Beiträge von Moe Jorello

    Neue Becken von Meinl. Sehen zumindest recht hübsch aus.


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    Myth busted .... also definitiv aus dem Reich der Esoterik. Wie ich bereits vermutet hatte. Ärgerlich finde ich, dass dieses Mythen-Dekonstruieren beim Schlagzeug meist mit Kosten verbunden ist. :thumbdown: Aber irgendeinen Tod muss man ja sterben.



    Und es stellt sich auch immer die Frage, warum solche Mythen überhaupt entstehen ... aber das ist 'ne andere Kiste.

    aber ich hab je nach Anschlagspunkt ein Nachrasseln.

    Prüfe mal, ob dein Teppich wirklich(!) gleichmäßig angezogen ist. Oftmals reicht eine minimale "Schräglage", um dieses Rascheln hervorzurufen. Wenn es das nicht ist, schaue dir den Teppich noch mal genau an: SInd alle Spiralen noch intakt oder schon einige etwas ausgeleiert?


    Ich hatte mal einen neuen von Puresound für meine Superstar-Snare gekauft und bei dem waren von Beginn an zwei Spiralen recht mittig einen ticken zu locker (ärgerlich). Das gab auch so einen Raschelsound, den ich nicht weggestimmt bekam. Als ich dann einen anderen Teppich (Starclassic) raufgesetzt habe, um zu prüfen, ob es vielleicht doch was anderes als der Teppich sein könnte, was zu dem Raschelsound führt, war das Rascheln ipso facto weg.

    Das einzige, was ich von denen weiß, ist dass die eine ziemlich frühe Serie bei Masterwork waren, die relativ vielsietig war (für alles, was nicht hard-hitting war). Es gab 14 und 15" hihats, nur ein 20er Ride und Crashes von 15 bis 18", wenn ich mich nicht irre. Preislich lag das in etwa gleichauf mit den Masterwork Custom.

    Auch das ist wieder von Kessel zu Kessel unterschiedlich. Ich bin gerade dabei, tendenziell wieder mehr Remo-Felle zu nutzen. Das Sustain wirkt auf mich etwas wohliger, wärmer.


    EQ4 und PS3 habe ich beide und der Unterschied ist für mich eher nuanciell. Ob ein Fellwechsel den Basketballeffekt bekämpft, bezweifle ich daher ein wenig. Gerade bei der Bassdrum spielen ja viele Faktoren mit rein, wenn es um das Klangverhalten geht. (Alleine schon die Größe bzw. das Vorhandensein/Nichtvorhandesein eines Lochs im Frontfell hat ja schon enorme Auswirkungen auf das Spiel- und Klangverhalten, aber das weißt du ja selbst). Bei deinem Set, mit der Stimmung und den Mirkos und wie sie platziert sind, da würde ich vermuten, dass du es einfach selbst ausprobieren/herausfinden musst, ob ein Fellwechsel "besserung" bringt oder nicht. Eine allgemeingültige Regel gibt es hier wohl eher nicht.

    Dafür liebe ich das Internet: Ein paar Minuten (nicht wirklich neuer) Weisheiten - aber komprimiert formuliert und gut präsentiert.


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    (Was spricht mir der Mann aus der Seele)

    Okay, von Tama gibt [Edit: noch] es keinen Starclassic Bubinga-Ersatz [Der soll zur Namm angekündigt werden]. Derzeit sind nur Starclassic Maple und Birch/Walnut sicher. Die Silverstar-Linie ist soweit aus dem Portfolio raus lt. Tama Homepage. Dafür gibt es das Superstar Classic Maple nun in mehr konfigurationen (auch mit 18x14 Bassdrum) und deutlich mehr Finishes (Lack / Exotic / Wrap) als bislang.


    Neu im Portfolio ist eine Starphonic 14x7 Copper-Snare. Zudem gibt es eine neue ... ähem ... Metalworks-Serie. Die sieht völlig billig aus und ist es vermutlich auch.


    P.S: Von Gretsch gibt es nun ein Brooklyn Micro-Kit, 16x12 bassdrum, 10x7 racktom, 13x12 floortom, 13x4.5 snare drum.

