Beiträge von st_b

    Ich bin verwirrt: Da fragt einer nach einem Upgrade zu einem vorhandenen Phonic und Export und will dazu bis zu 3000,- für ein reines Shellset ausgeben - gerne richtig gut und wertig und viele Trommeln. Und dann ist die Empfehlung ein Stage Custom in neu??

    Nun ja, so ganz eindeutig nach Update klingt die Fragestellung für mich nicht. Ich hab eher den Eindruck, als will da jemand einfach mal was neues um sich zu motivieren und es soll möglichst umfangreich sein. Daher meine Gebrauchtes-Stagecustom-Idee.

    Aber wie ich auch schrieb steht absolut nichts gegen einen Neukauf und natürlich auch nichts gegen was höherwertigeres.

    Ich seh das ähnlich.

    In dem Thread sind jetzt ein paar gute Vorschläge drin. Bei 3000 € Budget und der Absicht, das neue Set einige Zeit oder gar für immer zu behalten kann man durchaus auch überlegen neu zu kaufen.


    Ansonsten noch ein Gebrauchttip:

    Bei drums-direkt.de steht ein Yamaha Stage Custom drin. Klar- ist kein Pearl Masters, aber ich fand die immer gut, wenn ich auf einem spielen durfte. Konfiguration ist 24/8/10/12/16. Das Finish ist klassisch schwarz - da könnt ich mir schon vorstellen, dass man über kurz oder lang noch ein zweites, farblich passendes, Set am Gebrauchtmarkt mit einer 22er BD und einem 14er Tom findet. Dann hat man 2 verschiedene Bassdrums und 5 Toms von 8" bis 16" in Zweierschritten. Und das ganze wahrscheinlich für so um die 1000€ (für den Fall, dass man eben doch nicht gleich 3K herlegen will).

    Nimmt eigentlich noch jemand Demos mit einem Kassettenrekorder auf?

    Ich hab in meiner Berlin-Zeit mit dem Songwriter Michael Brinkworth gespielt, der hat das gelegentlich gemacht.

    Der Track 7 (How You Gonna Love) von diesem Album (

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    ) wurde dann im Wohnzimmer auf nem 4-Track-Taperecorder aufgenommen.


    Ich nehme selber zwar digital auf - Focusrite Clarett via USB in meinen Laptop - und bin damit auch vollkommen zufrieden. Aber das Arbeiten mit Tape hat irgendwie schon was. Da schwingt einfach was nostalgisches mit und die Arbeitsweise ist auch ne andere.


    PS: da macht doch die neue Forensoftware aus meinem Link gleich den Player in den Beitrag... jetzt bin ich überrascht ^^ cool.

    Ich habe ihn auch vor ca. einem halben Jahr eher zufällig auf Youtube entdeckt und frage mich, warum er nicht in den U.S.A. lebt und werkt. ihm stünden dort alle Türen offen, um mit all den Größen des Business zu spielen.
    Stattdessen hier mit irgendwelchen Top40 Bands Galas spielen und wohlmöglich noch an der Musikschule unterrichten.

    Nun soll es ja Leute geben, die wollen genau das - in gut gebuchten Top 40 Bands spielen und unterrichten. Wenn man sein Handwerk beherrscht und ein angenehmer Zeitgenosse ist, kann man da auf lange Sicht in Zentraleuropa ein gutes Leben führen (zumindest war das vor Corona so und hoffentlich wirds auch mal wieder so). Und auch wenn man mit großen Namen spielen will oder selber Projekte startet und seinen eigenen Weg gehen will gibt's bei uns gute Möglichkeiten dafür - und es ist ja bei den Amis auch nicht so, dass an jeder Ecke ein gut bezahlter und cooler Gig lauert für den nicht schon etliche Musiker anstehen.

    Es gibt immer Pros und Cons für sowas, das gilt auch für den Versuch, in die USA zu gehen. Das muss jeder für sich selber abwägen und ich verstehe Leute, die das versuchen genau so gut wie diejenigen, die das nicht interessiert.


    Unabhängig davon... Schon mal probiert ein Arbeitsvisum für die USA zu bekommen? Da kannst du so geil spielen wie du willst, it ain't easy.

