Gebrauchte Masterwork Troy, Istanbul Samatya, Paiste Pst7 wären nicht verkehrt. Oder Zultan Rockbeat...
Beiträge von Moe Jorello
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Ganz unabhängig vom Geschlecht "folge" ich keinem dieser Social Media Drummer, dieses ewige "Drum Cover" Zeugs geht mir gehörig auf den Sack.
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Frau Niles kann ich übrigens auch nix abgewinnen. Diesen Social Media Trommlern fehlt zumeist die Seele. Technisch teils brilliant, menschlich betrachtet aber tot, steril, ohne Charme und Persönlichkeit. Egal, ob Männlein oder Weiblein. Vielleicht bin ich auch einfach zu old-school...
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Wie hat Ringo eigentlich mit seinen tausend Ringen an den Fingern getrommelt, hat er die alle abgezogen? Ich habe seit den Anfängen meiner Trommelei nie Ringe, Uhren und anderes Zeugs an meinen Handgelenken haben können. Hat alles beim Trommeln kolossal gestört.
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Also ich spiele mit Ringen und Uhr. Vielleicht klinge ich daher auch so schlecht. Könnte ich ja mal testweise ablegen. Aber vermutlich klinge ich ohne das Gedöns auch nicht Ringoequer. Er ist halt ein Original... Ich höchstens eine billige Kopie.
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Ringo, die coole Socke, hat es auch mit 80 noch voll drauf.
Peace and happyness.

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Es gab doch schon so ziemlich immer Schlagzeugerinnen, die auffielen. Karen Carpenter z.B., Terry Lyne Carrington, Maureen Tucker (Velvet Underground), Cindy Blackman (Lenny Kravitz), Sheila E.(scovedo), Debbie Peterson (Bangles), Meg White (White Stripes) und noch ein paar mehr. Was die meisten von ihren gemein haben: Sie spieltenbzw. spielen nicht die Musik, die mich berührte, daher habe ich deren Karrieren eher so nebenher verfolgt, bis auf Karen Carpenter, Cindy BLackman und Sheila E. so ein wenig. Im Rock/Pop-Bereich gibt es so manche Damen hinter der Schießbude. Im Jazz und Soul-Bereich ist das eher selten. Eigentlich komisch.
Bei Elijah Wood musste ich erst an so einen kleinenm Hobbit-Darsteller denken und dachte, naja, der mag zwar etwas feminin aussehen, aber das ist dann doch etwas gemein dem Herren gegenüber. Und trommeln kann der ja auch nicht, wie es scheint. Man lernt nie aus. Elijah sieht übrigens besser aus als Elijah. Finde ich.
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Meine beiden Starphonics sind da identisch, leise. Auch alle anderen Snares in meinem Fundus mit diesem Strainer sind leise (Star, SLP). Evtl. ist bei der Bubinga, die bei dir ist, die eine Stellschraube minimal stärker angezogen.
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Percussive Arts Society... sort of...
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Gar nicht. Ein Grund, weshalb ich auf transparente Gels umgestiegen bin. Evans-Felle sind auch anfälliger dafür als Remo, so meine Erfahrung.
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Dass die die Produktion einstellen (sofern das denn überhaupt stimmt), bedeutet noch nicht, dass die aufhören zu existieren. Die Firma produziert ja mehr als nur Becken Darbukas und andere Percussioninstrumente sind da ja mit dabei - ähnlich wie bei Meinl), dies zum einen, und aufgrund der Corona-Krise kann es zum anderen schon sein, dass die Produktion gewollt (vorpbergehend) zurückgeschraubt wird oder aber wegen Lieferengpässen erstmal brach liegt. Der Facebook-Kanal ist jedenfalls noch recht aktiv, was tendenziell auch eher gegen ein Ende der Firma spricht. Vermutlich würden die auch erst eines ihrer Subunternehmen opfern, bevor es ans eingemachte - die Cashcow - geht.
Wer oder was ist denn eigentlich deine Quelle?
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Das Projekt von Daniel Glass war mir auch sofort dazu eingefallen. Eines der besten Angebote diesbezüglich, finde ich.
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Dave Brubeck Quartet - Jazz impressions of Japan
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Sehr schönes Album.

