Nimm einfach das "http://" raus, dann sollte es klappen.
Beiträge von Moe Jorello
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drummer75: Welches Sonor ist das denn? Kenne ich gar nicht, mit der 22er Bassdrum aber so kompakt kurz. Ist das eine extra für dich gekürzte Bassdrum oder gibt's/gab's die mal so serienmäßig?
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1. Teppich
Schottisch-Karo, weil es gerade im Gespräch ist.2. Hardware
Gerüst aus Rattan oder Bambus bitte.3. Bass Drum
Bau eine 14" und eine 26" auf. Dann hast' das Beste von beidem.4. Toms
Klar. Toms & Jerrys. Ansonsten Malereimer nutzen. Wirkt immer gut.5. Kleine
Schnitz' dir was passendes aus 'nem Baumstumpf.6. Becken
Na klar, Soultone-Becken. Sagt ja schon der Name. Alles andere ist unbrauchbar.7. Stöcke
Edelstahl rostfrei bitte.Ansonsten haben Super_Dau und Daniel S. ja schon alles wesentliche gesagt.

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Solange alles eben ist, geht das in einem Abwasch. Bei Treppen wird's mit dem Trolly recht heftig.
Ich schätze mal, die Hardware ist da das größte Problem vom Stauraum, oder? Ist ja schon ein nicht ganz kleiner "Metallhaufen", den du da hast... -
Zeig!
Das ist eine stinknormale Gewa Bassdrum-Tasche. Ich nutze die hier: http://www.thomann.de/de/gewa_…ass_drum_18x16_gigbag.htm , die eigentlich für eine noch etwas größere Bassdrum ist, weil ich dann noch gleich Platz für Lappen, Sticks und Besen in der Tasche habe.
Das zusammenpacken des Sets ist kein Problem. Resofell von der Bassdrum (16x14) abschrauben, die kleinen Toms (8,10,12") ineinanderstapeln, auf die 12" Snare, in die Bassdrum legen (Mit Lappen drum, um Schrammen zu verhindern), Resofell wieder drauf, fertig. Das Tompaket ist etwa 5" hoch, die Snare nochmal 5", macht nach Adam Riese 4" Platz nach oben in der Bassdrum). -
Wir haben ja bereits ein paar Galerien hier, aber nichts, was sich ausschließlich winzigen Drumsets widmet. Also Sonor Martini und Safari, Ludwig Break Beat, Taye Go Kit, Yamaha Hip Gig und wie sie alle heißen. Gerne werden diese Sets ja auf Mini-Bühnen eingesetzt, also kommt's drauf an, alles kompakt zu halten. Zeigt doch mal, was ihr da so habt, und wie ihr evtl. besonders kompakte Lösungen für euch bzw. besondere Situationen gefunden habt.
De Idee dahinter ist, anderen Inspirationen zu geben, wie sie ihr Set evtl. noch besser/kompakter gestalten können. Und wenn jemand ganz spezielle Fragen hat, kann er sie hier passend stellen.
Ich fang' einfach mal mit meinem kleinen Pearl an.
Pearl Rhythm Traveler Gig-Kit.
Um es möglichst kompakt zu halten habe ich vorne einen Beckenhalter eingebaut für das eine Crash. Dummerweise ist die Stange dann doch etwas zu lang geraten (wie man sieht... argh!), werde den also gegen ein etwas kürzeres Rohr austauschen, damit's auch nicht so doof ausschaut. ... oder absägen. Egal. Fehlinvestition hält sich in Grenzen, den Pearl Beckenhalter hab' ich für neun Euro ergattert.Auf der (gespielt) rechten Seite habe ich erst überlegt, beide Becken mit Multiklammern + Bechenhaltern zu befestigen, das eine an dem mittleren Beckenhalte und das andere an den Tomhaltestangen vom Set. Da mir das aber zu instabil zu werden schien, habe ich einen Sonor 4000 Doppelbeckenständer geholt, an den passen ein 18" und ein 20" Becken ran. Das Teil steht bombenfest, ist flexibel einstellbar und bedeutet, dass nur ein (wenn auch etwas schwererer) Beckenständer zu Gigs mitgeschleppt werden muss, der Platzverbrauch auf der Bühne ist dadurch gering gehalten. Als HiHat habe ich eine einstrebige Yamaha HS 650A genommen. Die ist die womöglich stabilste einstrebige Hihat, gut verarbeitet, wiegt nicht viel und nimmt ebenfalls wenig Platz weg.
Passt beim Transport alles in einen Kleinwagen und sogar in Bus & Bahn ohne besondere Probleme. Eine Tasche für die Drums (ineinandergestapelt), die man sich umhängen kann, eine Tasche für die Hardwareteile links, eine Tasche für die Becken rechts in die Hand. Ende.