    Von Ludwig werden seit 2016 nur noch wenige Snareheads und Resos produziert. Den Großteil ihrer Felleproduktion haben sie aufgegeben.


    Generell gilt bei allen Snares, dass die Stimmung des Resonanzfelles geschmackssache ist, ebenso bei der LM400. Viele stimmen das Reso oft bretthart, was dem Klang aber in den seltensten Fällen zuträglich ist. Reso straff - ja. Richtig "tight" - lieber nicht.

    Trommla, sicher sind Unterschiede ausmachbar. Aber sind die wirklich noch signifikant? Insb. wenn das Set mikrofoniert wird und am EQ gedreht wird? Rechtfertigen diese kleinen Unterschiede es, etwa das doppelte für ein Mü mehr an Klang hinzublättern? Bei Testberichten/Videoreviews wurde dem günstigeren Ahornset durchweg ein sehr, sehr beachtlicher Klang bescheinigt, es mangele an nichts, so die Schlussbetrachtungen. Ich Frage mich ja ein wenig, ob Yamaha sich mit dem Tour Custom ob der wohl recht geringen Klangunterschiede nicht gerade selbst den Markt für das Absolute Hybrid kaputt macht. Warten wir mal ab.

    Walnuss (mittelschwer & mittelhart, feinporig) hat eine dunkle klangfarbe, ähnlich wie Bubinga (mittelschwer, sehr hartes Holz, grobporiger als Walnuss), von daher dürfte es ebenfalls das Low-End etwas verstärken. Ob es im selben Maße der Fall sein wird, wer weiß... Warten wir mal ab. Walnuss wird jedenfalls gerne für den Bau "rockigerer" Sets genutzt. [Edit: Hatte nicht Mapex mal vor Jahren ein Saturn mit Birke/Walnuss im Programm? *Grübel*]


    Zitat

    Die optische Trennung hat man doch durch die durchgehenden Böckchen.

    Ja, schon. Ich denke, dass das Ziel aber auch war, das Superstar Classic einheitlicher mit dem Superstar Hyperdrive im Portfolio zu gestalten. Wobei das eigentlich unsinnig ist, da beide Sets im Grunde so gut wie nichts gemein haben/hatten. Weder optisch, technisch, noch preislich. Das Classic war ja von Beginn an ein "sparsam/günstig" (fragiler?) konzipiertes Set. Das Hyperdrive dagegen ist immer ein robustes Arbeitstier gewesen. Aber optisch war das Hyperdrive mit dem Mountsystem optisch viel dichter beim Starclassic positioniert und das ist wohl nicht mehr gewünscht.


    Ich finde die Entwicklung jedenfalls nicht gerade positiv. Weder beim Starclassic (reine Birke hätte ich schöner gefunden), noch beim Superstar. Tja... :|

    Alle Jahre wieder... was gibt es neues für die Drummerzunft. Ich mache mal den Anfang mit der (noch-)Gerüchteküche.


    Yamaha wird einn Nachfolger für das Live Custom auf der NAMM19 präsentieren, es wird wieder ein Eichenset sein (in den vergangenen Monaten sind diverse Prototypen von Endorsern getestet worden), genaue Specs sind aber noch unbekannt. Vermutlich wird die Hardware wieder chromlitzend sein, statt nickelsilbern. Name vermutlich wieder "Oak Custom Irgendwas" statt "Live Custom Irgendwas". Und es wird angeblich teurer als das Live Custom werden - auch, weil die überschaubare Anzahl der Farboptionen beim Live Customs (schlappe vier) nun angehoben wird, soviel man hört.


    Zudem sollen neue "schlanke" Bassdrumpedale präsentiert werden.


    Tama wird ein Starclassic Birke/Walnuss präsentieren, am 1. Januar bereits, als Nachfolger des Starclassic B/B. Welches Holz der Starclassic Bubinga Nachfolger haben soll, ist noch nicht durchgesickert, vermutet wird ein reiner Walnuss oder Kirsch-Kessel. Könnte auch am 1. Januar bereits bekannt gegeben werden.


