer im unterricht fängt, dass sie bock zu spielen bekommt, dann ist der lehrer nix. Versuch sie mit gleichaltrigen zusammenzubringen, dass die zusammen musik machen, dann wird das schon. Kinder sind von matur aus neugierig und begeisterungsfähig. Wenn das ein pädagoge nicht kann, dann ist er keiner. Viel Erfolg!
Ich würde sagen, am besten setzt man sich mit Fills in der Art, wie Chuck Boom seins notiert hat, auseinander - also Gruppierungen von entweder 2 oder 4 Schlägen (Singles) mit den Händen gefolgt von 2 Bassdrum-Schlägen. Dies kann man nach Lust und Laune variieren, je nachdem verschiebt sich natürlich die resultierende rhythmische Figur gegen den Viertelpuls. Was aber einen besonderen Reiz ausmacht. Das ist das Rezept - gekocht wird dann halt (in deinem Beispiel) zusätzlich mit wahnsinniger Geschwindigkeit.
Es wäre jedoch vielleicht ein grober Anhaltspunkt, dass nach 2 Jahren das Halten eines Grooves für einige Takte sicherlich möglich sein sollte, sowie das Einbauen eines Fills, ohne dass gleich alles auseinanderkracht :). Ich würde sagen, auf bescheidenem Schwierigkeitsniveau und in moderatem Tempo schaffen das alle meine Schüler, selbst die talentfreisten .
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manche mögen ja die Katze im Sack, aber man kann natürlich auch verraten, dass es das Wayne Shorter Quartet ist, wo der Brian Blade auf seinem Instrumentarium herumturnt. Die Aufnahme ist vom Jazzfest Bonn 2014, dabei sind noch Danilo Perez am Klavier und John Patitucci am double-bass (für unsere Schwermetaller). Das Viertelstündchen darf man sich ruhig mal anschauen, tut nicht weh und der ein oder andere Tanzmusikant wundert sich vielleicht.
Ich mach dann mal weiter: ebenfalls gesehen haben sollte man mal Charly Antolini, hier mit einem Lied für unsere holländischen Freunde mit einer ausgiebigen Vorführung, was man mit altem Gerät früher so machen konnte, für die Begleittöne sorgen Dick Morrissey (leider nicht mehr unter uns; ts), Brian Dee (p), Len Skeat (b), das Ganze ist von 1993 beim Jazzfestival Bern passiert. Lustigerweise hätte ich das Lied anfangs nicht erkannt, obwohl ich es erst am Sonntag gespielt habe, Jazz ist völlig verrückt.
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Grüße Jürgen
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Geil! Die Chance hab ich mir gepackt (als Schweizer den Herrn Antolini nie wirklich angehört bis jetzt ! Spielt er da ein Phonic-Set? D506-Snare?
Fand ich auch sehr cool. Habe bisher noch nicht zugeschlagen weil ich nicht sicher war, wie gut das Ergebnis klingen würde. Da ich jetzt hier lese, die Qualität wäre gut... Download läuft!
Und ?
Als Michael League auf der Bühne sagte: "This gig is being recorded, professionally.", war ich für meinen Teil gleich überzeugt . Der Typ ist ja nicht gerade ein Minimalist .
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