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Irgendwann kommt du an dem Punkt an, die Augen schließen kannst und alles an deinem Set triffst - wenn du alles optimal für dich aufgestellt hast. Wenn das nicht klappt, dann gibt's weiterhin was zu optimieren.

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(...wer spielt überhaupt noch Yamaha? )
Soviel ich weiß, ist Manu Katché immer noch mit Yamaha unterwegs. Und Dave Weckl, Buddy Williams, Tommy Aldridge, Al Foster, Steve Gadd, David Garibaldi, Roy Haynes, z.B. Sind also schon noch ein paar. -
Panorama... jaja... gib doch zu, dass am oberen und unteren Bildrand zu peinliches zu sehen war und du das Bild daher zusammengeschnitten hast.

By the way: Schöne Becken.

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Schön zu hören, dass es weiterhin Spaß macht bzw. noch mehr Spaß als zuvor macht.

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Naja, ist doch alles dasselbe Haus. PDP/DW... da werden schon die einen oder anderen Komponenten von DW bei PDP verbaut - alleine schon aus Kostengründen (Gewinnmaximierung ist halt uramerikanisch). Der große Unterschied sind dann die Details, wie z.B. das Holz - denn Ahorn ist nicht gleich Ahorn. Und bei DW nutzen die dann die teurere, "bessere" Holzsorte. Nordamerikanischer ist anders als europäischer ist anders als chinesischer... ob das aber den Kohl fett macht? Für 140 Euro ist die Schnarre jedenfalls einen Test wert. Wer das "Risiko" nicht eingehen will, kauft 'einfach ne gebrauchte Ahorn-Schnarre bei ebay & Co.

Vielleicht meinen die mit "DW-typische Qualitätsmerkmale" auch nur, dass das Teil einen Korpus, einen Snareteppich, eine Abhebung, 'ne Folie, 'ne Gratung, Felle und Böckchen hat.

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Ich sag' nur: Buddy Rich gab mit vier bereits Konzerte als Trommler. Man kann also sehr, sehr früh mit der musikalischen Erziehung beginnen. (Ob's den gewünschten Effekt/Erfolg bringt, ist eine andere Sache)

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Die hatten vor kurzem ein noch besseres Angebot: Da gab es kurzfristig als Aktion den Pearl CH-70 Beckenarm neu für sage und schreibe 9 statt 31 Euro. Da musste ich zugreifen.

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http://www.ebay.de/itm/Schlagz…ssion&hash=item51c34cda70
Ähmm ja...
ZitatDie Besonderheiten an diesem Schlagzeug sind die echten Meinl HCS Becken aus hochwertigem Messing, die Accu-Tune Bassdrumspannreifen, die Laservermessene Kesselgratung, die Doppelstrebige Hardware, die vollflächig verklebten Folien und das Kesselmaterial aus Pappelholz.
der Rest der Beschreibung macht's nicht besser. Immerhin: Der Preis fängt bei 'nem Euro an statt 855.

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Zum Einsteig ins Thema mal ein kleines Video...
[video]http://www.youtube.com/watch?v=wiMX2_ZsZ74[/video]
Und hier was in Sachen Schmerzen in Armen, Händen etc. (Achtung, auf englisch)
[video]http://www.youtube.com/watch?v…=UUwT7TWaFxT-UZAPa9wdNChA[/video]
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Ich merke mal folgendes an: Wenn dir die Kraft fehlt, wenn der Fill nicht mehr klappt, wenn der Beat hinkt, dann liegt es wahrscheinlich an einer nicht sinnvollen Einstellung des Sets für deinen Körper bzw. falscher Sitzhaltung. Viele setzen sich an ein Set, egal ob Akustik- oder E-Set, jedoch so, dass der Körper verkrampen muss, weil z.B. die Snare zu dicht am Körper ist, weil die Toms zu hoch hängen, weil der Sitz zu hoch/zu tief ist, weil ein runder Rücken gemacht wird. Fange bei dieser Basis erstmal an, die Ergonomie des Sets mit einem Lehrer durchzusprechen. Es gibt im Netz auch Infos dazu, die zu einfach ergooglen kannst.
Und Kraft und Monsterkondition ist für Schlagzeugspielen keine Grundvoraussetzung. Es hängt von einem selbst ab, wie man spielt, ob man nun viel Kraft aufwenden muss/will oder mit wenig Kraftaufwand, dafür technischer Rafinesse, einen Zwei-Stunden-Gig übersteht. Klar, ein wenig Fitness ist sinnvoll, aber Krafttraining und ähnliches ist im Normalfall unnötig.
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Siehe meine SIgnatur.

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Nicht wirklich ein Lied, sondern ein paar Soli "of the incredible Jojo Mayer". Finde es immer wieder beeindruckend, auf welche Ideen er kommt und wie gekonnt er alles umsetzt. Einer meiner liebsten unter den aktuell tätigen Drummern.
[video]http://www.youtube.com/watch?v…ndex=7&list=RDli2BcVxYzf8[/video]


