Ein eindeutiges "manchmal ja, manchmal nein" von mir.
Beiträge von st_b
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Nur mal so als Denkanstoß:
Wenn ich eine Pearl ELX Snare, die mir klanglich nicht gefällt, hätte wäre mein Gedanke nicht "Was muss ich da anschaffen, damit ich für ein paar Hundert Euro Equipment habe, mit dem ich meine schlecht klingenden Drums abnehmen und das Signal mitsamt einem Playback an meine Ohren bringe" (das zu Musik spielen lässt sich nämlich mit etwas Ausprobieren in den meisten Fällen auch mit gut abdichtenden MP3-Kopfhörern irgendwie verwirklichen, man muss das Schlagzeug nicht abnehmen), sondern "Was kauf ich mir mit den paar Hundert Euro für eine geile Snare". -
Bzgl. Musik und üben:
Ich hab Shure SE215 In Ear Kopfhörer. Die stöpsle ich in mein Ohr, das Kabel an die Soundquelle und los gehts.
Da muss ich mich nicht mit Mixern und Mikros rumschlagen und hab bisher noch immer alles gehört. -
und darf die auch nicht verkaufen,...
Es werden aber schon gelegentlich gebrauchte Hang (die Originale von panArt) angeboten. Ist nur die Frage ob man ein paar Tausend Euro locker machen will.Über Qualität der Nachbauten kann ich leider nichts sagen.
Aber wenn dir der Sound gefällt und es dir die horrenden Gebrauchtpreise wert ist kann ich nur sagen: Es ist unglaublich geil auf so nem Ding zu spielen. -
Ich schließe mich so manchem Vorredner an:
Vollpfosten bis "ich lese grade die Bedienungsanleitung" klingt mal definitiv nach sehr geübten Leuten im Umgang mit so Zeugs und dann würde ich persönlich auf jeden Fall ein analoges Pult vorziehen.
Da ist einfach alles auf den ersten Blick übersichtlicher und wenn man mal einem sogenannten Vollpfosten darauf was zeigen und erklären muss, ist das für den in der Regel einfacher nachzuvollziehen, als wenn man mit einem Fader fünf Parameter regeln kann, je nachdem was man davor grade für einen Knopf gedrückt hat.Und wenn mal schnell jemand für den Tontechniker einspringen muss, lässt sich bestimmt um einiges leichter jemand finden, der mit einem analogen Pult umgehen kann als jemand, der mit einem (und dann auch noch mit genau diesem) Digitalpult umgehen kann.
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Oh Mann der Typ hat schon einige sehr lustige Videos
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Das von dir durchgeführte Lichtexperiment sagt eigenlich nichts darüber aus, ob eine Trommel schön rund ist oder nicht, sondern darüber, ob sie an den Gratungen schön eben verläuft. Das sollte sie in jedem Fall auch - bei der Snare mit der Ausnahme der Snarebeds ( = "Einkerbung" dort, wo der Snareteppich verläuft).
Wegen rund oder nicht:
Einfach mal ein paar Diagonalen messen. Sollte bei einem runden Kessel ja überall gleich sein.Soweit zumindest zur Erkundung des Sachverhalts. Bzgl. Toleranzen etc. kenne ich mich nicht aus, da kann bestimmt jemand anderes helfen.
