Oberdoof. Aber... haben die denn kein Hochregallager gehabt?...
Beiträge von Moe Jorello
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Zweimal in Größe 20"?
Ist doch noch garnix. Phil Rudd war da noch konsequenter (lt. Paiste)14" 2002 Medium Hi-Hat
3x 20" 2002 Crash
4x 19" 2002 Crash
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Soll in Hamburg auch ein tolles Konzert gewesen sein. Aber Trabrennbahn mag ich nicht - riecht immer so nach Pferdemist.
Ich war dafür bei der Ringo Starr All-Star Band. Konzert begann mit 24 Std. Verspätung, da Ringos Stimme am Sonntag weg war. Einerseits doof, andererseits war das ein Glücksfall. So hatten wir wenigstens gutes Wetter im Stadtpark. (Siehe dürftigen Handy-Schnappschuss)
Die Truppe hat richtig Laune gemacht (Und Greg Bisonette war megagut. Super gespielt, großartig die Combo durch das Programm dirigiert und mit Ringo zusammen dauergegrinst)
Als nächstes stehen am Freitag die Jazznights des Hamburger Konservatoriums auf dem Programm. Wird sicher auch schön.

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Okay, deine Snares sind die Sorte, die ich auch ausrangieren würde. Daher habe ichmal schnell die ebay-Kleinanzeigen durchforstet. Hier ein paar Optionen, die m.E. in Frage kommen.
Tama SLP Vintage Steel.
https://www.ebay-kleinanzeigen…-x-5-5-/860209022-74-4730Pearl Masters Studio
https://www.ebay-kleinanzeigen…h-snare/884388770-74-3397Gretsch Renown
https://www.ebay-kleinanzeigen…14x5-5-/882337742-74-8781Mein eigener Favorit wäre unter den obigen Snares die SLP, die habe ich selbst und die kann einfach alles. Wirklich alles. Tief und warm klingen, hell und schneidend, leise und weich, hart und laut. Für die Knete gibt es einfach nichts besseres, das Teil steckt manch teurere Snare locker in die Tasche. Wenn es lieber Holz sein soll würde ich vermutlich zur Gretsch (Ahorn) greifen. Ist ein robustes Arbeitstier, das schön warm klingt und ziemlich tief gestimmt werden kann.
Wenn es neu sein soll, dann Pearl Sensitone, Tama Soundworks oder Pearl Session Studio. Aber das sind nur meine Tipps. Am besten: In einen Laden gehen und die Kandidaten mal selbst anspielen (abgesehen von der SLP und der Masters Studio irch. Die gibt es - leider- nur noch gebraucht).
Edit: Vielleicht als Anmerkung noch: Tiefe töne, die sauber und warm klingen sollen, dennoch genügend Attack haben, das ist genau der Bereich, wo sich die Spreu vom Weizen trennt. Billigste Snares scheitern bei dieser Dispziplin in den allerallermeisten Fällen. Von daher wundert es mich nicht, dass du mit dem Klang nicht ganz zufrieden bist, die Dynamikbreite günstiger Snares ist begrenzt (irgendwo muss der günstige Preis ja herkommen). Qualitätssnares klingen auch in tieferen Stimmungen zumeist ordentlich - einige großartig.
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Moin und Willkommen.
Tja, Snares... gibt es wie Sand am Meer, ergo auch Empfehlungsoptionen ohne Ende. Vielleicht schreibst du mal kurz genauer, welche Snares du da genau hast, welche Felle dran sind. Vieles lässt sich per Stimmschlüssel und gezielter Dämpfung erzielen. Mit 14x5,5 kann man - vorausgesetzt die Snare ist nicht ganz schrottig - sehr viel musikalisch abdecken. Wenn wir da an die Grenzen stoßen, dann ist eine neue Snare immer noch eine Option.
Dann sollte man aber genau wissen, was man eigentlich vom Klang will (Allrounder oder was mit begrenztem Einsatzbereich, dafür aber prägnantem Klang) und was eine gute Snare bieten sollte. Also: Welches Material, welche Kesselstärke, welche Tiefe, welche Gratung, Snarebed, welche Hardware etc. Ist ja so 'ne Wissenschaft für sich.
Tiefer warmer Ton für Metal und Rock - das geht mit vielen, vielen Snares.

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Bääääh... da freuste dich monatelang auf Ringos Konzert und der Arzt verbietet den Auftritt (Stimme weg). Nun muss ich am Folgetag hinstapfen - und einen Arbeitstermin absagen. Oder Ringo absagen und arbeiten gehen. So oder so Kacke.
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Mit was für einem Setup hast du es denn genutzt? Und was meinst du gemau mit, der Trigger habe geschwächelt? Fehlsignale/Aussetzer? Zu wenig Wumms abgenommen?
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Danke für den Link, schön, wie er sich Zeit nimmt, alles zu erklären (und british english klingt einfach besser als american english, nur mal für's Protokoll). Und seine Erklärungen führten wieder zu Fragezeichen. Das Ride ist ja völlig, aller Bewegungsfreiheit beraubt, festgeknallt. "A ride should not wash". Mir (und sicher vielen anderen) tut das mehr als in der Seele weh. Das das ist Nicko ja egal.

