Warum sind hier in letzter Zeit alle auf Schweinskram aus? Gerade Tom fällt mir diesbezüglich sehr negativ auf!!!
Was kann Tom denn dafür wenn die anderen hier den Schweinkram reinschreiben? ![]()
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Warum sind hier in letzter Zeit alle auf Schweinskram aus? Gerade Tom fällt mir diesbezüglich sehr negativ auf!!!
Was kann Tom denn dafür wenn die anderen hier den Schweinkram reinschreiben? ![]()
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Das wird sich demnächst zeigen. Habe sie noch nicht im Proberaum am großen Tama Drumset eingesetzt.
Ich weiß, dass die sehr gute Tama Metalworks 12x5,5 grundsätzlich als Haupt- und Sidesnare eingesetzt werden kann. Da die Tama Limited Edition 12x5 der Metalworks hinsichtlich der Komponenten und der Bauart sehr ähnlich ist, gehe ich mal davon aus, dass die Snare am großen Set auch als Hauptsnare für das eine oder andere durchgehen könnte. Wird sich aber zeigen.
Ich will die Snare ja für mein Zweitset einsetzen, um da die lütte, vergleichsweise schmalbrüstige 10" Pearl Snare abzulösen. Dort wird die Tama Snare somit definitiv die Rolle der Hauptsnare übernehmen. Für Jazz, Funk und Latin ist die Tama nach meinem ersten Dafürbefinden zumindest ausreichend laut.
Ich gebe später nochmal ein Update nach einem ausgiebigen Test an beiden Sets.
Okay, ich habe jetzt mal Nägel mit Köpfen gemacht und mir gesagt. Geh' mal in den Laden und probier mal eine aus. Die 10" Snare gab es nicht vor Ort, die hätte erst geliefert werden müssen. Von selbiger Serie gibt es aber auch eine 12x5" Version für lasche 89 Euro bei diversen Anbietern. Die hat bereits eine Tomhalterosette eingebaut, kann also mittels weniger Handgriffe an einem Beckenständer o.ä. montiert werden. Und die war zufällig gerade da.
Ich habe das Teil mal in die Hand genommen, und die Verarbeitung ist für das Geld erstaunlich gut. Saubere Gratungen, gut verbaute Komponenten (scheint alles identisch zur Tama Metalworks-Serie zu sein), sauber lackierter Kessel. Der Klang, die Teppichansprache, das ist alles völlig in Ordnung. Obwohl es Pappelholz ist und keine High-End-Edelsnare. Der Klang ist schön holzig, satt, warm, wenig Obertöne, die unangenehm auffallen könnten, sympathisches Sustain. Die Snare kann leise recht gut, kann aber auch ordentlich knallen, wenn gewünscht. Rimshots haben gute, satte Klangbasis, Rim-clicks klingen richtig gut. Gefällt mir durch und durch das Teil, vor allem für das Geld. Und das, obwohl noch keine ordentlichen Felle aufgezogen sind sondern nur die Tama 250er Hausfelle. Wenn ein Ambassador oder G1 aufgezogen wird, wird es nochmals besser - wie immer eigentlich. Jedenfalls klingt es besser, als ich für 'ne 89 Euro Pappelholzsnare erwartet habe. Chapeau, Tama.
Für den Preis ist die Snare für mich eine Kaufempfehlung. Und für mich ist die Snare im Grunde ideal, um sie an die Aufhängung des Pearl Rhythm Traveler zu montieren. Gibt dem kleinen Gig-Set mehr klangliche Tiefe und musikalische Vielseitigkeit als die hauseigene 10x4 Snare.
Und so sieht die gute Tama Snare aus:
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Zum kotzen, dass mir immer jemand auf ebay die Schnäppchen wegschnappt. ![]()
Bin mit 20" Tiefe zufrieden, gibt einen ordentlichen Wumms, wenn gewollt. Kann aber auch soft gespielt werden. Sicher, für die Immer-Schneller-Doppelhuf-Fraktion ist das nichts, für alles andere aber gut brauchbar - wenn man damit umzugehen vermag. Aber auch 'ne weniger Tiefe Bassdrum kann genügend Wumms und Softheit an den Tag legen. Letztlich kommt es auf den Drummer an. Und zwischen 20 und 18" Tiefe sehe ich nicht so einen bedeutenden Unterschied. Dann doch eher, 16" Tiefe. Da wird es merklich - finde ich.
Hier wurde ja schon gesagt/moniert, dass so tiefe Bassdrums eine Modeerscheinung sind. Das waren die heute als normal geltenden Maße auch, als sie auf den Markt kamen. So what? Nehmen, womit man am besten klarkommt, was einem klanglich passt und gut ist. Spielt ja auch nicht jeder eine 24" große Bassdrum bzw. eine 16/18" Jazzbassdrum.
Hier gibt es doch diese Drumipedia-Sektion. Dort könnte das doch alles gebündelt und aktuell gehalten werden - von allen Forumsmitgliedern. Oder nicht?
In der Liste fehlt eine ganze Menge. Sollte mal grundlegend überarbeitet werden.... finde ich...
http://www.justmusic.de/de-de/…nare-10-x-5-.html?store=3
Hat die jemand schon mal in den Fingern gehabt und kann dazu was gescheites sagen? Verarbeitung, Klangqualität... Ist ja ein noch recht neues Modell, daher im Netz auch nichts sinnvolles zu finden. Könnte für mich interessant sein als Austausch der kleinen 10" Pearl Snare, die bei RTG Hip Gig dabei ist (die hat mir zuwenig Bauch). Für 100 Ocken ist das ja mal 'ne Überlegung wert... nur hat sie niemand vor Ort zum antesten, müsste sie erst bestellen lassen.
