Das "Hauptmerkmal", welches ich umgesetzt hätte, hätte ich was abgegeben, hat bisher aber noch niemand gebracht.
Das da wäre? ![]()
Das "Hauptmerkmal", welches ich umgesetzt hätte, hätte ich was abgegeben, hat bisher aber noch niemand gebracht.
Das da wäre? ![]()
Vor vielen Jahren nahm ich damals sogar per MiniDisc-Rekorder auf für mich, mittels eines kleinen Sony-Mikrofons.
Auf dem Laptop hatte ich Garageband laufen, den Backingtrack als eine Spur, und auf eine zweite Spur nahm ich
über das Laptopmikrofon direkt das Drumset auf
.
Anschliessend übermittelte ich irgendwie die Aufnahme auf dem MiniDisk (die qualitativ besser und vom Standort
her ausgeglichener war als das natürlich völlig übersteuerte Laptopsignal) irgendwie auf den Laptop und als dritte
Spur ins Garageband. Die Laptop-Mikspur benutzte ich quasi als Synchronisationsguide und richtete die MiniDisk-
Aufnahme so genau wie möglich danach. Für meine ersten Gehversuche reichte das tipptopp aus
.
Bevor ich meine ersten Mikrofonversuche gemacht habe, habe ich mit Vorläufern des Zoom Q4n gebastelt, zum Beispiel
das Audiosignal des Tracks gesplittet, einmal per Kopfhörer auf meine Ohren, gleichzeitig per Minijack-Kabel in den
zusätzlichen Line-Eingang des Handyrecorders.
Man kann sich auch statt eines Videomodells etwas noch Günstigeres suchen wie diesen reinen Audiorecorder, der auch
schon einen Eingang hat:
Oder die berühmte H4-Reihe (waren auch schon einiges teurer):
Dieses Teil kann auch tatsächlich als Interface verwendet werden. Aber all diese Zoom-Handy-Recorder haben den
Vorteil, dass man, wenn man möchte, vollkommen ohne zusätzliche Mikrofone auskommen kann.
Mein erstes Mikrofon war dann ein Bassdrum, das ich mir an den Zoom gehängt habe (diejenigen, die einen dafür
nötigen Kombi-Eingang XLR/Jack haben, können dann entsprechend mehrspurig aufnehmen), damit ich zum Sound
der kleinen Kondensatoren zusätzlichen Wumms hatte.
Die andere Option wäre ein Handyrecorder wie der Zoom Q2n, den ich selber sehr schätze, um Proben oder Konzerte für mich aufzunehmen:
Voraussetzung wäre hier, dass der Backing Track nicht über Kopfhörer, sondern (ausreichend starke) Lautsprecher läuft. Der Recorder muss
einfach gut platziert werden (ausprobieren):
a) für eine gute Balance des Schlagzeugs – präsente Bassdrum und Snare, Becken nicht zu laut
b) für eine gute Balance zwischen Schlagzeug und Backing Track.
Reicht qualitativ vollkommen für ein Feedback an sich selbst
.
PS: Sich aufnehmen ist sehr wertvoll fürs Lernen und Sich-Verbessern, das kann gar nicht genug empfohlen werden! Auch das Aufnehmen
des Schlagzeugs allein, ohne Musik dazu, ist schon massiv lehrreich, allerdings natürlich nur, wenn man sichs dann auch wirklich aufmerksam
anhört UND das, was einem aufgefallen ist, entsprechend berücksichtigt und versucht umzusetzen
.
Ich habe vor Jahren mein Sonor Delite an einen jungen Deutschen verkauft, der mit seinem Vater höchstpersönlich zu
mir in die Schweiz fuhr und das gute Stück abholen kam
. Vielleicht ist er ja im Forum???
Wenn man diesen Fred so liest, könnte man sämtliches Vertrauen in Onlineanzeigen verlieren
!
Wahnsinn, was dieses kleine Becken für einen Bass liefern kann...
Was bringen uns also bis zur Perfektion getriebene Audio-Demos?
Meine Referenz ist immer mycymbal.com bzw. memphisdrumshop bzw. kommen bei Youtube-Suchen ohnehin immer ihre Videos prominent vor.
Erstens haben sie seit einiger Zeit einen absolut grandiosen Demo-Drummer (dunkler Hautfarbe, als Erkennungsmerkmal) und zweitens klingen
ihre Videos für mich sehr "ehrlich" im akustischen Sinne. Zumindest kann ich mir immer eine sehr gute Vorstellung machen, die mit meinen
persönlichen Erfahrungen gut übereinstimmt.
Habe auch schon mal eine Session hinter mir, bin aber noch nicht ganz zufrieden und versuche, noch Zeit für mehr Versuche zu finden.
Ich möchte auch, wenn ich es zeitlich unterbringe
.
Vor der Länge des Stücks habe ich etwas Respekt.
Wer liebt nicht den guten alten Shad Smith!
