ZitatKann ja sein, dass DU es sinnlos findest, aber wenn andere Leute das anders sehen - Gründe wurden ja bereits genannt - dann kann man das doch auch einfach respektieren, oder?
Ich schrieb, dass ich sie FÜR MICH recht sinnfrei finde. Sie geben mir nichts. Ich lasse anderen durchaus ihre Meinung, kein Problem, sie sollen Cover reinstellen so viel sie wollen. (Nochmals: Ich habe ja auch geschrieben, dass ich zu einem gewissen Grade einen edukativen Sinn darin erkennen kann. Nur finde ich maches einfach künstlerisch wenig erbaulich und das sollte man auch einfach mal akzeptieren, dass nicht jeder das gut finden MUSS was XYZ auf YT einstellt.) Was ich aber nicht akzeptiere, ist dass ein gewisser Herr hier meint, in diesem Forum alle Nase lang persönlich werden zu müssen, obgleich ich oder andere IHM PERSÖNLICH gar nichts unterstellt haben. Das - Pardon - ist einfach nur schlechtes Benehmen. Und ich bin nicht der einzige, dem sein Gebahren seit langer Zeit gehörig gegen den Strich geht, um es diplomatisch auszudrücken.
ZitatDas ist generell halt subjektiv und ich persönlich finde Aussagen wie von dir immer recht schwierig, da sie sehr schnell verallgemeinernd und abwertend bzw. destruktiv wirken. Auch, wenn sie vielleicht nicht so gemeint sind.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was ich noch dazu schreiben soll, außer "meines Erachtens", "ich persönlich", etc. um darzustellen dass es nicht verallgemeinernd ist. Vielleicht ist - und das ist jetzt auch nicht böse gemeint - meine Generation einfach eine ander Art des lesens, interpretierens und zwischenmenschlichen Umgangs gewohnt als die "Generation Dichröhre", die (!) meines Erachtens (!) vieles viel zu schnell perönlich nimmt, was gar nicht auf sie speziell gemünzt ist. Das sehe ich leider auch oft genug auf FB, wie schnell die jüngeren dort einen Shitstorm wegen NICHTS starten. Jemand findet die Musik von z.B. Metallica doof und wird dafür regelrecht fertig gemacht, weil sich ein komischer "digitaler Mob" durch diese Äußerung zum persönlichen Stilempfinden persönlich angegriffen fühlt. Ein wenig mehr Gelassenheit untd Toleranz täte gut!
Und bzgl. realem Publikum: Für mich sind das - ganz klassisch - Menschen mit denen ich in einem definierten öffentlichen Raum gemeinsam bin - nicht virtuell (-> lat. publicum „Öffentlichkeit, öffentlicher Platz“"). Wer sich virtuell etwas anschaut, ist für mich - ebenfalls klassisch definiert - ein Konsument bzw. Zuschauer. Das ist keine Abwertung sondern eine Abgrenzung. Mehr nicht.