Diese Funktion nennt sich Mute Group und findet sich glaub ich in den Padeinstellungen. Da weist man dann den Pads verschiedene Nummern/Gruppen zu. Wenn nun zwei Pads in der selben Gruppe sind stoppt das eine Pad, wenn man aufs nächste schlägt.
Beiträge von st_b
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Das Erstlingswerk von Franz Ferdinand ist auch so ein Album, bei dem meiner Meinung nach jeder Song top ist.
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Naja, die Fotos machen mir da einen etwas komischen Eindruck.
Der Preis ist immerhin noch über 50% vom Neupreis. Das fände ich eigentlich fair, da aber andere Leute doch deutlich mehr wollen, kann man schon mal vorsichtig sein.
Ich würde da mal nachfragen, ob man das persönlich abholen kann und vor Ort antesten. Falls du zu weit weg wohnst hast du vielleicht Glück in diesem Thread: Der "Abholer-und-Versender-Thread"
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Sehr cool, gute Arbeit!
Darf man fragen, wie die Toms klingen? So flach und ohne Reso, kommen die dann wie lasch gespannte Timbales rüber? -
Also ich denke auch, dass da rein qualitativ kein Wahnsinnsunterschied besteht. Klanglich kann das schon unterschiedlich sein mit den Woodhoops. Das müsste man sich am besten selber anhören.
Wenn du einfach mal was anderes willst, geht das durchaus in Ordnung. Wenn du in Punkto Qualität aufwerten willst, würd ich diesen Kauf eher nicht unternehmen.
Das Superstar ist bestimmt ein vernünftiges Set.
Wenn's unbedingt was anderes sein soll, würd ich auch eher ein Auge auf den Gebrauchtmarkt werfen, da kann man für dein Budget auf jeden Fall ein gutes Shellset bekommen.(Achtung Eigenwerbung: ich verkauf grade ein Pearl Masters hier in den Kleinanzeigen)
PS: Da dein Problem ja hauptsächlich deine Toms sind... ich nehme an du hast schon verschiedene Felle durchprobiert? Auch die Befestigung am Tomarm um ein paar Zentimeter zu verändern, hat mich schon manchmal aus der Verzweiflung geholt.
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Nochmal zum Thema gemeinsame Playlist:
das muss wohl doch gehen, dass verschiedene Leute Songs zu Playlists hinzufügen können. Ich hab das soeben bei einer anderen Liste gemacht.
Da musste man der Playlist erst folgen und dann war es mir möglich, Songs zu ebendieser Liste hinzuzufügen (ich bin nicht der Ersteller dieser Playlist).
Wenn ich das richtig sehe, geht auch das Entfernen von Songs.Keine Ahnung ob der Playlist-Ersteller ggf. auch Personen sperren könnte. Aber man könnte das hier ja mal auf Vertrauensbasis probieren, dass sich jeder an das 3-Song-Maximum hält.
Unabhängig davon, ob das so umgesetzt werden will: ich find die Idee und die bisherige Playlist immer noch cool und möchte Song Nummer 3 von meiner Band vorschlagen:
https://open.spotify.com/track…si=p5TmAWKVR1mwFiRMcChbCg -
Es ist mal wieder an der Zeit für News/Werbung.
Mit meinem Rockduo Faunshead haben wir gestern einen neuen Song rausgebracht. Inklusive Video.
Das Stück heißt "Come Wake Me Up" und ist das erste veröffentlichte Lied, bei dem außer den Drums auch noch der komplette - äußerst komplizierte und tiefgründige
- Text von mir stammt. Die Synthesizer-Lines, die ich dann live vom Sampler abfeuere kommen auch von mir.Zu hören und sehen gibt's das hier:
[video]http://www.youtube.com/watch?v=aWjhbVgPO5A[/video]
Wer es ohne Seherlebnis lieber hat, kann entweder die Augen schließen, oder das ganze auch auf Spotify oder Apple Music oder wo auch immer finden (sollte demnächst verfügbar sein - sobald Distrokid das an alle Dienste verteilt hat).
Feedback ist wilkommen. Wer also seinen Senf dazugeben möchte, ist herzlichst eingeladen, dies zu tun.
Schönes Wochenende an die Drumcommunity!
