Die lilafarbenen würden sich toll bei einer "Barbie&Ken"- oder "Mein kleines Pony"-Tournee machen. Die blauen könnte zudem bei der "Glücksbärchis Revival Band" zum Einsatz kommen. ![]()
Beiträge von Moe Jorello
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Und die Toms haben ein wenig geeiert weil sie nicht vernünftig gestimmt waren, das hat meinen Eindruck ebenfalls ein wenig getrübt
In dem Fall gefällt einem kein Set so richtig, egal, ob es 100 oder 10.000 Euro kostet. Schlimm gestimmte Sets klingen einfach schlimm.
Generell gelten Saturn IV/V als vorzügliche Sets. Also ruhig auch dahin schielen.ZitatAlso Hardwaremäßig bin ich soweit "solide" ausgestattet. Ist nicht die teuerste, teils PDP, teils Millennium aber sie steht stabil und hält was sie halten soll.
Solange es nicht für 'ne Tournee herhalten muss, reicht das vermutlich auch vorerst. Deine Becken sollten auch ausreichen. Mit den Rude hast du jedenfalls was ordentliches an wichtigen Stellen im Setup. Und das Stagg soll ja auch ganz ordentlich sein, wie man so liest... Nur die Snare sehe ich da noch als Baustelle, wenn ich ehrlich bin. PDP LX und BX hatten des öfteren schlecht gefräste Snarebeds, was den Klang stark vermindert hat. Auch sonst ist die eher - ohne dir auf die Fü´ße treten zu wollen - bescheiden. Da würde ich lieber für das Shellset ein wenig weniger ausgeben und das dort gesparte in eine etwas bessere Snare investieren. Für 150-250 Euro bekommst du bereits gute bis sehr gute gebraucht Snares.
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Okay, wenn der Haben-Wollen-Faktor da ist, dann ist er da. Und wenn du das New Sound ausmustern möchtest - dafür habe ich Verständnis.
ZitatDie Größen, Tomzahl etc. passen, der Sound ist laut vielen Drummern sehr gut und das Finish ist ein absoluter Traum für mich.
Wenn dir der Sound eines Starclassic nicht gefällt, wirst du auch mit anderen Oberklassesets vermutlich auf Kriegsfuß stehen.
Das SC B/B ist das Brot&Butter-Arbeitstier etlicher bekannter Musiker. Das Set ist robust, gut stimmbar, die Hardware wirklich gut. Wirklich was zu meckern findet man bei den Sets eigentlich nicht. Außer, dass es vielleicht nicht automatisch immer mit der Befellung kommt, die einem Vorschwebt... wobei wir hierzu kommen:ZitatDa ich vor hab noch viele Jahre viel zu spielen, investier ich das Geld gerne und ich bin überzeugt mit der richtigen Stimmung und den richtigen Fellen werde auch ich von dem Set schwärmen.
Wenn du dich für so ein Set entscheidest, wirst du das wahrscheinlich ein Vierteljahrhundert und länger spielen können, bevor da was wegbricht.
Bei der Befellung: Die Starclassics kommen mit Evans G2 clear auf den Toms und G1 coated auf Snare von Haus aus, auf der Bassdrum ist ein Evans EQ4 clear drauf. Also sehr gute Felle, die vermutlich keine weitere Investition in Felle vorerst in deinem Fall erfordern werden. ZitatBin aber durchaus am überlegen ob es wirklich dieses Set sein muss oder ob ich was vom Gebrauchtmarkt nehme.
Sehr weise Überlegung. Es gibt auf dem Gebrauchtmarkt immer wieder gute Angebote. Bei den älteren Starclassics solltest du aber wissen, dass die teilweise 100% Birke sind. Also nicht ganz dasselbe, was die neueren bieten (dennoch sehr gute Sets). Ein Oak oder Recording Custom ist natürlich auch was sehr gutes. Das Ascent wäre, wenn es Gebrauchtpreis sein sollte, etwas zu hoch vom Preis (wenn man von 'nem 5pc-Set ausgeht). Die wurden am Ende für ca. 1100 Euro neu verkauft, wenn ich mich recht entsinne.Die Pearl BCX werden übrigens gerade sozusagen im "Ausverkauf" verscherbelt, wären also auch noch eine Option.
