Beiträge von Moe Jorello

    Im Gegenteil: Gleiche Felle exakt gleich zu stimmen ist schwierig.

    Finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht so kompliziert. :|


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    ...oder man haut so drauf, dass der Stick einmal trifft und zurück kommt.

    Dafür muss man nicht "draufhauen". Macht Steve Smith z.B. auch nicht. Der hat einfach nur eine irre gute Schlagtechnik, so dass er nicht reinlangen muss. Dennoch klingt es "fett".


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    Denn wer in gewissen Situationen nicht prügelt, ist kein guter Drummer.

    Definier das doch mal bitte genauer. Mir ist keine Situation bekannt, in der mann wie bekloppt prügeln muss. Erst recht nicht in Zeiten der Mikrofonierung.


    michael: Wenn man leise spielen will, musst man an der Technik feilen, damit es sauber klingt (was lange dauern kann) und auch die passenden Sticks einsetzen. Vielleicht lohnt es für dich, sich mal danz dünne Essstäbchen anzuschauen, wie den Rohema Tango. Der ist z.B. für ganz zartes Spiel konzipert.

    18er Bassdrums muss man meist entweder über Kleinanzeigen suchen (manchmal mühsam) oder speziell ordern (üblicherweise mit langer Wartezeit verbunden). Bei letzterem wird es zudem teuer. Da ist es manchmal billiger, sich ein Mittelklasseset mit 18er Bassdrum-Konfiguration zu holen (und gegebenenfalls nur die BD behalten und den Rest abzustoßen).


    Eine 18er wird man in deinem Falle vermutlich mikrofonieren müssen, es sei denn du stimmst die auf eine Frequenz, die sich gut durchsetzt im Mix und spielst dann z.B. mit Plastik oder Holzbeater und hast ein wenig Glück mit der Lokalität.


    Was spricht gegen ein Mittelding zwischen 22 und 18, also eine 20er (Gibt da ja z.B. 20x14 und 20x16) Bassdrum? Ist auch noch recht kompakt und transportabel, bietet aber gerade für Rockmusik deutlich mehr Reserven, so dass man auch mal unmikrofoniert spielen kann, ohne Angst zu haben, nicht gehört zu werden.

    Wäre ich an deiner Stelle, würde ich ein paar Ambassador coated (passt für deine Stilististiken ganz gut, ist wärmer, passt sehr gut für Jazz und Latin) für alle Toms als Schlagfelle und Ambassador Clear für die Resonanzfelle holen. Dazu Moongel o.ä., um mit gezielter Dämpfung zu experimentieren (Gerade von Raum zu Raum kann das durchaus sinnvoll sein, etwas flexibles wie Moongel einzusetzen bzw. wieder abzuziehen). Das Ganze würde ich erstmal in eine mittlere Stimmung bringen. Die ist vielseitig einsetzbar und wirkt bei Jazz, Latin und Funk nicht deplaziert, passt aber auch gut zu Rockmusik.


    Tipp: Fang am besten damit an, Schlag und Resonanzfell auf eine identische Stimmung zu bringen. Fange dabei beim Floortom an, dann das 12er, dann das 10er tonal passend dazu stimmen. Teste den Klang, gefällt er dir und auch anderen? Wenn ja, lass es so. Wenn nein, fange an zu experimentieren. Wenn das Sustain zu dominant wird bei gleicher Stimmung, stimme das Resonanzfell einen kleinen Ticken höher, das Schlagfell im Gegenzug einen ganz kleinen Ticken runter (dabei mit dem Stimmschlüssel zunächst etwas weiter als beabsichtigt runterstimmen, um sofort wieder nach oben zu stimmen. So wie bei Gitarren auch, damit die Spannung auch passt und stabil bleibt. Angenommen, du willst 1/4 Umdrehung runtergehen, dann drehe zunächst um etwa 1/3 nach unten und ziehe wieder an, bis du bei 1/4 bist). Ach ja, um den Klang zu testen, dämpfe das Gegenfell ab beim anspielen. Wenn du die Töne beim Schlagfell sauber heraushören willst, lege das Tom mit der Resonanzfellseite z.B. auf eine Decke. Sonst hörst du immer auch den Ton des anderen Fells mit und wirst womöglich von Obertönen in der Klangwahrnehmung irritiert.


    Ansonsten: Tuning-Tutorials gibt es ja so einige im Netz und in Druckform, schau mal, was dir da zusagt. Hier mal ein nettes Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=vrgWdW6WUaA&t=2s


    Vor ein paar Jahren hab ich mal einen Vergleich mit einer Tomreihe (Sonor Delite) gemacht, und da fand ich z.B., dass der Klangunterschied bei Remo Ambassador (einlagig) vs. Emperor (doppellagig) wesentlich geringer ausfiel als bei Ambassador vs. Aquarian Texture Coated (beides einlagig).