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Schönes Bild haste gewählt

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Ok, bin schon mal gespannt, ob das wirklich so funktioniert mit der Playlist. Dieses Thema ist für mich doch immer irgendwie ein Mysterium.
Ich schlag dann mal diese zwei Songs von meiner Band vor:
https://open.spotify.com/track/5kvLIeueT8bAMLQhMEhlcJ
https://open.spotify.com/track/1byNB5pspKbD62dOI1y1ZGWegen Freunde auf Spotify: da bin ich mit dem Account "Wrecking Tunes" aktiv. Ich häng da nicht ständig rum, aber würde gelegentlich versuchen, die Liste up to date zu halten.
Und abonnieren versteht sich sowieso von selbst

Poste dann bitte den Playlistlink. -
Find ich auch eine super Idee.
Das gemeinsame Bearbeiten ist mir auch neu. Wie geht sowas? -
Edit: Das verlinkte Video ist aber wirklich eindeutig eine vorgezogene Geschichte, es wird ja sogar schön eingezählt .
Dachte mir, der Fred beziehe sich auch auf die Version in meinem Link, denn dort ists wirklich seltsam.
Auch deine Version ist sehr eindeutig, wenn man's mal durchschaut hat. Es fehlt halt der Einzähler und es wird mit der Hi Hat nichts mitgetreten, aber es ist die ganz gleiche Situation wie im verlinkten Livevideo. -
Verwirrend ist natürlich, dass der Drummer die Hi-Hat auf die "Und" bzw. 8tel zwischen den 4teln tapt. Aber sonst ...
Das ist nur verwirrend, weil die in dieser Liveversion - vermutlich um den Einstieg zu erleichtern - quasi in Halftime einzählen. Was der Drummer dann auf der Hi Hat tritt ist einfach schon der Backbeat vom Song.
Des weiteren kann man, so glauben meine Ohren, sogar von der Rhythmusgitarre das Up- und Downstrokepattern hören. Und zwar ganz klassisch, 1-2-3-4 nach unten und alle "+" nach oben.Ohne Einzähler können solche Dinge für den Hörer zu Beginn komisch wirken und verwirrend sein, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass es sich um einen ganz normalen 4/4 Takt handelt - und zwar auch dann, wenn diese Synkope im Rest vom Song vielleicht nicht mehr so vor kommt.
Solche Dinge kommen doch recht häufig vor, oft fällt einem sowas auch gar nicht auf.
Andere gute Beispiele wären etwa Brown Sugar oder Rocks Off von den Rolling Stones. Da geht's einfach auf der "2" los.
Oder was mir damals jahrelang total mega überschräg vorkam war Jimi Hendrix's Version von All Along The Watchtower. (Irgendwie find ich da das Intro oft immer noch schräg, obwohl ich mittlerweile weiß, wie's funktioniert.) -
Jup das ist ne stink normale Synkope in nem 4/4 Takt.
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Der Neurologe testet die Sensibilität, die Kraft , die die Reflexe und vielleicht noch
Die Nervenleitung und sagt dir dann, da ist alles in Prdnung! Mehr meist nicht.Genau so hatte ich das grade. Zusätzlich noch mit MRT Untersuchung (obere Halswirbelsäule und Kopf, wenn ich mich richtig erinnere), bei der auch nur raus kam, dass alles in Ordnung ist.
Beim Physiotherapeuten hab ich jetzt das Gefühl, dass das was bringt, was der da am Rücken herumdrückt.
Meine Einschätzung als Laie: das kommt bei mir vermutlich von einer schlechten Haltung, ganz besonders beim Arbeiten am Computer (an dem ich in den letzten Monaten leider viel zu viel gearbeitet habe). Das dann noch in Verbindung mit der bei mir sehr reduzierten sportlichen Aktivität in den Wintermonaten und los geht der Schlamassel.
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350 kann man auf jeden Fall bieten. Ich finde 400 € auch noch fair, natürlich vorausgesetzt, dass alles in Ordnung ist (inkl. Hardware und Becken).
Meine 2000er BD hab ich leider nicht mehr, aber die Toms (12 und 14) spiele ich regelmäßig und scheue damit auch keine Bühne oder Studio.
