Beiträge von st_b

    Und wofür brauchen die neben google analytics die ganzen Angaben zu Alter, Geschlecht, Wohnort, Sprache etc. zur Auswertung des Tests?


    Das sind mehr oder weniger Standardangaben bei einigen wissenschaftlichen Untersuchungen/Erhebungen. Vielleicht will sich da jemand aus den Testteilnehmern einen Überblick verschaffen bzgl. musikalischer Ausbildung abhängig von eben Wohnort, Geschlecht etc? Oder irgendwas dergleichen.

    Moin

    Mein "Meister" des Traibeats vielleicht ? :rolleyes:
    Nur geil der Typ . . .


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    Oh yeah, danke dafür! Das hab ich schon lang nicht mehr gesehen.
    Es ist Zeit, mal wieder das ganze Nine Inch Nails Zeugs zu hören!


    Wenn wir aber schon mal bei Josh Freese und NIN sind: da gibts auch Livevideos von "You Know What You Are", den Groove finde ich sehr cool und echt schwierig so durchzuziehen. Ist nochmal etwas schneller und auch ein durchgängiges 16tel-Pattern.
    Kein klassischer "Train Beat" wenn man so will, aber könnte doch akustisch auch ein schneller Zug sein :D
    (im Studio übrigens von Dave Grohl eingetrommelt)


    PS:
    Irgendwie find ich's grad sehr amüsant, wie wir von dem im Startpost verlinkten Video in nur 7 Posts zu den Nine Inch Nails und Josh Freese gekommen sind :D
    Ein Hoch auf coole 16tel Hand-to-Hand Grooves!

    Ich bin momentan nicht am unterrichten. Mir fallen einfach alle Gigs ersatzlos weg - zum Glück wäre die Wintersaison nicht mehr soo lange gegangen und ich hab dank Familie eine sichere Wohnsituation, sonst wär's grad echt brutal.


    An die Unterrichtenden:
    Meine ehemalige Schule, der Drumtrainer Berlin, hat als Untersützung für alle Schlagzeuglehrer (also nicht nur die schuleigenen Lehrer) ein Großteil seines Onlineangebots (Drumtrainer Online) freigeschalten mit dem Aufruf, dass das alle gerne zur Unterstützung/Ergänzung für Unterricht via Skype oder wie auch immer verwenden können. Infos und den Link sollte man auf deren Facebookseite finden.


    Viel Glück allen Musikerkollegen! Auf dass wir das hoffentlich bald überstanden haben!

    PC-Asio oder Mac? Mit Echtzeitspiel? Was für eine Latenz kriegst du denn damit im Eingang und Ausgang in AL hin?


    Mit Asio. Rechner ist ein Asus Laptop.
    In den Presets zeigt mir Ableton unter Latenz diese Werte an:
    Puffergröße 96 Samples
    Eingangslatenz 5,28 ms
    Ausgangslatenz 4,90 ms
    Globale Latenz 10,2 ms


    Mir kommt das direkt genug vor, um vernünftig damit spielen zu können.
    Ich bin derzeit aber noch ein bisschen am rumprobieren und wenn ich das SPD-SX über die Midibuchse mit meinem Focusrite Clarett verbinde läufts noch ein bisschen glatter kommt mir vor. Vermutlich werde ich das Clarett auch bald gegen ein Babyface Pro austauschen, da sollte dann alles sowieso sehr geschmeidig und stabil laufen.

    Studio oder Standard unterscheiden sich hier ja nur in den Kesselgrößen und der Zubehör.


    Bei den Kesselgrößen ist das reine Geschmackssache. Man kann auf jeden Fall mit beiden Varianten gut "allrounden".
    BD und Toms sind auf jeden Fall tip top, da kann man echt nicht meckern. Die Snare kenne ich selber nicht. Ich geh mal davon aus, dass die schon einigermaßen brauchbar ist, sich aber über kurz oder lang ein Austausch schon rentiert. Irgendjemand hier kennt die aber bestimmt und kann vielleicht noch seine Erfahrungen preisgeben. - Ich glaub es gab mal eine Metallsnare, die bei dem Set dabei war und so eine hab ich mal gespielt. Die war voll in Ordnung.


