Beiträge von st_b

    Also brauchbare Boxen bis 100 €, das wird sich eher nicht ausgehen, wenn ihr Boxen wollt, die nicht gleich eingehen wenn ihr mal Killing in the Name Of in voller Lautstärke spielt.
    Und bei deinem/eurem Wissensstand würde ich euch für die 2-3 Auftritte pro Jahr empfehlen, die PA-Angelegenheiten jemand anderem zu überlassen, sonst könnte das eher desaströs werden. Ihr könnt ja einfach mal beim Jugendzentrum fragen, wie die das sonst so handhaben.
    Und in Zukunft mit dem Veranstalter ausmachen, dass er einen PA-Verleiher engagiert.

    Diese bösen Leute von DW schon wieder...
    Wo genau liegt das Problem?
    Ob jetzt Gretsch Drums im Besitz von DW oder von Fender sind... who cares? Hat offensichtlich eh schon alles nicht mehr den "originalen" Marken selber gehört. (Welcher Hersteller hat sich eigentlich überhaupt noch selbst in der Hand?)

    Na man müsste halt vermutlich "E-Mail" anklicken, dann denke ich mal kann man ihnen eine E-Mail schreiben.
    Ansonsten, wer's hat, Facebook.
    Ansonsten:
    Auf der Canopus-Homepage unter Dealers halt mal den deutschen Dealer ausprobieren.

    als ich einmal mit nachnahme versendet habe, hätte der postbote fast vergessen die gebühr einzusammeln, zum glück hat der käufer darauf hingewiesen als er mein paket erhielt. danach wurden dann anscheinend meine bankdaten verschlammt und ich musste dann auch noch eine bearbeitungsgebühr nachzahlen sodass ich dadurch fast 10 euro verloren habe!


    Genau wissen tu' ich es natürlich nicht, aber für den Fall dass der Postbote vergisst zu kassieren, kann ich mir nicht vorstellen, dass man selbst auf dem Schaden sitzen bleibt. Das selbe würde ich eigentlich auch bei dem Verlust deiner Bankdaten durch die Post annehmen.
    Man bekommt ja wohl eine Quittung auf der steht, dass man für den Service Nachnahme bezahlt hat? Damit sollten irgendwelche zusätzlichen Bearbeitungsgebühren eigentlich wohl von der Post übernommen werden.
    Sollte es wirklich hart auf hart kommen (was vermutlich schon eher unwahrscheinlich ist) kann ich mir nicht vorstellen, dass die Post damit durchkommt, dich für ihren Fehler bezahlen zu lassen.

    Ohne jetzt das obige Instrument schlecht machen zu wollen - ich kenne die Snare nicht und ich nehme an sie wird schon ok sein - würde ich mal behaupten, dass bei den kleineren Snares (würde sagen bis 12") die Leute sehr schnell vom Sound positiv überzeugt sind.
    Ich erkläre mir das immer so, dass so ein funky Sound von vielen gemocht wird (und auch beim Laien schnell den Anschein von Professionalität erweckt - weil eben das funky Gefrickel halt immer gleich mit guten Musikern assoziiert wird) und die Snares einfach nicht so laut sind und somit auch keine störenden Klänge laut im Vordergrund stehen.
    Der Sound ist eben immer crisp und nicht zu laut; und das auch bei den billigeren Vertretern. Das kommt immer gut an.


    Das ist mir schon oft so aufgefallen (übrigens auch bei den sehr flachen 14er Snares).

    Betrifft das mit den Kerben im Kessel nur die blauen Puresoundschnüre oder gibts das Problem auch mit anderen Schnüren?


    Und wo wir schon bei den Puresound-Teppichen sind: Stört das eigentlich nur mich, dass die Löcher für die Schnüre und Bänder bei den Puresoundteppichen so scharfkantig sind, dass die Schnüre oder Bänder früher oder später einfach reißen müssen?
    Mir ist das schon passiert, dass ein Bändchen gerissen ist. Dann habe ich einfach an der Stelle als Verstärkung ein zusätzliches Stück Bändchen verwendet. Diese Möglichkeit hat man allerdings mit Schnüren nicht.


    Das war für mich immer mit ein Grund für Bändchen anstatt Schnüre - neben der leichter zu erreichenden Gleichmäßigkeit der Spannung mit Bändchen.

    Keine Ahnung wie groß dein Setup und das in den Musikschulen ist.
    Wenn man aber von gängigen Setups wie 1 up 1 down oder 2 up 1 down ausgeht, dann dauert der Umbau zu Unterrichtsbeginn keine 5 min. So flexibel sollten Schulen schon sein.
    Ist nur dann blöd, wenn nur 1 Set im Unterrichtsraum steht. Aber dann könnten die Lehrer ja einfach linksrum und open handed spielen. Sollte ja kein Problem sein, wenn die das jedem Linkshändler auch quasi aufzwingen wollen.

    Es ist meiner Meinung nach halt nun mal so, dass wenn jemand so einen Schmarren anbietet der einzige Grund dafür einfach nur sein kann, dass der Verkäufer hofft, dass jemand das mit dem Foto überliest (auch wenns korrekterweise da steht) und dann ein paar Hunder Euro locker macht.
    Oder wie kommt man auf die Idee, jemand wolle schlechte und unscharfe Fotos von einer 0815-Bassdrum in stinklangweiliger Umgebung kaufen?


    Und obwohl es sich ja um den Verkauf der Fotos handelt kann sich der Verkäufer doch nicht die tolle Beschreibung der Bassdrum ansich verkneifen.
    Und der Umstand "nur Abholung" ist ja wohl der beste Witz des Internetzeitalters. Und: "wer wirklich die Fotos will muss einen Stick mitbringen..."


