Mein Masterwork Custom 20" Ride, 2082 Gramm. Wahnsinnig gutes Allround-Ride, das wirklich immer und in allen Stilen eine gute Figur macht, egal ob mit oder ohne Mikros, im Club oder Open Air. Wahnsinnige Dynamikbreite, wunderschöner weich-warmer Klang, hat aber dennoch ganz schöne Kraftreserven, wenn's drauf ankommt. Dieses Ride ist für mich inzwischen ähnlich wertvoll, wie dem Tony... dem Williams ... sein legendäres Ride damals. Dieses 20" Ride gebe ich vermutlich nie nie nie niemals mehr her.
Beiträge von Moe Jorello
-
-
War ja klar, dass einer wieder meckert (noch dazu mit Ausrufezeichen!!!). Habe nur drauf gewartet.
Für dich nochmal:
Oben ward geschrieben:
Identische Aufnahmebedingungen für alle Bassdrums: Das beinhaltet auch selbe Bearbeitung am Mischpult/PC. Somit ist es sehr wohl aussagekräftig, wenn auch nicht für dich.Und wenn du es besser kannst, mach doch mal, anstatt immer nur zu nörgeln.
-
I break together... Yamaha Brech Custom

https://www.ebay-kleinanzeigen…drumset/903630935-74-5412
Angesichts der Tatsache, dass da zweimal der Fehler drin ist, bedeutet das wohl entweder a) es ist Absicht oder aber b) die Autokorrektur des Smartphones hat wieder mal alles verschlimmbessert.

Ist das hier eigentlich auch ein Brech Custom?
-
Moin,
da es immer wieder mal Fragen gab und gibt, wie groß der klangliche Unterschied bei verschiedenen Bassdrums ist, verlinke ich mal das hier. Schönes Hörbeispiel mit Bassdrums von 16 bis 24" bei identischen Aufnahmebedingungen. (Dass der Klang je nach Fell, Stimmung und Dämpfung etc. nochmals variieren kann, ist ja bekannt. Dennoch vielleicht ein guter Ausgangspunkt für jene, die überlegen, mal was größeres oder kleineres zu spielen).
[/youtue]Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Hui.
... passt hier hin, finde ich.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Mir ist noch nicht ganz klar, ob es primär um Ton geht oder ob es zwingend Ton + Bild sein soll. Die genannten Zoom-Varianten sind gut, den H4nPro (und mit Abstrichen den H6, weil teurer) würde ich auch noch in den Raum werfen, weil bei diesen Modellen die Möglichkeit besteht, später externe Mikros hinzu zu schalten. Den H4n kann man dann als Overhead nutzen, dazu dann z.B. ein Bassdrum und ein Snare-Mikro und gut ist (beim H6 ist noch mehr möglich). Das ist dann aber eine Lösung ohne Bild. Zoom q2n und Q8 wären bracuhbare Lösungen, wenn es um Bild + Ton geht und das Budget begrenzt. Ansonsten gibt es noch das Yamaha EAD10-System, kostet aber nochmals deutlich(!) mehr. Da kann das Mobiltelefon mittels einer App als Kamera hinzugefügt werden.
-
Da hat jemand eine Marketing-Lücke entdeckt.
https://www.ebay.de/itm/PEARL-…662c79:g:ELUAAOSwbEZbGc-f
Jetzt fehlt noch die Rebellion-Edition, die Wookie-Edition, Jawa-Signature, Hans-Solo Signature Set, Darth Vader Signature und Emperor-Edition.

-
Endlich da, mein neuestes iiehbäi-Schnäppchen. Ein Tama Star Tom Stand, HTS 108W. Neupreis: 160 Euro. Gezahlt: schlappe 67 Euro inkl.(!) Versand für quasi Neuware, vermutlich nur einmal auf- und wieder abgebaut worden vom Vorbesitzer, wenn überhaupt. Sieht aus wie niegelnagelneu aus dem Laden.

-
Moin, da gibt es diverse Möglichkeiten, es wäre aber, wie bereits gesagt, sinnvoll, zu wissen, ob du ein akustisches Set oder ein e-drum spielst und wie gut das Endergebnis sein soll. Je besser das finale Ergebnis sein soll, desto mehr Aufwand (und Investition) ist erforderlich. Insbesondere bei akustischen Sets.