    Mit Aquarian habe ich noch keine Erfahrungen gesammelt, von ist das eine interessante Information.

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    Es kommt auch auf den Trommeltyp an. Die Kessel mancher Hersteller harmonieren nicht mit jedem Fellhersteller.

    Stimmt, wobei jedoch mit den Standards (Ambassador/Emperor bzw. G1/G2) so ziemlich jedes Set einen recht brauchbaren Klang abliefern können sollte. Evans Calftone, Evans Hydraulic, Emperor Vintage oder Diplomat etc. sind sicher nicht für jedes Set gleichermaßen ideal.

    Die Fellkombination bestimmt den Klang stärker als die Marke (die hat bei vergleichbaren Felltypen eher nuancielle Auswirkungen). Du prüfst also zuerst, wofür (musikalisch) du das Fell nutzen willst bzw. welche Charakteristiken du wünschst (Offener Klang? Hoher Attackanteil? Warme Töne? Stark gedämpft/trocken?) und zudem wie deine Spielweise ist. Auf dieser Basis suchst du dir dann ein Fell aus. Z.B. ein Ambassador Coated oder Evans G2. Die Klangunterschiede - bei vergleichbaren Fellen - sind, wie gesagt, eher geringer einzustufen von Hersteller zu Hersteller, also nimm da einfach, was dir ins Portemnnaie passt und (vor Ort?) verfügbar ist. Wenn du keinen Plan hast, fange einfach mit einem Ambassador coated an, das kann man nach Gusto "totdämpfen" (andersherum geht es nicht, ein Pinstripe wird nie so offen, resonant wie ein Diplomat klingen). Remo Ambassador bzw. Evans G1 sind klassische Felle für den Start in die Materie der Fell-Erforschung.


    Wenn du schreiben würdest, für welche Musik das ist und welcher Spielertyp du bist (heavy hitter, streichler, ...), würde eine gezieltere Empfehlung möglich sein.


    Ach so und reden wir nur von Tomfellen oder auch von Snare und Bassdrumfellen? Dann wird es nämlich etwas komplizierter.

    Ich habe das mal aus Neugierde angespielt und finde das Set jetzt nicht so prickelnd. Ja, es ist günstig. You get what you pay for. Das Floortom ist mir z.B. viel zu lasch mit 7" Tiefe, es klingt einfach nicht rund, warm. Der Beckenhalter auf der Bassdrum ist, finde ich, zu kurz geraten, das macht das Spielen auf Dauer anstrengend, wenn man mehr als 1,75 Meter Körpergröße vorzuweisen hat. 2500 Gramm hält er wohl, aber wenn du reincrashst, kann das Set schon ein wenig mitschwanken, eben weil die Bassdrum nicht tief ist. Die Kessel klingen jetzt auch nicht sooo toll. Pappel/Nadelholz-Mix halt, nichts hochwertiges. Du bekommst mit guten Fellen sicher brauchbare Klänge aus dem Teil, mit den Werksfellen klang mir das aber zu leblos, zu pappig. Der Klang- und Qualitätsunterschied zu einem Silverstar/Superstar - ganz zu schweigen von einem Starclassic - ist deutlich spürbar. Dann würde ich lieber ein wenig mehr investieren und ein Silverstar Metrojam (16" BD) oder Jazz (18" BD) holen, wenn es Tama sein soll, ansonsten auch das Yamaha Bop-Kit, das Pearl Midtown und das PDP New Yorker genauer anschauen. Das sind m.E. deutlich bessere Sets für relativ geringen Aufpreis.

    It's not a bug, it's a feature. Es ist genau so gewollt. Die RegalTip bauen auf den letzten Zentimetern extra mehr Gegendruck auf, damit nicht - wie bei einigen anderen Besen - beim Spiel die Borsten ungewollt wieder in den Besen hineinrutschen (daher auch die Kerbungen und Wölbungen im Stift). Der Breitezustand der Borsten wird so also (wunschgemäß) exakt definiert und ändert sich auch bei härteren Schlägen dank der Arretierung nicht. Daher: lass es, wie es ist.

    Ah, das würde Sinn ergeben. Die 14x7/14x8 Eimer habe ich auch öfter angetroffen.


    Ich hatte den Beitrag so verstanden, dass es eine Rückbesinnung auf Riesenkessel bei Toms und Bassdrums gebe. Also z.B. 26x14 + 13x10 + 18x18. Da habe ich (Haha!) zu kurz gedacht.

    Dennoch wirst du mit mir übereinstimmen, dass man den letzten Metalworks gegenüber der ersten Generationen die Sparpolitik anmerken konnte. Keine Evansfelle mehr, weniger Modelle usw.