So, in ein paar Scheiben habe ich auch reingehört. Instrumental ist das alles ganz gut für Metal. Nur mit dem Gesang werde ich nicht warm. (*Scheibe von Stacey Kent aufleg'*B))
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Einfach mal reinhören.
Uff... ich dachte, meine Metal-Phase sei vorbei. Aber ich muss da wohl durch und mir ein Studioalbum anhören.Zitat...und ich kann viele Flachbauten ergonomisch gar nicht nachvollziehen. Man darf nie die persönlich Physiognomie
und auch die Musik (laut - leise) außer acht lassen, das macht viel aus.Ich kann so manche mega-flache oder ganz hohe Aufbauten überhaupt nicht nachvollziehen, aber das muss ja letztlich jeder selber wissen, was für ihn passend ist und was nicht. Bei der Beckenpositionierung von Annika Nilles würde ich ebenso verzweifeln, wie bei Mike Terranas hoch-droben-Chinas - oder eben Nickos Ride-Position/Winkel. Für mich vermutlich völlig unspielbar. Aber der Herr kann's, und darauf kommt's an.

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Im Video spielt er die doch an, sogar Alle Toms.
Stimmt, habe ich glatt überspult. Jetzt nachgeholt. Die Frage sollte nun eher lauten, spielt er die auch alle live bzw. im Studio? Denn hier ( https://youtu.be/zDgQHVHSFME?t=11 ) passiert genau das, was eigentlich nicht passieren soll: Volltreffer aufs Ride beim Fill.
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Moin,
lies mal hier für den Anfang: Schlagzeuganfänger sucht Rat... (FAQ)
Genau in deiner Situation waren viele, ergo gibt es über die Forensuche auch viele Beiträge zu genau deinen Fragen, E-Drum ja oder nein, Schall reduzieren, aber wie, Meshhead oder nicht,... einfach mal durchstöbern, dann werden alle deine Fragen wohl beantwortet sein. ( https://www.drummerforum.de/fo…ghlight=e-drum+akustikset )
Das Übliche zum Schluss: E-Dum ist was gänzlich anderes als Akustikset, spielt sich anders, belastet den Körper anders, klingt anders. E-Drum ist nicht per se leiser und Nachbarfreundlicher. Die beste Lösung ist immer ein separater Proberaum, dort, wo es niemanden stört, das man musiziert.
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Fast alle seine Sets sind ja durch eigenwillige Bemalungen hervorgestochen. Das jetzige ist in der Reihe der kunterbunten Sets eines der gelungeneren, finde ich. Auch alle Fälle mal wieder ein Hingucker. Nur wie der die Toms, die vom Ride weitgehend verdeckt werden, sauber anspielen will, erschließt sich mir immer noch nicht (oder sind die Toms nur zur Deko da?).
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In solch ein Set noch Geld investieren ist - rein wirtschaftlich gesehen - nicht sonderlich sinnvoll. Wenn du anfängst die Böckchen auszutauschen, hast du schon flott den Wert des Sets auf dem Gebrauchtmarkt überschritten. Investiere das Geld lieber in was anderes. Meine bescheidene Meinung. Wenn du da wirklich noch Geld investieren willst, dann kauf dir Unterlegscheiben gegen das Verstimmen. Mehr lohnt einfach nicht.
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Scheint gemäß Lugs, Badge und Lackierung eine Permier XPK zu sein, also "untere Mittelklasse". Wenn du dafür 'nen Hunni bekommst, kannst du vermutlich froh sein.
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Zitat
Ui, mein Eintrag von 2013 in diesem Thread stimmt noch fast exakt.

Meiner ist dafür ganz schön anders....
Zumeist ist das hier aufgezogen:Rockset
Sabian 14" HHX Evolution, 16" Evo Crash, 18" Evo Crash, 20er Evo RideAllroundset
Masterwork Custom 14" Hihat, 16" Crash, 19" Crash, 20" RideJazzset
Masterwork Jazzmaster 14" Hihat, 17" Crash, 19" Crash/Ride, 20" Ride -
Meinste, der hat extra für dieses einen Foto mal gedrückt?
Ich hoffe doch, dass nicht....

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Ich mag Filzbeater am meisten für Jazz als auch Funk, Soul und 60er/70er Rockmusik.
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Seit 29.2.2017.
Vielleicht war das Set ja zwischenzeitlich Barbie-Pink? Und ist nun wieder "zurücklackiert worden" .... Wer weiß?

