Beiträge von Moe Jorello

    Moin,


    es handelt sich um ein Collectors Exotic, die Holzarten haben bei DW alle den gleichen Preis. die meisten Sets sind aus Maple. Welche Kesselkosntruktion das ist, hat der Verkäufer doch angegeben. die UVP des Sets beträgt knapp über 9000€

    Welche Kesselkonstruktion das ist, ist nicht komplett angegeben. VLX,VT etc. sagt zunächst ja nichts darüber aus, welches Holz verbaut worden ist. ob das nun Kirsche, Eiche, Birke, Ahorn oder ein Hybdridkessel ist. Das würde ICH zumindest wissen wollen, wenn ich schon so viel Geld zu investieren bereit bin. Exotic sagt lediglich aus, dass es halt ein besonderes Außenfurnier hat, soviel ich weiß. Was sich unter dem Furnier verbirgt? Fragezeichen. Und lt. "the DW store" kostet ein DW Collectors Exotic, 5pc Shellset (also ohne Snare, unterschiedliche Hölzer, aber selbe Kesselmaße) zwischen 5800 und 8100 Dollar neu.




    ...abgesehen davon ist das Set potthässlich. *duckundweg*

    Da würde ich ja gerne zunächst mal wissen, welche Kesselmaterialien und Kesseldicken vorliegen. Da gibt es ja so einiges an Optionen, da man sich so ein Kit für gewöhnlich individuell zusammenstellen lässt (Wie bei Sonors SQ2-Serie). Siehe: http://www.dwdrums.com/drums/collectors/shells.asp Zudem sollte man beachten, dass der Herr, wie er schreibt, Sammler ist. Daher wird es sich mit sehr hoher Warscheinlichkeit keineswegs(!) um ein Schnäppchen handeln, eher um einen deutlich über dem "Realpreis" liegenden Wunschpreis. Auch ein Vergleich zu anderen Collector-Series Shellzeits, zeigt, dass das Angebot schon so nicht gerade günstig ist. Die günstigsten Collectors bekommt man als Shellset bereits für unter 3000 Dollar, nach oben kann es auch - ja nach Konfiguration - bis knapp 10.000 Euro kosten, wohlgemerkt: Neupreis.


    Also: Ohne genauere Informationen, WAS (für Kessel/Holz) der da eigentlich anbietet, würde ich davon tunlichst die Finger lassen.


    Deine Frage gehört übrigens hier hin: Der offizielle "Was könnte das noch wert sein" Thread ;)

    Manchmal gibt es auch ganz großartige Becken völlig abseits des "normalen". Ich bin kürzlich bei einem Konzert im Jazzclub gewesen, wo Souldacity ihr CD-Release-Konzert gaben und der Schlagzeuger, Kai Bussenius, hatte ein ganz großartig trashig klingendes Becken, dass wahnsinngig prägnant war, weil es eben so trashig, erdig klang. Ich konnte aber überhaupt nicht erkennen, was das war. Keine Labels, dafür komisch kreuz und quer geschliffene Oberfläche. Wie er mir später erzählte, sei das ein 20" K Custom, das mit einer Schleifmaschine kräftig bearbeitet worden ist. Verdammt cooles Teil. Hatte ein wenig was vom AAX Apollo Ride, aber auch wieder anders.


    Ich bearbeite jetzt mal mein Jazzmaster-Ride - ohne Bandschleifer, nur mit Sticks. :D

    Keine Ahnung, welches nun welches ist, meine Eindrücke aber:


    1. Mikro: Ziemlich mittenlastig, keine unangenehmen Spitzen, Bässe sind mir zu wenig prägnant (floortom klingt z.B. nicht so schön aus). Mein Tipp: Beyerdynamic.
    2. Mikro bietet mehr obenrum, brillanter im Klang sowie spürbar mehr bass, wohlig warm. Gefällt mir am besten. Ich tippe, dass das das Oktava ist.
    3. Mikro: Relativ runder klang, wie ich finde. Höhen werden recht sauber, nicht zu dominant wiedergegeben, die Spitzen fallen aber etwas ab, Bässe sind auch stärker, aber nicht so fein "herausgearbeitet" wie bei 2. Mein Tipp: AKG
    4. Mirko: Höhenanteil deutlich stärker, mitten und Bass hingegen schwächer im Gesamtmix. Ist das das Universum?

    Ja, das 19er Caz... eine Perle (die ich aber verkauft habe. Mann, ist mir das schwer gefallen).


    Leise Becken, die auch sehr sehr toll klingen, sind die Istanbul Mehmet Nostalgias (50er/70er). Dünne, warme Becken, die gerade bei Anlässen, wo es wirklich dezent sein soll, toll passen. Die Rides kann man zudem wunderbar crashen - die Ohren fliegen einem dabei nicht weg.

