Beiträge von Moe Jorello

    Da liegst du wohl richtig. Beide Snares sind äußerst rar auf dem Gebrauchtmarkt, eben weil es eigentlich keinen Grund gibt, sie wieder abzustoßen - es sei denn, mann ändert grundlegend seine Musikstilrichtung (von Jazz z.B. zu Grindcore).


    Die SLP gilt als Ebenbürtig zum Ludwig-Pendant LM400, das ja nun schon legendär ist. Und wenn man dann so eine SLP SUper Alu in der Hand hält, und weiß, dass die Hardware einfach viel besser ist, dann gibt man so ein Schätzchen so gut wie nie mehr her. Meine werde ich jedenfalls spielen, bis sie auseinanderfällt - was wohl ewig dauern dürfte.


    Bei der Starphonic handelt es sich ohnehin um einen Sonderling, denn klanglich sitzt sie irgendwo zwischen der LM400 und der LM402, die 6,5 Zoll Tiefe hat. Mit ihren 6 Zoll Tiefe ist die Tama zumindest ein Unikum. Und daher auch so interessant.

    TheSynchroNerds


    ganz schön kurzweiliger Spaß. Finde es beachtlich, wie die das Synchrontrommeln perfektioniert haben. Davor verneige ich mich an dieser Stelle mal ehrfürchtig.


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    Auf der SLP hast du einen normalen Standardreifen, bei der Starphonic ist es ein Spezieller.


    Das ist so nicht richtig. Die SLP hat Sound Arc-hoops, bei denen der Flansch nach Innen geht, ähnlich wie bei den alten Slingerland-Modellen.


    Die Starphonic hat eine andere Abhebung, andere Böckchen (messing Tube-Lugs) und ein winziges Bisschen mehr Bauch. Dafür ist die SLP in höheren Stimmlagen klanglich etwas besser, sauberer, cripser (funkiger) als die Starphonic. Ansonsten geben sich beide Modelle nicht wirklich viel. Falsch macht man mit keinem der Alu-Becher was. Beide gehören zu den ganz ausgezeichneten Modellen in diesem Bereich.


    Vielleicht auch mal hier lesen udn reinhören:


    http://www.bonedo.de/artikel/e…tarphonic-snaredrums.html


    und


    http://www.bonedo.de/artikel/e…super-aluminium-test.html


    Ich habe mir die Super Alu gegönnt und bin super zufrieden mit dem Stück. Klanglich wirklich allererste Sahne.

    Und noch mal so was schönes... auch hier wieder ein farblich abgesetzter Spannreifen an der Bassdrum. Sieht nicht schlecht aus. Leider nur eine Limited Edition, daher wohl bald weg vom Markt. :( Diese Vintage Folie sieht in Natura schon mal besser aus als in den Katalogbildern. Da wirkt das so mau, so steril. Aber hier sieht es doch ganz ansehnlich aus.


    Klingt nicht gerade so, als wenn du arg eingerostet bist. Flutscht doch prima. Aber.... Nachtgrooves... bei dem Titel frage ich mich, ob du um 3 Uhr nachts alle im Haus und in der Nachbarschaft aus dem Bett getrommelt hast. :D


    Der trashy Sound hat irgendwie etwas.

    Nach einer Weile klingt selbst der mieseste Soundmatsch irgendwie doch ganz gut.


    Stimmt ja mal gar nicht. Ich habe diverse (leider teure) Konzerte erlebt, wo die Abmischung von Anfang bis Ende eine Ohrenfolter gewesen ist. Die einzige Erlösung war nicht nur für mich das Ende der Zugabe. Dann war endlich Ruhe angesagt. ;)


    Tja... absolutes Gehör, das könnte auch noch mal eine Erklärung sein. Aber nur der TO weiß, ob er davon betroffen ist/sein könnte.

    Das Stage Custom ist eigentlich alles andere als eine Stimm-Zicke und ein grundauf solides Arbeitstier. Das Vordehnen der Felle ist daher erstmal angeraten, weil ja noch nicht geschehen.... Handballen mittig ordentlich auf das bespannte Tom drücken, danach sollte es besser gehen mit dem Stimmen. Wenn dann noch Probleme da sein sollten, gib' uns Bescheid.

    Nein, man muss nicht beständig nachstimmen. Bei mir muss eher selten der Stimmschlüssel gezückt werden.


    Generell stellt sich erstmal die Frage, welches Yamaha du hast. Zweitens, wo es steht? Ist der Raum womöglich größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt? Holz arbeitet. Bei starken Temperaturschwankungen kann es sein, dass öfter ein Stimmschlüssel gezückt werden muss. Daneben hat auch noch die Spielweise einen Einfluss und ob die Böckchen in der Lage sind, Stimmungen stail zu halten. Sind z.B. Unterlegscheiben bei den Stimmschrauben vorhanden?


    Es gibt zum Nachrüsten u.a. kleine "Unterlegscheiben" wie etwa die Lug-locks von Giraltar für schmales Geld. Damit und mit ähnlichen Produkten lässt sich das Problem verringern.

    Dann besorg' dir mal einen richtigen(!) Sitz. Wenn der jetzige wackelt und die Muskulatur da ständig gegenhalten muss, gibt das naürlich Verspannungen hier und da, die irgendwann chronisch werden könnten. Daher: Losgehen, gute (!) Hocker austesten (die fangen so bei etwa 100 Euro an), dann den Setaufbau nach Lehrbuch machen. Sitzhöhe und Abstände beachten. Zum Thema Ergonomie und Sitzen am Schlagzeug gibt es so einiges im Netz, Texte, Videos... einfach mal ein wenig was anschauen. Alex Vesper hatte mal auf musikmachen.de ein ganz gutes anschauliches Video dazu gemacht.

    Du hast doch einen Schlagzeuglehrer. Gehe mit dem mal deinen Setaufbau kritisch durch. Sitzhöhe, Abstände der Komponenten zueinander, resultierende Bein- und Armhaltung am Set usw.


    So aus dem Bauch kann man nichts konkretes dazu sagen.