Beiträge von Moe Jorello

    Ja, ich erinnere mich, habe auch schon geforscht aber finde es auch gerade nicht. Vielleicht ist es einfacher, wenn du einfach hier schreibst, was dir auf der Seele brennt?


    Edit: Hier war kurz und knapp was drin (Vorstellung danyvet - jedem Zauber wohnt ein Anfang inne :) Jahrestag der Schnupperstunde), aber wir hatten auch eine ausführlichere Diskussion. Ich meine mich zu erinnern, dass Silent Bob die Diskussion ins Rollen gebracht hatte.

    Haha, da fällt mir dieser Mashup zu ein. Sechs "Country-Songs" (waren allesamt Hits), die wirklich komplett austauschbar sind, wurden hier lustig zusammengeschnitten. Hin und her und her und hin, welchen Song man hört ist einerlei. 08/15-Soße - mit Schnippen! :D Ich glaube, der schlimme aktuelle "Country-Müll" ist insbesondere dem Erfolg von Garth Brooks weichgespülten Pseudo-Country zu verdanken.



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    Hank Williams, Kris Kristofferson, Johnny Cash und June Carter würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie das wüssten. Okay, Kristofferson lebt noch, der rauft sich dafür die Haare.

    Ich finde es ja nach wie vor schade, dass das SQ1 nur in matten lackierungen zu haben ist. Das Cruiserblue verliert so etwas an "Charme", finde ich. Aber schön, mal in den Laden reinschauen zu können. Das mit dem Löten vor Ort finde ich auch interessant von der Philosophie, dass das quasi direkt zum Fertigungsschritt des SQ1-Sets dazugehört. Da war ich eher davon ausgegangen, die löten irgendwo die Teile separat auf Masse, lagern sie dann erstmal und nehmen später je nach Bedarf aus dem Lager was heraus. Wieder was dazugelernt.


    Und das Hebbe-Bild, tja... ohne Worte. :D


    Das mit dem Lackieren ohne Maske hat mich zunächst auch verwundert, ist aber - nach kurzer Recherche - wohl durchaus in okay, sofern technisch alles notwendige erfolgt ist. Dennoch bleibt es auch in der Branche umstritten. Ich zitiere mal von Atemschutzmaske-test.de.

    Zitat

    Zum Benutzen einer Lackiermaske beim Lackieren gibt es keine Alternative und auch die oft gehörte Aussage, Atemschutz würde die Arbeit behindern, kann im Sinne der Gesundheit nicht akzeptiert werden.
    (...)
    Feinste Aerosole, die besonders beim Spritzlackieren entstehen, können in die feinsten Verzweigungen der Lunge und von dort in die Blutbahn des Menschen gelangen. Aber auch menschliches Gewebe mit hohem Nervenanteil – hier sind besonders das Gehirn, Samen- und Eizellen und das Knochenmark zu nennen – gelten als besonders gefährdet, wenn auf den entsprechenden Schutz verzichtet wird. Lösungsmittel von Farben und Lacken können aber auch durch die Haut aufgenommen werden und so in den Blutkreislauf gelangen. Eine Gefährdung für die Augen kann insbesondere durch Schadstoffe in Wasserlacken erfolgen. Daher ist eine Lackiermaske unbedingt notwendig.