    Zum Einen ist das natürlich ziemlich faszinierend, dass sowas heutzutage offensichtlich in vernünftiger Qualität machbar ist und ich sehe da durchaus super Möglichkeiten zum üben und einfach Spaß haben.


    Zum Anderen muss ich mich da schon fragen, wie ist das mit den Rechten und auch den Finanzen?

    Nach Jahren immer stärker schwindender Einkommen für Musikschaffer muss man jetzt auch noch einfach hinnehmen, dass eine App die eigene Produktion in ihre Einzelteile zerlegt und sie jedem der will zur Verfügung stellt. Gefragt, ob die das mit meinem Song machen dürfen, wird man vermutlich nicht und ob man denn finanziell mitschneidet weiß ich jetzt nicht mit Gewissheit, wage es aber zu bezweifeln.


    Außerdem:

    Normalerweise bin ich eher genervt von dem an manchen Stellen mittlerweile deutlich übertriebenen Datenschutzwahn im Internet. Hier jedoch muss ich feststellen, dass auf der Seite der Firma sowohl der Link zu den Nutzungsbedingungen als auch der zur Datenschutzrichtlinie auf nicht vorhandene Seiten führt.

    Gerade bei einer Software, die fremdes geistiges Eigentum derartig verarbeitet und jedem zur Verfügung stellt, sehe ich da schon ein bisschen ein Problem.


    nörglnörglnörgl ;)

    Eine Frage hab ich:

    Die Funktion, die Suche nur auf ein einzelnes Thema anzuwenden, gibt's nicht mehr oder find ich das nur grade nicht?

    Das war schon da, ich hab eben aber nochmal etwas umgestellt. Davor hat die erweiterte Suche alles durchsucht und rechts die Ergebnisse im Thema angezeigt. Jetzt ist's erstmal nur im jeweiligen Ort, wenn man auch woanders suchen will muss man vorne den Kontext umstellen.

    Super, vielen Dank für die Mühe!

    Hallo in die Runde.

    So langsam habe ich mich an di neue optische Umgebung auch gewöhnt. Hab mich anfangs mit dem geringeren Kontrast etwas schwer getan, aber mittlerweile komm ich klar ;)


    Eine Frage hab ich:

    Die Funktion, die Suche nur auf ein einzelnes Thema anzuwenden, gibt's nicht mehr oder find ich das nur grade nicht?


    Beste Grüße

    Wie nimmst du denn deine Drums auf? In einer DAW?
    Ich würde dann einfach den Song, zu dem ich dazuspiele, vor Beginn in eine Spur in der DAW ziehen. Dann brauchst du auch kein anderes Programm mehr nebenher laufen zu haben und da sollte es auch keine Synchronitätsprobleme geben.

    Ich tippe da auch eher auf ein automatisches Regulieren bei zu hohen Pegeln, kenne das Verhalten von manchen Kameras.
    Das Problem liegt hier vermutlich auf Seiten der Schüler. Ich würde empfehlen, mit ihnen mal die beiden in m_tree's Link vorgeschlagenen Problemlösungen auszuprobieren.
    Falls manch ein Schüler auch von einem Desktop-PC aus arbeitet könnte eine ähnliche Einstellung auch in den Einstellungen von eventuell angeschlossenen Webcams zu finden sein.

    Ich kann dir einen Song von meiner Band anbieten, da haben wir eine Drumless Version frei zum Download und zur freien Verwendung. Wir möchten dann nur gerne erwähnt und vielleicht verlinkt werden.
    https://soundcloud.com/noyzrmu…ee-to-use-for-drum-covers
    Das ist trommelbefreit. Das Original findest du im selben Kanal oder überall sonst unter Noyzr - Symptoms.


    Es sollte demnächst ein neuer Song kommen, da werden wir vielleicht auch ein Drumless zur Verfügung stellen.

