Ohne das Becken zu sehen schwierig zu beurteilen, aus Erfahrung klingt das aber zu 99.9% völlig normal und üblich für diese handgehämmerten Becken.
Ich hatte mal ein Byzance Extra Dry Thin Ride, das sah aus, als ob ein Lastwagen drübergefahren wäre
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Beiträge von Mattmatt
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Ich denke darüber nach, von Logic Pro 9 zu Ableton Live 9 (Standard-Version vermutlich) zu wechseln.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit beiden DAWs?
Mit dem Upgrade auf Mac OS High Sierra wird mein Logic Pro 9 ohnehin nicht mehr kompatibel sein,
das heisst, ich muss sowieso neue Software kaufen. Diese Gelegenheit möchte ich vielleicht gleich
nutzen, um mal etwas Neues zu probieren.Zwei Hauptgründe sind mir für den Wechsel auf Ableton im Kopf:
a) viele Drummer (oder Musiker überhaupt) nutzen Ableton Live auf der Bühne, insofern möchte ich schon
lange mal zumindest die Software kennen und verstehen. Weiterbildung sozusagen.b) Wie die einen von euch wissen, nehme ich mein eigenes Drumming auf (https://www.youtube.com/playli…7yjat3I7sjUWjp-DQ7Ygh0FoZ)
aber nur sehr rudimentär, und ich vermute, Ableton kann das genausogut. Was ich aber vor allem tun
möchte, ist mein eigenes Material zu komponieren und programmieren, was ich auch schon eine Zeit
lang tue (https://www.youtube.com/playli…7yjYJ_LxYzGTt_JE83NI6Qavq). Logic kann
diesbezüglich sehr viel, und ich habe auch keine Probleme oder Reklamationen, aber ich denke mir,
dass Ableton Live sogar noch etwas besser und vielseitiger für diesen Zweck sein könnte.Das führt mich zur Frage an alle, die beide Softwares kennen: Kann ich Ableton auch für einfache
Recordingzwecke nutzen? Das heisst: 4 Kanäle (BD, Sn, 2 OHs), sehr minimales Editing und EQing -
ehrlich gesagt mache ich sogar fast kein EQing und habe eigentlich auch kein grosses Interesse, das
wahnsinnig zu vertiefen. Eigentlich nur so weit ich "muss".
Danke für alle hilfreichen Kommentare!
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haha, coole Ideen und guter Job!
Das Jackett für dein zweites Video fänd ich super
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Bei meinen sehr schön leichten 2000er Beckenständern lassen sich die Galgen auch einfahren.
Früher thronte meine Snare jahrelang auf einem Mapexständer mit Ball-System. Tolle Sache, schon, aber ich weiss nicht, ob ich jemals
überhaupt irgendeinen Bedarf hatte, dies wirklich zu nutzen. Wer muss schon seine Snare plötzlich auf eine Seite neigen...? Ich nicht.
Im Gegenteil, es ist schon fast zuviel "Bewegungsfreiheit", die mir höchstens quasi die optimale Ausgangsposition verschlechtert, wenn
ich nicht aufpasse.Volle Zustimmung daher dem Post von Slinor: Neigung in eine Richtung anpassen und Ständeroberteil bei der Verlängerung drehen ist
alles, was man braucht. Normalerweise braucht die Snare-Position ja keine spontanen Neuanpassungen während des Gigs
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Hand auf's Herz und nüchtern betrachtet: Wir Schlagzeuger liefern Pulsfolgen ab. Vergröbert, auf ein Tempo standardiseirt und auf ein einziges Pad projiziert haben wir vermutlich schon eine Menge der kombinatorisch möglichen Kombinationen aus Ganzen, Halben, Viertel, Achtel usw. irgendwie dargeboten (Selbst die Benamsung "Viertel" ist schon willkürlich: Es ist einfach ein Puls, ein Schlag, nicht mehr, nicht weniger.). So gesehen unterscheiden sich Genres in der Tendenz "nur" in der Instrumentierung, also wann ich welchen Schlag wie und wie stark auf welche Schlagfläche(n) geben. Das kann koordinativ herausfordernd sein, aber im Grunde, auf der Ebene Pulsfolgen, sind die Unterschiede vielleicht gar nicht immer so groß ...
In der Praxis dann doch... Das ist für mich fast so, als würdest du sagen, dass z.B. englisch, französisch und deutsch alle aus denselben paar Buchstaben bestehen,
und sogar viele Satzbauregeln grosse Ähnlichkeiten aufweisen. Dennoch wissen wir alle, wie sauschwer es ist, mehr als eine dieser Sprachen auf einem überzeugenden
Niveau zu beherrschen.Grundpatterns sind das eine, das andere sind Sound (des Instruments sowie Phrasierung und Dynamik im Spiel) und "Sprache" - wie man spielt.
Ich bin ehrlich gesagt auch nicht der Meinung, dass die Peppers krasse stilistische Bandbreite aufweisen. Natürlich klingt die Band ordentlich vielseitig, vor allem
wenn man ihren Katalog über die Jahre durchhört, aber sie bleiben doch sehr klar bei ihren Leisten. Ähnliches gilt für mich für den Lenny und sogar für den Prince.