    Bzgl. der Zubehör: Ich kenne diese Millenium Hardware nicht, würde aber die von Yamaha auf jeden Fall dem Millenium vorziehen. Wenn man sorgsam damit umgeht, kannst du die Yamaha Hardware wahrscheinlich in 20 Jahren auch noch verwenden.


    Die Becken, die hier bei der Studiovariante dabei sind kenne ich auch nicht, es würde mich aber sehr wundern wenn die gut wären.


    Ich würde auf jeden Fall ein bisschen am Gebrauchtmarkt rumsehen. Das Stage Custom ist doch sehr verbreitet und taucht bestimmt immerwieder mal in diversen Kleinanzeigen auf.


    Falls du noch Alternativen willst:
    Aus eigener Erfahrung kann ich noch ein gebrauchtes Sonor Force 2000 empfehlen. Ich hab meines vor etwa 20 Jahren gebraucht gekauft und das leistet mir immernoch gute Dienste.
    Auch andere Force-Serien, die mir so unter die Sticks gekommen sind, waren immer gut (vielleicht sollte man jedoch nicht die billigste Linie nehmen).

    BTW: wer nutzt das SPD-SX eigentlich als Audio-Interface? Ich kann mir vorstellen, daß es aufgrund solcher Limitierungen fast keiner macht. Brauchbare Echtzeit-Latenzen wird man damit sowieso nicht kriegen; also ist diese Soundkarten-Funktion ein Gimmick, der nicht allzu viel Wert hat. Schade und bei dem Preis schon ziemlich panne, denn das Ding hat ja ansonsten kein Digital-Interface in Sachen Audio-Out...


    Kommt drauf an. Einfach zum Audio Aufnehmen hab ich es bisher nicht verwendet. Allerdings nehme ich es schon im Interfacemodus in Verbindung mit Ableton Live für Performances her.

    Cool, wenn das funktioniert.
    Mal ne grundsätzliche Frage von mir dazu:
    Läuft man bei einem über 10 Jahre alten Computer nicht irgendwie immer Gefahr, dass neu angeschaffte Hardware nicht mehr kompatibel ist? Wie sieht das aus, wenn man in zwei Jahren z.B. ein neues Audio Interface anschafft?

    Ein deutscher, international ziemlich erfolgreicher Drummer hat mir mal mehr oder weniger wörtlich gesagt: "Die Gigs werden an der Bar ausgemacht. Socializen! Socializen! Socializen!"
    Soll heißen, man muss sich unter die Leute mischen. Nicht nur auf seinen eigenen Gigs, sondern einfach unterwegs sein und Kontakte knüpfen.


    Nett sollte man sein, sonst hat man kaum eine Chance.
    Wenn man eine soziale und kontaktfreudige Natur ist, ist das bestimmt von Vorteil, denn nicht jeder hat Lust, ständig aufs Kontakte knüpfen aus zu sein.


    Dann sollte man auch entsprechend spielen können. - Das sollte aber ohnehin selbstverständlich sein.


    Man sollte gut organisiert und wirklich teamfähig sein. Sonst hält es niemand lange auf Tour mit dir aus.


    Gerade am Anfang (so die ersten 5 Jahrzehnte oder so :D ) sollte man auch bereit sein Gigs ohne oder mit wenig Gage zu spielen.


    Man braucht in der Regel Durchhaltevermögen und muss bereit sein, die vielen Extrameilen zu laufen, denn die Gigs liegen nicht auf der Straße und es kann durchaus lange dauern, bis das anläuft.
    Auch sollte man sich bewusst sein, dass es sein kann dass man es nicht wirklich schafft in dem Business Fuß zu fassen.
    Das heißt nicht, dass man es nicht probieren soll, aber Garantien gibt es leider keine und es kann ein sehr harter Job sein.


    Außerdem sollte man sich halbwegs auf dem Laufenden halten und so ein bisschen nen Plan von diversen aktuellen Genres und auch Technik (Electronics etc.) haben.


    Viel Erfolg auf deinem Weg!

    Ich glaub nicht, dass das funktioniert. Wenn du ein Pad anschlägst, passiert immer etwas, außer es ist nicht belegt.
    Soweit zumindest mein Verständnis.