Von obig genannten Vater spiele ich die Sugar Maple 5A. Aber eigentlich, wenn ich ehrlich bin, bin ich recht anspruchslos, was Sticks angeht. Nur bei den Größen steht fest: 5A oder 7A, das ist so in etwa mein Geschmack (Was dickeres mag ich nicht). Die nutze ich dann von Vater, Los Cabos, Vic Firth und zum Schrotten auch mal 'nen "Justin" 10er 5A packen für 20 Euro. Für den Proberaum reicht mir das, auch wenn die für was ernstes weniger geeignet sind. Holzart: Hickory oder Maple. Wobei mir Hickory allmählich lieber ist, weil langlebiger.
Welche Sticks mir neuerdings gut gefallen, sind Calato Jazzsticks (mit Nylontip). Über die bin ich einfach drüber "gestolpert" und für 3,50 Euro pro paar waren sie gerade ein absolutes Schnäppchen. Wollte eigentlich Sticks von Rohema holen, die waren aber gerade nicht da... dann wurd's halt Calato. Sehr schöner Jazzstick, gefällt mir gut. Sehr leicht zu spielen, gute Balance, schöner sauberer Klang mit dem Nylontip. Sehr zu empfehlen - für Jazzer und alle, die mal leiser spielen wollen/müssen.
Naja, ich würde so ein Set aus Prinzip nicht kaufen. Habe frühzeitig für mich auch entschieden, dass ich - obwohl ich z.B. Tama nutze - kein Bubinga Set, noch 'ne Bubinga-Snare oder sonstige rare Tropenhölzer kaufen werde. Ich bleibe lieber bewusst bei Birke, Buche, Ahorn, Eiche oder Linde, soweit möglich. Klingt auch gut.
Naja, gibt ja Hersteller, die bewusst damit werben, nachhaltig zu arbeiten. Das sind aber leider die wenigsten...
http://www.thomann.de/de/zulta…t_cymbalset_b_stock_2.htm
Schau mal hier.. Wirklich gute, super-klingende Becken zu einem wirklich mehr als guten Preis.
Pst! Pst!... die Rockbeats hatte ich schon genannt... im zweiten Beitrag des Threads. Aber er hat ja nur 150 Ocken... ![]()
Ach ja, das Premier ... erinnert irgendwie stark an Phil Collins...
Stolzer Preis für was angeschabtes, nicht 100%ig Originales... http://kleinanzeigen.ebay.de/a…880908-74-8499?ref=search
Einfach "VIntage" schreiben, schon geht der Preis nach oben... unfassbar.
Würde irgendwie zu Will Calhoun von Living Colour passen.
Oha... also lieber kein Adoro-Set mehr hier zeigen...
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Noch irgendwelche Marken, die Tabu sind?
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Das ist Purple-sparkle, kein Rosa. Also Magenta-Rot. Farbbanause. ![]()
Ist aber keine billige China-Hardware, wie es scheint. (ja, optisch machen die nicht ganz so viel her, aber wenn's funktioniert?) Die bauen und bewerben ihre Teile ja so, dass das Set locker 20 Jahre überstehen. Deren erklärtes Ziel ist ja Langlebigkeit. (Und nebenbei auch ganz leise Sets zu bauen). Ich habe erst gestern bei einem Jazzfestival ein halbes Dutzend Adoro-Drums im Konzerteinsatz gesehen/begutachtet und gehört. Die sind schon gut... nicht nur klanglich.
Mal wieder was zum dahinschmelzen: Ein wunderschönes Adoro Drumset.

Hmmm... jetzt muss ich ja ein wenig schmunzeln, denn irgendwie liest sich hier vermehrt heraus, dass viele ein kleines Set für Jazz als sinnvoll/notwendig ansehen.
Klar, in einem Mini-Club ist eine 26x24er Bassdrum ein Killer, aber erlaubt ist, was gefällt. Mir fällt da zum Beispiel der gute Joe Morello ein. Während die Mehrzahl der Jazzdrummer immer kleinere Sets nutzten, eine 16er oder 18er Bassdrum einsetzten, wechselte er ganz gegenteilig von 'ner 20er auf eine 22er Bassdrum. Und die Toms wuchsen mit. Dem Klang hat es keinen Abbruch getan. Auch Buddy Rich spielte mit 24er bzw. 26er Bassdrums alles andere als ein kleines Set. Ich selbst spiele auch auf meinem großen Set mit einer eher wuchtigen 22x20er Bassdrum zu Jazz. Das geht ganz wunderbar, wenn man sein Instrument einzusetzen/zähmen weiß. Ich sehe im kleinen Set eher einen Sinn wenn es um Kompaktheit geht oder wenn man wirklich den "dünneren, leichteren" Sound haben will bzw. weil man das einfach nur niedlicher, symphatischer als ein Set mit 20er oder 22er Bassdrum findet.
Dass bei Becken was anderes für Jazz als für Metal genutzt wird, joah, das kann ich nachvollziehen. Bei den Trommeln ist das aber kein Muss. Finde ich. Also deswegen braucht es nicht ein Zweitset. Aber man kann eins haben. Ach ... egal. ![]()