Vermutlich marching Sticks.
Beiträge von Moe Jorello
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NAMM 19 Pre-Leak.

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Hier noch ein Video vom Meister daselbst hochgeladen, wo man schön hört, wie sensibel und präzise diese Snares sind, die er macht. Ganz ganz feines Zeug, gespielt von einem Meister seines Fachs.
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die Preise sind ja gar nicht mal so dramatisch.
Naja, für viele sicher doch. 1795 Euro für das Black Beauty in 14x5 ist nicht gerade billig - in diesem Fall aber wohl ohne wenn und aber jeden Cent wert, alleine schon angesichts der Detailarbeit, die da drin steckt. Kirchler und Schagerl genießen ja nicht ganz umsonst einen sehr guten Ruf.Tom: Es gibt auf YT ein paar soundfiles zu AK snare drums.
hier z.B. die BB-Version
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Die 2000er hatten - auf alle Fälle in den späteren Versionen (2003+) doppelstrebige Hardware dabei (200er Paket). Bei der 2000er bin ich mir nicht sicher. Aber hier geht es ja auch um 2001ff., nicht 2000.

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Wüs?
Frevel.... -
Kunstwerke. Einfach nur Kunstwerke.
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Zitat
Die 300X Forces waren soweit ich weiß die höherwertigen Sets aus der Forceserie.
Könnte man in etwa so ausdrücken. Der Unterschied war Ahorn (300x) vs. Birke (200x), 10 Lugs and der 22er Bassdrum vs. 8 Lugs. Das war es aber auch schon. Beide Sets sind an sich ordentlich gewesen, klangen/klingen amtlich, sind gut zu stimmen, absolut bühnentauglich und auch sonst recht robust.Ich würde das Set behalten und weiternutzen.
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Was mich stört ist, dass Einsteiger-Snares mit Attributen versehen werden, denen sie nicht gerecht werden können.
Stellt sich erstmal die Frage, was Einsteigersnares sind/konstruktionstechnisch ausmacht und wo die Grenze zum vollwertigen Musikinstrument liegt. Darüber hinaus sollte man vielleicht nicht aus den Augen verlieren, dass gerade im eher niedrigpreisigen Segment die Qualität einer "Einsteigersnare" aus den 1980er keineswegs mit derer einer aktuellen Serie zu vergleichen ist. Manche "Einsteigersnares" sind inzwischen qualitativ so gut, dass man schon ins Grübeln kommen kann, wofür man mehr hinlegen müsste. Wenn ich z.B. die derzeitige Yamaha Stage Custom Birch Snare anschaue, tja, dann muss ich schon den Hut ziehen und sagen: Das ist mal eine vollwertige Snare die nicht viel kostet und für viele völlig ausreichend sein dürfte. Es ist nicht immer angebracht, alles über einen Kamm zu scheren. Es gibt genauso gute Einsteigersnares wie miese Edelsnares.
ZitatEs ist leicht jeder Snare bei leisem Spiel ein sensibles Verhalten des Teppichs zu entlocken.
Das sehe ich deutlich anders. Es gibt so einige Snares, die gerade da echte Probleme haben. Es ist ein Riesenunterschied, ob du nur Snarerascheln haben willst oder einen sauberen Klang auf allen Ebenen bei sensiblem Spiel (für saubere Ghostnotes z.B.). Es ist m.E. zumeist schwer bis unmöglich, einer 08/15-Snare bei leisem Spiel ein sensibles, präzises, akzentuiertes Verhalten (auch des Teppichs) mit einem schönen, runden Ton des Kessels zu entlocken. Es gibt genügend Snares, die bei leisem Spiel völlig versagen, die keinen gescheiten Ton produzieren, schepperig/unkontrolliert klingen, insbesondere in tiefen Stimmlagen. Das ist halt der Moment, wo u.a. Snarebedgestaltung und Snareteppiche an Bedeutung gewinnen, wo die Präzisionsarbeit sich (hoffentlich) in einem besseren Klangverhalten auszahlt. Im Gegenzug gibt es durchaus günstige Snares, die bei hoher Lautstärke sauber und präzise sind, auch ohne viel Tuning/Dämpfung. Das ist m.E. die leichtere Disziplin. Wenn ich z.B. in mein Snarearsenal schaue, dann kann ich guten gewissens sagen, die Silverstar-Snare klingt laut gespielt ganz schön gut, muss sich da nicht soooo sehr hinter meiner Star Bubinga Snare verstecken. Bei leisem Spiel hört man hingegen deutlich(!) den Klassenunterschied zwischen der Silverstar (unkontrollierter) und der Star Snare (super sauber im Klang). Die Silverstar für das Geld okay, eine der besseren "Setsnares". Sie kommt in manchen Bereichen aber einfach merklich an ihre Grenzen. Doch diese Grenzen tangieren einen 7-jährigen wohl eher nur periphär bis gar nicht.
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Stimmt, mit dem Saturn V hatte man alles richtig gemacht. Hervorragend klingende Trommeln zum angenehmen Preis. Mehr braucht(e) es doch nicht. Nur: in unserem Wirtschaftssystem muss man ja beständig Kaufanreize schaffen. Mal klappt das, mal eher nicht. Ich tippe, dass das genausowenig ein Verkaufsschlager wird, wie Pepsi Crystal, Guinness Light oder der DeLorean DMC-12.
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Würde mich sehr interessieren ob man überhaupt nur den geringsten Unterschied hört.
Ich tippe mal auf Null Unterschied.Ich habe mir den Katalog jetzt x-Mal angeschaut und verstehe immer noch nicht, was wo rein soll und was wie was beeinflussen soll. Bin schon gespannt auf die ersten Antworten im Fachhandel.
Kunde: "Jetzt erklären sie mir nochmal, wie funktioniert das da mit der Gravitiation und wieso hat die Gravitation jetzt Einfluss auf den Klang der Trommel?"
Verkäufer: "Ähhhh... Moment. ... Hier die Telefonnummer des Max-Plack-Instituts für Geophysik, die können Ihnen vielleicht eine kompetente Auskunft dazu geben."Und am Ende steht das Tom auf 'nem Snareständer. Viel Technischer Firlefanz für nix.