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Schöne, interessante Idee. Ich würde das einfach als "fortlaufendes Projekt" machen, wo jeder einsteigt und das Ergebnis hier ranbappt, wann er will/kann. Ich kann z.B. derzeit nichts in dieser RIchtung machen, weil bei uns der Proberaum gerade umgebaut wird (Feuerschutzmaßnahmen).
Die Aufnahmequalität muss bei allen Einreichern ja auch nicht dolle sein, geht ja mehr um die Idee, was kreativ betrachtet so alles an Ideen zu ein und dem selben Lied ensteht. -
Also die HS1200D hat das "Feature" nicht mehr. Da ist alles huckelpistenfrei.
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Hmmm, ich habe die 1200D, evtl. ist der Part da identisch gebaut, vielleicht auch nicht. Werde demnächst mal gucken, wie es da ausschaut.
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Ich habe Timing umschrieben (Summe aus Musikverständnis (was spiele ich wann sinnig) + Taktsicherheit (was kann ich davon sicher im Taktschema platzieren) und Nils hat es explizit schon auf Seite 1 erwähnt, inkl. Microtiming. Und auch andere hatten es angeführt.
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...interessant dass in allen Posts bisher niemand etwas von gutem TIMING erwähnt hat... das Tempo halten, Microtiming,
ich halte das für ziemlich wichtig
eigentlich von Anfang an
Dann hast du nicht genau gelesen.
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Mindeststandards unterscheiden sich von Genre zu Genre, von Anforderungslevel zu Anforderungslevel. Ich gebe mal vor, was ich(auf die Schnelle aus dem Bauch heraus) als absolutes Minimum voraussetzen würde, um als überhaupt irgendwie bandtauglicher Drummer gelten zu dürfen:
Die Sticks richtig herum halten können.
Relativ taktsicher sein. (sonst schwimmt die Band ziellos umher)
Die "Eier" haben, selbstbewusst aufzutreten. (Um in der Band das Tempo diktieren zu können)
Verständnis für Musik(!) haben. Sonst macht man sich zum Clown, wenn man selbstbewusst auftreten will. Zudem ist es Grundvoraussetzung dafür, ein
Gefühl für Musik zu besitzen bzw. entwickeln.
Ein Ohr für die anderen haben.
Einen angenehmen Charakter.
Verlässlichkeit.
Auch mal die Klappe halten können.
Andere fachlich loben können. (Gut gesungen, weil...)
Bum-Tschak 4/4 beherrschen. Später 3/4 bzw. 6/8 erlernen. (weil immens wichtig)
Dynamisches Spiel wenigstens in Grundzügen beherrschen.
Trommeln Stimmen (!) und richtig/passend dämpfen können.
Was nützlich ist, also Aufbaukurs:
- Paradiddles - wenigstens ein paar, um sich selber das Leben einfacher zu machen.
Fußtechnik links wie rechts stärken.
Dynamikfähigkeiten verbessern.
5/4 und ähnliche Takte erlernen.
Wechsel zwischen 4/4 und 6/8 und zurück reibungslos hinbekommen.
Ein paar Fillvarianten.
Lampenfieber bekämpfen, sofern man drunter leidet.
Ein brauchbares Drumset mit guten Becken und einer guten Snaare besitzen.
Noch mehr Kenntnis über Musik. Auch die, die man nicht so sehr mag.
Kenntnisse zur Musikgeschichte und Instrumentengeschichte
Songcharts lesen können - mindestens in Grundformen (Strophe, Refrain, Grundakkorde)
Muße und Zeit zum Üben
Was man definitiv zum Anfang nicht braucht:
- Doppelhuf.
Triplets,
Fast alle Paradiddles (Es sei denn, man bewirbt sich für ein Drumcorps)
Wahnsinnige Geschwindigkeit (man kann statt 240 bpm auch einfach 120 bpm spielen, wenn's denn sein muss
)
Eine Black Beauty.

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Zu teuer. Maserbirke hin oder her, mehr als 500 würde ich für das betagte Shellset niemals nicht zahlen. Andere meinen hingegen, 600 sei noch ein Schnapper. Ich finde, für den Preis gibt es besseres gebraucht. Wenn du die Knete hast und meinst, es sei dir das wert, dann kauf es. So oft findet man die Sets jedenfalls nicht mit Maserbirke auf dem Markt. Und am Ende entscheidet eh der Bauch, ob man es WILL WIL WILL oder eher nicht.
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Es war halt auch kein Schnäppchen, bei dem man über ein paar Kleinigkeiten hinweggucken mag.
Absolut verständlich. Bei Sets der Oberklasse sollte man wahrlich keine Kompromisse eingehen. Dafür legt man einfach "zu viel" Geld hin.