    Ich würde sagen: Wer wirklich die tollen Fotos will klicke rechts (zumindest die Windows-User) und klickt auf "Grafik speichern unter". Dann spart man sich den Kaufpreis, die Anfahrt nach Frankfurt und den USB-Stick.

    Bei meinem Lehrer ist es übrigens so: Linkshänder spielen auf einem rechtshänder Set, die HiHat wird aber nach unten geschraubt und das Ride auf die linke Seite gestellt. Die Schüler spielen dann Open-Handed, sprich mit links HiHat und Ride und mit rechts die Snare.


    Das könnte ich nicht, da hätte ich glaub ich Probleme mit meinen Füßen. Klar, kann man üben und wird dann irgendwie funktionieren. Aber wiso sollte ich so üben? So werde ich vermutlich mein Set zu Hause nicht aufstellen und live auch nie so spielen. Höchstens wenn man als Linkshändler auf eine Session kommt; da wird das Set vermutlich rechts rum aufgebaut sein und es kann lästig sein, wenn man da umbauen muss. Hab ich aber auch schon gesehen.


    Das Argument des Lehrers ist, da ich als Linkshänder mit rechter Spielweise meine schwache Seite stärken könnte und somit nach einiger Zeit zwei starke Seiten habe.


    Frag deinen Lehrer doch mal wie oft er sein Schlagzeug links herum aufgestellt hat um seine schwache Seite zu trainieren.


    Ich würde einfach sagen spiel so, wie es sich für dich richtig anfühlt.

    Hab ich noch nicht gesehen, dass jemand das SPD S(X) an den Snareständer schnallt.
    Ich hab mir damals, als ich mir das SPD SX gegönnt habe gedacht: Das Ding kostet über 600 €, da mach ich dann keine Kompromisse bei Stativen um 50 Euro oder so zu sparen. Beim Musicstore gabs damals ein preiswertes Bundle mit Pad, Koffer und dem Roland Stativ. Nach sowas würd ich Ausschau halten.
    Bei normalem Umgang mit dem Equipment hält das so hoffentlich ewig.

    Hab ich mir beim ersten Snareschlag auch gleich gedacht.
    Trotzdem ein gutes Teil, wenn man dort zwei Mikros anschließen kann und dann sowas recorden kann. Aber ich bin mit meinem Boss R-05 auch zufrieden, obwohl man da die internen Mikros glaub ich nicht gleichzeitig mit externen verwenden kann.

    Wow, also das wäre jetzt nicht mein erster Gedanke gewesen, dass man dann sofort beklaut wird. Man könnte ja vor der Fahrt einen Personalausweis verlangen oder sowas, dann hat man die wichtigsten Daten vom vermeintlichen Dieb für die Polizei.


    Wer der Fahrer sein soll?
    Ich hätte mir das ganze so vorgestellt:
    Ich weiß, dass ich am Tag X von A nach B fahre und im Auto (oder gar Transporter) einfach noch mehr als genug Platz für irgendwelches Zeugs habe. Das schreibe ich aus und es meldet sich jemand, der zufällig grad eine 26" Bassdrum von A nach B schicken will und gibt mir 'nen 10er oder was auch immer dafür, dass ich das Teil mitnehme.


    Aber wahrscheinlich gibts da ohnehin schon einschlägige Internetseiten und ich habs einfach noch nicht gefunden.

    Gibts eigentlich schon (gut angenommene) Internetdienste a la mitfahrgelegenheit.de für privaten Transport? Ok, wahrscheinlich werden solche Portale sofort von geschäftlichen Anbietern überschwemmt... dann sind sie eigentlich schon wieder unnütz.


    Aber das wäre grade für den privaten Musikinstrumentenversand eine super Sache. Wenn ich mir ansehe, wie viele Autos so auf den Straßen unterwegs sind: da sind doch bestimmt genügend Fahrzeuge von überall nach überall hin unterwegs, wo man z.B. ein Schlagzeug mitgeben könnte.
    Wäre eine win-win-Situation: der Fahrer mit dem leeren Auto kann sich ein paar Euros dazuverdienen bei einer Fahrt, die er ohnehin macht, der Absender spart sich ein paar Euros zu den meist hohen Versandkosten größerer Pakete und er kann das Schlagzeug selber nach bestem Gewissen ins Auto laden und vom Empfänger aus eben dieser Position abholen lassen.


    Hast du auch einen identischen Gratungswinkel? Wäre neben dem coated die zweite Sache, die bei dir zu anderen Ergebnissen führen kann.


    Aber so ist das halt, manches Enttäuscht einen einfach. Bei mir ist es die Qualität der G1coateds. Bereits nach einem Tag begann das Coating am Jazzset beim sanften Spiel mit Nylontip-Jazzsticks schlappzumachen. :thumbdown: Bei Remo waren meine Erfahrungen besser, bei andern Drummern genau umgekehrt. :rolleyes:


    Keine Ahnung was ich für eine Kesselgratung habe. Sonor Force 2000. Ich nehm mal an, dass da nix außergewöhnliches geschnitten wurde.
    Aber für mich (mit laienhaftem Wissen) macht das aber ohnehin keinen Sinn, dass da die Gratung, solange diese in Ordnung ist, ein "Knistern" verursachen soll.
    Naja egal, wir haben ja schon mal ein Ergebnis aus einem anderen Thread und eine ausstehende Stellungnahme vom Vertrieb oder Produzenten.