    Also verschiedene Aufnahmen zusammenzuschnippeln (falls es das ist, was du mit cutten meinst) ist auf jeden Fall mit einer DAW am Computer deutlich angenehmer und übersichtlicher als mit so 'ner Kompakt-Recordinglösung.
    Du kannst dir ja mal so ein Tascam DP 24 bestellen und wenn du damit zurecht kommst... super.
    Allerdings glaube ich, dass es deutlich unkomplizierter ist, in ein Audio Interface zu investieren (z.B. das schon erwähnte Focusrite Scarlett oder Ähnliches). Die kommen meist schon mit Light-Versionen einer DAW, mit der du loslegen kannst. Alternativ kann ich und bestimmt noch viele andere hier Reaper empfehlen - kann alles und ist günstig bzw. muss man erstmal nicht mal zahlen, wenn man nicht will.
    Als BD Mikrofon würde ich kein SM57 nehmen, sondern schon eines, das als BD Mikrofon konzipiert ist. Dann noch zwei Overheads dazu und du bist gut ausgestattet für vernünftige Aufnahmen.

    Klassiker für Hand-Fuß-Kombinationen wären New Breed


    The New Breed von Gary Chester war für mich einer der größten Lernerfolge überhaupt.


    Meiner Meinung nach kein "Technikbuch", wobei man durch die etlichen Kombinationen und verschiedenen Figuren, welche man letztendlich mit jedem Glied spielt, mit seinen Bewegungen schon sattelfester wird. Eher in der Kategorie Unabhängigkeit einzuordnen.
    Für mich war der Haupt-Zugewinn durch dieses Buch jedoch konstantes Spiel und einfach nur gut und tight zu grooven.


    Damit du dir vorstellen kannst, wie man mit dem Buch in etwa arbeitet:
    Es gibt etliche Ostinati - "Loops" welche 3 deiner 4 Gliedmaßen beschäftigen. Und dann gibt's ich glaub 10 Reading-Seiten mit einer Stimme. Diese wird dann mit dem 4. Glied gespielt. Jede Seite spielst du glaub ich 5 mal durch und singst dazu mal den Click und dann jede einzelne "Stimme" ( Hand re, Hand li, Fuß re, Fuß li). Das ganze passiert recht langsam und sehr genau.
    (Ich hoffe, ich hab mich da jetzt richtig erinnert und keinen Mist erzählt)


    Falls es doch einfach eine "reine" Technikfortbildung sein soll, kann man sich auf jeden Fall mal Jojo Mayer's Secret Weapons For The Modern Drummer DVDs auschecken. Ausgabe 1 ist für Handtechnik, Ausgabe 2 für Fußtechnik.

    Deine Fragen wundern mich jetzt aber schon... Versteh mich nicht falsch, wird beim "Drumtrainer Berlin" nicht auf diese Themen wie Vermarktung, Erwerb des Lebensunterhalts und den Industrie geflogenheiten focosiert?
    Bei der Menge Geld die man da lässt...


    Stimmt, da lässt man ne Stange Geld liegen [Mir war's das wert und es hat sich auch rentiert, da es mir neben der Ausbildung auch Jobmöglichkeiten eröffnet hat - das an dieser Stelle nur als Nebenbemerkung]. Hab grad aus Interesse mal nachgesehen, was das denn derzeit so kostet. Als ich dort studiert hab hat mich das nicht so viel gekostet, dafür war's noch etwas anders aufgebaut. Wir hatten damals die Wahl zwischen zwei Kursen und ich hab mich für die "nur Schlagzeugspielen" Variante entschieden und zusätzlich einen Pädagogikkurs gemacht. Die andere Variante, die zur Auswahl stand hatte einen Businessteil dabei, hab ich aber eben nicht gemacht, ich wollte einfach Schlagzeug spielen :D
    Faierweise sollte ich auch erwähnen, dass auf meine Anfrage hin wir damals dann einen kurzen Crashkurs zu dem Thema dazubekommen haben. Leider waren die meisten meiner Kommilitonen da nicht so interessiert dran und deshalb gab's da nicht sonderlich viel.