Haben nicht alle Läden mehr parat, aber einige...Die entscheidende Grundfrage ist aber noch offen: Bist du anderweitig gut ausgestattet? Becken, Hardware? Oder muss da auch noch was eingeplant werden? Denn wenn da auch was neues kommen soll, aber nur begrenztes Budget da ist, sollte man vielleicht noch mal ganz anders planen. Vielleicht gibst du mal genauer bekannt, was du schon hast und noch brauchst. Ein Mittelklasse-Drumset kann erstklassig klingen. Schlechte Becken klingen dagegen einfach nur schlecht. Und eine Einsteiger-Snare ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei für den Tonmann, wenn es um eine Studioaufnahme geht.

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Die Limited Editions sind deshalb limitierte Auflagen, weil die eine Lackierung, Furnierung besitzen, die nicht standardmäßig beim Starclassic zu haben ist. Oder aber dass eine Kombination von Kesselgrößen zusammengestellt wird, die sonst nicht standardmäßig als Set zu bekommen ist (wie z.B. die Yesteryear Edition: 20x14, 12x8, 14x14). In Sachen Hardware/Bauqualität sind diese Sets nicht anders als ein anderes Starclassic B/B. Das sind bereits Oberklasse-Sets. Und 1600 Euro ist für so ein Shellset überhaupt nicht zuviel, gemessen an dem, was man dafür bekommt. Eigentlich ist es zu billig. Aber das ist wieder ein anderes Thema.
Die 22x16er Bassdrum klingt übrigens 1a. Ich spiele die ohne Loch im Frontfell. Mächtiger Klang.
Nun stellt sich mir aber die Frage: Warum willst du so ein Set? Wer sich überlegt, so ein Set zu kaufen, dass ja nicht gerade billig ist, der sollte sich eigentlich deine Fragen nicht wirklich stellen müssen sondern schon ein wenig bewandert sein in der Materie, finde ich. Für mich klingt deine Frage ein wenig nach: "Ich weiß gar nicht, was ein gutes Schlagzeug ausmacht". Das mag vielleicht nicht zutreffen bei dir, klingt aber einfach erstmal so.
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Obertöne sind immer Geschmackssache. Manch einer mag sie, mancher nicht. Mancher, der sie nicht mag, mag sie dann doch, wenn er mal eine richtig gute Snare hört, die vor sich "hinsingt". Einige finden Obertöne aber auch bei noch so teuren Snares nervig. Eine allgemeingültige Antwort kann es daher nicht geben. Und Raum, Spielweise, etc. ist ja alles auch noch ein Faktor für den Klang einer Snare.
Okay, kommen wir zur Sonor SmarForce... da sehe ich das Problem ehrlich gesagt in der Gesamtkonstruktion der Snare. Die Snare hat dünne Spannreifen oben und unten, die - gepaart mit der leichten Resthardware - den Kessel enorm singen lassen, über das sinnvolle Maß hinaus, wie ich finde. Das war bereits bei der Force 2003/2005/2007 nicht anders. Nun kann man die bei diesen Snares recht unkontrolliert wirkenden Obertöne im tieferer Stimmung teilweise in den Griff bekommen, indem schwerere Spannreifen (S-Hoops oder Gussspannreifen) aufgezogen werden und z.B. ein Genera HD Dry zusätzlich raufgebappt wird (selbst nach dieser "Radikalkur" sind noch genug Obertöne da).
Diese finanzielle Investition ist aber nicht gerade sinnvoll, wie ich finde, denn für das Geld für ordentliche Gußspannreifen + noch mal 'nen Hunni drauf bekommt man schon deutlich(!) bessere Snares neu, erst recht gebraucht. Von daher bleibt bei dieser Snare eigentlich nur die finanziell sinnvolle Option, hochzustimmen, so dass die Obertöne weniger "wabern", dazu evtl. Moongel o.ä. raufzubappen und mit dem Klangkompromiss irgendwie glücklich werden. Oder aber nach einer besseren Snare Ausschau zu halten. Just my 2 cents.