    Das Superstar Hyperdrive erfährt kleine Veränderungen: Statt des bisherigen, aus der Starclassic-Serie bekannten Starcast-Mounts wird die 2019er Version den Starmount erhalten, der bereits beim Silverstar und Superstar Classic zum Einsatz kommt. Ziel ist sicher eine optische Trennung zwischen den teuren Starclassics und den den erschwinglicheren Serien, sowie - latürnich - Kostenreduktion.


    Das DW Frequent Flyer wird in einer Bonuspack-Version angeboten, bei der zusätzlich ein 10x7er Tom dabei ist. Ob das dauerhaft so bleiben wird, ist noch nicht bekannt. Zudem soll das DW 5000er ein "Facelift" bekommen (was da allerdings neu/anders sein soll, erschließt sich mir anhand von Bildern nicht)


    Reicht für den Start. 8)

    Und nochmal hoch mit dem Fred, diesmal, weil ich über ein Video gestoßen bin, das ganz interessant ist: Das Tour Custom im direkten Vergleich mit einem Absolut Hybrid Maple. Die Klangunterschiede sind - zumindest bei dieser Aufnahme - erstaunlich gering. Wenn man die Teile vernünftig mikrofoniert und minimal an den Reglern dreht, dürfte es klanglich vermutlich null Unterschied geben. Wenn es also rein um den Klang geht, stellt sich ein wenig die Frage, warum man überhaupt noch ein etwa doppelt so teures Absolut Hybrid Maple kaufen sollte. Nur wegen des Mini-Mini-Mini-Unterschieds bei der Bassdrum?


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    Word.


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    Da bin ich ganz bei dir, dass heutige Sets der Kategorie Stage Custom/Tour Custom und wie sie alle heißen völlig ausreichend sind. (Meine Starclassics sind genau genommen schon totaler "overkill"). Die Klangunterschiede sind nicht wirklich weltbewegend zwischen guten Sets der mittleren Preiskategorie (wie diese beiden Kandidaten ... spielst auf das Video vom Drumcenter Portsmouth an? Die haben ja alle Yamaha Serien miteinander verglichen) und auch nicht so groß im Vgl. zu jenen der teureren Preisklassen (einige klingen teure Sets klingen für meine Ohren sogar bescheiden), insbesondere, wenn der Klang anderer Instrumenten hinzukommt. Heutige Sets der mittleren Preiskategorie sind vermutlich zumeist besser verarbeitet und ausgerüstet, als viele Oberklassesets von vor 20/30/40 Jahren.


    Das einzige, was mich beim Stage Custom stört, ist, dass die 20" Bassdrum 17" tief ist. Beim Tour Custom sind es für mich angenehmere 15" Tiefe. Das würde mich eher zum Tour Custom tendieren lassen. Ansonsten sind beides sehr feine Sets. Gut zu stimmen, schön vom Klang, überhaupt sehr einfach zu bedienen. Solide Arbeitstiere.

    Ich krame den Fred mal wieder hoch, denn Yamaha hat inzwischen (recht unbemerkt) Snaredrums zur Tourcustom Serie herausgebracht, 14x5,5 Ahorn (in den jeweiligen Setfarben erhältlich) für 289 Euro. 6-lagig, 45° Gratung, 2,3mm inverse Dynahoop-Spannreifen und Yamahas P-Style Throw off, oben und unten mit Ambassador befellt. 10 Absolute Lugs pro Seite und ein relativ flaches Snarebed. Die Snare gibt es zudem im 14x6,5er Maß, kostet dann 317 Euro. Sehr humane Preise. Hier gibt es die Snares in Aktion.

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    ...und mit den Farben habe ich mich inzwischen angefreundet. Je öfter ich das Set sehe, desto gefälliger erscheint es mir. Dezent, vornehm elegant und recht zeitlos.

    Ach so... wenn es darum geht: Der Swing Mechanismus funzt gut und beeinträchtigt in keiner Weise das Spiel, falls dir das reicht. ;) Man kann natürlich auch prima ohne den Mechanismus klarkommen, er ist aber ein nettes kleines Extra, wenn man denn Wert auf eine minimale klangliche Beeinträchtigung (Abdämpfung) des Top-Beckens legt. Verarbeitungstechnisch gibt es auch nichts zu meckern. (Meine verrichten ihren Dienst nach wie vor tiptop).