Das ist ja herrlich, mit seinen Kommentaren ![]()
Beiträge von st_b
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Bestens. Ich meld mich dann mit dem Ergebnis. Sollte morgen oder übers Wochenende machbar sein

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Ich kann da gerne morgen im Proberaum mal ne Aufnahme machen.
Soll's so original wie möglich sein oder ist etwas Freiraum erlaubt?
Beste Grüße aus'm Lockdown
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Hallo Doktor.
Da ja hier wenig eingegrenzt ist, geb ich einfach mal meinen Input, wie ich das denn so mache.
Bei der BD kommt bei mir meistens eines dieser Mikros zum Einsatz:
Audix D6
Shure Beta 52A
Shure Beta 91A
Für die Snare:
Shure SM 57
Audix i5
Toms:
Audix D2 und/oder D4
Sennheiser E 906
Overheads:
Audix ADX 51
Gelegentlich kommt auch was anderes zum Einsatz, aber meist ist es irgendwas von dem obigen Zeugs.
Ich hab das Glück eine Tontechnikfirma in der Familie zu haben und nehme dann einfach das, was grade nicht gebraucht wird und hab mit all diesen Mikros vernünftige Resultate erzielen können.
Ich hab ein Focusrite Scarlett mit 4 Mikrofoneingängen, bin also i.d.R. auf 4 Mikros limitiert.
Wenn ich ein mehr-oder-weniger-standart-Set aufnehmen will, funktioniert das z.B. wunderbar mit 1 BD-, 1 Snare- und zwei OH-Mikros. Da findet man auf Youtube etliche Tutorials, wie man mit dieser Ausstattung gut aufnehmen kann.
Wenn du durch meinen Youtubekanal stöbern willst (siehe den Link in der Signatur), dann sind da die allermeisten Videos mit irgendeiner Kombi aus obigen Mikros gemacht.
Und wenn ich mal die Toms extra abnehmen muss und die OH's auch, kann ich mein Focusrite erweitern - entweder in dem ich externe Preamps verwende oder einfach ein Mischpult.
Wenn du nach Noyzr - Symptoms suchst (sollte eigentlich auf allen Platformen zu finden sein), dann hörst du ein Beispiel mit 6 Mikros. Wenn ich mich richtig erinnere, hab ich da ein D6 in der Bass Drum, ein i5 oder SM57 für die Snare, D2 und D4 für Toms und zweimal ADX 51 als Overheads genommen.
Ich hoffe das hilft dir ein wenig weiter.
Beste Grüße
Stefan
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Interview mit Bertram Engel
Wirklich ein paar steile Thesen aufgestellt
zu Phil Rudd, Schlagzeuganfänger, Gitarristen, Stones usw. echt geilGrade erst gesehen. Das ist ja mal n spitzen Interview!
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Hmm, also auf deinem Video sieht das genau so aus, wie das bei mir auch war bevor ich mit ASIO4All arbeitete. Das ist alles etwas seltsam.
Ich finde auch komisch, dass die USB-Energieeinstellung nicht auffindbar ist. Vielleicht kannst du dich diesbezüglich an den Windows Support wenden?
Am Besten wäre vielleicht, wenn du jemanden in deiner Umgebung kennst, der sich mit Audio und Windows auskennt und dir das mal ansehen kann.
Ich will zwar nicht ausschließen, dass ein Surface Book aus irgendeinem Grund so ungeeignet für Musikproduktion ist, aber es würde mich doch sehr wundern.
Es gibt auch von diversen DAW- und Interfaceherstellern Infos a la "Optimising Windows for Audio". Vielleicht wirst du da noch irgendwo fündig. Wobei ich leider auch nicht weiß, wonach du da Ausschau halten könntest.
Ich hoffe du kannst das Problem irgendwie lösen!! Würd mich dann auch echt interessieren, wo da der Hund begraben war.
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Bzgl. Apple oder Windows gibt's ja etliche Pros und Cons und Meinungen und Vorlieben und auf beiden Seiten, da kann ich nicht viel fachspezifisches dazu beitragen.
Aber eines würd ich mich trauen zu sagen: Nämlich dass es auch unter Windows definitiv möglich ist, einfach ein USB-Midikeyboard in den USB-Port zu stöpseln und mit Asiotreiber zumindest so vernünftige Latenzwerte zu erreichen, dass man mal eben einen Midipianotrack einspielen kann. Das mache ich schon lange so und kenne genug Leute, die das genauso machen. Ich musste da auch noch nie an meiner Buffersize rumschrauben, weder an meinem etwa drei Jahre alten Laptop noch an meinem etwa 8 Jahre alten Durchschnittsdesktop.
Oder bin ich da einfach nur zu wenig "latenzempfindlich"?
Du kannst uns nicht zufällig ein kurzes Handyvideo machen, an dem man deinen Anschlag sieht und die Latenz dann hört?
Mir kommt vor, dass da bei dir irgendwo der Wurm drin ist. Das muss eigentlich funktionieren!
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Ich geh mal davon aus, dass das passt, aber nur um sicher zu gehen:
Du hast diese ASIO Treiber nicht einfach nur auf deinem Laptop installiert, sondern auch in den Einstellungen deiner DAW ausgewählt oder?
Bei mir ist es so, dass ich Instrumentenaufnahmen über ein Focusrite Scarlett Interface mache. Wenn ich das nicht angeschlossen hab und meine DAW (Ableton) öffne, dann wählt die glaub ich nicht automatisch ASIO4All, sondern das Windows-interne Zeugs und da funktionieren Midiinstrumente über Midicontroller eben nur mit Latenz. Wenn ich dann in den Preferences unter Audio ASIO4All auswähle funktionierts tadellos. -
Ich hab auch die Alpine Musicsafe und kann sie nur empfehlen. Zu Beginn kurz gewöhnungsbedürftig, wie vermutlich jeder (nicht allzu teure) Gehörschutz. Wobei, wenn du von Oropax kommst wird dir der Sound vermutlich sofort angenehm vorkommen.
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Hallo in die Runde.
Gibt's hier zufällig jemanden, der in Ableton das Videotool RokVid benutzt?
Das ist ein Max for Live Plugin, mit dem man eine Handvoll Videoeffekte live steuern. Allerdings muss dazu das Video leider in den Effekt selbst hineingeladen werden und nicht in eine Spur in der DAW. Nun hat der Effekt auch sein eigenes Videofenster und das ist eben nicht das Videofenster, das man bekommt, wenn man ein Video in eine Spur lädt. Somit lässt sich leider auch kein Video mit den verwendeten Effekten exportieren.
Scheinbar ist RokVid als Live-Video-Tool konzipiert. Hat jemand ne Ahnung, wie ich das Ergebnis als Videodatei bekommen kann?
Beste Grüße
Stefan
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Schön. Die Haltung eures Bassisten erinnert mich irgendwie an meinen ehemaligen Bassmann