    Konnte man in Ansätzen hier und da erkennen, aber inwieweit die wirlich merklich "schlechter/anders" waren, kann ich nicht sagen, meine Metalworks war ein älteres Modell.


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    Ob wir mit der (Rück-) Wendung zu großen Kesseln und dünneren, größeren Becken auch eine Renaissance der 14x6,5er Stahlis erleben werden? Passend/konsequent wäre das wohl.

    Das verstehe ich nicht so ganz. Welche Rückwendung zu großen Kesseln meinst du? Wenn etwas in letzter Zeit aus dem Boden geschossen/in Mode gekommen ist, dann sind das kleine Jamkits mit 14/16/18" Bassdrums. Nicht 24/26" Bomber. Und warum wäre eine Renaissance der 14x6,5 (die war doch nie weg?) jetzt "konsequent"? Das erschließt sich mir nicht so ganz, trotz längeren Grübelns. :huh: Hilf mir mal auf die Sprünge. :|

    Stimmt, der GAS-Innovationsdrang spielt eine wichtige Rolle. Da kommen nur wenige ohne Innovationsdrang aus. Das sind dann aber auch eher Edelhersteler. Selbst Ludwig haut ja X Varianten seiner BB raus, mal Kupfer oder Bronze, mal geätzt, mal poliert,...

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    Aber solange es Leute wo Moe gibt (und das meine ich absolut nicht abwertend, ganz im Gegenteil), die die S.L.P. Snares für sehr gut befinden, solange ist für Tama kein Bedarf an Neuerungen da.

    Ich bin ganz froh, dass ich nicht der einzige bin, der diese Snarereihe sehr mag. Sonst müsste ich mir vermutlich Sorgen über meinen geistigen Gesundheitszustand machen. :D (D.h., das sollte ich eigentlich ohnehin machen... :| )


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    Aber da Ausnahmen ja die Regel bestätigen, sei hier die Supra erwähnt. Die kostet heute noch knapp 800 Euro

    Du meinst wohl eher "wieder". Die war jahrelang deutlich(!) günstiger im Laden zu haben. Nur wegen des aktuellen Hypes um die Luddis haben die sich doch erlaubt, die Preise mal eben um fast 300 Euro für den Eimer zu erhöhen. Nicht viel anders ist es ja mit einigen Sonor-Schnarren. Schlummerten Jahrelang vor sich hin, verstaubten, wurden verramscht, und dann entdeckt jemand eine Ferromangan wieder und es spricht sich rum, dass das ein Hammerteil (gewesen) ist und schon sind die Gebrauchtpreise für den einst ignorierten Eimer wieder in fragwürdige Höhen geschnellt. DIe Welt ist schon komisch...

    Mapex Falcon ist nicht oberes Mittelfeld sondern schon ganz oben angesiedelt und kostet mehr als 200 Tacken. ;)


    Bis 200 Euro, selbst diverse Male gespielt und für gut befunden:


    Klassische Hardware:
    Yamaha HS 740A bzw. HS850A (Doppelstrebige Variante) [mehr als 'ne 700er braucht eigentlich niemand]
    Tama Iron Cobra 600er
    Tama Speed Cobra HH315D
    Mapex H800 Armory


    Flatbase Hardware:
    Tama HH55F Classic
    Sakae HS20F


    Ansonsten einfach nach einem gebrauchten aus noch höherpreisigen Gefilden suchen, wie etwa eine Falcon, eine Yamaha HS1200D, DW5500/9500, IronCobra 900/SpeedCobra 900 und wie sie alle heißen.

    Die Antwort auf dein Frage ist ganz einfach: Kostensparen. Und sind die Verkaufszahlen zu gering, wird die Snare eingestellt. Bedroht ein günstigeres Produkt mit seinen Verkaufszahlen diejenigen eines ähnlichen, teureren Modells, wird die günstigere Snare ebenfalls eingestellt.
    Die Metalworks haben sich nach gutem Start nach einigen Jahren zu wenig verkauft, der Markt war vermutlich gut gesättigt. Also wurden sie eingestampft und mit den freigewordenen Kapazitäten neue Snareserien auf den Markt gebracht. Und unter uns: Die SLP-Reihe ist mit das Beste, was vielen Drummern passieren konnte. Da sind dermaßen tolle Schnarren bei, da verzichte ich gerne auf 'ne Metalworks. Ich hatte ja eine, als auch die Vintage Steel. Die Metalworks durfte gehen. Vermisse ich sie? Nein. Obgleich sie eine gute Snare war/ist, die Vintage Steel ist deutlich(!) besser.

