Es wäre auch denkbar, etwas radikaler schon am Ende des Gitarrensolos, bei ca. 1:52, zu kürzen. Was meinst du?
Klick klingt angenehm für mich, nicht zu aufdringlich, und es hat für jeden was dabei
.
Es wäre auch denkbar, etwas radikaler schon am Ende des Gitarrensolos, bei ca. 1:52, zu kürzen. Was meinst du?
Klick klingt angenehm für mich, nicht zu aufdringlich, und es hat für jeden was dabei
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Manche Drummer wollen bewusst zweimal denselben Crashtypen, einmal in kleinerer und einmal in größerer Größe.
Andere bevorzugen genau das Gegenteil und wählen nicht nur zwei unterschiedliche Grössen, sondern auch zwei
unterschiedliche Klangcharaktere (wobei sich die beiden Crashes dann punkto Tonhöhe schon ergänzen sollten, und
auch klanglich sollte es irgendwie zusammengehen, also nicht z. B. eines sehr leise, das andere superlaut).
Kannst ja mit dem Zeppelin anreisen
.
Sie sagen es, ja.
Ja, war am Sonntag da
.
Ist doch völlig normal, dieses Nacheifern und Imitieren.
Je mehr man den eigenen Sound und den eigenen Look, das eigene Setup findet, desto mehr verschwindet
dann das Nacheifern, und die eigene Persönlichkeit am Instrument entwickelt sich.
Oder zumindest müssten die Orchesterleute zu Hause mit einem solchen Beat (oder dem Metronom) üben, was sie wohl nicht tun ...?
Das verbessert sich dann nicht gleich über Nacht, würde aber bestimmt zum einen oder anderen Aha-Erlebnis führen.
Endlich mal wieder eine neuer getwisteter Shuffle
!
Verschiedene Groupings über den Halftime-Shuffle ...:
Ich werde da sein
. Leider geht mir aber nur der Sonntag, Samstag hab ich selber nen Gig.
Schade, hätte die Drummer dort gern gehört, aber der Sonntag wird auch gut.
Geht es nur mir so, oder müssen andere hier, die Resident Alien schauen (oder sonst einen Film mit Alan Tudyk), auch ständig an Bill Stewart denken
?
Alles anzeigenMein Voting ist auch raus. Gar nicht so einfach bei so vielen Beiträgen und jedes Mal 3 Minuten Spielzeit. Was mir am meisten auffällt, dass sich vor allem in der zweiten Hälfte die Spreu vom Weizen trennt. Bei einigen lässt das Timing schleifen und es ist wohl eine der Herausforderungen dieses Tracks, die Spannung über die 3 Minuten aufrecht zu erhalten, vor allem in der letzten Refrain-Wiederholung. Schwierig, bei scheinbar so vielen Neulingen in der Challenge die "Signature Stile" rauszuhören. Aber bei Marius' Beitrag bin ich mir relativ sicher, ihn mal wieder erkannt zu haben.
Das "Hauptmerkmal", welches ich umgesetzt hätte, hätte ich was abgegeben, hat bisher aber noch niemand gebracht.
Das da wäre?
Ich hätte (habe in meiner Probe-Aufnahme) im Refrain einen "hüpfenden" Offbeat (HiHat immer auf der + offen) mit 4 on the Floor gespielt.
Hatte bei dem Track nämlich unweigerlich folgenden Song im Ohr:
GOTTHARD - Yippie Aye Yay (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
Den Offbeat hat tatsächlich nur eine/r gespielt, und auch nur an einer kurzen Stelle im Pre-Chorus.
Alles klar
. Oder wie bei Shut Up And Dance (etwas schnelleres Tempo dort natürlich)
. Wäre insofern interessant gewesen
zu hören, ob der "Discobeat" in diesem doch recht gemütlichen Tempo und Feel funktioniert hätte!
Das "Hauptmerkmal", welches ich umgesetzt hätte, hätte ich was abgegeben, hat bisher aber noch niemand gebracht.
Das da wäre? ![]()
Vor vielen Jahren nahm ich damals sogar per MiniDisc-Rekorder auf für mich, mittels eines kleinen Sony-Mikrofons.
Auf dem Laptop hatte ich Garageband laufen, den Backingtrack als eine Spur, und auf eine zweite Spur nahm ich
über das Laptopmikrofon direkt das Drumset auf
.
Anschliessend übermittelte ich irgendwie die Aufnahme auf dem MiniDisk (die qualitativ besser und vom Standort
her ausgeglichener war als das natürlich völlig übersteuerte Laptopsignal) irgendwie auf den Laptop und als dritte
Spur ins Garageband. Die Laptop-Mikspur benutzte ich quasi als Synchronisationsguide und richtete die MiniDisk-
Aufnahme so genau wie möglich danach. Für meine ersten Gehversuche reichte das tipptopp aus
.
Bevor ich meine ersten Mikrofonversuche gemacht habe, habe ich mit Vorläufern des Zoom Q4n gebastelt, zum Beispiel
das Audiosignal des Tracks gesplittet, einmal per Kopfhörer auf meine Ohren, gleichzeitig per Minijack-Kabel in den
zusätzlichen Line-Eingang des Handyrecorders.
Man kann sich auch statt eines Videomodells etwas noch Günstigeres suchen wie diesen reinen Audiorecorder, der auch
schon einen Eingang hat:
Oder die berühmte H4-Reihe (waren auch schon einiges teurer):
Dieses Teil kann auch tatsächlich als Interface verwendet werden. Aber all diese Zoom-Handy-Recorder haben den
Vorteil, dass man, wenn man möchte, vollkommen ohne zusätzliche Mikrofone auskommen kann.
Mein erstes Mikrofon war dann ein Bassdrum, das ich mir an den Zoom gehängt habe (diejenigen, die einen dafür
nötigen Kombi-Eingang XLR/Jack haben, können dann entsprechend mehrspurig aufnehmen), damit ich zum Sound
der kleinen Kondensatoren zusätzlichen Wumms hatte.
Die andere Option wäre ein Handyrecorder wie der Zoom Q2n, den ich selber sehr schätze, um Proben oder Konzerte für mich aufzunehmen:
Voraussetzung wäre hier, dass der Backing Track nicht über Kopfhörer, sondern (ausreichend starke) Lautsprecher läuft. Der Recorder muss
einfach gut platziert werden (ausprobieren):
a) für eine gute Balance des Schlagzeugs – präsente Bassdrum und Snare, Becken nicht zu laut
b) für eine gute Balance zwischen Schlagzeug und Backing Track.
Reicht qualitativ vollkommen für ein Feedback an sich selbst
.
PS: Sich aufnehmen ist sehr wertvoll fürs Lernen und Sich-Verbessern, das kann gar nicht genug empfohlen werden! Auch das Aufnehmen
des Schlagzeugs allein, ohne Musik dazu, ist schon massiv lehrreich, allerdings natürlich nur, wenn man sichs dann auch wirklich aufmerksam
anhört UND das, was einem aufgefallen ist, entsprechend berücksichtigt und versucht umzusetzen
.
Ich habe vor Jahren mein Sonor Delite an einen jungen Deutschen verkauft, der mit seinem Vater höchstpersönlich zu
mir in die Schweiz fuhr und das gute Stück abholen kam
. Vielleicht ist er ja im Forum???
Wenn man diesen Fred so liest, könnte man sämtliches Vertrauen in Onlineanzeigen verlieren
!
Wahnsinn, was dieses kleine Becken für einen Bass liefern kann...
Was bringen uns also bis zur Perfektion getriebene Audio-Demos?
Meine Referenz ist immer mycymbal.com bzw. memphisdrumshop bzw. kommen bei Youtube-Suchen ohnehin immer ihre Videos prominent vor.
Erstens haben sie seit einiger Zeit einen absolut grandiosen Demo-Drummer (dunkler Hautfarbe, als Erkennungsmerkmal) und zweitens klingen
ihre Videos für mich sehr "ehrlich" im akustischen Sinne. Zumindest kann ich mir immer eine sehr gute Vorstellung machen, die mit meinen
persönlichen Erfahrungen gut übereinstimmt.
Habe auch schon mal eine Session hinter mir, bin aber noch nicht ganz zufrieden und versuche, noch Zeit für mehr Versuche zu finden.