    Gesetzliche Regelungen von Arbeitsschutzmaßnahmen für Unternehmer


    Für Arbeitgeber gelten gesetzliche und behördliche Vorschriften, um Arbeitnehmer bei Lackierarbeiten besonders zu schützen. Unternehmer müssen eine Risikoanalyse an den betroffenen Arbeitsplätzen durchführen und ein entsprechendes Schutzkonzept erarbeiten, welches den Arbeitnehmern bekannt gemacht werden muss. Diese Bekanntgabe muss sich der Arbeitgeber sogar schriftlich bestätigen lassen, um spätere Ansprüche seitens der Arbeitnehmer abzuwehren. Zusätzlich muss ein Arbeitgeber alle entsprechenden Schutzausrüstungen, wie zum Beispiel die Lackiermaske aber auch Schutzanzüge, zur Verfügung stellen. Außerdem muss er darauf achten, dass dies Schutzmaßnahmen durch den Arbeitnehmer genutzt werden. Bei Nichtbeachtung der Schutzmaßnahmen durch den Arbeitnehmer kann das arbeitsrechtliche Folgen bis hin zur Kündigung nach sich ziehen. Die in der Gefahrstoffverordnung festgelegten Regeln zeigen eindeutig, wie wichtig die Nutzung geeigneter Schutzausrüstung im gewerblichen aber auch im privaten Bereich sind.


    Im "Lackiererblatt" heißt es zudem:


    Generell wird Atemschutz also empfohlen, bzw. vorgeschrieben (und bei anderen Trommelbauern auch eingesetzt, etwa Yamaha). Es kommt aber wohl doch immer darauf an, was wie wo verarbeitet wird. Ich zitiere mal vm Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes NRW:



    Ich wäre dennoch für Atemschutz. Doppelt genäht hält besser.

    Mein Eindruck ist ja, das viele Schlagzeuger einen falschen Eindruck von der "Penetranz" ihrer Hihat haben, völlig unterschätzen, wie stark diese sich im Mix durchsetzt. Gerade bei Hobbybands höre ich auf Konzerten oft eine recht hart durchgezimmerte Hihat - was gar nicht nötig ist, weder hinsichtlich der Lautstärke im Mix, noch hinsichtlich der Musik als solcher. Aufgrund der Tonfrequenzen - es wurde schon angesprochen - sägt die sich ohnehin gut durch die Lärmwand hindurch. Und wenn man sich eine gewisse Anzahl an Studioaufnahmen anhört, dann fällt einam auch auf, dass in den meisten Abmischungen die Hihat ziemlich dezent reingemischt wird, sozusagen als perkussives "add-on". An eine scheppernd laute Hihat kann ich mich weder bei Gadd, Weckl, Collins, Robertson, noch bei Phillips, Soan, Brazil, Porcaro, oder Blaine erinnern - um nur ein paar Beispiele zu nennen. Es gibt natürlich auch Aufnahmen, wo bewusst die Hihat stärker reingemixt ist, aber das ist m.E. eher eine spezielle Sache (z.B. einige Nummern mit Ringo Starr, Sim Cain [Henry Rollins Band] oder Brendan Canty [Fugazi] kämen mir da in den Sinn). Normalerweise nervt eine laute, dominante Hihat und zerstört das Gleichgewicht eines Liedes. Der Groove wird nicht ohne Grund primär bei der Mehrzahl der populären Musikstile über Snare und Bassdrum transportiert. Der Rest ist "schmückendes Beiwerk" und im Studio würdest du vermutlich komisch angeschaut werden, wenn du die Hihat mit derselben oder gar einer höheren Lautstärke als den Rest des Sets spielst. Auch ich empfehle: Stelle ein Mikro in den Raum, höre dir das Ergebnis an. Das Mikro ist eine bessere Referenz als deine Ohren hinter der Schießbude, um die Lautstärkeverhältnisse realistisch zu beurteilen.


    Und ja, B20 "versaut" die Ohren, das kann bei dir mit eine Rolle spielen, weshalb es gefühlt nicht "rund" laufen will. Weil du vielleicht unbewusst versuchst/daran arbeitest, die B8 wie B20 klingen zu lassen. Fruchtloses unterfangen. Lieber B8 vom Klang so akzeptieren, wie es ist, es einfach "da leben lassen" und sich auf alles andere konzentrieren.