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es wurde ja gefragt, wie so etwas läuft. Es ist nicht ganz sicher, aber allgemein läuft es so oder jedenfalls so ähnlich:
Band fliegt hin, vor Ort kommt der Booker leicht angesäuselt vorbei und eröffnet, dass es ein kleines Problem gibt, der Veranstalter vor Ort
muss nach neuester Regel vor Ort zwei Türsteher eines seriösen ortsansässigen Vereins verpflichten, die kosten dummerweise eine Kleinigkeit, die müsste
man vorschießen.Zur Veranstaltung erscheinen dann drei zahlende Gäste, die Kinder und Enkel vom Gastwirt sowie kurz vor Ende die Polizei, es gibt eine Diskussion zwischen
Wirt, Booker und Polizei, darauf kommt der Booker und fragt, ob man den Polizisten vielleicht drei Girlie und vier Kapuzzis sowie ein paar Schweißbänder
gratis überlassen könnte, es hätte sich jemand beschwert und nach der neuen Richtlinie gegen laute Musik (RiLi laMU) müssten sie eigentlich einschreiten
würden aber gerne gegen das bisschen Textil und zwei Freibier plus eins für den Beschwerdeführer die Sache unbürokratisch lösen.Nach dem Gig im Hotel erscheint dann erst mal eine Schlange und als die der leicht bekiffte Nachtportier, der irgendwie nach Urin riecht, entfernt hat,
trauen sich wieder ein paar Küchenschaben unter dem Bett hervor. Aber die fauchen nur ein bisschen und riechen halt komisch, dank fünf Bier, davon
eins über die Rübe ist das egal.
Zum Frühstück gibt es all you can eat, das Buffet ist aber noch nicht fertig, weil die Küchenhilfe überraschend gekündigt hatte.
Da der Buss schon geht, gibt es eben an der Tankstelle einen Raider, der dort immer noch so heißt, warum, erfährt man 10 km später auf offener Strecke,
wo drei bärtige Typen mit einer Machete plötzlich auf der Straße stehen. Einer von ihnen spricht ein bisschen Englisch und erklärt, dass dies eine Zollstation
sei, man möge die Mobiltelefone, Kreditkarten und Armbanduhren (der Punk heutzutage trägt ja Breitling, gab's im Lufthansa-Shop, wo Papa immer einkauft)
doch eben mal abgeben. Es gibt eine kleine Diskussion, in dessen Verlauf, der Bassist sich die Hand an der Machete verletzt und der Sänger ein Angebot auf
eine kostenlose Rasur erhält, letztendlich wird man sich handelseinig und behält den Schülerausweis vom Gitarristen, der war wohl zollfrei.Kurz vor dem nächsten Veranstaltungsort ist der Sprit plötzlich alle, obwohl die Tankanzeige optimistisch nach oben zeigt. Der Gitarrisch hatte in seinem
Koffer noch ein paar Scheine, die werden dann an der Tankstelle, die nur 3 km entfernt liegt, umgesetzt werden, mit dem Ersatzkanister in den Tank geleert,
geht es dann weiter.Im Hotel "Paradise City" mit drei Sternen meint der Portier, von dem Booker noch nie etwas gehört zu haben.
Wow, wusste gar nicht, dass die Karibik so eine schlimme Gegend ist (obwohl - ist ja eigentlich als Piratendomizil bekannt). Dass da überhaupt noch jemand hinfährt...
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Na wenn ich mir tim's links so durchlese... Da würdet ihr im Vergleich dazu mit eurer Karibiknummer eh nicht viel schlechter aussteigen

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Ich halte es für falsch, immer wieder die seltsamen Hyperdrive Trommeln in diversen Threads ins Spiel zu bringen.
Ich bin auch kein rießen Fan von den Dingern. Wenn aber der Threadstarter im ersten Post explizit nach 22x20 und 16x14 in annehmbarer Qualität fragt ist so ein Hyperdrive halt naheliegend.ps: Uuh.. da hab ich die Antwort vom Moe übersehen...
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Ist zwar nur eine "nicht amtliche Lesefassung", aber hier (http://www.mk.niedersachsen.de…article_id=6520&_psmand=8 pdf rechts auf der Seite) habe ich diesbezüglich nichts gefunden. Gesucht habe ich nach "gesundheit", "lärmschutz", "gehörschutz", "musik", "schlagzeug" und noch ein paar Begriffen, die mir grad nicht mehr einfallen.
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Bei drums direkt gäb's momentan ein gebrauchtes Superstar Hyperdrive.
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Nur in Ausnahmefällen, und dann mit Gehörschutz, darf in NDS auf A-Drums Unterrichtet werden!
Wie bitte?? Sowas höre ich zum ersten mal. Darf man da wirklich nicht auf normalen Schlagzeugen unterrichten? -
Da braucht man schon ein Mischpult mit mehreren Anschlüssen, sonst hat man ja keine Möglichkeit das Signal jedes Mikrofons zu bearbeiten.
