Beiträge von Moe Jorello

    Ich hab nach fünfmaligem Durchhören schon gemerkt, dass ich anfang die Farben der Kessel rauszuhören ;( :rolleyes:


    Nummer 1: Rotes Glitzerfinish als Lack
    2: Flaschengrün foliert
    3: dunkel gebeiztes Holz
    4: Senffarbene Folie
    5: schwarzer Mattlack
    6: transparent
    7: Naturholz unbehandelt
    8: Sunburst-fade-Lackierung


    War doch einfach... :D


    Okay. mal im Ernst: Da ich nicht alle der Kandidaten in Natura gespielt/gehört habe, gebe ich kein Votum ab. Das wäre dann nämlich wie Lotto.

    Also Paiste 2002 gebraucht gibt es immer wieder mal. Sonst nach Paiste PST 7 oder Paiste PST 8 schauen, wenn die 2002 zu teuer sein sollten. Diese Serien liegen recht dicht beieinander, selbe Bronzemischung wie bei 2002 laut Paiste.


    Ansonsten gebraucht (und natürlich auch neu) zu empfehlen: Masterwork Resonant (Rock-Version) Masterwork Csutom (Rock-Version), Istanbul Radiant, Istanbul Samatya oder Agop Xist, Anatolian Baris, ...

    • Tim Alexander ( DER ANSCHEINEND WIEDER BEI PRIMUS SPIELT! )



    Das ist echt schwer, es gibt einen Haufen drummer die ich sehr gut finde. Aber Tim Alexander ist mit Abstand der coolste, wobei ich niemals auch nur annähend so mit meinen Trommeln umgehen können werde.


    Richtig, er ist nach der Trennung wieder bei Primus gelandet und ja, sein Drumming ist cool, kreativ und für alle, die es nachmachen wollen, eine echte Herausforderung. Einer der aktuell kreativsten Drummer. Dieses Video zeigt recht gut, wie krass der Typ ist.
    [video]http://www.youtube.com/watch?v=H8QpVMyENls[/video]

    Neupreis: 14" Hihat: 300 Euro, 16er Crash: 160 Euro, 18er Crash: 190 Euro, 20er Ride: 260 Euro. Gebraucht sind die meist so bei etwa 70/75 Prozent des Neupreises in Kleinanzeigen zu finden - wenn man überhaupt welche findet. Die meisten Leute scheinen ihre Resonants zu behalten, bis sie zerbersten - was ich durchaus verstehen kann. ;)

    Also die Masterwork Resonant sind sehr gut, aber halt sehr brilliant vom Klang z.B. im Vergleich zu den Masterwork Custom oder Zildjian Konstantinople. Die Resonants gehen in etwa in Richtung Zildjian A Custom, das ist schon so okay. Wie die gehandelt werden? Im Internet und bei Fachhändlern auf normalem Vertriebsweg... oder wie war die Frage jetzt konkret? ?(

    Windows will nach updates immer neu starten und braucht ewig. Zum kotzen. Bei Linux war's alles um so vieles besser... doch ein Linux bekomme ich auf diesem Laptop (danke Samsung!*Grrrrr*) nicht richtig zum laufen. Ich hasse proprietäre Softwarecodes.

    Kann ich nicht nachvollziehen. Die kosten für (gute) Ständer übersteigt ein Rack bei Weitem.
    .

    Okay, ich drück's mal so aus: Ein richtig gutes Rack (z.B: Pearl DR 503, da sind wir schnell bei 500+ Euro für doppelbassdrum) wird teurer als wenn eine Kompaktlösung mit wenigen guten Ständern (ca. 350/400 Euro) erzielt wird, wenn ich das mal so richtig überschlagen habe. Kann mich aber auch täuschen. Mathe war nie mein Lieblingsfach. :D



    Ach ja und bzgl. schneller Aufbauen: Um das hinzubekommen darfst du aber nicht vergessen, die Positionen am Rack zu markieren, sonst fängst du immer wieder bei Null an. Dennoch: Ich würde, wenn weniger Ständer nicht geht, ein Rack mittig zwischen die Tomreihen pflanzen. Wie andere auch schon anmerkten.


    Edit: bzgl. Hihat. Naja... Moon hatte die mal links, mal rechts, je nachdem, was gerade am besten zum Set und seiner Spielweise passte. Insofern hat er sich doch 'nen Kopf draus gemacht.

    Zitat

    das sieht echt nich so cool aus da

    Jo, war halt 70er Jahre Gigantomanie. Sein bestes Drumming hat er übrigens auf kleineren Sets abgeliefert (1970er Who's Next-Scheibe z.B.)

    Zitat

    Was spicht denn nu gegen ein Rack?

    Kosten. Und Racks sehen oft noch schlimmer aus als ein Becken- und Tomständerwald. (Subjektive Meinung natürlich. :)) Und schneller wird der Aufbau damit auch nicht.

    Hier mal Bilder vom Set, das Keith Moon so gegen 1975 hatte.




    Wie man sieht, ist da ordentlich Luft zwischen den Tomreihen. Wenn es geschickt angestellt wird (und heute gibt es stabilere Hardware als damals), könnte man 4 Toms um einen Ständer herum montieren (Ständer = Mittelpunkt). Alternative: So wie bei Keith den Doppeltomständer für je zwei Concert-Toms nutzen, daran aber eine Multiklammer befestige, damit von dem Ständer ausgehend die Becken montiert werden können.


    Und von wegen hin und herschieben: Das macht man während des Spiels bei 'nem Set dieser Größe eh nicht. Wie auch? :wacko:

    Also das geht meiner Meinung nach mit weniger als 11 Ständern. Probier mal Multiklammern und Doppeltomständer. Hat Keith Moon damals auch für Concert-Toms in zweiter Reihe genutzt. Und an die Concert-Tom-Halter kannste gleich Beckenhalter ranmontieren. Wenn du es geschickt anstellst, kommst du vermutlich mit sechs, sieben Ständern aus.


    Alternativer Tipp: Einfach mal weniger Zeugs nutzen. Dann erübrigt sich das Problem. :D *duck und weg*


    Wenn du 'ne Rackstange nutzen willst, dann zwischen den normalen und den Concert-Toms. Alles andere ergäbe keinen Sinn.