Wiso wird hier mehr auf das triggern eingegangen als aufs mikrofonieren? Es geht, so wie ich das verstehe ja nicht darum, einen besonderen Sound zu triggern, sondern den vorhandenen Sound lauter zu machen.
Beiträge von st_b
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Grüß euch.
Da in unserem Proberaum jemand ausscheiden wird, suchen wir ab sofort einen neuen Mitbenutzer. Das Angebot geht an einzelne Drummer (mal einen Basser und Gitarrero mitbringen ist kein Problem, aber eine ganze Band wollen wir nicht fix im Raum haben, da es dann auch etwas eng würde).Der Raum ist im Berliner Rockhaus (Buchbergerstraße, Berlin Lichtenberg). Wir sind zwei Drummer und suchen einen dritten im Bunde. Der Raum kann rund um die Uhr bespielt werden. Die Zeiteinteilung läuft über Google-Kalender. Bisher gabs damit nie Probleme und wir möchten das auch so beibehalten.
Es kann kein eigenes Schlagzeug mitgebracht werden. Im Raum stehen 2 Drumsets, von denen eines oder beide mitbenutzt werden können. Eigene Becken, Snare und Fußmaschine sind natürlich erwünscht (eventuell kann man aber auch über das reden, falls du als Anfänger nicht darüber verfügst).
Außerdem steht (zumindest meistens) eine kleine Box mit Mini-Behringer Mixer zur Verfügung, sofern das Equipment auch nach deiner Benutzung noch funktioniert.Kosten sind 58 € pro Monat. Einmalig muss ein Schlüssel für das Haus gekauft werden - wenn ich mich nicht irre liegt der bei 30 €.
Anfragen oder weitere Infos gerne übers Drummerforum oder an: stefan.bregenzer@aon.at
Beste Grüße
Stefan -
Wenn man nicht grade einen großen Bus zur Verfügung hat ist bei den Toms 13/16 bestimmt angenehmer als 14/18. Das selbe gilt auch für die Bassdrum. Die 20 Zoll Tiefe ist braucht schon einiges an Platz und muss nicht zwingend besser geeignet sein. Ich komme beispielsweise mit meiner 22x16 Force BD besser zurecht als mit der 22x20 Superstar, die ich gelegentlich spiele. Und ich behaupte, dass meine kürzere BD mehr Kraft auf der Brust hat als die Superstar, ganz besonders wenns auch darum geht, mich selber (unverstärkt) gut zu hören. Bezüglich Platz sind auch so Sachen wie die Größe der Bühnen, auf denen man meist unterwegs ist, zu beachten. Oder wie sind die Zugänge dahin? Ich hab schon oft genug in Locations gespielt, bei denen ich um jeden gesparten cm im Gepäck froh war, weils nur enge Treppen und Türen gab.
Da solltest du auf jeden Fall selber ausprobieren. Sets mit gleichen Maßen können da durchaus unterschiedlich sein.
Bzgl. einer 20er BD sehe ich auch kein Problem. Da kann man bestimmt richtig gute und durchsetzungsfähige Exemplare finden. Live ist die BD sowiso das erste, was am Schlagzeug mikrofoniert wird, daher würde ich mir keine Gedanken machen, ob du gegen Gitarrenwände anstinken kannst. Notfalls die BD auch im Proberaum mikrofonieren oder die Gitarristen dazu verdonnern, ihren Gain ein zwei Millimeter zurückzudrehen (auch wenn das vermutlich Krieg bis auf den Tod bedeuten wird).Konkrete Empfehlungen kann ich nicht geben, aber über so Sets wie das Recording oder die Masters hört man eigentlich meist gutes.
Falls man viel live unterwegs ist, kann man auch an das Gewicht des Sets denken. Je öfter man sein Set auf-, abbauen und herumschleppen muss, desto angenehmer ist ein leichtes Set. Natürlich sollte das in der Prioritätenliste hinter den Soundvorlieben stehen. -
Für die Freunde elektronischer Musik:
[video]http://www.youtube.com/watch?v=DEGnqB-54Us[/video] -
Mit Sicherheit ist es nicht neu so eine Idee. Genauso wenig wie die Idee neu ist mit Drums, Bass, Gitarre und Gesang eine Band zu gründen. Wie langweilig ist das denn bitte?

Schön, dass das jemand sagt. Genau diesen Kommentar hab ich mir gestern verkniffen.Insofern Respekt, und ganz alleine mit so viel Equipment-Stuff muss man sich erstmal auf die Bühne trauen.
Meine Meinung. Respekt für jeden, der sich überhaupt alleine auf die Bühne traut! -
Ich finde es auch gut, dass man seine Begeisterung für einen Post in Worten kundtuen soll. Vor allem bleiben Themen so auch eher im Gespräch, weil sie durch den neuen Post nach oben rücken.
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Klar können und sollen Geschmäcker verschieden sein. Du hast mit deinem Post impliziert, dass der werte Herr Kollege da einfach zu einem Tonband spielt und das stimmt halt einfach nicht.
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Bitte was ist denn mit euch beiden los?