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Cool. Noch nie gehört von der Dame. Danke für's teilen!
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Da gibt's meiner Meinung nach nicht wirklich das Sinnvollste.
Kann man machen, muss man aber nicht. Und wie man das dann macht hängt vermutlich vom Tempo und Feeling des gespielten Rhythmus/Songs ab.
Man sollte nur aufpassen, dass man sich das nicht so angewöhnt, dass man nicht mehr anders kann. Man sollte sich nämlich bewusst sein, dass das den Klang der Hihat durchaus beeinflussen kann.
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Schade!
Ich durfte vor etwa 4 Jahren mal für einen Stones Tribute Abend über 30 ihrer Songs lernen, das war sehr cool und der Gig auch.
Honky Tonk Women hat seit etlichen Jahren einen fixen Platz in unserer Coverband und ich liebe es jedes mal aufs neue, diesen unglaublich coolen Groove einfach mal ne Zeit lang alleine zu spielen bevor dann die Gitarre reinschneidet!
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Danke für den Tipp!
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Hoffentlich hat deine BD keinen allzugroßen Schaden genommen! Wenn ich mir die Bilder so ansehe würde ich aber mal davon ausgehen, dass das Ding nicht über den Jordan ist und - wenn dann wieder trocken - weiterhin schön bumm macht.
Kellerräume und starke Regenfälle sind einfach ne kack Sache. Wenn man sich das Wettergeschehen derzeit so ansieht, ist es vermutlich keine blöde Idee bei Unwetterwarnungen seine Instrumente (und natürlich auch Anderes) in Sicherheit zu bringen.
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Nachdem ich das hier überflogen habe, hab ich eigentlich nur einen Tip für dich:
Nimm Unterricht bei einem vernünftigen Lehrer in der Analogwelt.
Die Chancen stehen glaub ich nicht schlecht, dass dir hier im Forum jemand einen vernünftigen Lehrer empfehlen kann, wenn du uns sagst in welchem Gebiet der denn sein müsste.
Natürlich alles ohne Gewähr, aber damit bist du ziemlich sicher besser bedient als mit deinem Onlinekurs.
Um auch auf deine Eingangsfrage noch zu antworten:
Ja, natürlich man kann 1/16 Noten mit einer Hand spielen.
Ja, das kann man mit der Up-/Downstroketechnik machen. Man kann das aber auch anders machen, je nach Tempo und dem Können des jeweiligen Drummers.
Außerdem: Diese Kombinationstechnik aus Up- und Downstroke macht durchaus Sinn; du hast da nicht nach einem Monat Schlagzeugspiel einen Fehler entdeckt, den abertausende von Drummern in der Vergangenheit gemacht haben und immer noch machen. Du bist nur noch nicht so weit, dass du damit umgehen kannst.
Zusatzantwort:
Du solltest dich noch nicht mit einhändigen 1/16 Noten mit Up-/Downstroke beschäftigen. Da gibt's noch ein paar Baustellen und deutlich Wichtigeres davor.
Viel Erfolg mit deinem Schlagzeugspiel

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Was du brauchst nennt sich "Unabhängigkeit" bzw. in der englischen Variante "Independence" - da wirst du fündig werden.
Da geht's um nix anderes als dass du mit deinen einzelnen Gliedmaßen unabhängig voneinander spielen kannst. Wenn man das dann mal einigermaßen drauf hat kann man locker solche Variationen in sein Spiel einbauen.
Es gibt ne Menge Übungsmaterial dazu, besonders aus dem Jazz- und Latinbereich würd ich mal sagen.
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Also ich weiß grad nicht so recht wonach du suchst.
Vielleicht hast du ein paar Youtube-Links für uns damit klar wird, worum's geht.
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Also ich spiele immer gerne mal etwas mit meinem Setaufbau im Proberaum rum und auch mit den Stimmungen. Da hätte ich wenig Lust das jedesmal abzubauen und roadtauglich zu stimmen nur um es am nächsten Tag wieder rückgängig zu machen.
Daher habe ich mehr als nur eine Ausstattung, jedoch nicht in der gleichen Ausführung, aber so dass ich ohne zu viel im Proberaum abbauen zu müssen eine roadtaugliche Variante habe.