Beiträge von Moe Jorello
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Die alten Superstars waren mal "Ladenhüter", sind inzwischen aber wieder recht gut gefragt am Markt. Insbesondere in den USA scheint seit einiger Zeit ein gewisser Hype um die Teile zu bestehen, wenn man ein wenig FB und US-Foren folgt. Und hierzulande springen da auch immer mehr auf den Zug auf. Manches wird inzwischen sehr teuer gehandelt und auch verkauft. - Vintage Aufschlag halt... Ist bei Sonor auch nicht anders. Und alte Pearls werden auch zuletzt zunehmend nicht mehr verschleudert.
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Ich finde die Mapex generell klanglich gut - aber optisch finde ich die nicht schick. Aber das ist 'ne andere Kiste. Wiederverkaufswert... zum heulen.
Dass was anderes als Tama nach X Jahren gewünscht wird - legitim. Aber: Ein Tama (Granstar/Artstar, whatever) von Anno dazumal klingt merklich anders als ein modernes Starclassic/Star. Dies alleine schon aufgrund der Dicke und Maße der Kessel.
Gretsch Renown: Stabiler Klassiker, macht man wenig mit falsch.
Yamaha Tour Custom: Sehr dünne Kessel, Klanglich wirklich allererste Sahne. Jeden Cent wert und stabil gebaut. Stage Custom ist ähnlich gut. Es gibt einen netten Klangvergleich aller Yamahas hier:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Das Video verdeutlicht recht gut, dass ein Stage Custom schon seeeehr amtlich klingt und es nach oben hin eigentlich nur noch Nuancen sind, hinsichtlich anders/besser im Klang.
Plus für das Stage Custom: Kessel können in diversen Maßen günstig nachgeordert werden. Das ist bei fast allen anderen Kandidaten weniger der Fall. Das Tour Custom ist hier beschränkter, auch in der Farbwahl sind Stage Custom und TOur Custom beschränkter. Muss man abwägen, was einem wichtiger ist: Klang oder Optik. Yamaha ist da recht "konservativ". (Am Ende entscheidet aber doch zumeist die Optik, das Bauchgefühl - und nicht die Ratio.)
Pearl baut gute Sets. Das Studio Session könnte vermutlich wirklich was passendes für dich sein. Ich hatte mal ein Masters Birch unter den Sticks, das klang prima. Modern, durchsetzungsfähig. Das Studio Session ist da vermutlich nicht viel schlechter, wenn man den Erfahrungsberichten Glauben schenken darf. (Die Aufhängung ist optisch - wie immer - Geschmackssache)
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Veilleicht meint er auch ein Kenny Clare. Oder das 303?? Eine zeitliche Eingrenzung wäre schon sinnvoll.
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Kann es sein, dass wieder mal alle möglichen Musiker gerade zu Jahresbeginn den Löffel abgeben? Da gab es die letzten Male eine ähnliche Häufung, so dünkt mir.
Kenne den Herren nicht, sollte ich vielleicht mal ändern. Anyway: Ruhe in Frieden, wer immer du warst.
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Messingbecken reichen für den Start. Aber: Man wird den Klang bald über haben, Stailität ist auch so eine Sache. Also ruhig zu gegebener Zeit die Messingteller gegen Bronzeteller (gebraucht) Stück für Stück austauschen. Spart 'ne Menge Geld. Tipps zu ordentlichen B20 bzw. B8 Bronzebecken gibt es im Forum. EInfach mal die Suchfunktion anwerfen, wenn ein Austausch ansteht.

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Nirgends. Solange die BD-Füße gegügend Gegendruck bieten, ist es kein Problem, siehe Tama und Yamaha.
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Müsste ich denn wenn es wirklich noch fast unbespielt ist die Felle wechseln?
Nö. Erst recht nicht für den Anfang.Der Preis ist völlig okay.
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Also eine 20er-Bass ist nicht riesig, aber sie kann schon auch Schub machen und sich bei Rock durchsetzen, wenn es nicht extrem laut ist. Live werden Drums meistens mikrofoniert und da schwinden die Unterschiede sowieso. Ich mag 20er, u.a. weil man bequemere Aufbauten hat (weniger Platzbedarf, Toms können niedriger hängen), aber ist natürlich Geschmackssache. Wenn Du hauptsächlich lauten Rock spielen willst, ist eine 22er vielleicht besser geeignet, aber zwingend ist es nicht unbedingt, v.a. um wieder einzusteigen.
Eine 20er ist zuweilen besser für Rock oder Metal als eine 22er. Kommt auch immer drauf an, welche Befellung dran ist, welche/ob Dämpfung zum Einsatz kommt, welche Stimmung man einstellt, ob Reso-Loch oder nicht und welchen Beater man an die Fußmaschine setzt. Eine 20er bewegt sich oft in merklich anderen Stimmfrequenzen als eine 22er in Realtion zum Bass und setzt sich dadurch oftmals auch besser im Bandkontext durch, so meine Erfahrung.Mapex Tornado: Würde ich immer einen Bogen drum machen, das Teil hat echt erstaunlich viele scharfkantige Metallteile, da kann man mit Dosen aufschlitzen. Für Drummer mit Suizidgedanken zu empfehlen, für alle anderen nicht.
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Ich glaube, das wurde noch gar nicht hier vermeldet: Tama bietet ab sofort für die Starclassic Serie eine Vielzahl von verschiedenen Bassdrum und Tom Größen. Z.B. eine 16"x12" Bass Drum und 13"x12" Floor Tom oder ein 16"x14" Hängetom.
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Ein Schnelldurchgang durch viele Rhythmen. Ganz nützlich, vor allem bei den Genres, die man nicht so gut kennt, um sich ein wenig im Dschungel der vielen Stile zu orientieren.
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'n Mars und 'n Snickers....

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Sean Reinert ist verstorben, mit nur 48 Jahren. Todesursache ist unklar. Für, die die ihn nicht kennen: Er war bei "Death" und "Cynic" als Metal-Drummer untwewegs und hatte - so sagt man - in den 90ern maßgeblich das zeitgenössische Metal-Drumming beeinflusst.
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Das geht ja hin und her, wie bei den Benzinpreisen. Mal sehen, wann der Preis wieder steigt. EInfach ein paar weitere Anfragen abfeuern und der Preis geht nach oben. Knacken wir die 20.000?

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Brrrr..... Schrecklich. Der Preis, das Design, die Geschichte. Brrrr......!
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Diese beiden kleinen Löcher sind normal, daran wurde der Kessel eingehängt, um ihn für die Verchromung ins Bad zu tauchen.
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Ich habe die Snare selbst.

Die Alu ist flacher als die Vintage Steel und komplett verchromt. Die Vintage Steel ist am Korpus vernickelt, daher goldiger von der Farbe.