Ich persönlich mach auch die 12/13/16 Kombi, aber das ist ohnehin reine Geschmacksache.
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nicht schlecht!
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Gibt's da mehrere Versionen? Beim original YT-Video konnte ich keine derartige Betonung hören.
Weiß nicht ob's noch andere Versionen gibt. Ich mein schon auch die, wo es das Musikvideo dazu gibt. Und da höre ich auf der 3+ im ersten Takt (nicht der Auftakt) eine leichte Betonung/Öffnung der Hi Hat. Die kommt nicht so markant rüber, wie die deutliche Betonung der 3, aber sie ist da und dafür kommt auf der 4 keine allzubetonte Hi Hat mehr bis zu meinen Ohren durch.Ansonsten höre ich eigentlich keine echte "Interpretation" der Songs.
Ohne groß darüber philosophieren zu wollen, ob etwas "echt interpretiert" ist oder nicht... der Refrain von der Band von littledrummer90 weicht schon sehr stark von dem Original ab. Das ist da nämlich ein stinknormaler Halftimebeat auf dem Ridebecken, wohingegen im Original erst nur eine (wahrscheinlich elektrisch manipulierte oder erstellte) 1/4 BD ist und dann kommt ein Tomrhythmus mitsamt Snare auf 4 dazu.Ich mag da etwas engstirnig sein, aber für mich gibt es beim Covern eigentlich nur zwei zufrieden stellende Wege. Entweder man versucht, Songs akkurat zu kopieren, also auch jede Instrumentenstimme exakt originalgetreu zu spielen (selbst wenn der Drummer nur Four on the Floor ohne einen einzigen Fill spielen "muss" ) Schließlich führt unter Umständen genau diese Instrumentierung zu exakt der Wirkung, die ein Song auf den Zuhörer hat.
Oder man macht echte Bearbeitungen, indem man z.B. ein Stück in völlig andere Stilistiken verschiebt. Dann kann man logischerweise alles nach Gusto gestalten und eigene Parts erfinden. Ob's funktioniert, ist ne ganz andere Geschichte.
Da bin ich etwas anderer Meinung. Ich denke schon, dass es zwischen den beiden Extremen "100% originaltreu" und "komplett unterschiedlich" oft viele Möglichkeiten gibt, die auch gut sein können. Oft spielt ja nichtmal die originale Band einen Song 1 zu 1 live auf der Bühne. Z.B. der hier gecoverte Bruno Mars. Die Liveversionen von Locked Out Of Heaven, die ich so gesehen hab, haben z.B. alle ein verspielteres Hi Hat Pattern.Für den Kneipengig um die Ecke, wo sich sowieso fast alle ordentlich einen hinter die Binde kippen, ist das völlig in Ordnung.
Mag zwar hart klingen, aber das sehe ich ein bisschen anders. Das Niveau mag nicht so wichtig sein, wenn ich für meine Freunde oder so spiele. In Kneipen aber, die eigentlich mit Livebands Kundschaft anziehen wollen/müssen, ist das ganz was anderes. Wenn da nämlich Bands spielen, die einfach nicht so weit sind, einen Gig gut bestreiten zu können, geht der Schuss nach hinten los und Kundschaft, die nicht mit der Band befreundet ist, verlässt möglicherweise eher das Lokal oder betritt es gar nicht erst. -
Nicht jede Band hat einen autoritären Leader, und trotzdem könnte man es als gemeinsamen Anspruch sehen, die Musik als ganzes so gut klingen zu lassen wie möglich. Dass hierzu jeder ein Stück persönliche Freiheit an der Garderobe abgeben muss, sollte allerdings klar sein. Mit gegenseitigem Respekt ist es durchaus möglich und sinnvoll, die Parts der anderen zu hinterfragen und gemeinsam an allen Aspekten zu arbeiten. Warum sollte ein Drummer, der sich als Musiker versteht, nicht auch einem Gitarristen/Bassisten/Sänger etc. Rückmeldung geben, wo er/sie möglicherweise gerade zu viel, zu wenig oder zu unruhig spielt? Umgekehrt natürlich ebenso
Absolut richtig!Über dein Trommeln kam aber glaube ich noch nicht viel Feedback. Insbesondere bei "Locked out of heaven" spielst du meines Erachtens zu viel, statt dich wirklich schnörkellos auf den knackigen Groove zu konzentrieren. Deine Bass Drum Doubles und Ghosts lassen die Nummer unruhig klingen und nehmen ihr den Drive nach vorn. Zumal die Hihat im Original A Teil durchgehend die Viertel betont und damit die vielen Synkopen "zusammenklebt".