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Yes! Lettieri macht auch Halt in der Schweiz (Rorschach am Bodensee, kleine Location allerdings) – bin mir am Überlegen, hinzugehen! Sicher top!
Haha
! Wäre schön!
Gestern war dann Tord Gustavsen Trio dran, wärmste Empfehlung!!!
Den Kontrast Tesseract – Tord Gustavsen innerhalb von zwei Wochen feiere ich übrigens sehr, irgendwie funktionierts für mich super
.
Todd Sucherman erzählt in seinem Back-to-Sonor-Interview bei rund 20 Minuten, wie er als Kind (9-jährig oder so?)
das Signature-Set bestaunt und gedacht/gewusst hat, dass so was finanziell einfach jenseits aller Möglichkeiten
liege.
Ich meine auch, dass das jetzt nicht etwas Neues ist. Und die Jubiläumsangebote sind entweder offensichtlich nicht
für Otto Normalmusiker gedacht, ODER Material- und Herstellungskosten sind einfach so dermaßen teuer – oder
beides
.
Und wie schon oft erwähnt hier von verschiedenen: DW sagt auch stets horrende Preise an und kann aber anders
als Sonor qualitativ nicht entsprechend überzeugen (und – subjektive Meinung – klanglich und optisch sowieso nicht).
Tesseract diesen Samstag
Oh, mein Basser hat mich auch für nächsten Monat in Leipzig eingeladen. Ist zwar nicht ganz meine Sparte aber ich lass mich da gerne überraschen und genieße auch generell Livemusik.
Zum Thema:
Auch in Leipzig im Mai spielen Team Scheiße. Hab die Karte zwar noch nicht, das wird aber alsbald nachgeholt.
ZitatIst auch nicht meine hauptsächliche Sparte, aber ich fands so faszinierend vor einem Jahr (quasi selbe Tour),
dass ich es mir gerne nochmal reinziehen will
. Freue mich z. B. auf eine meiner Lieblingspassagen ab
2:20 bei "War of Being"
.
Es war aber trotzdem wieder saugeil
! Ich würd gleich nochmals gehen!! Die Typen wissen ganz geil zu rocken
und djenten!!
Es hilft vielleicht, wenn du die Musik kennst. Anspieltipps The Grey und War Of Being (wobei sie Ersteren gestern
leider nicht gespielt haben), Natural Disaster und Juno kommen auch.
Ist auch nicht meine hauptsächliche Sparte, aber ich fands so faszinierend vor einem Jahr (quasi selbe Tour),
dass ich es mir gerne nochmal reinziehen will
. Freue mich z. B. auf eine meiner Lieblingspassagen ab
2:20 bei "War of Being"
.
Ich glaube, das ist eher eine Frage des unweigerlichen Pendelns aller Dinge. Trends lösen Gegentrends aus,
und die Rückkehr in vergangene musikalische Zeiten hat aus meiner Sicht mehr mit optischer und klang-
ästhetischer Hipness zu tun als mit einer vergleichenden Qualität an sich.
Ich wage sogar zu behaupten, dass früher eher vieles objektiv schlechter war, und ich denke da vor allem
an Aufnahmetechniken bzw. -möglichkeiten. Subjektiv ist es dann tatsächlich wieder Geschmackssache,
aber vielleicht eben erst jetzt im Nachhinein, da man Vergleichsmöglichkeiten hat.
Der Hang zu Vintage mag vielleicht auch davon profitieren, dass einem die ganzen Überproduktionen
und mehr und mehr im Prinzip zusammengefakten und -gebastelten Recordings auf die Nerven gehen?
Anika Nilles' Cowbell würde mich tatsächlich noch interessieren, der Sound scheint mir irgendwie ziemlich 808-artig zu sein oder so,
da ließen sich doch bestimmt lustige Dinge damit anstellen
!
Ob das Konzept Cowbell über der Snare in der Praxis (für mich) gut taugt, müsste sich zeigen ... Auch mikrofoniertechnisch.
Dieselbe Frage stelle ich mir auch bei Benny Grebs Foot Tambourine - könnte live davon abhängen, ob eine Mikrofonierung
gut machbar ist oder nicht. Schellenringe auf etwa Snarehöhe und höher sind ja meist kein Problem für die Overheads und
setzen sich gut durch, aber dort unten am Rand des ganzen Aufbaus bin ich mir nicht so sicher ...
Tesseract diesen Samstag
Tord Gustavsen Trio Ende Januar
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On The Virg ist eine meiner Klassiker unter den langjährigen Lieblingsalben
!
Muss ich a) mir unbedingt wieder mal anhören und
b) mal in deine Videos reinschauen und -hören! Optisch bist du auf jeden Fall
schön nahe beim Virgil zu Pearl-Zeiten, so auf den ersten Blick
.
Man muss da differenzieren – es gibt (mittlerweile) die Doku und das Interview: