Beiträge von Moe Jorello

    😳🤔


    Ein Crashride IST gut für Riden und Crashes, darum ja auch Crashride. Und nicht ein Crash ... Oder eine mitteldicke Hihat...


    Was ich mir auch noch vorstellen könnte wäre ein 21/22er New Avedis ... Oder HHX Omni. Wie das Anthology ist, müsste man erstmal gucken.


    Da fällt mir ein, ich hab auch noch mein eher leichtes Masterwork Custom 20er. Dass ist ein tolles Ride und prima Crashbar... Und kostet einen Bruchteil der obigen alternativ aufgeführten Modelle. 😉

    Aha, anscheinend wohl knapp unter 500 Euro ... Mit schrottigen UT Fellen und einem 08/15 Teppich. Also... Kann man anbieten, muss man aber nicht kaufen. Für das Geld und/ oder weniger bekommt man - so schätze ich - deutlich besseres von anderen Herstellern.

    Und muss man dann auch so affektiert rumhampeln?

    Du magst Keith Moon wohl nicht so? 😂

    Oh, da ist wieder dieses Vorurteil. ... Nun denn. Moonie hat fast seine ganze Karriere über MIT Hihat gespielt. Nur live hatte er sie etwa zwei/drei Jahre nicht im Einsatz, da sie klanglich unterging in den 60ern. Im Studio hatte er immer eine am Set.


    Und Hihat plus nur ein Becken geht prima. Für manches. Ich würde ein gutes, vielseitiges ride/Crashride nutzen. Zultan Caz 19 Crashride oder ein Artisan Elite oder ein dünnes 21 er HHX Complex und ähnliches.


    P.S: Sammy Davis Jr. hat ohne Hihat gespielt, nur mit Rides bzw. Crashrides. Und das ganz vorzüglich!

    Das Aldi-Teil klingt nach Schrott, weil es Schrott ist. Verbranntes Geld.


    Meinl hat viele sehr sehr gute Becken im Portfolio (Bycance, Foundry Reserve z.B.), die kosten aber auch einzeln mehr, als dein Aldi Set insgesamt. Sind also eher sündhaft teuer. Meinl ist zusammen mit Sabian, Zildjian und Paiste einer der großen vier Beckenhersteller der Welt.


    Bei den Sets kann man sagen: Mapex Armory, Yamaha Stage Custom, Tama Superstar Classic, Pearl Export - alles gute, robuste Teile. Und nein, nicht bei Amazon kaufen. Dann verbrennst du wieder Geld. Und wenn es geht, kauf was gebrauchtes. Da sparst du gutes Geld (und bekommst für gleiches Geld i.d.R. qualitativ wertigeres als beim Neukauf).


    Was alles gut ist und worauf man achten sollte - es gibt hier viele Beiträge im Forum dazu, einfach mal die Suchfunktion nutzen. ;)

    Ach ist doch alles okay. Ich habe bewusst nur von tiefer Stimmung gesprochen, weil - so meine Erfahrung - die meisten diese tiefen Eimer vorrangig für den "matschigen Balladen Snaresound" genutzt/angeschafft werden (also auch noch mit ordentlich Moongel oder ähnlichem drauf). Und wenn es nur darum geht, dann ist es relativ egal, ob ich da eine 250 Euro Snare hinstelle oder eine 1000 Euro Snare.


    Wenn ich solche eine Snare hoch stimme, ist es natürlich eine andere Kiste. Aber für höhere Stimmungen dann nutzt man in der Regel ja doch meistens flachere Snares irgendwo zwischen 6,5 und 5 Zoll Tiefe. ;)

    Also zu 14x8 kann man eigentlich nur eines sagen. Ein Eimer ist ein Eimer ist ein Eimer. Ob du nun eine 14x8 SLP Big Black Steel oder 14x8 Gretsch Swamp Dawg oder Pearl Session 14x8 nimmst - in der Summe klingen die - tief gestimmt - alle recht ähnlich "Disssch!"-matschig.

    Meine Beckenphilosophie ist einfach: Die Becken müssen zur Musik passen und meine Sprache sprechen, zu meinem Klangempfinden passen. Und sie sollten halbwegs vielseitig sein, entweder Klanglich und/oder von der Einsatzbarkeit (Crash und Ride Fähigkeit, auch mit Besen spielbar). Denn ich habe keine Lust einen Beckenwald zu transportieren, aufzuhängen und zu spielen.


