Beiträge von Moe Jorello

    Dann gefällt dir dieses zweite Projekt von Gitarrist (Jimmy James) und Drummer (Dave McGraw) vielleicht ebenfalls.


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    Braucht man in der Regel nicht, so einen Drehtisch. Wenn man aber mit einem Handicap wie der Rossi zu kämpfen hat, hat so ein Tisch evtl. doch eine gewisse Daseins-Berechtigung.


    Ich nutze einfach ein großes Kissen auf dem Boden oder meine Oberschenkel zum Abdämpfen. Fertig ist die Laube.


    Und, wie angemerkt, von einer "Tuning-Ogie" zu sprechen, ist vielleicht ein wenig des Guten zu viel. Hättest du ein Set wie Phillips, Cobham oder Bozzio wäre der Begriff angebracht. Aber bei den paar Toms? Naja. :)


    Falls du Hilfe beim Tuning brauchst, gib Bescheid, einer aus dem Forum kann dir bestimmt notfalls unter die Arme greifen.

    Bin gerade hierüber gestolpert und nun völlig baff, ungläubig. 8| 8| 8| Das ist sowas von obergenial eingespielt, eine Höchstleistung an Präzision und Koordination, wie ich sie (auch von Steve Smith) bislang noch nicht gesehen habe. (Wieviele Stunden muss der das einstudiert haben?). Meine Güte. Geniale Nummer. Unbedingt bis zum Ende anschauen.


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    Kurz und knackig oder lang und schwülstig - das hängt wirklich von der Musik ab. Wenn man sich z.B. das legendäre "Quadrophenia" Album von The Who anhört, ja, da gibt es Tomgewitter ohne Ende. Und es passt. Würde man dazu Motown-mäßig spielen, kurze knackige Fills à la Richard Allen und Benny Benjamin, würde das Album völlig anders wirken, vermutlich ... ernüchternd. Umgekehrt hätten Keith Moons ausladende Tomfills so ziemlich jeden Motown-Song gekillt.


    Ich mag es, viel auf der Snare zu machen und meine beiden Toms dann und wann als Akzente einzubauen. Das Spiel mit der Dynamik, mit Spielmustern finde ich persönlich erquickender und meist songdienlicher, als einen Lauf über x Toms abzuliefern. Reine Tomfills sind zumindest bei mir seltener anzutreffen und wenn es sie gibt, dann sind sie auch eher kurz gehalten. Bislang hat sich keiner über fehlende, ausufernde Tomfills beklagt. Mag aber auch an der Musik liegen, die ich spiele. Es gibt in diesem Bereich wie in anderen keine allgemeingültigen Regeln. Man muss "seinen" Weg finden. Es ist übrigens durchaus nicht schlecht, mal was neues auszuprobieren, und sei es nur, um zu wissen, dass das neue dann doch nichts für einen ist/zu einem/zur Musik passt.


    Versuch macht kluch.

    Dass Fills fast nur auf der Snare gespielt werden, gibt es ja schon sehr sehr lange. In den späten 70ern und frühen 80ern ist das mit den Ballerburgen aber wohl etwas in den Hintergrund geraten und die Toms mehr in de Fokus einer Generation gerückt. Viele der alten Motown-Sachen oder Aufnahmen der Wrecking-Crew z.B. leben von kurzen Fills die primär auf der Snare gespielt werden - das Tom ist da nur eine kleine Ergänzung. Wenn man sich einige moderne Drummer anschaut, fällt einem auf, dass dieses Schema nach wie vor Verwendung findet. Etwa bei Ash Soan und Karl Brazil, die bei vielen Aufnahmen sehr viele Fills nur auf der Snare spielen. Die Snare ist ja ein Teil des "Signature-Sounds" eines Schlagzeugers, von daher verwundert es mich nicht, dass dieses Instrument auch bei Fills nicht selten die "Domina" ist.

    Auch wenn ich jetzt 10.000 Stunden lang Back in Black von ACDC spiele, kann ich deswegen noch lange nicht alles von Snarky Puppy, Protocol oder Dave Brubeck spielen, gell? Wenn ich 10.000 Stunden lang Billy Jean gespielt habe, kann ich immer noch nicht 'nen Bonham'schen Halftime Shuffle perfekt runterspielen oder wie Zigaboo Modeliste die Drums bedienen. Verallgemeinerungen wie obig beschrieben funktionieren in den allerseltensten Fällen, ohne dass man auf die Nase fällt.

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