-
Weiter geht es.
Ignacio Berroa, Kuba, Jazz - und Latin- und Bigbanddrummer, Percussionist. Spielte mit so ziemlich allen bekannten Jazzgrößen, von Dizzy Gillespie, McCoy Tyner, Chick Corea, Freddie Hubbard bis zu den Latin-Ikonen Tito Puente, Gonzalo Rubalcaba und Danilo Perez. Viel Sypmphonie/Big-Band Engagements in den USA und Europa. https://www.youtube.com/watch?v=cLz3DL6ofTk
Rodrigo Rios, Brasilien, Pop-, Jazz-, R'nB-Drummer und Produzent, ehemaliger Schüler von Porcaro und Robinson, sehr viel Studio-Arbeit mit prominenten Musikern, regelmäßige Engagements für Filmproduktionen & Big Bands. https://www.youtube.com/watch?v=HAbGy1EjAHo
Alberto Netto, Brasilien, Drummer in den Stilen Brazilian/Latin, Jazz, Afro-Cuban, Rock, Pop, Fusion, zusammenarbeit mit etlichen bekannten Künstlern, wie Matt Johnson, Aaron Goldberg oder dem Sonny Watson Quartet, arbeitet als Dozent am Berklee College of Music in Boston (masterclasses). [Hier gleich mit was zum lernen dazu, ;)] https://www.youtube.com/watch?v=zYcDpL0xo7Q https://www.youtube.com/watch?v=Ue2HAs7W3Ro
-
Super, was hier so alles zusammenkommt. Weiter so.

Salah Ragab, Ägypten, Jazzdrummer, war der Begründer des Egypt-Jazz, verstarb 2008, arbeitete unter anderem mit der Cairo Jazz Band und Sun Ra zusammen. https://www.youtube.com/watch?v=hC1j6H5FajA
Temitope Odebiyi, Nigeria, gilt als vermutlich beste weibliche Schlagzeugerin in Afrika, arbeitet mit der Frauen-Band Top-Sticks, Stil... tja.... Nigerianisch Folkloristisch angehaucht, würde ich sagen. https://www.youtube.com/watch?v=CPgibVK_LmQ
-
Arti, achte mal auf Deine Rechtschreibung.


-
Überhaupt nicht. Glückwunsch.