    Das Grundprinzip ist mir glaub ich schon einigermaßen klar. Als reiner Musiker hab ich natürlich kein Recht an der Urheberschaft, sondern kann eben nur meine Mitwirkung am Werk melden (Leistugsrecht). Der Komponist und Texter hat das Urheberrecht.
    Es ist glaub ich einfach nur oft diese Grauzone, die mich manchmal etwas verwirrt, quasi wo hört das Musikersein auf und wo fängt das Mitwirken am Songwriting an.
    So wie dein Beispiel hier:

    In der Regel bekommen Produzenten Anteile an den Rechten, dass musst du dann aber aushandeln. Die Industrie (Plattenfirma) delegiert oft einen Produzenten, der dann im Plattenvertrag schon mit Anteilen versehen wird.

    Das klingt schon nach 'nem Fall, in dem jemand als Produzent für seine Arbeit als ebensolcher bezahlt wird und dann oben drauf noch eine Beteiligung am Urheberrecht bekommt. So ähnlich wie mein Szenario 3.


    Ich glaube mich auch vage an ein Interview oder eine Diskussion zu erinnern, in welcher es um eben solche Aspekte ging. Dass z.B. der Produzent womöglich mit der Auswahl der Sounds (etwa in modernen Popproduktionen) schon so viel Einfluss hat, dass ihm ein Anteil an der Urheberschaft zustehe, obwohl er nichts im klassischen Sinne geschrieben hat.
    Oder man denke an das Beispiel eines Clyde Stubblefield, welcher uzählige male gesamplet wurde, aber nie wirklich was davon hatte, außer dass man irgendwann seinen Name kannte, weil er eben keinen Urheberrechtsanspruch hatte. Das hatte schon auch für Diskussionen um die Verteilung der Rechte gesorgt. Klar, sowas ist ein Spezialfall. Und ich hab jetzt auch nicht große Angst, dass meine Beats etliche male gesmplet werden, außer von mir selber :D
    Auch glaub ich mich bei einer Produktion daran zu erinnern, dass es im Raum stand bei ein oder zwei Musikern, ihnen Songrechteanteile zu geben - ich glaub weil die Bezahlung sonst nicht so toll war. Weiß aber die genauen Umstände nicht mehr und das Ergebnis auch nicht.


    Anderes Beispiel (das es so schon gegeben hat, jedoch dann im Sand verlaufen ist ohne dass ein fertiges Produkt entstand):
    Jemand tritt an mich heran, ob ich nicht einen Beat für ihn hätte oder erstellen kann. Es geht um Hip Hop. Er würde dann andere Instrumente und Vocals drüberlegen. Das Gegenüber ist kein Fremder, vielleicht sogar ein Freund, oder aus irgendeinem Grund klingt das Projekt für mich spannend und ich lass mich drauf ein. Ich mach also einen Beat, an den Drums, am Computer mit ein paar schönen Effekten und Spezialsounds, wie in dem Genre halt nicht unüblich.
    Im klassischen Sinn hab ich jetzt weder Text noch Akkordfolge oder Melodie beigesteuert. In so einem Fall wäre ein Anteil an der Urheberschaft schon legitim, oder wie seht ihr das?
    Natürlich sollte das vorab besprochen werden, sonst gibt's eh nur Streit.


    Wahrscheinlich gibt es einfach allemöglichen Szenarien. Am Besten einfach vorab ausmachen, was Sache ist, sobald im Raum steht, dass man eben mehr ist als "nur" Musiker.

    Ich war mal bei einem kurzen Workshop von dem Herren. Das war allerdings nur so ein ~2 Stunden Ding bei dem man selber nicht zum trommeln kommt und er einem über die Schulter schaut.
    Ich hatte trotzdem den Eindruck, dass er wirklich weiß wovon er spricht.


    300$ für ein Video sind aber schon eine ordentliche Ansage!

    Danke für deine Antwort. So bin ich schon mal schlauer.


    Gehe ich recht in der Annahme, dass es durchaus nicht ganz unüblich ist, vorab eine Beteiligung am Urheberrecht zu vereinbaren? Dass z.B. in Szenario 3 der Produzent sagt, er macht die Arbeit für den halben Preis und möchte dafür eine Beteiligung am Songrecht?

    Hallo in die Runde.