Für mich hört sich das alles nach pseudeo-esoterischem Marketing-Gesülz an. Hauptsache man kann was "neues" auf den Markt werfen, auch wenn es null Mehrwert liefert. Dazu passt ja auch die Beschreibung etwas weiter unten bei der Farbwahl. (SAS Finish Values).
ZitatAn SAS 0 Finish brings out the beautiful grain and color character of the woods used in the drums, but also allows the shell to vibrate fully due its extremely low-mass application. Thicker finishes like high-gloss veneers and wraps add mass to the shell and shorten sustain, as well as raising the pitch.
Und bei der Cherry Bomb ist die Beschreibung auch alles andere als plausibel. Cherry Bomb System - Vintage, controlled, Precise. Geil: Drei Worte zusammen gepackt, die nicht zusammengehören.Was rauchen die da momentan bei Mapex? Muss schon interessantes Zeug sein.

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Also ich muss sagen die Tom Aufhängung schaut aus, als ob man da einen Doktortitel braucht um das Teil zu verstehen:
Stimmt auffallend. Und wenn man mal was verstellt hat, bekommt man das nie wieder geradegebogen.
Noch dazu sieht das dermaßen *Würg* aus.... ich dachte ja bislang, Pearl habe wenig hübsche Aufhängungen gehabt. Mapex hat es getoppt - und zwar ordentlich. Mega-klobig und einfach nur potthässlich.
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https://de.yamaha.com/de/produ…cording-custom/index.html
sogar noch ein Zoll tiefer, also 14 x8
14x8... damit tiefer als die Stahlvariante. Interessant.Ebenso interessant finde ich, dass das Demo-Video auf der Webseite einzig und alleine mit dem EAD 10 aufgenommen worden ist.
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warum sollte es Sonor preislich ins Einsteigersegment einordnen?
Hat doch keiner gefordert, oder?
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Mir ist es völlig wumpe, welche Reifen ich zum Stimmen nehme; meine Erfahrung ist einfach nur die, dass sich so einige in meinem Umfeld mit Gussreifen viel schwerer als mit geflanschten Reifen tun (aus dargelegten Gründen), wenn es um das Stimmen geht.
So, und nun back on topic.
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Sie sind herausfordernder insofern, als dass du viel weniger drehen musst, als bei 1,6mm Spannreifen, um Tonänderungen zu erzielen. Sie sind viel sensibler und damit haben manche (grobmotorische) Menschen ganz gehörige Probleme.
Eine 8-Lug Snare mit Gussspannreifen produziert ordentlich Obertöne, nix da mit Obertonarm. Eine Snare mit 10er Teilung ist da zwar generell "ruhiger", das bedeutet aber im Gegenzug, dass viele Menschen die Fehlstimmungen sehr viel schwerer heraushören beim Stimmen ihrer Schnarre als mit leichteren Hoops. (Obertöne können schließlich als Orientierungshilfe beim Stimmprozess eingesetzt werden, ähnlich dem Gitarrenstimmen). Da wird die Schnarre mti Gussspannreifen "grob passend" gestimmt, also so "genau", wie es das Ohr hergibt (und manche Menschen haben keine guten Ohren, ist leider so). Unter dem Mikro kommt dann der Matsch aber in voller Blüte heraus, weil z.B. die linke Seite des Spannreifens insgesamt dank einem zu stark angezogenen Lug insgesamt deutlich mehr Druck aufbaut als die rechte Seite des Spannreifens. Und dann begint das "Troubleshooting". Welches der zehn Lugs ist schuld? Drehste eines wieder zurück, beeinflusst das wieder alle andere Lugs. Am Ende drehen sie wieder alles auf und fangen von vorne an. Und wieder. Und wieder.