    Ich mag keine dicken, pingigen Becken, ich mag keine schrillen Becken (B8 und Co.). Bei mir muss es smooth sein, warm, dunkel, angenehmer wash, aber genug Stickdefinition. Wenn möglich gut bis sehr gut crashbar. Da gibt es zum Glück so einiges, was da in Frage kommt. Aktuell habe ich ja viel Sabian am Set, die HHX-Evolution Crashes kann man eigentlich immer spielen, die Hihat ist auch sehr vielseitig einsetzbar. Bei den Rides wandere ich zwischen HHX Groove Ride für rock/blues Sachen und der Kombi Artisan Elite + AA Apollo für Jazz und Latin hin und her... Es sei denn, ich habe mal mehr Lust auf meine Istanbuls, dann wird der Nostalgia-Satz komplett aufgezogen und die Sabians wandern in die Tasche. Drei Becken reichen mir am Set in der Regel. Die sollten alles abdecken können. Evtl. noch ein Splash für einige Lieder aber das war es auch.

    Der Arme Erskine, der arme Phillips... Der arme Ulysses Owens Jr. Sind plötzlich alles Metaller...


    Das Rad dreht sich weiter, Monsieur. Aber jeder, wie er mag.


    That said, ich mag diese Tama-Finishes gar nicht. 😉

    Man muss sich aber auch nicht zum Vollhonk machen, mit Aussagen, in denen man "objektive Charakteristika" dieser Becken definiert, die aber so nicht ansatzweise als jenes gelten können. Alleine schon die Aussage "vor allem das Crash" kann einfach nur Kopfschütteln hervorrufen. Und das einseitig sein... Ja ernsthaft? Ich würde sie lieber mal anspielen, bevor man sich solch ein Urteil erlaubt.


    Ich bin jedenfalls gespannt ob diese Serie noch erweitert wird um einige weitere Größen und vielleicht auch eine "light"-Ergänzung. Die 14 er Hihat low und das 22er Low gefallen mir zumindest, auf Basis dessen, was man bisher hören konnte. Ob sowas in mein Setup passen könnte... Who knows. Muss erstmal live im Laden angespielt werden können...

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    So, hier das Video zu den neuen Sabians. Vom Konzept ähnlich den Artisan Elite, die auch nicht als Crash oder Ride gelabelt sind. Ich finde die Becken jedenfalls nicht uninteressant.

    Die Becken gehen nicht auf und haben schreckliche Obertöne (besonders das crash)und klingen sehr eintönig. Nicht meins

    Ich glaube ernsthaft, du hast was an den Ohren.


    "Besonders das Crash..."

    Welches meinst du, das linke oder rechte? ^^

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    So, hier das Video zu den neuen Sabians. Vom Konzept ähnlich den Artisan Elite, die auch nicht als Crash oder Ride gelabelt sind. Ich finde die Becken jedenfalls nicht uninteressant.

    Den habe ich auch und auch den"Designer" und beide finde ich völlig okay und ausreichend für so ziemlich alles.


    Aber gibt ähnlich gute von anderen as well. Alles eine Frage des Geschmacks.

    Sabian bringt am15.3. neue Becken raus. Anthology, wohl ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit mit JoJo Mayer. Traditional finish, abgedrehte Kuppe. Mal sehen, was da noch an Infos kommt.

    Nimm lieber die normale Größe.

    Tama Powerpad Designer Stickbag -WR
    Tama Powerpad Designer Stick Bag, TSB24WR, Farbe: Wine Red, Befestigungsgurte für Floor Tom, Tragegurt, Stauraum für Zubehör, Größe: 460 mm x 180 mm
    www.thomann.de

    Sowas in der Richtung (gibt es wie Sand am Meer, etliche Marken). Nichts ist ärgerlicher als ein zu knapp bemessener Stickbag. Und Mallets sind eher sperrig. Das wird mit dem Miniteil schwer klappen, wenn alles andere noch dazu soll.