-
Noch drei Herren, die nicht uninteressant sind.
Adrian D'Souza, Indien, Jazzdrummer, Komponist, Zen-Buddhist, ist in einer Vilzahl von Künstlerprojekten tätig, u.a. mit Al Jarreau, Ravi Coltrane, George Duke. https://www.youtube.com/watch?v=wESq0uRc_kY
Ranjit Barot, Indien, Fusiondrummer, Komponist (u.a. für Film), Musikdirektor, Arrangeur, gilt "alte Koriphäe" in Indien, spielte u.a. mit John McLaughlin's 4th Dimension und Bill Evans. https://www.youtube.com/watch?v=e53uvwFuquE
Gino Banks, Indien, Jazzdrummer, Komponist, einer der wichtigsten Jazzdrummer in Indien, arbeitete u.a. mit Mike Stern, Guthrie Govan und George Brooks zusammen, produziert und komponiert für Bollywood-Produktionen, macht auch ausflüge in andere Genres, wie Rock oder Fusion. https://www.youtube.com/watch?…ontinue=159&v=trisa_m0EHI
-
Fernando Ricciardi, Argentinien. Drummer, Komponist, Sänger. Stilistisch in den Bereichen Ska, Rock, Tropical, Punk, Reggae und generell lateinamerikanischen Rhythmen unterwegs. Drummer bei Los fabulosos cadillacs, Franzo, Santana, Cienfuego und León Gieco. https://www.youtube.com/watch?v=Nh26cDCPlKo
Tarun Balani, Indien, Jazzdrummer, Komponist, Percussionist, Lehrer. Gilt als wichtigster junger Jazzdrummer seines Landes. Spielte unter anderem bei Incognito, Advaita und Artistes Unlimited. https://www.youtube.com/watch?v=g3PCy6v5Hw0
-
Portinho, Brasilien, gilt seit den 70ern als DER Drummer des Brasilianischen Jazz/Bossa. Tourte u.a. mit Gato Barbieri, Harry Belafonte, Paquito d’Rivera und Astrud Gilberto. https://www.youtube.com/watch?v=XjX0NT_3IVw
Mauricio DeSouza, Brasilien, Jazz, Brazilian Jazz/Bossa. War mal Schüler von Joe Morello. Spielt mit seinen Bands "Bosa Brazil" und "Maurício de Souza Group", aber auch auf vielen anderen Projekten, u.a. mit weltweiten Sinfonieorchstern. https://www.youtube.com/watch?v=bbZUchaj10M
Antonio Sanchez, Mexiko, Jazzdrummer, einer der weltweit bekanntesten Jazzdrummer derzeit, arbeitet u.a. mit Chick Corea und Michael Brecker und macht auch Filmmusik (und gewinnt nebenher 'nen Grammy). https://www.youtube.com/watch?v=cz9QxhY68Us
-
Geburtsland, war die Idee. Wohnorte wechseln ja öfter mal. Staatsangehörigkeiten auch.
Dafnis Prieto, Kuba, Latin/Jazzdrummer und Hochschullehrer (NYU), bekannt u.a. durch das Caribbean Jazz Project. https://www.youtube.com/watch?v=Cpdx_5Gh6cQ
Anton Fig, Südafrika. Blues/Rockdrummer, bekannt u.a. durch John Bonamassa, Peter Frampton und die David Letterman Show (Studiodrummer). https://www.youtube.com/watch?v=IrAjqJ3I2XE
-
Moin,
mir ist gestern in den Sinn gekommen, dass wir bei fast allen Diskussionen über Schlagzeuger uns beständig in den Europäisch-Amerikanischen Gefilden aufhalten. Was vielleicht nicht ausreichend gewürdigt wird, sind Schlagzeuger der anderen Kontinente. Viele sind hier sicher auch nicht bekannt. Mein Vorschlag daher: Jeder, der einen Drummer aus Afrika, Lateinamerika, Asien bennenen kann, könnte hier ja kurz mal drauf hinweisen, wen er so kennt, vielleicht mit Mini-Biografie (Wo kommt er her, welches Genre spielt er, in welcher Band hat er gespielt?) oder 'nvem YT-Link. Wäre doch schön, wenn man so mal ein paar andere Nasen als die üblichen auf diese Weise kennenlernen kann.