Ich muss ja nur im Studio zum Set des Nachbardrumers rübergehen. Dessen Pearl Masters mit Gusspannreifen ist -pardon - hundsmiserabel gestimmt, es schwirrt und surrt da nur so, das ist echt nicht schön. Und der liebe Kollege meint, er sei ein guter Trommelstimmer. Er habe ja immerhin zwei Stunden lang das Set eingestimmt und trommelt seit 20+ Jahren. Nun ja... -
Es kommt ja bei der Anzahl der Lugs auch immer auf den Spannreifen an. Dass sich eine Snare mit 6 Lugs und einem 1,6 mm Spannreifen im Vergleich zu 10 Lugs nicht so leicht präzise stimmen lässt ist denke ich logisch, bei dicken, (verwindungssteifen) Gussreifen dürfte es hingegen nahezu wurst sein.
Ansonsten: Tiefe Kessel für tiefe Töne
Auch hier: Nö. Auch dass kann man so pauschal nicht sagen. Gussspannreifen sind genau genommen oft sogar sehr viel herausfordernder, eben weil sie verwindungssteifer sind. Eine klitzekleine Änderung an einer Schraube betrifft da nicht nur das eine Lug sondern gleich die angrenzenden mit. Da wird ein ganzer Abschnitt mit festgezogen, was dazu führen kann, dass ungeübte Trommler schnell an einer Schraube viel zu viel drehen und daher unschöne Obertöne herbeizaubern und keine Ahnung haben, von welchem der anderen Böckchen die nun genau herkommen und wie sie wieder wegzubekommen sind. (Der Beginn von Tempo auf dem Fell).Hajo: Dass Signature Snares oft nicht der heilige Gral sind, nun ja..., sagen wir, das Marketing kaschiert das oft gut zum Leidwesen von Schlagzeugern. Siehe es positiv. Jeder macht mal einen Griff ins Klo und du bist nun kuriert. Die Wiederansteckungsgefahr ist wohl gering.

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Yamaha wirft zwei Recording Custom Snares auf den Markt, diesmal aus .... Birkenholz. 14"x5,5" und 14"x7", wie es aussieht. (Gab gerade einen Teaser davon auf der FB-Seite von Yamaha. Preise und genause Specs derzeit unbekannt)
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"No sophisticated folding and clamping mechanism, no laser engraved heel plate, no lacquered footboard, no leather carrying bag".
Das ist in der Summe bestimmt mehr als 50 Euro wert. Insbesondere das Weglassend es Klappmechanismus spart kräftig Material/Herstellungskosten.

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Dass die das korrigiert haben, schön und gut. Ein sinnvoller Schritt - zu einem leider viel zu späten Zeitpunkt, denn Vertrauen in das Pedal wurde bei vielen Kunden erstmal ordentlich und wohl langfristig verspielt. Was mich dabei verwundert: Warum wird das "kleine" Perfect Balance nur so nebenbei erwähnt? Wollen die das nicht verkaufen? Oder wäre es ein zu peinliches Eingeständnis, dass das alte eine Fehlkontruktion ist?
Vielleicht folgt ja noch ein Update zum ursprünglichen "Ich klapp-mich-weg"-Pedal demnächst und dann wird beides zusammen präsentiert.
Es ist übrigens interessant, was alles beim kleinen Bruder weggelassen wurde an Krimskrams - und dafür gibt es einen Preisnachlass von gerade mal 50 Euro. Die Gewinnmarge ist beim kleinen Bruder damit vermutlich größer als beim großen Jojo-Pedal. Tssss... Honi soît qui mal y pense.