    Ein Eindruck, den ich in den vergangenen Jahren vermehrt gewonnen habe, ist, dass Stahlsnares, jetzt ganz unabhängig von der Kesseltiefe, oft - und völlig zu unrecht - verpönt sind. Ich denke, dass das wohl damit zusammenhängt, dass Stahlsnares oftmals günstiger hergestellt werden können und somit bei Einsteigersets, wie eben dem Pearl Export einst, in Massen mitgeliefert wurden und den Markt überschwemmt haben. Doch diese Snares sind halt nicht zu vergleichen mit wirklich wertigen Stahlsnares, es ist ein wenig wie Spielzeug vs. echte Instrumente in meinen Augen.


    Was sicher - teils hierdurch bedingt - zum eher negativen Image beigetragen hat, ist dass Stahlsnares halt durch die "breite Verfügbarkeit" wenig sexy waren. Sie waren und sind vielen nicht individuell genug, sondern "Einheitsbrei". Und wie wir so sind, suchen wir ja immer DEN Sound und der soll sich oftmals auch noch von allem anderen dagewesenen Abheben. Dann greift man lieber zur Raw Brushed Bronze Snare mit 40er Carbonstahl-Snareteppich. Hat ja keine andere Sau, sowas. *hust* Und bei diesem Trend nach Individualisierung, Abgrenzung, wird oft verkannt, was ein gutes Instrument auch ausmachen kann: Vielseitigkeit. Und genau hier spielen viele Qualitäts-Stahlsnares ihre Stärken aus. Eine gute Stahlsnare kann man in allen Genres einsetzen und laut, wie leise spielen, in vielen Dynamikbereichen und der Stahlkessel garantiert eigentlich - sofern kein Bockmist gemacht wird - dass eine hohe Sensibilität, eine sehr direkte Ansprache vorhanden ist. Nicht ganz ohne Grund sind z.B. für das Spiel mit Besen Stahl-, Messing- und Alusnares recht gefragte Kandidaten.


    Ich weiß nicht wieso oftmals auch mit Stahlsnares eine enorme Lautstärke assoziiert wird. Es gibt solche und solche Stahlsnares, wie bei Holz auch. Meine Star Bubinga ist vermutlich lauter als meine SLP Vintage Steel, wenn es drauf ankommt. Dennoch hat Bubinga nicht den Ruf weg, ein Lautstärkeeimer zu sein. Stahl hingegen schon, obgleich eine Stahlsnare auch sehr leise und fein akzentuiert gespielt werden kann. Wichtig, wie immer, ist primär der Schlagzeuger und die Wahl der Sticks, gefolgt von Kesseldicke unt -tiefe. Das Material ist da eher vernachlässigbar, würde ich vermuten.


    Bei mir sieht es so aus, dass ich immer wieder gerne auf meine Stahlsnare zurückgreife. Denn sie ist mit inzwischen sehr vertraut, ein solides, berechenbares Arbeitstier und im Grunde bräuchte ich keine weitere Snare als diesen echten Allrounder, wenn ich ganz ehrlich bin. Meine Alu - und Holzsnares gebe ich dennoch ungerne weg. Ich hänge halt an dem Kram. :) Aber ein Drummerleben ohne die Vintage Steel? Schwer vorstellbar für mich. Ich würde sie sofort vermissen.

    Ach Kinderchen. Halten wir doch einfach fest: Für ein normales Recording eines Normalsterblichen reicht so ein Kofferset + guter Mixer + guter Mann an den Reglern, um etwas amtliches hinzuzaubern (Das wusste man auch vorher). Dass der Unterschied zu den teuren Mikros für Otto Normalverbraucher in dem gezeigten Szenario vernachlässigbar ist, sollte ein Ansporn sein, ebenfalls aus günstigen Mikrofonen das Maximum herauszuholen. Bei gewissen Dingen - für das gewisse Extra, etwa in den Grenzbereichen, wo günstigere Mirkos vermutlich eher Probleme bekommen - gibt es halt noch besseres, das auch mehrere Generationen lang seinen Dienst tun wird und nicht nach 10 Jahren o.ä. die ersten Alterserscheinungen aufweist. Ist doch schön, wenn man diese Auswahl hat.

    Ich vermute, das günstige Mikofone insbesondere bei der Aufnahme eines Symphonieorchesters etwa in der Elbphilharmonie (die angeblich enorm hohe Anforderungen an Mensch und Technik stellt) deutlich anders klingen würden als wenn man "amtliche" Mirkofonsets benutzt. In dem gezeigten Seznario hat sich ja kaum etwas bis gar nichts klanglich in den Regionen bewegt, wo wirklich maximale Performanz nötig ist. Das war alles schön kuschelig von den Frequenzen, den Raumbedingungen, den Lautstärken.


    Ich weiß also gar nicht, warum ihr hier so ein Rambazamba macht. :huh:

    Mal nicht TV-Tipp, sondern Radiotipp für eine Sendung am kommenden Sonntag.