    Hi. Ich spiele regelmäßig Gigs in kleinen Bars, wo wenig Platz ist und es nicht laut sein darf.


    Meine Lösung ist ein Mini Set und das sieht so aus:
    Eine steinalte 20er Bassdrum. Da hab ich kein Resonanzfell drauf und auch die Böckchen auf der Seite abgeschraubt. Die hat auch den Vorteil dass sie sehr leicht ist.
    Dazu kommt eine normale Snare und Hi Hats, sowie meist ein 13er Tom (derzeit auf nem Snarestativ stehend) und ein 19" Becken. Das kann ich sehr kompakt auf die Bühne stellen und ggf. mit Rods spielen, dann ist das auch dem empfindlichsten Wirt leise genug. Wenn die Snare für manch empfindliche Ohren doch zu aufdringlich ist, leg ich einfach noch ein Tuch drauf, dann klingt die gleich ein bisschen entschärft.
    Je nachdem wird die BD noch mikrofoniert und manchmal ein Overheadmikro drübergehängt.


    Für den Transport geht das Tom dann in eine Tasche und das ganze dann in die BD. Das ganze ist dann immerhin so kompakt, dass alles problemlos in einen Fiat Panda passt und auch noch ein Beifahrer samt Gitarre o.Ä. mitfahren kann.

    Zu den Wandlern kann ich dir leider nichts sagen. Da kenn ich mich nicht aus und hatte auch bisher noch kein anderes Interface und allgemein zu wenig Erfahrung im Recordingbereich (zumindest auf der Technikerseite). Ich hab's bisher sowohl mit (günstigen) Monitoren als auch mit verschiedenen Kopfhörern (Preisbereich 100 - 300 €) verwendet.
    Falls dir das irgendwie hilft kann ich dir nur sagen, dass ich bisher noch nie den Eindruck hatte, als wäre da ein Audiosignal zu schlecht verarbeitet worden. Aber wie gesagt, da gibt's sicher besser geeignete Leute für diesbezügliche Auskunft.

    Hi Oliver,
    ich hab mir vor ein paar Monaten dieses Clarett gekauft. Hab davor auch mal das Babyface Pro überlegt, hab mich aber dann ein bisschen wegen dem Preis, vor allem aber wegen der geringeren Anzahl an Mikrofoneingängen dagegen entschieden. Mit den 4 Pres beim Clarett kann ich recht vernünftige Drumaufnahmen machen (BD, Snare und noch 2 OH oder Raummikros oder was auch immer) ohne noch extra Preamps für mehr Kanäle dazwischenhängen zu müssen.


    Ich hab das Interface an einem Windows 10 Laptop im Einsatz und kann bisher über nichts klagen. Was die Latenz angeht, hab ich mich jetzt noch nie hingesessen und arg drauf geachtet oder das sogar gemessen, hab aber schon zum Playback aus der DAW was aufgenommen. Mit den Aufnahmekanälen im Directmonitoringmodus war das überhaupt kein Problem.

    Die einzige Lösung ist wohl ne One-Man-Band zu machen. ;)


    Spaß beiseite. Das ist ein schwieriges Thema mit vielen Aspekten.
    In-Ear Monitoring finde ich hier nur eine semioptimale Lösung, weil es zwar für jeden einzelnen erstmal die Möglichkeit bietet, sich den optimalen Sound aufs Ohr zu packen, jedoch das eigentliche Problem, nämlich dass die Band nicht in der Lage ist gut und "ausgewogen" zu klingen, einfach umgangen wird. Das merkt man dann gerne bei Livegigs in kleinen Locations.


    Das Einfachste ist erstmal das, was zu laut ist, runter zu drehen und eben nicht umgekehrt.
    Außerdem haben wenn der Gesamtsound für jeden ok ist (und damit meine ich nicht Studiosound für jeden, sondern einen Sound, bei dem jeder alles so gut hören kann, damit vernünftig gearbeitet werden kann) heimliches Lauterdrehen und ähnliche Kindereien in einer ernsthaften Band einfach keinen Platz.