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Über den Sinn bzw. Unsinn der Angebote darf sich jeder selbst ein Urteil bilden.
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Der Blick von oben zeigt nicht wirklich viel von deiner Snare, deutet aber eher auf eine billige Einsteigerbüchse als auf hohe Trommelbau Kunst hin (8 Lugs, eher fimschige Hoops).
Muss nicht so sein. Gibt auch recht gute Snares mit nur acht Stimmschrauben. Pearl Sensitone Steel z.B.. Aber die Frage ist berechtigt, um welche Snare geht es hier?Die Snare ist schon ziemlich tief gestimmt. Dreh die Stimmschrauben mal eine halbe Umdrehung nach oben überall. Dann packe dir mal testweise ein Moongel, ein Portemonnaie oder ähnliches auf 11 Uhr zum abdämpfen. Dann mal schauen, wie der Klang ist.
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Da meine Fahrsitutaion noch eine Weile unklar bleibt, habe ich mich noch nicht angemeldet.
Sag doch mal, von wo du kommst, vielleicht kann dich ja jemand auf dem Weg mitnehmen?Nils, was hälst du davon, einen "Mini-Stimmworkshop" für Bassdrums oder Snares zu machen? Das sind ja die beiden Teile, die den meisten wohl immer wieder Probleme bereiten. Z.B. WIe bekomme ich einen schönen jazzigen Bassdrumklang hin, wie den knackigen Klang, den Metaller so gerne haben? Oder bei einer Snare: Wie findet man den "Sweet-Spot?" bzw. woran erkennt man was eine Snare kann und was sie nicht kann? Nur so als Ideen, um nicht ins Uferlose abzuschweifen.
14 bis 18 Uhr wäre sicherlich okay. Bleibt noch Zeit zum Abbau, bevor Einkehr im Restaurant geplant ist (Ich werde um 18 Uhr aber wieder zurück müssen gen HH). Ach ja. Kuchen backen kann ich auch - und auch gut. Kein "Comtessa" von Bahlsen.

Soll ich ein Drumset mitbringen oder ist genug vor Ort? Muss es nur wissen...
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Garibaldi ist vor einem Konzert in Oakland von einem Zug erfasst worden, ebenso ein Bandkollege. Beide sind am Leben, aber im Hospital und auf vermutlich unbestimmte Zeit ans Bett gefesselt. Ob die wieder Musik machen können, weiß noch keiner. Dennoch mehr Glück als Verstand gehabt, wenn man die Berichte liest.

Wünsche gute Genesung.
http://abc7news.com/news/2-tow…train-in-oakland/1700322/
http://www.ocregister.com/arti…1079-members-oakland.html
Edit: Ach, Hebbe hat's noch eher erfahren... der ist nicht nur bei Schnäppchen schnell, der Mann...
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14 Uhr fände ich auch genehmer. Meine Truppe kann an dem Termin übrigens nicht aufkreuzen. Zwei sind dann schon im Urlaub. Das haben deren Finanzministerinnen so beschlossen. Wir können ja so "Trommel-Jams" machen.
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Seufz. Die sachliche Diskussionsebene verlässt DU hier als einziger.
Die Personen, mit denen ich bei Reedereien zu tun habe, sind maßgeblich für die Betreuung von Künstlern und deren Equpiment auf diversen großen Kreuzfahrtschiffen großer Reedereien mitverantwortlich, haben 20+ Jahre Erfahrung in dem Sektor gesammelt. Dass du denen Kompetenz absprichst, ohne sie zu kennen, finde ich ehrlich gesagt abenteuerlich, nein überaus arrogant. Ich sagte nur, dass DIE mit Yamaha-Hardware seit 20+ Jahren über-zufrieden sind, trotz der stärkeren Beanspruchung des Materials. Das bedeutet nicht(!), dass nicht auch andere Marken auf Kreuzfahrern zu finden sind. Es bedeutet nur, dass jene, die ich kenne, mit dem Yamaha-Zeug sauzufrieden sind.
