Beiträge von Moe Jorello

    Der Nate ist so 'ne coole Socke....


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    Ich hab fast den Eindruck, dass sich das in Augsburg rumgesprochen hat, in letzter Zeit bekomme oft (meist… eigentlich immer) ich diese Jobs 8)


    Du bist halt jung und billig und brauchst das Geld... (zum Kofferraum füllen:D)


    :P


    Korki: Ja, das wäre dann logischer. Beim TO liest sich das so, als wenn die mindestens 70 Lieder an dem Abend abreissen wollen. 8|

    Ich bin erstmal überrascht über die 70 Lieder für EINE Hochzeit. Angenommen, jedes Lied ist im Schnitt bei 3.30 Minuten und ihr spielt non-stop, fließende Übergänge, ein Lied nach dem anderen, dann sind das 4,08 Stunden non-stop Live-Musik. Überlegt mal, ob die 70 nicht etwas hoch gegriffen sind (zwei, drei Stunden Live Musik mit Pausen dazwischen und anschließend DJ bis spät nachts, das kenne ich, 4 Stunden nur Bandmaterial? Ist mir neu....).


    4 Stunden non-stop... schaffen das die Fingerchen von Gitarre und Bass überhaupt? Kann der/die Sänger(in) solange trällern? Schaut mal, ob ihr das evtl. auf ein Maß reduzieren könnt, dass a) für die Hochzeit funktioniert und b) dich nicht überfordert/abtörnt.


    Wenn man aussteigen will, finde ich es fair, wenn man frühzeitig Bescheid gibt (Ich würde es offen bei der Bandprobe ansprechen) und die letzten, fest geplanten Gigs noch mitmacht; der Fairness halber gegenüber den anderen Mitgliedern und gegenüber einem Neueinsteiger. 70 Lieder sind auch für einen erfahrenen Schlagzeuger, der neu einspringt, nicht von heute auf Morgen so einfach zu stemmen, denn auch dieser muss sich erstmal mit der neuen Band "akklimatisieren". So ganz kalt reinhüpfen endet meist nicht so gut, wenn der Auftritt bereits vor der Tür steht.


    Wenn ihr gemeinsam einen passenden Nachfolger sucht bzw. du jemanden, den du kennst, sogar direkt empfiehlst, das wäre eine schöne Lösung, finde ich. Denn steht eine Band erstmal ohne Drummer da, kann es zu nervig langen Pausen führen, bis die musikalische Reise weitergeht. Ich kenne Bands, die teils monatelang jemand passenden gesucht haben, um die große Lücke zu füllen. Einige Bands hatten sich aufgelöst, als nach beispielsweise drei Monaten immer noch kein Ersatz zu finden war. Es ist zwar primär Aufgabe der anderen, einen fähigen Nachfolger zu finden, ich finde es aber schöner, wenn man gemeinsam eine Lösung findet und somit wirklich im Reinen auseinandergeht.


    EDIT: Ach ja, wenn es persönliche Gründe gibt, auszusteigen, wenn du jemanden nicht leiden kannst, bzw. partout keinen Bock mehr auf diese Art Musik hast, dann würde ich dennoch freundlich verpackt erklären, dass du gerne deinen Fokus erstmal auf andere Dinge legen willst und musst und daher bald aussteigen wirst.

    Spiralverlängerungskabel kosten ja nicht viel und helfen enorm. Habe mir bereits eines gegönnt, einfach, um etwas mehr Bewegungsfreiheit zu haben bzw. weniger Angst, das Kabel des Inears mit einer unbedachten Bewegung (Bier holen) zu sehr zu straffen.

    Für Video-downloads gibt es addons für diverse Browser. Einfach mal in die Addon-Datenbank gucken.


    Dany, fahr über die Grenze mit dem Laptop. Film gucken und zurück nach Hause. :D

    Hatte es schon spät nachts angeschaut, es nicht bereut, trotz extremer Müdigkeit heute morgen. Sehr, sehr sehenswert. :thumbup:


    Warum kommen solche Sachen immer zu unmöglichen Zeiten im Fernsehen? Echt schlimm.

    14er und 15er Caz Hihats sind sehr schöne exemplare, warm, nicht so spitz. Die 15er schlürft deutlich mehr im Klang, vermittelt so ein wenig diesen Steve Jordan-Hihatsound. Das 17er Crash ist ebenfalls ein sehr gutes Teil, tonal nicht zu hoch, nicht zu tief und ausladend im Crashsound, wie ich finde. Nervt einfach nicht. Das 20er Ride ist recht leicht, etwa 1800 Gramm, hat recht viel wash, hölzerner Anschlag, einige Hochfrequenzen können unter Umständen beim Recording stören, da würde ich mit Cymbalmute o.ä. die Höhen bei der Glocke rausziehen. Ist ein gute Ride aber kein "burner". Das 21er Sizzleride ist gefälliger, silbrig warm, ausgewogener vom Klang. Ein wirklich sehr schönes Teil. Das 22er habe ich nicht angespielt, auch nicht das 16er. Generell sind das ordentliche Becken, die auch abseits des Jazz genutzt werden können (z.B. Singer-Songwriter), im Rockkontext könnten sie, je nachdem, wie der Band der Rest spielt, evtl. etwas zu schwach auf der Brust sein, um sich vernünftig durchsetzen zu können, das betrifft insbesondere die Rides. Für kräftigeren Rock à la Foo Fighters oder Deep Purple würde ich sie zumindest nicht empfehlen.