    Also Resofelle austauschen bringt meiner Meinung nach nicht wirklich was, wenn du dann sowieso Gummimatten auf die Trommeln legst. Es sei denn du hast trotzdem vor, dich mit der leider nicht ganz einfachen Thematik des Stimmens auseinanderzusetzen. Da machen dann neue Resos durchaus einen Unterschied, man kann das aber erstmal auch mit den vorhandenen ausprobieren, solange sie noch in Ordnung sind (keine Dellen oder sowas).


    Wegen Becken würd ich einfach immer wieder mal ein Auge auf den Gebrauchtmarkt haben und da dann bei entsprechenden Gelegenheiten zugreifen. Wenn ich dich anhand deines Posts richtig einschätze bist du eher Anfängerin? Und spielst gerne lauten Rock. Da geh ich dann davon aus, dass mit der Zeit so manches Becken das Zeitliche segnen wird und dann wird das mit ständigem Neukauf recht schnell sehr teuer und natürlich immer schade um die Becken.

    Ich hab diese hier gekauft: https://www.thomann.de/at/sonor_floor_tom_leg_force_long.htm
    Die sind günstig und etwas länger. Für mich passen die perfekt.


    Zur Orientierung:
    Das Tom hat an der mir zugeneigten Seite knapp unter 69 cm und gegenüber etwa 74 cm Höhe. Wenn ich das Tom noch höher stellen möchte hab ich bei den beiden mir abgewandten Beinen noch ca. 5 cm und beim mir zugewandten Bein knapp 10 cm Spiel. Wenn's viel tiefer sein sollte müsste ich vermutlich ein Bein etwas kürzen, damit es nicht über den Spannreifen ragt.

    Gleich vorweg mit Monty Pythons Worten: Jehova!
    Aber bitte nicht steinigen...


    Hallo in die Runde.
    Schon lange habe ich zwei Sonor Force 2001 Toms hier rumstehen, ohne sie zu nutzen. Dies wären ein 12er und ein 14er Hängetom.
    Außerdem spiele ich schon seit über einem Jahr ein Paar Toms als Quasi-Concert-Tom (sehr große Löcher in die Resofelle geschnitten).
    Vor längerer Zeit hab ich dann mal die Super Flyer Drums von C&C Drums gesehen und mir dann gedacht, sowas könnte ich doch probieren aus meinen Toms zu machen. Falls ich sie zerstöre, wär's leicht verschmerzbar, da sie sonst ohnehin nur Platz wegnehmen ohne gebraucht zu werden.


    Also hab ich letzte Woche kurzfristig einfach Felle und sämtliche Hardware abgenommen und bin mit den beiden Kesseln zu meinem Bruder gefahren. Dessen Schwiegervater hat eine Tischkreissäge zur Brennholzaufbereitung - natürlich genau das Richtige für Trommeln, ganz klar ;) . Ich hab beide Toms auf irgendwas zwischen 15 und 20 cm einfach gekürzt. Das sah natürlich spitzenmäßig aus und ich hab das dann einfach mit Schleifpapier glattgeschliffen.
    Da ich schon mal das Schleifpapier in der Hand hatte, bin ich einfach über die Gratungen auch ein paar Runden rübergegangen. Wieso? Einfach so halt!
    Dann hab ich mir bei Thomann noch zwei Force Tomhalterungen und Standtombeine sowie neue Felle gekauft. In das große Tom hab ich dann noch die Löcher für die Tomhalterungen gebohrt, alles zusammengeschraubt und here we go - fertig sind meine "neuen" Toms.


    Nix wahnsinnig Besonderes oder Hochwertiges (dafür hat's mich inklusive neuer Felle auch nur ca. 80€ gekostet), aber irgendwie find ich die Toms cool und mag auch den eigenen Klang - mal was anderes nach fast 25 Jahren "herkömmlicher" Toms.


    Fazit: Ich bin zufrieden, hatte aber auch keine Ansprüche an den Ausgang des Projekts. Nachmachen auf eigene Gefahr!


    Beste Grüße
    Stefan


    Der Preis ist sehr fair, aber um einen gefragten Ludwig-Klassiker geht's hier nicht.. Ich glaube da ein Ludwig Accent zu erkennen, das war eine günstige Einstiegsserie soweit ich weiß.