Danke Bruzzi und Gerald, treffend formuliert.
(Ich fände es ja auch mal gut, wenn ein wenig das Tempo rausgenommen wird und einige Sachen erstmal ein paar Jahre länger am Markt bleiben, statt ständig was "neues" zu präsentieren. Das wird in diesem globalen Wirtschaftssystem aber wohl ein Wunschgedanke bleiben, denn der Markt "muss ja wachsen")
Und drumdidi: Wieso inbrunst?
Ich habe nur versucht, möglichst deutlich darzulegen, das marketingtechnisch etwas verquer gelaufen ist, was aber wohl nicht so ganz geklappt hat, da Sender und Empfänger wohl auf unterschiedlichen Kanälen unterwegs sind.
[in 99% der Fälle klappt Kommunikation nicht 100%ig]. Natürlich ist mir Sonors Preissteigerung im Grunde egal, weil ich eingedeckt bin mit Trommeln. Dennoch darf man unabhängig davon etwas als "ungeschickt" in der Firmenphilosophie ansehen. Wäre es ein anderer Hersteller gewesen, der derart drastisch den Preis jetzt angehoben hätte, ohne dem Endkunden eine klare Erklärung dafür vorab zu geben, dann wäre er hier - so schäze ich - genauso in seinem Geschäftsgebaren von jemandem hinterfragt worden. Statt Sonor hätte es also rein theoretisch genauso gut um Mapex, DW, Ludwig, Tama, Pearl, Yamaha oder Gretsch gehen können - oder sonstwen. 
Ach ja... und ich wiederhole es gerne nochmal, was ich bereits mehrfach postuliert habe: Schlagzeuge werden insgesamt zu billig angeboten.