Beiträge von st_b

    Hallo in die Runde.


    Gibt's hier zufällig jemanden, der in Ableton das Videotool RokVid benutzt?

    Das ist ein Max for Live Plugin, mit dem man eine Handvoll Videoeffekte live steuern. Allerdings muss dazu das Video leider in den Effekt selbst hineingeladen werden und nicht in eine Spur in der DAW. Nun hat der Effekt auch sein eigenes Videofenster und das ist eben nicht das Videofenster, das man bekommt, wenn man ein Video in eine Spur lädt. Somit lässt sich leider auch kein Video mit den verwendeten Effekten exportieren.


    Scheinbar ist RokVid als Live-Video-Tool konzipiert. Hat jemand ne Ahnung, wie ich das Ergebnis als Videodatei bekommen kann?


    Beste Grüße

    Stefan

    Da gibt's meiner Meinung nach nicht wirklich das Sinnvollste.

    Kann man machen, muss man aber nicht. Und wie man das dann macht hängt vermutlich vom Tempo und Feeling des gespielten Rhythmus/Songs ab.

    Man sollte nur aufpassen, dass man sich das nicht so angewöhnt, dass man nicht mehr anders kann. Man sollte sich nämlich bewusst sein, dass das den Klang der Hihat durchaus beeinflussen kann.

    Schade!

    Ich durfte vor etwa 4 Jahren mal für einen Stones Tribute Abend über 30 ihrer Songs lernen, das war sehr cool und der Gig auch.

    Honky Tonk Women hat seit etlichen Jahren einen fixen Platz in unserer Coverband und ich liebe es jedes mal aufs neue, diesen unglaublich coolen Groove einfach mal ne Zeit lang alleine zu spielen bevor dann die Gitarre reinschneidet!

    Hoffentlich hat deine BD keinen allzugroßen Schaden genommen! Wenn ich mir die Bilder so ansehe würde ich aber mal davon ausgehen, dass das Ding nicht über den Jordan ist und - wenn dann wieder trocken - weiterhin schön bumm macht.


    Kellerräume und starke Regenfälle sind einfach ne kack Sache. Wenn man sich das Wettergeschehen derzeit so ansieht, ist es vermutlich keine blöde Idee bei Unwetterwarnungen seine Instrumente (und natürlich auch Anderes) in Sicherheit zu bringen.

    Nachdem ich das hier überflogen habe, hab ich eigentlich nur einen Tip für dich:

    Nimm Unterricht bei einem vernünftigen Lehrer in der Analogwelt.


    Die Chancen stehen glaub ich nicht schlecht, dass dir hier im Forum jemand einen vernünftigen Lehrer empfehlen kann, wenn du uns sagst in welchem Gebiet der denn sein müsste.

    Natürlich alles ohne Gewähr, aber damit bist du ziemlich sicher besser bedient als mit deinem Onlinekurs.


    Um auch auf deine Eingangsfrage noch zu antworten:

    Ja, natürlich man kann 1/16 Noten mit einer Hand spielen.

    Ja, das kann man mit der Up-/Downstroketechnik machen. Man kann das aber auch anders machen, je nach Tempo und dem Können des jeweiligen Drummers.

    Außerdem: Diese Kombinationstechnik aus Up- und Downstroke macht durchaus Sinn; du hast da nicht nach einem Monat Schlagzeugspiel einen Fehler entdeckt, den abertausende von Drummern in der Vergangenheit gemacht haben und immer noch machen. Du bist nur noch nicht so weit, dass du damit umgehen kannst.

    Zusatzantwort:

    Du solltest dich noch nicht mit einhändigen 1/16 Noten mit Up-/Downstroke beschäftigen. Da gibt's noch ein paar Baustellen und deutlich Wichtigeres davor.


    Viel Erfolg mit deinem Schlagzeugspiel ;)

    Was du brauchst nennt sich "Unabhängigkeit" bzw. in der englischen Variante "Independence" - da wirst du fündig werden.


    Da geht's um nix anderes als dass du mit deinen einzelnen Gliedmaßen unabhängig voneinander spielen kannst. Wenn man das dann mal einigermaßen drauf hat kann man locker solche Variationen in sein Spiel einbauen.