Und ich finde es erstaunlich, dass jeder seine oder anderweitige Anmerkungen/Erfahrungen hier einbringen darf, du aber - für mich - Grundlos mich hier rauspickst, mit der klaren Intention, mich als Vollsepp darzustellen (Alk, Alk, Alk...). Was soll der Quatsch?
Und nochmals: Welche Hardware 800, 820, 900, 911, 911 Carrera heißt, ist mir egal. Ich sprach nur von Kunststoffen bei Pearl, die krisiert wurden (und wohl immer noch werden). In welcher Serie die verwurstelt wurden/werden, weiß ich einfach nicht mehr. Hat(te) mich auch nicht wirklich interessiert.
*Kopfschüttel*
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Wo steht das?
Dies ist eine luftige These Deinerseits.
Das hatte ich bei deinem Beitrag so herausgelesen. Und Pearl 800er und 900er kann ich eh nicht unterscheiden.
Dass die Plastikteile bei Pearl aber kritisiert worden sind, von Drummern wie von Händlern, ist nicht neu. Das weißt du ja auch.ZitatEin Tama Galgenarm (MTA13J), war jener den ich Anfang der Neunziger zerlegte. Danke für den "Hinweis"
.Drum sprach ich von aktueller Hardware, nicht 25+ Jahre altem Geraffel.
ZitatHardware die ewig hält? Jetzt kommen wir fast schon wieder zum Stammtisch-Niveau
.Du weißt genau, was gemeint ist. Vielleicht ist es dir nicht bekannt, aber auf diveresen Kreuzfahrtschiffen sind Yamaha-Hardwarekomponenten seit 20+ Jahren im Einsatz, halten immer noch, die Verchromung, Gewinde, alles ist immer noch intakt, trotz salziger Meeresluft. Woher ich das weiß? Von guten Freunden, die in der Kreuzfahrtbranche (Reedereien) arbeiten. Soviel zum Stammtisch-Niveau.

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Dass manche Menschen Dinge zu fest drehen - kennt man nicht nur unter Schlagzeugern. Gerade bei Handwerkern habe ich immer wieder erlebt, dass "rohe Kräfte sinnlos walten" in der Hoffnung, doch etwas fest/stabil hinzubekommen, was sonst vielleicht wackelte. Bei Musikschülern spielt aber wohl noch etwas eine Rolle: Die Angst, etwas kaputtzumachen, weil man zu schwach festgezogen hat. Lieber ein wenig fester ziehen, als das Becken runtersausen lassen und einen veritablen Schaden zu produzieren. Dass die gut gemeinte Geste letzlich auch zum Schaden führt - nun ja.
Besagte Peal Hardware ist nicht ohne Grund kritisiert worden, mich wundert es aber, dass eben jene, die sensibel gehandhabt werden will, Schülern an die Hand gegeben wird. Da würde ich ja persönlich eher zu aktuellerer Yamaha- oder Tama-Hardware greifen, das hält ewig und ist von den Materialstärken auch entsprechend großzügig ausgelegt (was als Negativpunkt ein ordentliches Gewicht mit sich bringt. 4,5 Kilo für einen Beckenständer ist ja nicht gerade wenig...).
Mir ist noch nichts durch überdrehen kaputt gegangen. Vielleicht bin ich ein sensibelchen für sowas oder einfach nur zu schwach (Mehr Spinat in der Jugend hätte das vielleicht geändert :)). Sehr interessant finde ich aber, was andere mit ihrer Hardware so anstellen. Die 200er Sonor-Beckenständer, die bei mir in der Ecke Spinnweben bekommen, wurden vom Vorgänger maltraitiert, indem er an die Stangen zwei Multiklammern geschraubt hatte, um Splash(!)-Becken zu befestigen. Die Klammern hat er so fest gezogen, dass die Rohre davon sichtbar eingedrückt sind (auch 'ne Art für Markierung von Anklemmpunkten zwecks schnellem Aufbau). Also agiert, als würden die Splashes jeweils 10 Kilo wiegen.