    70 Lieder kann man sicher in der Zeit lernen, wenn man sich ranhält. Nur, da es sich, wie es ausschaut, nicht um eine professionelle Band handelt, haben die Menschen einen Hauptjob, und wenn 40 Stunden die Woche abgearbeitet werden, dann noch Familie da ist und der restliche Alltagskram erledigt werden will/muss, vielleicht noch Urlaub und Besuche auf der Agenda stehen, kann es zeitlich schon knapp werden, die ganzen Lieder sattelfest draufzubekommen, sofern nicht bei jedem Lied quasi dasselbe four-on-the-floor bei 120bpm durchgezogen wird. Einen Nachfolger, der wiederum wohl ein Hobbydrummer wäre, somit etwa erst im März zu installieren könnte daher problematisch werden.


    Zitat

    Da zahlen Leute eine Menge Geld dafür, dass ihre Gäste gut unterhalten werden. Da sind meiner Meinung nach Amateure etwas fehl am Platz.

    Das würde ich auch eher Profis überlassen wollen, aber manchmal gibt es ja familiäre Bindungen des Paares zur Band, die als wichtiger als eine perfekte Performanz über fünf Stunden angesehen werden. Oder das Budget ist so knapp, dass man nur auf Hobbybands zurückgreift. Oder der Gig ist als spaßiges Extra geplant - aber dann braucht man nicht unbedingt 70 Lieder.


    Zitat

    [Es] ist die Aufgabe deiner Bandkollegen, die ja am Ende auch mit dem neuen Drummer spielen und klarkommen müssen.

    Unbestritten, dennoch ist es nie verkehrt, wenn man einen Nachfolger vorschlagen kann. Ist im Profigeschäft doch auch nicht viel anders. Als Feeder 'nen neuen Drummer brauchten, weil Karl Brazil seinen Ausstieg angekündigt hatte, hat Brazil ihnen kurz darauf Geoff Holroyde vorgeschlagen. Funzt, wie es scheint.

    Der Nate ist so 'ne coole Socke....


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    Ich hab fast den Eindruck, dass sich das in Augsburg rumgesprochen hat, in letzter Zeit bekomme oft (meist… eigentlich immer) ich diese Jobs 8)


    Du bist halt jung und billig und brauchst das Geld... (zum Kofferraum füllen:D)


    :P


    Korki: Ja, das wäre dann logischer. Beim TO liest sich das so, als wenn die mindestens 70 Lieder an dem Abend abreissen wollen. 8|

    Ich bin erstmal überrascht über die 70 Lieder für EINE Hochzeit. Angenommen, jedes Lied ist im Schnitt bei 3.30 Minuten und ihr spielt non-stop, fließende Übergänge, ein Lied nach dem anderen, dann sind das 4,08 Stunden non-stop Live-Musik. Überlegt mal, ob die 70 nicht etwas hoch gegriffen sind (zwei, drei Stunden Live Musik mit Pausen dazwischen und anschließend DJ bis spät nachts, das kenne ich, 4 Stunden nur Bandmaterial? Ist mir neu....).


    4 Stunden non-stop... schaffen das die Fingerchen von Gitarre und Bass überhaupt? Kann der/die Sänger(in) solange trällern? Schaut mal, ob ihr das evtl. auf ein Maß reduzieren könnt, dass a) für die Hochzeit funktioniert und b) dich nicht überfordert/abtörnt.


    Wenn man aussteigen will, finde ich es fair, wenn man frühzeitig Bescheid gibt (Ich würde es offen bei der Bandprobe ansprechen) und die letzten, fest geplanten Gigs noch mitmacht; der Fairness halber gegenüber den anderen Mitgliedern und gegenüber einem Neueinsteiger. 70 Lieder sind auch für einen erfahrenen Schlagzeuger, der neu einspringt, nicht von heute auf Morgen so einfach zu stemmen, denn auch dieser muss sich erstmal mit der neuen Band "akklimatisieren". So ganz kalt reinhüpfen endet meist nicht so gut, wenn der Auftritt bereits vor der Tür steht.


