die 5000er sind eine anschaffung fürs leben, da relativiert sich der preis.
Das mit den Anschaffungen für's Leben relativiert sich oft nach einigen Jahren. Manche Fußmaschinen halten ein viertel Jahrhundert lang, manche auch länger bei gemütlicher Spielweise. Manche werden auch nach einigen Jahren geschrottet oder gefallen einem einfach nicht mehr. "Fußmaschinen für's Leben" gibt es auch von anderen Herstellern - günstiger. Da relativiert sich der Preis sogar noch mehr. ![]()
Die Frage, die sich doch eigentlich stellt ist: Kaschiert die eine Maschine die eigenen spieltechnischen Imperfektionen besser, bzw. lässt die andere die technischen Grenzen des Bassdrumspiels deutlicher zu Tage treten (Das scheint mir hier der Fall zu sein)? In dem Segment, über das hier gesprochen wird, allesamt keine Billigpedale und allesamt mit Kettenantrieb, liegt es doch, wenn man ehrlich ist, weniger am Pedal als an den eigenen Fähigkeiten, wenn etwas nicht funzt. Oder?
Von daher wäre es vielleicht sinniger und billiger, das zu üben, was nicht so gut auf dem Pedal flutscht, bis es endlich gut flutscht. (Und man kann ja auch mal ein wenig mit den Einstellungen am Pedal herumprobieren, ob da noch etwas optimiert werden kann.) ![]()