    In den letzten Jahren kam es immerwieder mal vor, dass ich in irgendeiner Form an Musikproduktionen beteiligt war. Das reicht von einfachen Einspielen der Drums bis hin zur Mitarbeit an Production.
    In vielen Situationen waren das Settings, in denen keine Label oder Manager oder dergleichen involviert waren. Dementsprechend wenig wurde natürlich auch über Aufteilung der Rechte an Song und Aufnahme gesprochen.
    Das ist ok und ich hab kein Interesse diese Themen bei vergangenen Aufnahmen aufzurollen. Allerdings gibt's ja auch eine Zukunft und da möchte ich gewisse Dinge möglicherweise vorab klären. Daher möchte ich einfach mal fragen, wie ihr das so handhabt?


    Hier mal drei Szenarien:


    1)
    Angenommen ich werde gefragt, ob ich mit einem Sänger einen Song aufnehmen will. Ich werde für die Arbeitszeit auch normal bezahlt. Man sagt mir, wie in etwa man sich meinen Part vorstellt bzw. hat schon eine Demo.
    Ich spiele das also ein und alle sind happy. Wenn ich das richtig verstehe hab ich dann natürlich keinen Anteil am Songwriting (das wäre das englische Publishing Right oder?), jedoch am Leistungsrecht (entspricht das dem englischen Master Right?). Stimmt das so?


    2)
    Ähnliche situation wie bei 1). Ich werde wieder für meine Arbeitszeit bezahlt und gefragt, ob ich bei der Songaufnahme mitwirken will.
    Der Song ist, was Vocals (Text und Melodie) und Akkordfolge betrifft, schon geschrieben. Jedoch kommen dann von meiner Seite noch eine Bassline oder eventuell eine Leadgitarre und natürlich ein Groove dazu.
    Als ausübender Musiker hab ich, so denke ich, wieder ein Recht auf Anteile am Leistungsrecht. Wäre ein gewisser Prozentsatz am Songwriting in so einem Fall auch gerechtfertigt?


    3)
    Jemand kommt zu mir mit einer Demo - Akustikgitarre und Gesang - und will, dass ich die Produktion bis hin zum fertigen Song übernehme. Wieder werde ich für die Arbeitszeit bezahlt.
    Es wird alles von mir eingespielt (mit Ausnahme des Gesangs natürlich), ich schreibe die Parts aller Instrumente, nehme selbst auf und mische ab. Im Grunde liegt die gesamte Produktion in meinen Händen.
    Liege ich mit der Vermutung richtig, dass dann was das Leistungsrecht angeht der größte Teil bei mir zu verorten ist (eben alles außer dem Einsingen der Vocals). Wäre in dem Fall ein deutlicher Anteil am Songwriting auch gerechtfertigt?



    Mir ist klar, dass vieles hier eine Ausmachungssache unter den Beteiligten ist. Aber es gibt bestimmt gewisse Richtwerte, an denen sich im Musikeralltag meist orientiert wird, oder?
    Wenn ich in Zukunft an Produktionen beteiligt bin, möchte ich einfach ungefähr wissen, was ich so in etwa aushandeln kann, ohne abgehoben und unverschämt zu sein, jedoch möchte ich auch nicht über den Tisch gezogen werden.


    Wenn jemand ein gutes Buch kennt, das in diesem komplexen Gebiet des Musikrechts einen guten Überblick verschafft, freue ich mich auch gerne über eine Empfehlung.
    (Die kann man auch gerne in dem Thread posten: Buch für Musikrecht)


    Also bitte her mit euren Erfahrungen.


    Beste Grüße
    Stefan

    Hallo in die Runde.


    Kann jemand ein gutes Buch zum Thema Musikrecht empfehlen?


    Dass das Thema sehr komplex ist, ist mir bewusst - wär schön wenn das Buch trotzdem nicht ein Jurastudium voraussetzt, um es zu verstehen.


    Vielleicht weiß auch jemand was halbwegs aktuelles, bei dem auch auf moderne Szenarien der Musikproduktion und Rechteaufteilungsmöglichkeiten eingegangen wird (man denke z.B. an die immer wichtiger werdende Rollen von Produzenten und Beats).


    Wer also was empfehlen kann, womit man sich einen einigermaßen vernünftigen Überblick verschaffen kann... immer her mit den Tipps!


    Greets
    Stefan