Aquiles Priester spielt so was bellmässiges, nicht?
Beiträge von Mattmatt
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Ich empfehle dir auch Paradiddel mit den Beinen zu üben
Wenn er Stick Control übt, hat er alle Single-Paradiddle-Permutationen mit dabei. -
Double Strokes auf der Bassdrum? Wo setzt man die denn ein??? Als reine Technikübung für die Füße mag das taugen, aber zum Klingen kriegt man das nicht. Zumindest hab ich es noch bei keinem gehört, auch nicht bei Lang oder Donati.
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Ansonsten gibt es noch die mathematisch-chronologische Methode: a) Lied mit dem Chronometer messen,
b) Takte zählen, c) Taktart notieren, d) ausrechnen.
Hehe
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So, nach einer Woche Anhören kann ich berichten, dass ich Virgils Album definitiv absolut genial finde.
Harmonisch vielschichtige und komplexe Kompositionen, die mit mehrmaligem Hören wachsen, und die
einem so schnell nicht verleiden.
Das Getrommel ist von einem andern Stern. Ein Genuss, zuzuhören, rhythmisch waghalsige Ideen, mit
einer Kraft, Geschwindigkeit, Klarheit und Präzision gespielt, wie nur Virgil es kann.Sehr zu empfehlen!!
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Heute reingeschneit, das brandneue Soloalbum von und mit Virgil Donati!

Wer hat sichs auch bestellt?? Spektakulärstes Drumming seit Secrets (Holdsworth), würd ich sagen
!!Edit: Ok, Links wären vermutlich nicht verkehrt:
Gratis-Song: http://t.opsp.in/p0ctR
Album bestellen (Digital oder physisch (+Digital dazu): http://virgildonati.spinshop.com/ -
Virgil Donati - In This Life
Ein Muss für jeden Drummer, würd ich mal sagen!! -
Wow, so rein von den Namen her, die man hier aufgelistet bekommt, fühle ich mich an B- und C-Movies erinnert und
würde Splatter- oder Low-Budget-Musik erwarten
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Und ja, es stimmt, es gibt heute
viele Drummer die technisch versierter sind und
auch viel schneller spielen können als der Ringo
damals es tat und heute tut.
Es gab schon damals - und schon vor ihm - bessere Drummer als er es war...Ich bin jetzt kein Ringo- oder Lars-Fan, aber man darf auf keinen Fall vergessen, dass die beiden
Herren nicht bloss auf ihr Getrommel zu reduzieren sind. Die waren zur rechten Zeit am rechten
Ort, machten die ganze Arbeit des Aufbauens, Komponierens, Tourens, Tourens, Tourens, machten
ihren Job offenbar auch menschlich gut in den jeweiligen Bands, etc etc.Da steckt mehr dahinter als Schlagzeugtechnik und musikalische Genialität, wenn man in einer
derartig grossen Band mit von der Partie ist!! -
Ne gute Sache, mit Spitzenplayalongs.
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Was ist eigentlich ein technischer Drummer?
Polarisierend: Ich meine, das kommt daher, dass gewisse Leute Drummer X als überschätzt und daher in unverdientem Masse populär und gefeiert betrachten.
Entweder, weil sie selber es (vermeintlich oder tatsächlich) besser können, oder weil sie selber den besseren Geschmack haben und auf den viel besseren
Drummer Y stehen.Meine Erkenntnis zum Thema "wer ist besser": Je mehr ein Drummer seine eigenen Persönlichkeit und seinen Ausdruck hat, desto schlechter kann man ihn
vergleichen, desto weniger anfällig ist er für "aber X ist besser als er". Je weniger kreativ ein Drummer agiert, oder man vor allem blosse geübte Patterns und
Figuren von ihm hört (-> ist das, was manche als "technischen Drummer" bezeichnen..
?), desto leichter kann man ihn bzw seine Darbietung einschätzen,
einstufen und vergleichen, weil er sich sozusagen auf nacktes Handwerk reduziert.**Diskussion abgeschlossen**

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Ich finde die Videoqualität ganz in Ordnung für ein Youtube-Video. Und überhaupt, wieso wird diese hier derart kritisiert?
Weil eine solche Post bzw ein solches Video hier einfach kritisiert werden muss?
Weil sonst keine Kritikpunkte gefunden werden?Wer verlangt denn eine Weltklasseperformance und eine Weltklassepräsentation? Wir kennen doch alle Youtube...!
Am erstaunlichsten finde ich eigentlich, dass dies überhaupt eine Diskussion wert ist, ehrlich gesagt. Da wird die Welt
wirklich zu einem Wohnzimmer. Würden alle diese Videos durchdiskutiert werden, hätten wir wohl alle für den Rest
unserer Leben genügend Arbeit, und zwar 24h täglich. -
Auf jeden Fall hier eine tolle Sache, die Herr Masshoff tut:
http://www.bonedo.de/artikel/e…shop-mit-earl-harvin.html
(Falls dies im DF nicht bereits behandelt wurde/wird)
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Na auf jeden Fall würde ich vorschlagen, regelmässig auf sinnvolle Weise mit Metronom zu üben, um die innere Uhr
zu stärken! Wenn du nämlich live merkst, wann du schneller wirst, ist das schon fast die halbe Miete.Eine andere Möglichkeit wäre in einer Probe mit Klick zu spielen, entweder nur du als Drummer, oder sogar die
ganze Band. So werden sich vermutlich Tendenzen feststellen lassen, wer zieht. Möglicherweise ist ein anderer der
Band der grösste Tempoanzieher, und du gehst einfach mit...? Auch das muss man erst mal hören und sich dessen
bewusst sein, dann kann Abhilfe geschaffen werden.Jedenfalls kommt man wohl nicht drum herum, eine gewisse Distanz und Lockerheit beim Livespielen zu bewahren,
und nicht vollkommen den Verstand abschalten und die Gefühle überhand nehmen lassen
. Ansonsten leidet die
musikalische Performance, was dann wiederum bei Publikum NICHT die gewünschten Gefühle hervorrufen wird...!
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Endorsements:
http://www.bermudaschwartz.com/endorsement/ (Englisch) -
Virgil Donatis Performance in Bunny Brunels Version von Stratus macht mich richtig verrückt!
Eine meiner Lieblingsperformances von ihm; diese Fills..............!!! -
Ich mag es, wenn sie vom Pitch her anders ist, aber ähnlichen Klang-Charakter hat. Allzu "poppige" oder dünne Sidesnare-Sounds
mag ich nicht so, das klingt für mich jeweils wie ein Fremdkörper, fehl am Platz und künstlich aufgesetzt. -
Spontane Definition (auch wenn dieser graubärtige, greise Fred offensichtlich wieder ausgegraben wurde...):
Fusion ist, wenn man mit Jazz-Attitüde Funk, Rock und Latin spielt. "Fusiongrooves" kann man meiner Meinung nach
etwa so schlecht definieren und festmachen wie "Jazzgrooves", da beide Stile von Variation und Interaktion leben,
und sich nicht über gewisse Pattern definieren (auch wenn es natürlich z.B. das klassische Ride-Swing-Pattern gibt etc) -
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Dein Avatar ist gelb unterlegt, das heißt eigendlich Themenstarter
Wieder was gelernt heute, danke!