Ich mache mal den Anfang mit:
Guy Warren, 2008 verstorbener Jazzdrummer aus Ghana, gilt als Erfinder des Afro-Jazz. https://www.youtube.com/watch?v=Exve2JO8hxA
Brian Abrahams, Jazzdrummer, sänger und Komponist aus Südafrika, hat unter anderem mit Ronnie Scott und Archie Shepp musiziert und mit Abdullah Ibrahim diverse Lieder eingespielt.
Akira Jimbo aus Japan, Fusion-Jazzdrummer, der unter anderem mit Casiopea spielt und viele eigene Projekte leitet. https://www.youtube.com/watch?v=wBD1_mrRUIk
Soul Toul, eigentlich Souru Touru, ist Schlagzeuger, Komponist und Arrangeur, kommt aus Japan, spielte unter anderem bei der japanischen Metalband Ded Chaplin. Inzwischen viel Studio-Arbeit, unter anderem wohl auch für Animefilme. https://www.youtube.com/watch?v=z9K8m19YdQ4
Igor Cavalera, Schlagzeuger aus Brasilien, am bekanntesten durch die Metalband Sepultura, spielte bei Biohazard mit, Nailbomb, Cavalera Conspiracy und noch ein paar anderen Projekten. https://www.youtube.com/watch?v=H6Cb3oeHjqc -
Definiere bitte mal, was du genau mit "im Freien" meinst? Garten? Musikmuschel an der Kurpromenade? Dachterasse des Ritz-Carlton? Wenn es um die Größe eines typischen Gartens geht, kommst du ganz ohne Mikros aus. Da setzen sich eigentlich alle Komponenten des Schlagzeugs ausreichend gegen Amps durch. Und wenn man mehr Punch etwa von der Bassdrum will, hilft z.B. ein härterer Beater.
-
Wird hier vielleicht etwas über die Maßen dramatisiert? Mir scheint es so.
Dass Foren in Zeiten von Facebook,Twitter und Co. einen Frequentierungsrückgang erfahren, ist nicht neu und betrifft auch nicht nur dieses Forum. Besorgniserregend ist dies meines Erachtens auch nicht. Es ist doch immer so, dass immer dann, wenn eine neue Kommunikationsmöglichkeit auftaucht, diese "en vogue" ist und zunächst stark frequentiert wird. Irgendwann ebbt der "hype" ab und einige wandern zum nächsten technischen Gimmick, dass evtl. neue Möglichkeiten, wie eine schnelle Einbindung von Videos ermöglicht, aus. So ist das Leben.
Diese neuen Medien haben aber einen gravierenden Nachteil, der auch schon angerissen wurde: Die Kurzlebigkeit. Jemand stellt eine Frage, es gibt sofort hunderte Antworten, die teils zeitgleich geschrieben worden sind und zwischen ein und zehn Worte im Schnitt aufweisen. Ein Wust von nichtsnützigen Antworten. Stunden später ist die Frage bereits in den Tiefen der Chronik verschwunden, vergessen. Eine fachliche Antwort in Medien wie Facebook zu suchen, gleicht Lottospielen.
Ein Forum ist ja doch anders. Es ist ein kollektives Gedächtnis, im weiteren Sinne eine Datenbank. Dieses Forum ist beides. Viele Fachfragen wurden u.a. gestellt, ebenso viele beantwortet, die Antworten sind in der Fülle zuweilen erschlagend (z.B. alleine die Tipps in Sachen Mikrofonie/Recording, da hat man lange, lange was zu lesen). Und bei dieser Fülle an angesammelten Wissen ist es durchaus sinnvoll, auf bereits vorhandenes Wissen zu verweisen (links), anstatt das Rad neu zu erfinden oder gar falsch zu rezitieren. Was wiederum zur Folge hat, dass weniger Posts generiert werden. Würden hier Posts in dem Tempo generiert, wie auf Facebook, würde dieses Forum ertrinken in Unübersichtlichkeit und vermutlich auch Widersprüchlichkeit. Weniger Input zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich daher als ein qualitativ eher positives Signal, weil es doch nahelegt, dass die Fülle an vorhanden Informationen vielen reicht, um alle ihre vorhandenen Fragen ausreichend zu beantworten. Sollte etwas unklar sein, wird ja auch noch mal nachgefragt.
Was vielleicht ein wenig weniger stattfindet, ist das "Geplauder". Da hat sich sicher einiges nach FB und Insterburg ... äh ... Instagram verschoben, das sehe ich aber gelassen. Wem das Forum wirklich am Herzen liegt, der plaudert hier, trotz FB & Co. Vielleicht nicht immer im selben intensiven Maße, etwa wenn das Wetter gut ist und WM ist, aber immer noch zu genüge, so glaube ich. Und wem zu wenig geplaudert wird, der kann sich ja mal ein nettes Thema zum plaudern ausdenken, anstatt auf Ideen der anderen zu warten. Von mir aus auch was überaus kontroverses, immer unter der Prämisse, dass die Diskussion nicht unterhalb der Gürtellinie geführt wird.
Z.B. könnte man sich fragen, ob sich Drummer zu sehr von der Musikindustrie und den Instrumentenbauern diktieren lassen, was sie an Instrumenten spielen. Warum muss ein Metalride dick und fett sein? Warum müssen Jazzbecken dünne Schlabberteller sein? Kann ein Set gut klingen, wenn man ein Tom als Snare nutzt und Snares als Toms? So oder so ähnlich könnte man sicher viel mehr hier diskutieren, Erfahrungen und Meinungen austauschen, als zuletzt geschehen. Vielleicht sind wir bezüglich Diskussionen zu bequem, zu vorsichtig geworden, so nach dem Motto: Bloß nicht anecken. Oder aber einfach nicht kreativ genug. Wer weiß...
Ich gucke jetzt erstmal Fußball. Der Traffic geht also wieder runter. Nicht wundern.

Ach ja... so lange Posts wie diesen hier liest auf FB übrigens keine Sau.