    Staubsauger? Iwo. Erstmal ein Lagerfeuer machen. Würstchen mitbringen, danach kann weiter Holz gehackt werden.



    Krasser Haufen Späne. Habe ich in fünf Jahren nicht hinbekommen. :D


    Kleiner Tipp: Bei den Staubsaugern ist nicht die Kraft entscheidend bzgl. der Saugleistung sondern das Düsendesign. Also mal ruhig die Düsen angucken und wenn möglich die Modelle austesten.

    Diese Folien gab es vorher schon auf Möbeln, an Lampen etc., wenn ich mich recht erinnere. Das ist m.E. erst später für Schlagzeuge adaptiert worden. Sonor hatte auch diese Folien im Angebot.


    Ich mag nach wie vor eher zeitlose, elegante Sachen. Ein gutes einfarbiges Design, ein gutes Oyster Design, ein gutes Sparkle-Design. Dieses Wabbel-Finish würde mir schnell auf die Nüsse gehen.

    Moin,


    es handelt sich um ein Collectors Exotic, die Holzarten haben bei DW alle den gleichen Preis. die meisten Sets sind aus Maple. Welche Kesselkosntruktion das ist, hat der Verkäufer doch angegeben. die UVP des Sets beträgt knapp über 9000€

    Welche Kesselkonstruktion das ist, ist nicht komplett angegeben. VLX,VT etc. sagt zunächst ja nichts darüber aus, welches Holz verbaut worden ist. ob das nun Kirsche, Eiche, Birke, Ahorn oder ein Hybdridkessel ist. Das würde ICH zumindest wissen wollen, wenn ich schon so viel Geld zu investieren bereit bin. Exotic sagt lediglich aus, dass es halt ein besonderes Außenfurnier hat, soviel ich weiß. Was sich unter dem Furnier verbirgt? Fragezeichen. Und lt. "the DW store" kostet ein DW Collectors Exotic, 5pc Shellset (also ohne Snare, unterschiedliche Hölzer, aber selbe Kesselmaße) zwischen 5800 und 8100 Dollar neu.




    ...abgesehen davon ist das Set potthässlich. *duckundweg*

    Da würde ich ja gerne zunächst mal wissen, welche Kesselmaterialien und Kesseldicken vorliegen. Da gibt es ja so einiges an Optionen, da man sich so ein Kit für gewöhnlich individuell zusammenstellen lässt (Wie bei Sonors SQ2-Serie). Siehe: http://www.dwdrums.com/drums/collectors/shells.asp Zudem sollte man beachten, dass der Herr, wie er schreibt, Sammler ist. Daher wird es sich mit sehr hoher Warscheinlichkeit keineswegs(!) um ein Schnäppchen handeln, eher um einen deutlich über dem "Realpreis" liegenden Wunschpreis. Auch ein Vergleich zu anderen Collector-Series Shellzeits, zeigt, dass das Angebot schon so nicht gerade günstig ist. Die günstigsten Collectors bekommt man als Shellset bereits für unter 3000 Dollar, nach oben kann es auch - ja nach Konfiguration - bis knapp 10.000 Euro kosten, wohlgemerkt: Neupreis.


    Also: Ohne genauere Informationen, WAS (für Kessel/Holz) der da eigentlich anbietet, würde ich davon tunlichst die Finger lassen.


    Deine Frage gehört übrigens hier hin: Der offizielle "Was könnte das noch wert sein" Thread ;)

    Manchmal gibt es auch ganz großartige Becken völlig abseits des "normalen". Ich bin kürzlich bei einem Konzert im Jazzclub gewesen, wo Souldacity ihr CD-Release-Konzert gaben und der Schlagzeuger, Kai Bussenius, hatte ein ganz großartig trashig klingendes Becken, dass wahnsinngig prägnant war, weil es eben so trashig, erdig klang. Ich konnte aber überhaupt nicht erkennen, was das war. Keine Labels, dafür komisch kreuz und quer geschliffene Oberfläche. Wie er mir später erzählte, sei das ein 20" K Custom, das mit einer Schleifmaschine kräftig bearbeitet worden ist. Verdammt cooles Teil. Hatte ein wenig was vom AAX Apollo Ride, aber auch wieder anders.


    Ich bearbeite jetzt mal mein Jazzmaster-Ride - ohne Bandschleifer, nur mit Sticks. :D

    Keine Ahnung, welches nun welches ist, meine Eindrücke aber:


    1. Mikro: Ziemlich mittenlastig, keine unangenehmen Spitzen, Bässe sind mir zu wenig prägnant (floortom klingt z.B. nicht so schön aus). Mein Tipp: Beyerdynamic.
    2. Mikro bietet mehr obenrum, brillanter im Klang sowie spürbar mehr bass, wohlig warm. Gefällt mir am besten. Ich tippe, dass das das Oktava ist.
    3. Mikro: Relativ runder klang, wie ich finde. Höhen werden recht sauber, nicht zu dominant wiedergegeben, die Spitzen fallen aber etwas ab, Bässe sind auch stärker, aber nicht so fein "herausgearbeitet" wie bei 2. Mein Tipp: AKG
    4. Mirko: Höhenanteil deutlich stärker, mitten und Bass hingegen schwächer im Gesamtmix. Ist das das Universum?