    Es gibt ne Menge Übungsmaterial dazu, besonders aus dem Jazz- und Latinbereich würd ich mal sagen.

    Also ich spiele immer gerne mal etwas mit meinem Setaufbau im Proberaum rum und auch mit den Stimmungen. Da hätte ich wenig Lust das jedesmal abzubauen und roadtauglich zu stimmen nur um es am nächsten Tag wieder rückgängig zu machen.

    Daher habe ich mehr als nur eine Ausstattung, jedoch nicht in der gleichen Ausführung, aber so dass ich ohne zu viel im Proberaum abbauen zu müssen eine roadtaugliche Variante habe.

    Also entweder hat das E-Drum Modul wie Korki schon schrieb einen Line-Eingang (der eventuell auch Mix In, Audio In oder Aux In heißen kann), an den kannst du dann einfach was anstöpseln.

    Die andere Option ist die von trommla mit eben einem kleinen Mischpult. Z.B. so eines hier:

    Behringer Xenyx 802 Mixer – Thomann Österreich

    Da schließt du dann an einen Kanal das E-Drum an und auf einen anderen den Laptop/Smartphone/wasauchimmer. Beide Kanäle lassen sich seperat in der Lautstärke regeln. Kopfhörer anstöpseln und los gehts.

    Derzeit höre ich mal wieder recht viel Bob Marley und finde es ist höchste Zeit hier mal ne Lanze für Carlton Barrett zu brechen.

    Das ist für mich irgendwie unerreichtes Reggaedrumming, welches sich nicht einzig auf die Lehrbuch-Reggae-Vorgaben (die es damals sowieso noch nicht gegeben hat) stützt. Und nicht nur das Drumming... die ganze Rhythmusabteilung ist einfach Eins A.


    Kann nur jedem Reggae-Interessierten empfehlen sich mal mit den Alben Burnin', Catch A Fire und Rastaman Vibration zu beschäftigen.


    Ein All Time Classic und wirklich genial, wie ich finde:

    I Shot The Sheriff

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    Coole Sache. Bin momentan nebenbei auch so ein bisschen am rumbasteln in der Instrumentenabteilung (zwar keine Drums, sondern ein Didgeridoo), das macht einfach Spaß! Weiter so.

    Ich bin verwirrt: Da fragt einer nach einem Upgrade zu einem vorhandenen Phonic und Export und will dazu bis zu 3000,- für ein reines Shellset ausgeben - gerne richtig gut und wertig und viele Trommeln. Und dann ist die Empfehlung ein Stage Custom in neu??

    Nun ja, so ganz eindeutig nach Update klingt die Fragestellung für mich nicht. Ich hab eher den Eindruck, als will da jemand einfach mal was neues um sich zu motivieren und es soll möglichst umfangreich sein. Daher meine Gebrauchtes-Stagecustom-Idee.

    Aber wie ich auch schrieb steht absolut nichts gegen einen Neukauf und natürlich auch nichts gegen was höherwertigeres.

    Ich seh das ähnlich.

    In dem Thread sind jetzt ein paar gute Vorschläge drin. Bei 3000 € Budget und der Absicht, das neue Set einige Zeit oder gar für immer zu behalten kann man durchaus auch überlegen neu zu kaufen.


    Ansonsten noch ein Gebrauchttip:

    Bei drums-direkt.de steht ein Yamaha Stage Custom drin. Klar- ist kein Pearl Masters, aber ich fand die immer gut, wenn ich auf einem spielen durfte. Konfiguration ist 24/8/10/12/16. Das Finish ist klassisch schwarz - da könnt ich mir schon vorstellen, dass man über kurz oder lang noch ein zweites, farblich passendes, Set am Gebrauchtmarkt mit einer 22er BD und einem 14er Tom findet. Dann hat man 2 verschiedene Bassdrums und 5 Toms von 8" bis 16" in Zweierschritten. Und das ganze wahrscheinlich für so um die 1000€ (für den Fall, dass man eben doch nicht gleich 3K herlegen will).