Beiträge von Moe Jorello

    Penner.... überall nur unfähige Penner! Ich habe echt die Schnauze voll, dass ihr denkt, ich mache das alles nur zu eurem Vergnügen zwei oder dreimal. Denn es kostet michja keine Zeit, die ganze Arbeit nochmal und nochmal zu machen. Vom Verdienstausfall zu schweigen, ihr Drecksäcke. Und dann redet ihr vom Sparen hier und da und schmeisst an anderer Stelle das Geld mit beiden Hönden völlig sinnlos zum Fenster raus. Leckt mich mal kreuzweise!!!!! Ihr fahrt den Karren seit Jahren ungeremst an die Wand, merkt es noch nicht mal und feiert euch selbst ob eurer "Genialität", eurer Super-Reformen, ihr Dünnbrettbohrer. Ihr unzuverlässigen Phrasendrescher, ihr Selbstdarsteller. Wer hat euch eigentlich die zwei Hirnzellen, die ihr noch habt, geklaut? Euch sollte man alle rauswerfen und endlich mal seriöse, fähige Leute an eure Stelle setzen. Werdet endlich arbeitslos.... knabbert am Hungertuch, das ihr anderen in der Branche schon längst aufgezwängt habt, deren Existenz ihr ohne mit der Wimper zu zucken ruiniert habt, weil ihr euch selbst dam Nächsten seid, ihr Mercedes/BMW/Jaguar fahrenden Sackgesichter mit Festanstellung, dickem Gehaltsscheck und Kumpaneigehabe, die ihr euch, je unfähiger ihr seid, gegenseitig immer weiter nach oben weglobt, um noch mehr Kacke zu produzieren und noch mehr Kohle dafür zu bekommen. Ihr blöden Ärsche! Geht vor die Hunde!


    ... so, das musste nach dem heutigen Areitstag mal raus....

    Moinsen. :)


    Hat jemand zufällig eine Idee, welche Splashes klanglich gut zu Zultan Caz bzw. (Turkish Millenium... ist ja quasi das selbe) passen (könnten)? Meine bisherigen Recherchen im Netz haben mich recht ratlos zurück gelassen. Von den Jazzbecken-Serien, die mir spontan als klanglich halwegs ähnlich einfallen, gibt es z.B. keine Splashes... Falls also jemand einen Tipp hat, nur her damit. Sonst droht mir ein langwieriges Trial-and-Error-Spiel. :|

    Beim rumwuseln im Netz hierüber gestoßen...



    Wusste gar nicht, dass es für das Club Custom so ein tolles Finish gab (ja, die anderen waren auch gut, aber das finde ich sehr gelungen). Falls jemand das hat und abgeben will... ;) :D

    Von welchen Kesselmaßen sprechen wir hier und über welches Budget verfügst du für einen Snarekauf? Und was suchst du klanglich, bzw. welches Musikgenre willst du damit primär bedienen? Gute neue und gebrauchte Holzsnares gibt es so einige auf dem Markt.

    Ich denke auch, dass er weiß, was er möchte, nur stünde hier (Geld)Aufwand in keinem Verhältnis zum Zugewinn, denn ein Zoll zu kürzen bringt hier klanglich kaum eine Änderung. Dann sollte man vielleicht eher schauen, ob ein anderes Set nicht besser seinen derzeitigen Klang- und Ergonomiewünschen entspricht. Vielleicht sind eher dickere/dünnere Kessel eine Lösung für seine Klangwünsche. Oder aber einfach eine andere Befellung und Stimmung.


    Wenn er an dem Set herumschnippeln lässt, kann er es nicht rückgängig machen, was bei dem Set schade wäre. Wäre es aber eine Bassdrum, von der wir hier reden, würde ich sagen: Mach' es, denn das bringt bei den Keseelmaßen klanglich und vom Spielgefühl etwas. Auch bei 10x10 und 12x10, die runtergekürzt werden sollen, wäre eine Kürz-Aktion nachvollziehar. Bei 10x8 oder 12x9 Zoll-Toms sehe ich wenig bis keinen klanglichen Zugewinn durch den einen Zoll weniger Tiefe.


    Vielleicht sollte er einfach mal in einen Laden gehen und ein Shortstack-Tom Schlagzeug austesten. Dann weiß er, ob er wirklich kürzere Kessel will/braucht.

    Ein Rack wäre eine Option. Aber wenn du mich fragst: Mach einfach die "Bassdrum steht gerade zum Pulikum"-Option und dann sitzt du halt schräg. Dem Publikum ist es egal, ob du sie anguckst oder auf neun Uhr die Wand anstarrst. Billigste Lösung. Alternative: Spiel 1 up 2 down statt 2up 2 down.


    Ansonsten mal nach einem Stilt-Tomständer suchen. Die hat(te) mal wer im Angebot, weiß aber nicht mehr wer. Damit könntest du Platz gewinnen.


    Just my two cents.