Man kann nicht davon ausgehen, dass man die Mikros anschließt und gut ist. 1 Mikro und somit Signal pro Kanal. Für jeden Kanal muss eine eigene Einstellung gemacht werden bzgl. EQ, Lautstärke, eventuell Effekte etc.
Wenn du alles an einen Kanal hängst kanns dir passieren, dass du einen enorm unausgewogenen und sehr unschön klingenden Sound hast. -
Also brauchbare Boxen bis 100 €, das wird sich eher nicht ausgehen, wenn ihr Boxen wollt, die nicht gleich eingehen wenn ihr mal Killing in the Name Of in voller Lautstärke spielt.
Und bei deinem/eurem Wissensstand würde ich euch für die 2-3 Auftritte pro Jahr empfehlen, die PA-Angelegenheiten jemand anderem zu überlassen, sonst könnte das eher desaströs werden. Ihr könnt ja einfach mal beim Jugendzentrum fragen, wie die das sonst so handhaben.
Und in Zukunft mit dem Veranstalter ausmachen, dass er einen PA-Verleiher engagiert. -
Diese bösen Leute von DW schon wieder...
Wo genau liegt das Problem?
Ob jetzt Gretsch Drums im Besitz von DW oder von Fender sind... who cares? Hat offensichtlich eh schon alles nicht mehr den "originalen" Marken selber gehört. (Welcher Hersteller hat sich eigentlich überhaupt noch selbst in der Hand?) -
Na man müsste halt vermutlich "E-Mail" anklicken, dann denke ich mal kann man ihnen eine E-Mail schreiben.
Ansonsten, wer's hat, Facebook.
Ansonsten:
Auf der Canopus-Homepage unter Dealers halt mal den deutschen Dealer ausprobieren. -
Achtung! Geheimtipp!
Canopus Homepage -> about us -> contact us
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als ich einmal mit nachnahme versendet habe, hätte der postbote fast vergessen die gebühr einzusammeln, zum glück hat der käufer darauf hingewiesen als er mein paket erhielt. danach wurden dann anscheinend meine bankdaten verschlammt und ich musste dann auch noch eine bearbeitungsgebühr nachzahlen sodass ich dadurch fast 10 euro verloren habe!
Genau wissen tu' ich es natürlich nicht, aber für den Fall dass der Postbote vergisst zu kassieren, kann ich mir nicht vorstellen, dass man selbst auf dem Schaden sitzen bleibt. Das selbe würde ich eigentlich auch bei dem Verlust deiner Bankdaten durch die Post annehmen.
Man bekommt ja wohl eine Quittung auf der steht, dass man für den Service Nachnahme bezahlt hat? Damit sollten irgendwelche zusätzlichen Bearbeitungsgebühren eigentlich wohl von der Post übernommen werden.
Sollte es wirklich hart auf hart kommen (was vermutlich schon eher unwahrscheinlich ist) kann ich mir nicht vorstellen, dass die Post damit durchkommt, dich für ihren Fehler bezahlen zu lassen. -
Ohne jetzt das obige Instrument schlecht machen zu wollen - ich kenne die Snare nicht und ich nehme an sie wird schon ok sein - würde ich mal behaupten, dass bei den kleineren Snares (würde sagen bis 12") die Leute sehr schnell vom Sound positiv überzeugt sind.
Ich erkläre mir das immer so, dass so ein funky Sound von vielen gemocht wird (und auch beim Laien schnell den Anschein von Professionalität erweckt - weil eben das funky Gefrickel halt immer gleich mit guten Musikern assoziiert wird) und die Snares einfach nicht so laut sind und somit auch keine störenden Klänge laut im Vordergrund stehen.
Der Sound ist eben immer crisp und nicht zu laut; und das auch bei den billigeren Vertretern. Das kommt immer gut an.Das ist mir schon oft so aufgefallen (übrigens auch bei den sehr flachen 14er Snares).