Gab's nicht mal diesen Spruch "Reduce to the max"?
Ich find auch, dass da bei Locked Out Of Heaven zu viel versucht wird und das auch etwas schlampig rüber kommt. Nicht nur am Schlagzeug, sondern auch von den Saitenkollegen.
Wenn man's genau nehmen will, gibt's in der Originalstrophe aber die Hi Hat nicht komplett mit durchgehender Viertelbetonung. Immer im ersten Takt von so ner 4er-Runde wird die 3+ auf der Hi Hat zusammen mit der BD betont.
Die Nummer spielt ihr auch etwas langsamer, aber das ist ok. Jedoch wird's nach dem 2. Chorus nochmal ganz abrupt ne ganze Ecke langsamer, das ist dann too much.
Dann wäre da noch der Refrain an sich: Das ist jetzt reine Geschmacksache, aber mir gefällt eure Interpretation da nicht. Da verliert die ganze Nummer für mich enorm an Drive und Coolness. -
Hi. Zum Thema Kompaktset kann ich auch mal meinen bisherigen Weg erzählen.
Ich wurde des öfteren genötigt, in gewissen Situationen ein Cajon zu spielen (zu wenig Platz, zu laut... ihr kennt das ja bestimmt). Ich finde das aber erstens einfach mega unpassend, wenn man nicht gerade lateinamerikanische Folklore macht, und außerdem bin ich Drummer und nicht Cajonspieler.
Ich hab mir dann vor ein paar Jahren eine alte, heruntergekommene Bassdrum gekauft. Die ist 20" groß, hat auf der Resoseite, weder Fell noch Lugs und ich schätze sie mal grob auf 60er oder 70er Jahre. Sie ist nichtmal mehr hundertprozentig schön rund. Aber sie ist leicht und ich hab auch noch ein neues Fell draufbekommen. Gekostet hat die mich gebraucht 25 oder 30 €, weiß ich nicht mehr genau.
Dann hab ich noch eine alte Holzsnare von einem Sonor Force 2001.
Dann hab ich noch billige PST3 oder 5 (weiß ich jetzt grad nicht genau) Hi Hats.
Die Hi Hat Maschine und BD Pedal sind auch vom Force 2001, aber im Prinzip tut's da jede leichte Hardware ohne Bodenplatte.
Dann hab ich noch ein relativ leichtes Snarestativ und einen Sessel.Alles ist schon ein wenig heruntergekommen, aber 100% funktionstüchtig und klingt auch nicht schlecht, wenn man weiß, wie man es zu bedienen hat.
Wenn ich jetzt zu nem Gig muss leg ich ein Tuch in die BD, da leg ich dann die Snare rein (mit der Resonanzseite in Richtung BD-Fell) und dahinter die HH-Becken. Das Tuch bietet - zwar nur minimalen, aber immerhin - Schutz, da Snare und Becken nicht einfach so in der BD liegen und kann auch noch locker um ebendiese gewickelt werde. Beim Gig kann das Tuch notfalls auch als Teppichersatz fungieren.
Dann nehme ich einen Reiserucksack. Da bekomme ich die gesamte Hardware rein.
Den Rucksack auf den Rücken und die BD in die Hand und schon kann ich losziehen. Das ist jetzt kein super Leichtgepäck, aber 10-20 Minuten Fußweg kann man damit zurücklegen. In einer Stadt mit gutem Öffinetz funktioniert dieses Setup für mich also ganz gut. Man muss ein bisschen aufpassen wegen der Teile in der BD aber es geht. Ich hab das in Berlin über ein Jahr so praktiziert und hatte nie Probleme.Das ist die Low-Budget Variante und bei Fußwegen etwas anstrengend, aber es funktioniert und ich konnte endlich wieder Gigs mit einem richtigen Schlagzeug spielen. Mit dem Minisetup hat ich Songwriter/Pop, Rock, HipHop und Reggae gespielt.