Der vorherige Drummer in meiner Band hatte es geschafft, bei seinem 400er Sonor-Sitz die Feststellschraube an der Spindel so fest zu drehen, dass sie abbrach. Das Gewinde war natürlich mit im A... Aber der Typ war eh ein Grobmotoriker, sowohl beim Umgang mit Trommeln und Hardware als auch beim Trommeln selbst.
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Habe das hier auf Drummerworld gelesen, dort wird auch fleißig über das Thema diskutiert. Scheinbar gibt es einige Thesen, die verbreitet werden, die aber wohl nicht stimmen. Jedenfalls finde ich diesen Beitrag zumindest lesenwert.
Zitat von drummerworld jmooseAlles anzeigenFor starters... people traveling across borders with their personal drums... no reason to worry. There's a "personal use" exception for instruments containing & weighing up to/under 11kg or roughly 25 pounds of protected species.
Also touring acts crossing international borders have little need to worry about instruments they already own. As long as the instrument in question is hand carried, not shipped separately they can cross international borders without paperwork or permits.
If the instruments are traveling on their own its easy enough to apply for papers, basically a "passport" for your gear. Already shipping in trailers? Just another declaration form.
No "receipt of purchase" is going to be enough... nor does it matter when the builders stock was procured or how many decades its spent curing on the rack. Also doesn't matter when the drum/guitar/bagpipes were built. Supplying a photo?! Seriously? WTF??
As a drum builder, and retailer you need to apply for a "Master File" and permits or have your shipments seized. Likewise people who do a lot of wheeling & dealing across borders need to apply for the same permits. Cost is low. Wait is long.
Many people in the guitar universe are already well aware of what's happening and the laws. As of Jan 2 Warmoth has stopped international shipments on some woods until the paperwork clears. Ishibashi in Tokyo has done the same thing. Should be back to normal soon enough but they both applied several months ago.
FWIW the vast majority of this international law & treaty isn't aimed at the MI industry, but more towards both furniture and perfume industries. World wide between guitars, drums, musical instruments in general account for maybe 5% of what's cut down and processed into a finished project.
Woods affected are way more then bubinga. Blackwood, cocobolo, ebony, kingwood, basically ALL rosewoods... Indian (even already protected plantation!); santos etc. Brazilian has been schedule I since 1992. Many other woods are affected as well.
Also worth noting... NONE of this matters unless your crossing an international border. And not all countries recognize CITES regulations.
Wobei abschließend erwähnt werden sollte, dass alle EU-Länder und die EU selbst CITES anerkennen.
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Aber ihr wißt ja, liebe Leidensgenossen, dass Katalog und Wirklichkeit öfters differieren. Wir brauchen Fakten, Fakten, Fakten....;)
Na dann: Tama HC52F Flatbase. Im Katalog gelistet mit 1480 Gramm. Real: 1469 Gramm. Also noch leichter, als im Katalog angegeben. Bei Bonedo lag der Wert nochmals drunter, bei gerade mal 1466 Gramm.
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und die weiteren bildchen...
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Und fast alle neuen Farben für Star und Starclassic und dazu noch eine neue Metrojam-Farbe. Gibt noch eine weitere neue (vintage gold duco) für Silverstar und ein mattes Schwarz für die Einsteigerserien. Was gibt es noch? Weitere Größen für die neue Taschenserien, neue Stickbacks, überarbeitete Iron und Speed Cobra Hihats (war ja nach den Pedalen zu erwarten) und aktualisierte Sitze und lauter so kleine Hardware-Addons hier und da. Richtige "Highlights" sind da nicht dabei, bis auf vielleicht die Peter Erskine Side Snare und die Fat Spruce SLP. Witzig finde ich ja das Grand Aqua Blue finish. Hat was von Art Deco und würde gut nach Miami, neben eine Jukebox in einem Milchshakeladen passen.