    Nach dem Workshop waren die Becken alle kaputt und ich hatte einen Hörsturz...

    Bei Aronoff habe ich immer das Gefühl, dass der immer nur "Methode Dampfhammer" spielen kann. :D


    Was m. E. selten gut zueinander passt, ist B8 Bronze mit B20 Bronze am Set gemischt. Das ist mir vom Charakter zu weit auseinander. Aber auch dies ist Geschmackssache. Dann lieber - für mich - z.B. AAX und HHX gemischt. Harmoniert besser, wie ich finde.

    Da gibt es keine allgemeingültige Antwort, das hängt wirklich davon ab, welche Beckentypen du nebeneinanderpackst. Dicke Becken klingen anders und sind lauter als dünne Becken bei gleichem Durchmesser. Die Oberflächenbehandlung und Abdrehung kann, genauso wie das Gewicht, zu spürbar unterschiedlichen Klängen führen. Dann spielt auch die Größe der Glocke ein Rolle sowie die Profilform. Da hilft eigentlich nur, direkt im Laden auszuprobieren, was dazu passt und was nicht - auch bei Masterwork. Was ich mit Bestimmtheit sagen kann, ist dass ein Masterwork Verve für meine Ohren merklich anders als ein Resonant oder Custom klingt. Und diese wiederum anders als ein Jazzmaster oder Iris.


    Hör dir doch mal z.B. einen Vergleich der Sabian Big&Ugly Rides in 22" Größe an. Die sind sowas(!) von verschieden.... und harmonieren doch irgendwie.


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    Die ZS10 haben, wie es ausschaut, wohl dieselben Gumminöpsel, wie meine. Die Abdichtung dürfte somit für ein Akustikset nicht einmal im Ansatz ausreichend sein. Das mag für eine Bahnfahrt zum Musikhören vielleicht zufriedenstellend sein, aber wohl kaum für ein Schlagzeug, wo konstant um die 90+ dba Lärm entstehen. Generell sollte man m.E. bei Inears, sofern nicht bereits passender Gehörschutz integriert ist, der um die 15-25 dba wegnimmt, spezielle Isolationsnöpsel raufsetzen, es sei denn, man hat Bock auf Hörschäden. Ich habe, so wie die meisten anderen wohl auch, Isolationsstöpsel aufgesetzt und mit denen höre ich zwar immer noch das Set, allerdings in sehr verträglicher Lautstärke. Ohne entsprechende zusäzliche Lärmisolierung würde ich es gar nicht erst wagen, die Inears out-of-the-box zu benutzen.

    Josh
    Dann schaue ich mir die künftig mal an. Die Frage ist ja auch ein wenig, wie stark und wie linear die in Realiter abdämpfen im Vgl. zur teureren Variante und ob der Innendurchmesser auch zu den Abmessungen des Inear passt (wenn das wirklich offizielle sind, dürfte das ja kein Thema sein...). Der als kompatibel gelistete 500er ist etwas weiter als der Standard und es war dennoch ein wenig Frickelarbeit bei der Montage. Einen 200er hätte ich nimmer druffbekommen. Müsste man also mal gucken, ob die Alternativquelle passende Formate bietet. :)


    Rampen. Ja, sagen alle,... vermutlich weil manch einer meint, er könne in 5 bis 10 Jahren das alte Gehäuse bis zum Tode wiederverwerten (soll es ja durchaus geben). Und dann kommt die Ernüchterung. "Tut mir Leid, aber bei den Genscher-Ohren müssen wir ein neues Modell bauen..."

    bei 2,95€ für ein 3er-Set in S/L/M geht ja kaum noch "deutlich" günstiger ;)


    Die T-500 kosten - bein derzeit günstigsten Angebot -18 Euro. ;) Weiß ja nicht, nach welchen Dingern du geschaut hast, aber für Comply T500 für nur 2,95 Euro? Wo bitte...


    Zitat von punkdrummer

    Nichtsdestotrotz werde ich mir aber vom Geburtstagsgeld nächste Woche höchstwahrscheinlich angepasste Hörer holen.

    Vergiss bitte nicht, dass deine Ohren beständig weiterwachsen werden, die angepassten werden irgendwann nicht mehr passen sondern zu klein sein. ;)

    @Moe, ich glaube du hättest mal die 4 Tage warten sollen


    Nö, ist schon okay. Die Teile sind ja so schon saubillig (Insb. im Vgl. zu Shure) und ich habe die Comply Pfropfen an dem Tag, an dem ich bestellt habe, rabattiert bekommen, also für deutlich weniger als du gezahlt hast. Also auch so ein "Mini-Schnapper". :)