    Weil es Kirchturmdenken ist, Nabelschau. Blick über den Tellerrand? In die Zukunft? Zusammenhänge erkennen und logische Folgewirkungen einplanen? Fehlanzeige. Da wird blind am Ast gesägt, auf dem man sitzt. Ist eine umfangreiche, komplexe Kiste (Könnte hier jetzt ein Buch schreiben...), aber ich versuche mal, knapp, pointiert, etwas dazu zu schreiben:


    Langfristig wird sich die Wirtschaft dahingehen umstellen müssen, mehr auf Reparaturfähigkeit/Austausch von Komponenten im Kleinen zu setzen, weil auch das Recycling auf ein Minimum reduziert werden muss mit Blick auf Ressourcen (Metalle, Öl, Wasser,...) und Energie - denn nachweislich wird nur ein Bruchteil dessen recycelt, was auf den Markt geschwemmt wird bei zugleich abnehmender Verfügbarkteit von Ressource aller Art. Jede Komponente, die größer ist als das, was reell ausgetauscht werden muss, ist de facto - stand jetzt - zu einem beträchtlichen Prozentsatz automatisch Restmüll und damit raus aus dem Wirtschaftskreislauf. Das kommt nicht zurück und verstärkt somit die Rohstoffknappheit (Und das betrifft auch den Instrumentensektor!). Angesichts also unabwendbar steigender Energiepreise und Rohstoffpreise muss ein Unternehmen ergo langfristig höchsteffizient die Ressourcen einsetzen, wenn es langfristig am Markt (=Profitabel) bleiben will, der auf Wachstum ausgerichtet ist (und das ist unser Wirtschaftssystem) und zugleich angesichts der steigenden Bevölkerungszahlen zunehmend stärker umkämpft wird. Mehr Leute wollen/bauchen ein Stück der Torte. Das fürht unweigerlich zu Verteilungskämpfen

    . Darüber hinaus wird es aus volkswirtscahftlicher und arbeitsökonomischer Betrachtungsweise notwendig sein, mehr Menschen in den Bereichen von Service, Reparatur/nachhaltiger Nutzung von Komponenten einzubinden, wenn der Arbeitsmarkt und damit auch das Sozialsystem nicht langfristig zusammenbrechen sollen aufgrund des fortschreitenden Einsatzes von KI in vielen Arbeitsbereichen. Die Menschen die durch die KI ihre beruflichen Existenzen verlieren, brauchen andere Anlaufhäfen. Finden sie diese beruflichen Anlaufhäfen nicht, weil ihnen diese nicht geschaffen werden, bricht das Sozialsystem zusammen und in dessen Folge auch die komplette Stabilität des Wirtschaftssystem und des Staates. Es gibt zahlreiche Fachbeiträge/Abhandlungen/Studien inzwischen, die auf die enormen Gefahren für Volkswirtschaften durch dieses Provinzdenken (Ach, tauschen wir alles aus und fertig. Haben wir immer so gemacht) hinweisen, das seit dem 19. Jahrhundert die Wirtschaftskreisläufe im wesentlichen Bestimmt hat. Zudem findet in einer zunehmen umkämpften Wirtschaftslandschaft der Kampf um "treue Kunden", die das Überleben eines Unternehmens langfristig sichern, künftig noch stärker statt in Form von "Emotionaler Bindung" und dazu gehört auch Vertrauen in ein Unternehmen, in seinen Service. Stimmt der Service nicht, wird das Vertrauen erschüttert und der Kunde wandert ab. Kunden, die man verloren hat, kommen nicht zurück (Wer ein Drumset der Marke XY kauft und nicht gleich begeistert (emotional angetriggert) ist, und dann vielleicht noch pampig beim Kundenservice abgebügelt wird, der kauft sich definitiv NIE wieder ein Set dieser Marke - und er wird auch NIE als positiver Replikator für Marke XY in Erscheinung treten - ganz im Gegenteil!). Manche haben dies erkannt, weshalb sie massiv in Transparenzkampagnen investieren, einen großen PR- und Service-Stab aufbauen und auch massiv über Social Media und andere Kanäle Kunden an sich zu binden und in Kontakt zu bleiben versuchen. Andere Firmen haben das nicht verstanden - und krebsen herum oder verschwinden komplett vom Markt.


    Mehr schreibe ich dazu jetzt lieber nicht, weil das einfach zu weit ins Detail geht. Ich langweile vermutlich eh schon mit dem obigen...