    Die "fetten 80er/90er" haben ja etliche "Abstauber" auf den Markt gerufen, die auf einem - sagen wir mal - überschaubaren Musikinstrumentebereich auch noch ein Stückchen von der Torte haben wollten. Melke die Kuh, solange sie Milch gibt. In den 80ern hattest du Ludwig, Gretsch, Sonor, Pearl, Tama, Yamaha, Premier als bekannte Namen. DW war noch nicht so 'ne große Nummer zu beginn der 80er, hat sich dann aber in den 90ern ordentlich etabliert. Dann kamen im Laufe der Jahre Mapex, PDP, Baxis, Millenium, Ddrum, Traps, Kirchhoff, Spaun, Sakae, Ayotte, OPDC, Natal und und und auf den Markt. Die Zahl der Drummer ist nicht so stark gestiegen in Relation zur Zahl der Drummarken. Das hat natürlich u.a. dazu geführt, dass DW, Gretsch und Premier finanziell mächtig ins Schlingern kamen weil Kunden zu anderen Marken gewandert sind. Überraschen tut das nicht.


    Und die Messen glauben, dass es natürlich nur Wachstum geben kann, denn darauf basiert ja das Wirtschaftssystem. Ne, Leute, der Zenith ist überschritten. Da werden viele Marken umdenken müssen und die Strategie enorm ändern. Nicht mehr alle zweit- und drittrangigen Messen zu besuchen ist da ein logischer Schritt. Alle Welt schaut zur Namm. Also warum nochmal in Frankfurt groß auffahren? In Zeiten von Youtube, Internet, Fernsehen und Co muss man weniger vor Ort sein auf allen Kontinenten (Und da haben die Messen, wie Frankfurt, nicht die Zeichen der Zeit erkannt). Die Leute bekommen in der "globalisierten, vernetzten Welt" in Europa auch so mit, was in den USA jährlich präsentiert wird und ein Flugticket in die USA kostet einen Händler heutzutage auch nicht mehr die Welt. In den 80ern war das noch 'ne ganz andere Kiste.

    Volle Zustimmung. Die Zeiten, als man mit Schlagzeugen noch halbwegs Geld verdienen konnte, sind passé. Jahrelang haben praktisch alle namhaften Hersteller herbe Gewinneinbrüche hinnehmen müssen. Einige kleinere Anbieter hat das in die Insolvenz getrieben, einige größere fast. Wer Glück hat, wie z.B. Yamaha nicht nur mit Schlagzeugen sein Geld zu verdienen sondern auch andere Instrumente (oder gar Motorräder, Bootsmotoren,...) im Portfolio hat, also seine Produktpalette weit gestreut hat, der ist besser über die Runden gekommen. Dass angesichts einer solch kritischen Marktlage die Hersteller genau prüfen, wo sie künftig Sets produzieren lassen und welche Messe sie aufsuchen, um diese dann wenigstens etwas gewinnbringend zu vermarkten, ist verständlich. Wo sind noch gute Absatzchancen da? Wo ist der Markt gesättigt oder die Bevölkerung derzeit zu finanzschwach für große Investitionssprünge? Wo rentiert sich der Kosteneinsatz zu den erwarteten Buchungen der Händler? Dass eine Messe wie die Musikmesse mal ins hintertreffen gerät - nicht verwunderlich. Wird sie sich mal wieder stabiler präsentieren? Denkbar. Vorausgesetzt, der mitteleuropäische Markt bietet genügend Absatzchancen.


    Zitat

    Manchem wird auch bei diversen obere Einstiegsklasse und unteren Mittelklasse-Drumsets aufgefallen sein, dass in den letzten 5 Jahren teilweise downgrades stattfanden. Rohrdurchmesser kleiner, Produktfeatures down-gegraded etc.

    Oder aber solide Stahlgewinde mit Kunststoffgewinden ersetzen. Das ist schon teilweise krass, wo da an Kinkerlitzchen gespart wird, um ein paar cent Produktionskosten zu sparen, die in der Summe aber schnell mal 100.000 Euro im Jahr ausmachen.


    Auf der anderen Seite hat man Sets der oberen Mittelklasse, die konstant aufgewertet werden, schrittweise Komponenten der Oberklassesets spendiert bekommen. Da wird immer davon gesprochen, dass der Nutzer darauf drängt, auf freischwingende Aufhängung, Mini-Lugs, bessere Strainer,.... Nö, anders wird ein Schuh draus: Jede extra-designte und produzierte Komponente im Portfolio kostet Geld in der Produktion und Lagerung. Also die Komponentenzahl reduzieren - cost-cutting. Die höherwertigen Komponenten nach unten weiterzureichen ist billiger als so ein "Mittelmaß-Zeug" extra zu produzieren und zu vermarkten. Konsequenz: Es werden die günstigeren Sets immer "billiger", die oberen Mittelklassesets dagegen immer besser. Irgendwie paradox. Muss man sich einfach nur mal anschauen, was alles z.B. in ein Tama Silverstar oder Superstar im Laufe der Jahre an Starclassic-Hardware eingebaut worden ist, wie Yamahas Stage Custom immer mehr mit Komponenten der Absolutes aufgewertet worden ist, um mal ein paar Beispiele zu nennen. Das ist kein Nächstenliebe oder "hören auf den Endverbraucher" sondern knallharte Kostenkalkulation. Die echte Mittelschicht bricht weg - wie im Staatsgefüge auch.