Da postet jemand Videos von einem geilen Typen, der gleichzeitig Schlagzeug spielt, Synthesizer spielt und singt bzw. rappt und dem einen fällt nur ein dazu zu sagen, dass er es langweilig findet, nur zu einem Tonband zu spielen und der andere beschwert sich über Groß- und Kleinschreibung und fangt seinen zweiten Satz mit Kleinschreibung an.Zu den Videos:
Geiler Typ. Bin schon mal bei König Leopold auf den aufmerksam geworden und habs da schon ziemlich cool gefunden, was der macht. -
Kann mir das mit der Farbdose im Video jemand erklären? So ein bisschen würde mich da ja schon die physikalische Idee dahinter interessieren.
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Grad reingehört in Bloodiest. Ist mal was anderes. Danke für den Tipp.
Hier mal was, das mich schon seit bestimmt über einem Jahr immer wieder mal so richtig flasht:
Tiny Fingers - Demands Live
https://vimeo.com/86413387 -
Als das Teil auf den Markt kam, war mein erster Gedanke auch der, das diese Einsäulenkonstruktion mit der Zeit nur "ausleiern" und eben nicht mehr super stabil sein wird.
Dass das Ding jedoch platzsparend zusammenklappbar ist finde ich super. Wer einmal mit BD-Pedal, Beckentasche und Snare in der U-Bahn zum Gig unterwegs war liebt jede Erleichterung und Verkleinerung von Equipment.Das Pedal lässt sich auf jeden Fall fein spielen. Gekauft hätte ich es mir jedoch wahrscheinlich nicht, da ich mit meiner Eliminator auch gut zurecht komme. Jetzt hab ich aber ein Jojo-Pedal geschenkt bekommen und bin schon mal gespannt, wie das ausgeht.
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Es ist dann glaub ich durchaus gängig, die Instrumente live aufzunehmen und dann die Vocals overdubben. Und dann brauchtste nicht unbedingt professionelle Trennwände, dann kann man sich mit Polstern, Decken, Positionierung etc. gut behelfen.
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Ich find Version 1 ziemlich hiphoppig. Vor allem die Zerrung auf der BD.
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Oje, das ist echt traurig.
Ashes to Ashes, Funk to Funky
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Ich würde dir was Größen angeht 14x6,5 oder x6 empfehlen.
Hier im Forum kann man immer mal die Verkaufasanzeigen durchforsten. Da verkauft z.B. grad jemand eine Tama S.L.P. Bubinga.
Ansonsten wäre natürlich Stahl oder Messing klassisch für laute Musik. Da kann man sich auch gut am Gebrauchtmarkt umsehen, z.B. nach Pearl Sensitones. -
Die Bilder sind zwar schlecht. Aber mal vorausgesetzt, das Schlagzeug ist in normalem Zustand, ist das mehr als günstig:
http://www.ebay-kleinanzeigen.…lagzeug/401690347-74-9094 -
Ich hab sie grade gehört, kann über den Link über dir gestreamt werden.
Mir gefällt sie sehr gut und ich hoffe, die Herren mal wieder live zu sehen zu bekommen. -
Ich kann nur sagen, dass meine bisherigen Drumlehrer gegenüber z.B. diesem Pete Ryley einen entscheidenden Vorteil für mich hatten: wir sprachen (bzw. tun wir das immer noch) die selbe (Mutter)Sprache.
Wenn wir auf selber Wellenlänge in der gleichen Sprache, am Besten noch im gleichen Dialekt, kommunizieren können ist das schonmal eine ganz andere Vermittlungsgrundlage.Ist schon lustig, dass man egal worum es bei irgendeiner Auflistung geht - egal ob im Musikbereich oder sonstwo -, es immer gleich "die Besten" sein müssen. Diese Geilheit auf Superlative in allen Bereichen kann einem schon mal aufn Wecker gehen.
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Bevor du das Kürzen wegen 2,5 cm durchziehst, würde ich dir empfehlen die Trommeln mal grade so hoch wie nötig, damit sie nicht auf der BD aufliegen, zu hängen und ein bisschen mehr mit der Neigung der Toms experimentieren. Würde mich nicht wundern, wenn du eine Lösung findest, mit der du dich nach kurzer Testphase von ein paar Tagen anfreunden kannst.
Diese minimal gekürzten Kessel sehen nämlich meist wirklich sehr unschön aus.
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Wenns um stinknormale Technikübungen geht, kann man auch ein stinknormales Pad nehmen. Das kostet mal eben 200 € weniger als das elektronische.
Kleine Idee:
Um gelegentlich auch mal an einem richtigen Set spielen zu können, könntest du dich umschauen, ob du nicht in irgendeinem Proberaum ein Schlagzeug mitbenutzen kannst. Ich weiß nicht wie die Situation in Oberhausen ist, aber hier in Berlin gibts fast nur Proberäume, die von mehreren Parteien genutzt werden. Vielleicht findest du jemanden, der dich ein oder zweimal pro Woche auf seinem Set spielen lässt. Womöglich müsstest du dir dann eigene Becken kaufen, die teilen die meisten Drummer nur ungern.