    Wenn ihr gemeinsam einen passenden Nachfolger sucht bzw. du jemanden, den du kennst, sogar direkt empfiehlst, das wäre eine schöne Lösung, finde ich. Denn steht eine Band erstmal ohne Drummer da, kann es zu nervig langen Pausen führen, bis die musikalische Reise weitergeht. Ich kenne Bands, die teils monatelang jemand passenden gesucht haben, um die große Lücke zu füllen. Einige Bands hatten sich aufgelöst, als nach beispielsweise drei Monaten immer noch kein Ersatz zu finden war. Es ist zwar primär Aufgabe der anderen, einen fähigen Nachfolger zu finden, ich finde es aber schöner, wenn man gemeinsam eine Lösung findet und somit wirklich im Reinen auseinandergeht.


    EDIT: Ach ja, wenn es persönliche Gründe gibt, auszusteigen, wenn du jemanden nicht leiden kannst, bzw. partout keinen Bock mehr auf diese Art Musik hast, dann würde ich dennoch freundlich verpackt erklären, dass du gerne deinen Fokus erstmal auf andere Dinge legen willst und musst und daher bald aussteigen wirst.

    Spiralverlängerungskabel kosten ja nicht viel und helfen enorm. Habe mir bereits eines gegönnt, einfach, um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu haben bzw. weniger Angst, das Kabel des Inears mit einer unbedachten Bewegung (Bier holen) zu sehr zu straffen.

    Für Video-downloads gibt es addons für diverse Browser. Einfach mal in die Addon-Datenbank gucken.


    Dany, fahr über die Grenze mit dem Laptop. Film gucken und zurück nach Hause. :D

    Hatte es schon spät nachts angeschaut, es nicht bereut, trotz extremer Müdigkeit heute morgen. Sehr, sehr sehenswert. :thumbup:


    Warum kommen solche Sachen immer zu unmöglichen Zeiten im Fernsehen? Echt schlimm.

    14er und 15er Caz Hihats sind sehr schöne exemplare, warm, nicht so spitz. Die 15er schlürft deutlich mehr im Klang, vermittelt so ein wenig diesen Steve Jordan-Hihatsound. Das 17er Crash ist ebenfalls ein sehr gutes Teil, tonal nicht zu hoch, nicht zu tief und ausladend im Crashsound, wie ich finde. Nervt einfach nicht. Das 20er Ride ist recht leicht, etwa 1800 Gramm, hat recht viel wash, hölzerner Anschlag, einige Hochfrequenzen können unter Umständen beim Recording stören, da würde ich mit Cymbalmute o.ä. die Höhen bei der Glocke rausziehen. Ist ein gute Ride aber kein "burner". Das 21er Sizzleride ist gefälliger, silbrig warm, ausgewogener vom Klang. Ein wirklich sehr schönes Teil. Das 22er habe ich nicht angespielt, auch nicht das 16er. Generell sind das ordentliche Becken, die auch abseits des Jazz genutzt werden können (z.B. Singer-Songwriter), im Rockkontext könnten sie, je nachdem, wie der Band der Rest spielt, evtl. etwas zu schwach auf der Brust sein, um sich vernünftig durchsetzen zu können, das betrifft insbesondere die Rides. Für kräftigeren Rock à la Foo Fighters oder Deep Purple würde ich sie zumindest nicht empfehlen.

    Staubsauger? Iwo. Erstmal ein Lagerfeuer machen. Würstchen mitbringen, danach kann weiter Holz gehackt werden.



    Krasser Haufen Späne. Habe ich in fünf Jahren nicht hinbekommen. :D


    Kleiner Tipp: Bei den Staubsaugern ist nicht die Kraft entscheidend bzgl. der Saugleistung sondern das Düsendesign. Also mal ruhig die Düsen angucken und wenn möglich die Modelle austesten.

    Diese Folien gab es vorher schon auf Möbeln, an Lampen etc., wenn ich mich recht erinnere. Das ist m.E. erst später für Schlagzeuge adaptiert worden. Sonor hatte auch diese Folien im Angebot.


    Ich mag nach wie vor eher zeitlose, elegante Sachen. Ein gutes einfarbiges Design, ein gutes Oyster Design, ein gutes Sparkle-Design. Dieses Wabbel-Finish würde mir schnell auf die Nüsse gehen.