Eigentlich tut das fast jede Band. Coldplay gingen ziemlich neue Wege mit ihrem neuen Album, die Peppers auch tatsächlich, aber es hat auch sehr mit Produktion,
Sound und Mix zu tun, weniger mit einer "Neuerfindung" eines Instrumentalisten (oder Sängers) von sich selbst, meine ich.Zunge: Kennst du Mr. Bungle? Kam mir spontan in den Sinn - eine Band, die wirklich krass in Stilen herumspringt, und zwar innerhalb von wenigen Takten
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Vielleicht gibt dir das Getrommel inkl Soundästhetik dort ein paar Ideen? -
Martini, Safari und Bop sowie die ganzen Force-Geschichten alle unter der einen A-Serie zusammenzufassen,
find ich einen recht geschickten Zug in Richtung Übersichtlichkeit! Ob die von SQ2 abgeleiteten Namensgebungen
nun sehr stringent ist, darüber kann man wohl unterschiedlicher Meinung sein. Auf jeden Fall doch relativ "catchy"
und pragmatisch, wie ich finde. -
Mir gefielen die Bassdrum-Spurs immer... Also die "neuen" runden. Fand ich ne tolle Idee.
Mit dem Memory Lock auch sehr schön ein- und wieder auszuklappen, nie Probleme mit
dem Finden des richtigen Winkels... -
Ich war noch nie so der Sonor Fan.
Ich hatte mal ein Phonic Plus.
Das war schwer, sperrig und ziemlich tot im Klang.
Mein Delite war ungefähr das Gegenteil; federleicht und voll im Klang
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Ich kann beide Seiten verstehen. Es ist auch eine sehr emotionale Sache (Tränen in den Augen...), sowieso wenns um die eigenen Kinder geht.
Mir ginge es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht anders (habe drei kleine Kinder).Andererseits, nüchtern und mit Abstand betrachtet, sind traurige Gefühle und Reaktionen von Kindern und Vater nicht direkt ein Argument
für den Musikladen, anders agieren zu müssen. Vielleicht hat der Vater bei der Hinfahrt auch schlicht falsche Hoffnungen geweckt?Wenn man ehrlich ist, ist ein Musikladen nicht dazu da, Unterhaltung für einen frohen Familienausflug zu garantieren, und er ist auch
nicht dazu da, "allgemeine Inspiration" fürs Musikmachen zu liefern, von der er solange nichts hat, als der Kunde nichts kauft.Nach meinem Wissen ist einer der grössten Ärgernisse heutzutage für alle noch lebenden Musikgeschäfte (und dies ist für ihre Seite auch was
sehr Emotionales!) die Tatsache, dass viele Kunden sich bei ihnen beraten lassen und möglicherweise noch alles ausprobieren, nur um dann
mit leeren Händen wieder rauszugehen und sich die gewünschten Teile woanders günstig(er) im Netz zu bestellen.Man darf ein solches Erlebnis auch nicht zu persönlich nehmen oder verallgemeinern. Bei verneinter Kaufabsicht versteh ich den Verkäufer schon.
Ausserdem weisst du nicht, ob er vielleicht grad zuvor ein schlechtes Erlebnis mit Kindern oder sonstigen wilden Kunden/Besuchern hatte und deshalb gerade
die Schnauze voll. Oder er hat zuhause ebenfalls Kinder, und sie hatten ihn vor der Arbeit gleich noch zur Weissglut gebracht.
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Ausserdem: Welche Marke hat denn kein Serienwirrwarr?? Mir kommt keine in den Sinn. Objektiv gesehen, denn - logisch - kennt man die Bezeichnungen,
hat man schon den Überblick. -
Alles anzeigen
Die sind aber gnadenlos billig und wenn man etwas preiswert anbieten will, spart man am besten bei den Beschlagteilen.Das neue Konzept geht ja klar dahin, dass SQ2 das Flaggschiff bleibt und alles andere sich dann darunter herumsiedelt, mit SQ1 fing's
an und jetzt halt AQ2. Vielleicht läuft "Vintage" demnächst unter "VQ0".Ist alles Geschmackssache, ich finde die Böckchen gelungen und fand sowieso die (teureren) Sonor-Böckchen bislang am Schönsten
auf der Welt, es lebe der Schlägel.Grüße
Jürgen
1+
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Die sind super, aber allerdings sauteuer...
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Coole Idee, und sehr schön getrommelt! Ich persönlich mag Filmmusik auch sehr, aber ich finds immer schwierig, einen Drumpart
einzubauen, ohne dass es aufgesetzt wirkt oder den Charakter eines Show-Off-Videos erhält, in dem die Musik overplaymässig
zugeballert wird.Ich finde, dies hast du schön gemeistert. Mir würde zwar beim Musikhören doch noch die trommellose Version besser gefallen
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aber dein Cover passt für meinen Geschmack
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Geht Beat #24 wohl als Samba durch...?
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Sehr schön
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Dennis wird am 17.9. in Zürich im Rahmen des Drumfestival Switzerland auftreten, u.a. zusammen mit Jost Nickel
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Thanks! Yes, die Snare ist phänomenal, Sonor Amboina!
Vom werten DF-Kollegen Mick gekauft
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Einen schönen Sonntag allen!! Beat #23; melodiös, funky und verschoben:
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Man sollte aber auch nicht vergessen, dass Tempo und v.a. Dynamik tatsächlich sehr massgeblich vom Schlagzeuger (mit)bestimmt werden, wenn wir ehrlich sind.
Um abzuschätzen, ob die Bandmitglieder sich beschwerungswürdig verhalten, oder ob du ihre Wünsche musikalische gesehen zu Unrecht als unangebracht empfindest,
kann aus meiner Sicht aufgrund deiner Posts nicht eingeschätzt werden. Man müsste in eure Musik und in eure Probe reinhören können...Oft sind glaube ich auch nicht objektive musikalische Fragen der wirkliche Streitpunkt, sondern wann und wie diese kommuniziert und angebracht werden.
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Gut zu hören!